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Amparadas pela lei, 200 pessoas invadiram o território de indígenas isolados. The post Invasores atacam terra indígena na Amazônia, ameaçando povo isolado appeared first on Notícias ambientais.
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Preşedintele Nicuşor Dan a convocat din nou partidele parlamentare la consultări, la Palatul Cotroceni, în vederea desemnării unui nou premier şi a precizat că va face un anunţ luni seară. Este aşteptat numele celui de-al patrulea premier desemnat, după ce Eugen Tomac, Adrian Veştea şi Siegfried Mureşan nu au reuşit să întrunească o majoritate. Sunt deja îndeplinite condiţiile declanşării alegerilor anticipate, dar preşedintele nu le consideră o soluţie, în ciuda faptului că mai multe partide le solicită.
Preşedintele Nicuşor Dan a convocat din nou partidele parlamentare la consultări, la Palatul Cotroceni, în vederea desemnării unui nou premier şi a precizat că va face un anunţ luni seară. Este aşteptat numele celui de-al patrulea premier desemnat, după ce Eugen Tomac, Adrian Veştea şi Siegfried Mureşan nu au reuşit să întrunească o majoritate. Sunt deja îndeplinite condiţiile declanşării alegerilor anticipate, dar preşedintele nu le consideră o soluţie, în ciuda faptului că mai multe partide le solicită.
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При крушении стратегического бомбардировщика Ту-95МС в Амурской области погибли восемь человек – ранее Минобороны сообщало о шести погибших. Список находившихся на борту опубликовали "Медиазона" и The Insider. Имена погибших стали известны после того, как фотографию с портретами российских военных опубликовали глава Мазановского округа Амурской области Михаил Пивень и паблик "Сельские новости" поселка Серышево, где расположена база стратегической авиации Украинка. "Медиазона" подтвердила,...
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При крушении стратегического бомбардировщика Ту-95МС в Амурской области погибли восемь человек – ранее Минобороны сообщало о шести погибших. Список находившихся на борту опубликовали "Медиазона" и The Insider. Имена погибших стали известны после того, как фотографию с портретами российских военных опубликовали глава Мазановского округа Амурской области Михаил Пивень и паблик "Сельские новости" поселка Серышево, где расположена база стратегической авиации Украинка. "Медиазона" подтвердила,...
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Российские военные четыре дня подряд бьют по мостам в Киеве. В воскресенье взрывы гремели во время визита канцлера Германии. В Иркутске – вероятная вспышка чумы. По данным СМИ, в городе на карантин закрыли 4 больницы и роддом. Ранее в регионе умерла лаборантка Иркутского противочумного института
Российские военные четыре дня подряд бьют по мостам в Киеве. В воскресенье взрывы гремели во время визита канцлера Германии. В Иркутске – вероятная вспышка чумы. По данным СМИ, в городе на карантин закрыли 4 больницы и роддом. Ранее в регионе умерла лаборантка Иркутского противочумного института
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Von Antonella PrennaArs-sur-Moselle – Von den Wunden der Kriege, die Lothringen verwüstet haben, bis zur Suche nach einem Weg der Versöhnung in der Ukraine, im Heiligen Land und am Golf: Der Besuch von Papst Leo XIV. in Metz am vergangenen 28. September hatte für Bischof Aldo Berardi O.SS.T., Apostolischer Vikar von Nordarabien, eine Bedeutung, die weit über die Verbundenheit mit seiner Heimat hinausgeht. Der aus Ars-sur-Moselle, wenige Kilometer von Metz entfernt, stammende Bischof erlebte die Begegnung mit dem Papst als Gelegenheit, die Geschichte seiner eigenen Gemeinschaften und zugleich die Wunden der Völker neu zu betrachten, die er heute begleitet.„Ich habe dieses Ereignis gemeinsam mit allen anderen anwesenden Bischöfen, auch den ausländischen, mit großer Ergriffenheit und innerer Anteilnahme erlebt“, berichtet Berardi gegenüber dem Fidesdienst. Er nahm an den von Papst Leo XIV. geförderten Begegnungen zu Europa und zum interreligiösen Dialog teil. Diese standen im Zeichen des Gedenkens an Robert Schuman, einen der Gründerväter der Europäischen Union. Außerdem nahm er an der Messe in der Kathedrale von Metz teil. „Während der Messe saß ich neben Ihor Rantsya, dem ukrainischen Bischof des byzantinischen Ritus und der erst seit kurzem der Eparch der Eparchie Saint Vladimir de Grand zu Paris. Für uns, die wir den Krieg im eigenen Land erleben, war der Aufruf von Papst Leo XIV. zu Frieden und Versöhnung besonders eindringlich.“ Gerade die Geschichte von Metz und Lothringen, einer von Kriegen, Deportationen und Spaltungen geprägten Region, bot Bischof Berardi einen Schlüssel, um die heutigen Konflikte zu überdenken.„Die Zerstörung ganzer Dörfer in den drei Kriegen hat den Weg zur Versöhnung schwieriger und mühsamer gemacht. Trotz allem ist diese Versöhnung schließlich mit den Gründervätern Europas gelungen. Deshalb haben wir uns gemeinsam mit Bischof Ihor Rantsya eine Frage gestellt: Wäre es möglich, auch im Nahen Osten oder in der Ukraine einen solchen Weg der Versöhnung einzuschlagen?“Der europäische Weg, erinnert der Apostolische Vikar, sei keineswegs einfach gewesen. „Die Geschichte dieser Gebiete erzählt von tiefen Wunden, von jungen Männern, die zwangsweise eingezogen und dazu verpflichtet wurden, gegen ihre eigenen französischen Brüder zu kämpfen, von Vertreibungen und Deportationen. Auch heute sind manche Spannungen noch spürbar.“Die deutsch-französische Versöhnung, betont er, sei kein unmittelbarer Prozess gewesen. „In der Vergangenheit war es schwierig zu vergeben und sich anschließend zu versöhnen. Es gab zwar symbolische Momente der deutsch-französischen Aussöhnung. Für die örtliche Bevölkerung war dieser Prozess jedoch mit großen Anstrengungen verbunden.“Aus dieser Erinnerung heraus versteht Berardi heute die Worte von Papst Leo XIV. neu. „Sie waren für uns, die wir in Konfliktgebieten leben, sehr stark und eine große Hilfe. Sie haben uns Hoffnung auf Versöhnung gegeben. Diese ist möglich, wenn guter Wille, Vergebung und Gerechtigkeit zusammenkommen. Dabei müssen auch konkrete Fragen angegangen werden, etwa im Zusammenhang mit Land und Eigentum, der Präsenz der Gemeinschaften und der Gleichheit aller Menschen.“Diese Botschaft könne, so der Bischof, auch in den christlichen Gemeinschaften am Golf, in der Ukraine und im Heiligen Land aufgegriffen werden. „Wir werden diese Ansprache in unseren Gemeinschaften erneut lesen und sie als Anstoß verstehen, über die Möglichkeit eines Weges zur Versöhnung nachzudenken. Es wird ein langer Weg sein, aber sicherlich ein wichtiger.“Das Thema Krieg ist für Berardi keine abstrakte Überlegung. Auch Ars-sur-Moselle trägt bis heute die Spuren vergangener Konflikte. „Alle Situationen von Krieg und Konflikt berühren mich zutiefst. Auch meine Kirche Saint-Martin wurde bombardiert und anschließend wieder aufgebaut. Das Dorf wurde zu 80 Prozent zerstört. Deshalb ist dieses Thema für mich besonders sensibel.“Auch deshalb habe der Apostolische Vikar nach Beginn des aktuellen Krieges am Golf versucht, die Gläubigen zu beruhigen und ihnen die besondere Art dieses Konflikts zu erklären.„Es handelt sich nicht um einen ‚klassischen Krieg‘, bei dem Flugzeuge kommen und alles bombardieren. Es ist ein besonderer Krieg mit gezielten Angriffen, ein Wirtschaftskrieg und ein Krieg des Drucks. Leider ist es vorgekommen, dass Trümmer abgeschossener Drohnen auf Wohnhäuser gefallen sind und dabei auch Menschen verletzt wurden.“Die Folgen für die Bevölkerung seien dennoch schwerwiegend. „Viele haben ihre Arbeit verloren, viele sind weggegangen, Waren kommen nicht mehr an, Material fehlt und Fabriken schließen. Wir leben von dem, was auf dem Landweg aus Saudi-Arabien kommt. Glücklicherweise wurde die dortige Brücke nicht bombardiert. Die Wirtschaft ist in Schwierigkeiten. Weder Erdöl noch Gas können exportiert werden.“Für Berardi würde das Ende der Kampfhandlungen allerdings nicht automatisch Versöhnung bedeuten. „Wir hoffen immer auf Frieden. Aber ein Frieden auf dem Papier bedeutet noch nicht, dass die Wunden der Bevölkerung geheilt sind. In dieser Region reichen sie weit zurück. Denken wir an die Juden, an die Spannungen zwischen Schiiten und Sunniten und an die Verfolgung bestimmter Minderheiten. Dieser Krieg hat zudem Spannungen innerhalb der muslimischen Gemeinschaften selbst neu entfacht.“Der Besuch in Metz wurde so auch zu einem Moment der Brüderlichkeit zwischen Hirten verschiedener Kirchen, die in von Krieg geprägten Situationen leben. „Für mich war es ein Moment des Friedens und der Reflexion. Hier, in meiner Heimat, konnte ich mich mit anderen Bischöfen austauschen, die in schwierigen Gebieten leben. Es war ein Moment der Brüderlichkeit unter uns, auch weil die Kirche selbst schwierige Zeiten durchlebt hat.“Eine abschließende Synthese findet der Apostolische Vikar von Nordarabien – zu seinem Gebiet gehören Bahrain, Katar, Kuwait und Saudi-Arabien – schließlich in der Kathedrale von Metz. Ihre Fenster erzählen von der Präsenz und der Begegnung verschiedener Kulturen und Zivilisationen. „Die Kathedrale von Metz ist eine schöne Sinfonie der Vielfalt, die eine Gemeinschaft bildet. Sie ist auch ein Beispiel für Einheit und Versöhnung“, sagt der trinitarische Bischof abschließend.
Von Antonella PrennaArs-sur-Moselle – Von den Wunden der Kriege, die Lothringen verwüstet haben, bis zur Suche nach einem Weg der Versöhnung in der Ukraine, im Heiligen Land und am Golf: Der Besuch von Papst Leo XIV. in Metz am vergangenen 28. September hatte für Bischof Aldo Berardi O.SS.T., Apostolischer Vikar von Nordarabien, eine Bedeutung, die weit über die Verbundenheit mit seiner Heimat hinausgeht. Der aus Ars-sur-Moselle, wenige Kilometer von Metz entfernt, stammende Bischof erlebte die Begegnung mit dem Papst als Gelegenheit, die Geschichte seiner eigenen Gemeinschaften und zugleich die Wunden der Völker neu zu betrachten, die er heute begleitet.„Ich habe dieses Ereignis gemeinsam mit allen anderen anwesenden Bischöfen, auch den ausländischen, mit großer Ergriffenheit und innerer Anteilnahme erlebt“, berichtet Berardi gegenüber dem Fidesdienst. Er nahm an den von Papst Leo XIV. geförderten Begegnungen zu Europa und zum interreligiösen Dialog teil. Diese standen im Zeichen des Gedenkens an Robert Schuman, einen der Gründerväter der Europäischen Union. Außerdem nahm er an der Messe in der Kathedrale von Metz teil. „Während der Messe saß ich neben Ihor Rantsya, dem ukrainischen Bischof des byzantinischen Ritus und der erst seit kurzem der Eparch der Eparchie Saint Vladimir de Grand zu Paris. Für uns, die wir den Krieg im eigenen Land erleben, war der Aufruf von Papst Leo XIV. zu Frieden und Versöhnung besonders eindringlich.“ Gerade die Geschichte von Metz und Lothringen, einer von Kriegen, Deportationen und Spaltungen geprägten Region, bot Bischof Berardi einen Schlüssel, um die heutigen Konflikte zu überdenken.„Die Zerstörung ganzer Dörfer in den drei Kriegen hat den Weg zur Versöhnung schwieriger und mühsamer gemacht. Trotz allem ist diese Versöhnung schließlich mit den Gründervätern Europas gelungen. Deshalb haben wir uns gemeinsam mit Bischof Ihor Rantsya eine Frage gestellt: Wäre es möglich, auch im Nahen Osten oder in der Ukraine einen solchen Weg der Versöhnung einzuschlagen?“Der europäische Weg, erinnert der Apostolische Vikar, sei keineswegs einfach gewesen. „Die Geschichte dieser Gebiete erzählt von tiefen Wunden, von jungen Männern, die zwangsweise eingezogen und dazu verpflichtet wurden, gegen ihre eigenen französischen Brüder zu kämpfen, von Vertreibungen und Deportationen. Auch heute sind manche Spannungen noch spürbar.“Die deutsch-französische Versöhnung, betont er, sei kein unmittelbarer Prozess gewesen. „In der Vergangenheit war es schwierig zu vergeben und sich anschließend zu versöhnen. Es gab zwar symbolische Momente der deutsch-französischen Aussöhnung. Für die örtliche Bevölkerung war dieser Prozess jedoch mit großen Anstrengungen verbunden.“Aus dieser Erinnerung heraus versteht Berardi heute die Worte von Papst Leo XIV. neu. „Sie waren für uns, die wir in Konfliktgebieten leben, sehr stark und eine große Hilfe. Sie haben uns Hoffnung auf Versöhnung gegeben. Diese ist möglich, wenn guter Wille, Vergebung und Gerechtigkeit zusammenkommen. Dabei müssen auch konkrete Fragen angegangen werden, etwa im Zusammenhang mit Land und Eigentum, der Präsenz der Gemeinschaften und der Gleichheit aller Menschen.“Diese Botschaft könne, so der Bischof, auch in den christlichen Gemeinschaften am Golf, in der Ukraine und im Heiligen Land aufgegriffen werden. „Wir werden diese Ansprache in unseren Gemeinschaften erneut lesen und sie als Anstoß verstehen, über die Möglichkeit eines Weges zur Versöhnung nachzudenken. Es wird ein langer Weg sein, aber sicherlich ein wichtiger.“Das Thema Krieg ist für Berardi keine abstrakte Überlegung. Auch Ars-sur-Moselle trägt bis heute die Spuren vergangener Konflikte. „Alle Situationen von Krieg und Konflikt berühren mich zutiefst. Auch meine Kirche Saint-Martin wurde bombardiert und anschließend wieder aufgebaut. Das Dorf wurde zu 80 Prozent zerstört. Deshalb ist dieses Thema für mich besonders sensibel.“Auch deshalb habe der Apostolische Vikar nach Beginn des aktuellen Krieges am Golf versucht, die Gläubigen zu beruhigen und ihnen die besondere Art dieses Konflikts zu erklären.„Es handelt sich nicht um einen ‚klassischen Krieg‘, bei dem Flugzeuge kommen und alles bombardieren. Es ist ein besonderer Krieg mit gezielten Angriffen, ein Wirtschaftskrieg und ein Krieg des Drucks. Leider ist es vorgekommen, dass Trümmer abgeschossener Drohnen auf Wohnhäuser gefallen sind und dabei auch Menschen verletzt wurden.“Die Folgen für die Bevölkerung seien dennoch schwerwiegend. „Viele haben ihre Arbeit verloren, viele sind weggegangen, Waren kommen nicht mehr an, Material fehlt und Fabriken schließen. Wir leben von dem, was auf dem Landweg aus Saudi-Arabien kommt. Glücklicherweise wurde die dortige Brücke nicht bombardiert. Die Wirtschaft ist in Schwierigkeiten. Weder Erdöl noch Gas können exportiert werden.“Für Berardi würde das Ende der Kampfhandlungen allerdings nicht automatisch Versöhnung bedeuten. „Wir hoffen immer auf Frieden. Aber ein Frieden auf dem Papier bedeutet noch nicht, dass die Wunden der Bevölkerung geheilt sind. In dieser Region reichen sie weit zurück. Denken wir an die Juden, an die Spannungen zwischen Schiiten und Sunniten und an die Verfolgung bestimmter Minderheiten. Dieser Krieg hat zudem Spannungen innerhalb der muslimischen Gemeinschaften selbst neu entfacht.“Der Besuch in Metz wurde so auch zu einem Moment der Brüderlichkeit zwischen Hirten verschiedener Kirchen, die in von Krieg geprägten Situationen leben. „Für mich war es ein Moment des Friedens und der Reflexion. Hier, in meiner Heimat, konnte ich mich mit anderen Bischöfen austauschen, die in schwierigen Gebieten leben. Es war ein Moment der Brüderlichkeit unter uns, auch weil die Kirche selbst schwierige Zeiten durchlebt hat.“Eine abschließende Synthese findet der Apostolische Vikar von Nordarabien – zu seinem Gebiet gehören Bahrain, Katar, Kuwait und Saudi-Arabien – schließlich in der Kathedrale von Metz. Ihre Fenster erzählen von der Präsenz und der Begegnung verschiedener Kulturen und Zivilisationen. „Die Kathedrale von Metz ist eine schöne Sinfonie der Vielfalt, die eine Gemeinschaft bildet. Sie ist auch ein Beispiel für Einheit und Versöhnung“, sagt der trinitarische Bischof abschließend.
21 minutes
Au Royaume-Uni s’ouvre ce lundi le procès des coaccusés de l’affaire « Pelicot britannique ». Un homme d'une soixantaine d'années a plaidé coupable d’avoir drogué et violé son épouse pendant plus de vingt ans dans une affaire aux nombreuses similitudes avec celle des viols de Mazan.
21 minutes
Au Royaume-Uni s’ouvre ce lundi le procès des coaccusés de l’affaire « Pelicot britannique ». Un homme d'une soixantaine d'années a plaidé coupable d’avoir drogué et violé son épouse pendant plus de vingt ans dans une affaire aux nombreuses similitudes avec celle des viols de Mazan.
21 minutes
城邦,也就是執政當局,禁止埋葬因叛國而死的自己的哥哥波呂涅克斯,但安提戈涅冒死也要給死去的親人一個葬禮。因為在她看來,血親關係是自然的紐帶,而行政命令是外來的人為的行為。這個衝突揭示出一個人類社會在立法層面的根本問題:自然法與人定法的關係。這是一個極其重要的問題,因為在當代社會,我們眼見到專制國家以法律法治之名推行極其殘酷的暴政。
21 minutes
城邦,也就是執政當局,禁止埋葬因叛國而死的自己的哥哥波呂涅克斯,但安提戈涅冒死也要給死去的親人一個葬禮。因為在她看來,血親關係是自然的紐帶,而行政命令是外來的人為的行為。這個衝突揭示出一個人類社會在立法層面的根本問題:自然法與人定法的關係。這是一個極其重要的問題,因為在當代社會,我們眼見到專制國家以法律法治之名推行極其殘酷的暴政。
21 minutes
城邦,也就是执政当局,禁止埋葬因叛国而死的自己的哥哥波吕涅克斯,但安提戈涅冒死也要给死去的亲人一个葬礼。因为在她看来,血亲关系是自然的纽带,而行政命令是外来的人为的行为。这个冲突揭示出一个人类社会在立法层面的根本问题:自然法与人定法的关系。这是一个极其重要的问题,因为在当代社会,我们眼见到专制国家以法律法治之名推行极其残酷的暴政。
21 minutes
城邦,也就是执政当局,禁止埋葬因叛国而死的自己的哥哥波吕涅克斯,但安提戈涅冒死也要给死去的亲人一个葬礼。因为在她看来,血亲关系是自然的纽带,而行政命令是外来的人为的行为。这个冲突揭示出一个人类社会在立法层面的根本问题:自然法与人定法的关系。这是一个极其重要的问题,因为在当代社会,我们眼见到专制国家以法律法治之名推行极其残酷的暴政。
23 minutes
Although we'll never be able to completely stop people from saying bigoted things on the internet, our culture must continue working to eliminate these harmful — and untrue — stereotypes The post Opinion: Social media comments miss the mark in understanding testing gap between Latino and white students appeared first on Santa Barbara News-Press.
Although we'll never be able to completely stop people from saying bigoted things on the internet, our culture must continue working to eliminate these harmful — and untrue — stereotypes The post Opinion: Social media comments miss the mark in understanding testing gap between Latino and white students appeared first on Santa Barbara News-Press.
24 minutes
A White House official told Axios that the administration of U.S. President Donald Trump is aware of a suspected plague outbreak in the Irkutsk region.
A White House official told Axios that the administration of U.S. President Donald Trump is aware of a suspected plague outbreak in the Irkutsk region.
24 minutes
Fa massa temps que parlem de l’educació catalana com si fóssim a les portes del col·lapse definitiu. Cada PISA inaugura una emergència. Cada dada de segregació sembla certificar una derrota. Cada dificultat de la inclusió acaba convertida en prova que el model no funciona. I cada reforma arriba amb la promesa, més o menys explícita, [...] L'entrada Manual per a després de l’apocalipsi ha aparegut primer a El Diari de l'Educació.
24 minutes
Fa massa temps que parlem de l’educació catalana com si fóssim a les portes del col·lapse definitiu. Cada PISA inaugura una emergència. Cada dada de segregació sembla certificar una derrota. Cada dificultat de la inclusió acaba convertida en prova que el model no funciona. I cada reforma arriba amb la promesa, més o menys explícita, [...] L'entrada Manual per a després de l’apocalipsi ha aparegut primer a El Diari de l'Educació.
25 minutes
This story discusses suicide. If you or someone you know is contemplating suicide, please call or text the National Suicide and Crisis Lifeline at 988. Family and friends remembered Pierre Damas Bel as a hard-working, loving, and dependable young man who had hopes of building a hospital in Haiti. Hundreds of people attended Damas Bel’s […]
25 minutes
This story discusses suicide. If you or someone you know is contemplating suicide, please call or text the National Suicide and Crisis Lifeline at 988. Family and friends remembered Pierre Damas Bel as a hard-working, loving, and dependable young man who had hopes of building a hospital in Haiti. Hundreds of people attended Damas Bel’s […]
25 minutes
In Michigan, the debate over whether to call a constitutional convention boils down to two differing perspectives: opportunity versus uncertainty. Every 16 years Michigan residents are presented with a ballot question on whether to call a constitutional convention, sometimes called a Con-Con. If a majority of voters say yes, it will initiate a process that […]
25 minutes
In Michigan, the debate over whether to call a constitutional convention boils down to two differing perspectives: opportunity versus uncertainty. Every 16 years Michigan residents are presented with a ballot question on whether to call a constitutional convention, sometimes called a Con-Con. If a majority of voters say yes, it will initiate a process that […]
25 minutes
Krystina McQueen’s severely autistic foster son – who is prone to biting and hitting — has made big strides in his few weeks in specialized behavior therapy. He’s in it at the crucial time to learn basic skills, as he’s about to turn 3. But last week the Hall County foster mom got a call […]
Krystina McQueen’s severely autistic foster son – who is prone to biting and hitting — has made big strides in his few weeks in specialized behavior therapy. He’s in it at the crucial time to learn basic skills, as he’s about to turn 3. But last week the Hall County foster mom got a call […]
26 minutes
El ple municipal de l'Ajuntament de Sabadell va aprovar ahir, 28 de setembre, una moció per reforçar la política lingüística municipal, que preveu crear una regidoria de Llengua Catalana, constituir un Consell Local per la Llengua, elaborar un pla d'actuació per fomentar-ne l'ús i establir coordinació amb xarxes supramunicipals que treballin per la promoció del català. Plataforma per la Llengua, en representació de l'organisme que va impulsar la moció, la Taula Sabadellenca per la Llengua Catalana, va intervenir en el ple per defensar la proposta i reclamar una política lingüística estable i dotada de recursos. La moció va ser portada al ple per Esquerra Republicana de Catalunya, la Crida per Sabadell i regidors no adscrits i va tirar endavant amb 10 vots a favor, 14 abstencions del PSC i 3 vots en contra, de Vox i el PP. A més dels grups i regidors impulsors, Sabadell En Comú Podem també va donar suport a la proposta. Per facilitar l'abstenció dels regidors del govern municipal, l'última versió del text no fixa que la regidoria s'hagi d'impulsar en aquest mandat, motiu pel qual Plataforma per la Llengua i la Taula Sabadellenca per la Llengua Catalana continuaran treballant perquè el compromís aprovat es faci realitat. La moció aprovada estableix que la nova regidoria haurà de tenir competències específiques en política lingüística i impulsar i coordinar les actuacions municipals en aquest àmbit. També preveu la constitució d'un Consell Local per la Llengua amb participació d'entitats culturals, educatives, comercials, juvenils i socials, que haurà de definir objectius, actuacions, terminis i responsables per incrementar l'ús social del català i garantir els drets lingüístics a la ciutat. Entre altres mesures, el text aprovat també planteja reforçar l'ús del català en la comunicació i l'activitat de l'Ajuntament, impulsar campanyes de sensibilització i programes amb escoles i amb el teixit associatiu i comercial, disposar d'una partida pressupostària pròpia per a les polítiques lingüístiques i avaluar anualment l'estat del català a Sabadell. La Taula porta al ple les demandes de les entitats de Sabadell Plataforma per la Llengua va intervenir en el ple en representació de la Taula Sabadellenca per la Llengua Catalana per defensar l'aprovació de la moció i reivindicar la necessitat que Sabadell disposi d'una política lingüística pròpia, estable i coordinada. En la intervenció, el representant de l'entitat va remarcar que disposar d'estructures específiques permetria donar continuïtat i coherència a les polítiques municipals de promoció del català. La intervenció va recordar que la proposta prossegueix la feina desenvolupada durant els darrers mesos per la societat civil sabadellenca. El passat 25 d'abril, la Taula va organitzar la Jornada per la Llengua a Sabadell, una trobada que va reunir 44 entitats de sectors molt diversos de la ciutat per analitzar la situació del català i plantejar actuacions per reforçar-ne la presència i l'ús. Les entitats participants van constatar una preocupació compartida pel futur del català a la ciutat i la necessitat de treballar conjuntament per revertir-ne la situació. D'entre les conclusions de la jornada hi va haver la necessitat d'avançar perquè el català esdevingui una llengua necessària, útil, visible, prestigiosa, inclusiva, cohesionadora i present en tots els àmbits de la vida ciutadana. Durant la intervenció en el ple, la Taula també va remarcar que la moció permet donar continuïtat als compromisos adoptats anteriorment pel mateix Ajuntament en matèria lingüística i al suport municipal al Pacte Nacional per la Llengua. En aquest sentit, va defensar la necessitat de passar dels compromisos generals a estructures, recursos i polítiques concretes que permetin incidir efectivament en l'ús social del català.
El ple municipal de l'Ajuntament de Sabadell va aprovar ahir, 28 de setembre, una moció per reforçar la política lingüística municipal, que preveu crear una regidoria de Llengua Catalana, constituir un Consell Local per la Llengua, elaborar un pla d'actuació per fomentar-ne l'ús i establir coordinació amb xarxes supramunicipals que treballin per la promoció del català. Plataforma per la Llengua, en representació de l'organisme que va impulsar la moció, la Taula Sabadellenca per la Llengua Catalana, va intervenir en el ple per defensar la proposta i reclamar una política lingüística estable i dotada de recursos. La moció va ser portada al ple per Esquerra Republicana de Catalunya, la Crida per Sabadell i regidors no adscrits i va tirar endavant amb 10 vots a favor, 14 abstencions del PSC i 3 vots en contra, de Vox i el PP. A més dels grups i regidors impulsors, Sabadell En Comú Podem també va donar suport a la proposta. Per facilitar l'abstenció dels regidors del govern municipal, l'última versió del text no fixa que la regidoria s'hagi d'impulsar en aquest mandat, motiu pel qual Plataforma per la Llengua i la Taula Sabadellenca per la Llengua Catalana continuaran treballant perquè el compromís aprovat es faci realitat. La moció aprovada estableix que la nova regidoria haurà de tenir competències específiques en política lingüística i impulsar i coordinar les actuacions municipals en aquest àmbit. També preveu la constitució d'un Consell Local per la Llengua amb participació d'entitats culturals, educatives, comercials, juvenils i socials, que haurà de definir objectius, actuacions, terminis i responsables per incrementar l'ús social del català i garantir els drets lingüístics a la ciutat. Entre altres mesures, el text aprovat també planteja reforçar l'ús del català en la comunicació i l'activitat de l'Ajuntament, impulsar campanyes de sensibilització i programes amb escoles i amb el teixit associatiu i comercial, disposar d'una partida pressupostària pròpia per a les polítiques lingüístiques i avaluar anualment l'estat del català a Sabadell. La Taula porta al ple les demandes de les entitats de Sabadell Plataforma per la Llengua va intervenir en el ple en representació de la Taula Sabadellenca per la Llengua Catalana per defensar l'aprovació de la moció i reivindicar la necessitat que Sabadell disposi d'una política lingüística pròpia, estable i coordinada. En la intervenció, el representant de l'entitat va remarcar que disposar d'estructures específiques permetria donar continuïtat i coherència a les polítiques municipals de promoció del català. La intervenció va recordar que la proposta prossegueix la feina desenvolupada durant els darrers mesos per la societat civil sabadellenca. El passat 25 d'abril, la Taula va organitzar la Jornada per la Llengua a Sabadell, una trobada que va reunir 44 entitats de sectors molt diversos de la ciutat per analitzar la situació del català i plantejar actuacions per reforçar-ne la presència i l'ús. Les entitats participants van constatar una preocupació compartida pel futur del català a la ciutat i la necessitat de treballar conjuntament per revertir-ne la situació. D'entre les conclusions de la jornada hi va haver la necessitat d'avançar perquè el català esdevingui una llengua necessària, útil, visible, prestigiosa, inclusiva, cohesionadora i present en tots els àmbits de la vida ciutadana. Durant la intervenció en el ple, la Taula també va remarcar que la moció permet donar continuïtat als compromisos adoptats anteriorment pel mateix Ajuntament en matèria lingüística i al suport municipal al Pacte Nacional per la Llengua. En aquest sentit, va defensar la necessitat de passar dels compromisos generals a estructures, recursos i polítiques concretes que permetin incidir efectivament en l'ús social del català.
26 minutes

Environmental work being done by tribes across the country will be made more difficult now that the Trump administration has more narrowly defined ‘harm.’ The post Native nations sue over Endangered Species Act changes appeared first on High Country News.

Environmental work being done by tribes across the country will be made more difficult now that the Trump administration has more narrowly defined ‘harm.’ The post Native nations sue over Endangered Species Act changes appeared first on High Country News.
26 minutes

Espainiako Gobernuak ezin izan zuen etxebizitzaren krisiari aurre egin asmoz aurkeztutako bi neurrietako bakar bat ere onartu. Enegarren gobernagarritasun krisia lehertu zen iragan ostiralean. Asteburua "pentsatzeko" hartu, eta etxebizitzaren gaia PSOEk bere mesederako erabil dezakeelakoan, Pedro Sánchez presidenteak aurreratu egin du hauteskunde data. Azaroaren 29an (igandea) egingo da bozketa.

Espainiako Gobernuak ezin izan zuen etxebizitzaren krisiari aurre egin asmoz aurkeztutako bi neurrietako bakar bat ere onartu. Enegarren gobernagarritasun krisia lehertu zen iragan ostiralean. Asteburua "pentsatzeko" hartu, eta etxebizitzaren gaia PSOEk bere mesederako erabil dezakeelakoan, Pedro Sánchez presidenteak aurreratu egin du hauteskunde data. Azaroaren 29an (igandea) egingo da bozketa.
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Мақомоти низомии Украина гуфтанд, ки Русия шаби 4 ба 5-уми октябр бо 205 паҳпод ё ҳавопаймои бесарнишин ба ин кишвар ҳамла кард. Аз ин теъдод танҳо 172 паҳподро маҳв намудаанд. Шаҳрдори Харков, Игор Терехов, гуфт, бар асари бархӯрди паҳподҳои Русия ба манзилҳои истиқоматӣ як нафар кушта ва дастикам ҳашт тан захмӣ шуд. Хадамоти давлатии ҳолатҳои фавқулодаи Украина хабар дод, ки низомиёни Русия ба ноҳияи Индустриали Харков низ ҳамла кардаанд. Дар натиҷа бинои дуошёнаи маъмурӣ ва чанд мошин...
Мақомоти низомии Украина гуфтанд, ки Русия шаби 4 ба 5-уми октябр бо 205 паҳпод ё ҳавопаймои бесарнишин ба ин кишвар ҳамла кард. Аз ин теъдод танҳо 172 паҳподро маҳв намудаанд. Шаҳрдори Харков, Игор Терехов, гуфт, бар асари бархӯрди паҳподҳои Русия ба манзилҳои истиқоматӣ як нафар кушта ва дастикам ҳашт тан захмӣ шуд. Хадамоти давлатии ҳолатҳои фавқулодаи Украина хабар дод, ки низомиёни Русия ба ноҳияи Индустриали Харков низ ҳамла кардаанд. Дар натиҷа бинои дуошёнаи маъмурӣ ва чанд мошин...