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Von Cosimo GrazianiMonrovia – In Liberia wurde die Gründung einer Taskforce zur Bekämpfung des illegalen Bergbaus bekanntgegeben. Die „Protect Our Resources Taskforce“ soll die Kontrollen verstärken, die Einhaltung von Vorschriften verbessern und die staatliche Überwachung des Phänomens intensivieren. Laut der liberianischen Zeitung „The New Dawn“ wurde Taskforce im Beisein von Energie- und Bergbauminister Matenokay Tingban auf den Weg gebracht, der sie als Zeichen eines „strategischen Wandels hin zu einer nachrichtendienstlich gestützten Stärkung, einer besseren strategischen Koordination und einem verantwortungsvolleren Umgang mit Bodenschätzen“ bezeichnete.Die Taskforce wird den Betrieb der Minen des Landes überwachen und die Einhaltung von Lizenzen, Lizenzgebühren, Umweltstandards, Arbeitsbestimmungen und anderen Vorschriften sicherstellen. Eines der erklärten Ziele der Regierung ist die Förderung einer kontrollierten Entwicklung des Bergbausektors, die Reduzierung des illegalen Bergbaus und des illegalen Handels, insbesondere mit Gold, um nicht nur die Arbeitsbedingungen und die Umweltauswirkungen zu verbessern, sondern auch die Staatseinnahmen zu erhöhen. Wie Tingban auf der Pressekonferenz erklärte, gehören Liberias Bodenschätze zu seinen nationalen Vermögenswerten und müssen deshalb zur wirtschaftlichen Transformation, finanziellen Stabilität, ökologischen Nachhaltigkeit und zum nationalen Wohlstand beitragen.Die Entscheidung der liberianischen Regierung, eine Task Force für den Bergbausektor einzurichten, dürfte nicht überraschen. Die zunehmende Verbreitung von illegalen Minen ist eines der sozioökonomischen Probleme, die mehrere Länder des Kontinents plagen. Am stärksten betroffen sind Westafrika, von Senegal bis Nigeria, sowie das Kongobecken, Kamerun und die Demokratische Republik Kongo . Aber auch in Südafrika und Uganda gibt es illegale Minen, vorwiegend Goldminen. In den letzten Tagen wurden in diesen beiden Ländern illegale Minen geschlossen. Die Schließungen in Südafrika führten zur Festnahme von über zweihundert Personen, zumeist Einwanderern ohne Aufenthaltsberechtigung.Illegaler Bergbau schadet afrikanischen Gesellschaften in vielerlei Hinsicht, allen voran der Umwelt. Beim Goldabbau werden Schadstoffe wie Quecksilber eingesetzt, die in Flüsse und Gewässer gelangen. Die verheerenden Umweltauswirkungen gehen mit sozialen Folgen einher: In der kürzlich geschlossenen Mine im Distrikt Kanungu in Uganda war in den vergangenen Wochen ein regelrechter Goldrausch ausgebrochen. Dieser führte dazu, dass ein Großteil der Bevölkerung, das Dorf Kanoni verließ und in verfallene Unterkünfte rund um die Mine zog. Die Verlassenheit des Dorfes führte zu einer lokalen Nahrungsmittelkrise, da die Bauern ihre Felder aufgaben, um in den Minen zu arbeiten. Ganze Familien verließen das Dorf, darunter auch minderjährige Kinder, mussten die Schule abbrechen mussten, um ihre Familien zu unterstützen. Um diese Situation in Uganda zu lösen, musste die Ministerin für Energie und Mineralienentwicklung, Phiona Nyamutoro, eingreifen und den Minenbetrieb nach ihrer Ankunft vor Ort schließen.Das Problem verursacht nicht nur interne soziale Schwierigkeiten, sondern steht auch in engem Zusammenhang mit internationalen Dynamiken und Konflikten. Der illegale Bergbau wird durch den Rohstoffhunger regionaler und globaler geopolitischer Mächte angeheizt. Er ist mit weit verbreiteter Korruption verbunden und stellt eine weitere Facette des Neokolonialismus dar.In der Demokratischen Republik Kongo hängen die Bergbauaktivitäten mit der Instabilität zusammen, die durch die Präsenz von Rebellengruppen wie der M23 verursacht wird. Seit die Bewegung Anfang 2025 die Kontrolle über Goma übernommen hat, hat die Regierung in Kinshasa die Kontrolle über die lokalen Minen verloren, die nun von der Rebellengruppe betrieben werden. Diese hat ihre Kontrolle auch auf den Goldschmuggel ausgeweitet. Darüber hinaus werden in der Demokratischen Republik Kongo nicht nur Goldminen, sondern auch Edelmetalle für technologische Innovationen abgebaut. Diese stehen im Zentrum eines von Rebellengruppen begehrten Schmuggels, der oft mit engen Allianzen zu Gruppen und Organisationen in Nachbarländern verknüpft ist. So wird der Handel mit Gold und Edelmetallen auch zum Schlachtfeld wirtschaftlicher Konflikte, die wiederum mit regionalen und globalen Konflikten verknüpft sind.
Von Cosimo GrazianiMonrovia – In Liberia wurde die Gründung einer Taskforce zur Bekämpfung des illegalen Bergbaus bekanntgegeben. Die „Protect Our Resources Taskforce“ soll die Kontrollen verstärken, die Einhaltung von Vorschriften verbessern und die staatliche Überwachung des Phänomens intensivieren. Laut der liberianischen Zeitung „The New Dawn“ wurde Taskforce im Beisein von Energie- und Bergbauminister Matenokay Tingban auf den Weg gebracht, der sie als Zeichen eines „strategischen Wandels hin zu einer nachrichtendienstlich gestützten Stärkung, einer besseren strategischen Koordination und einem verantwortungsvolleren Umgang mit Bodenschätzen“ bezeichnete.Die Taskforce wird den Betrieb der Minen des Landes überwachen und die Einhaltung von Lizenzen, Lizenzgebühren, Umweltstandards, Arbeitsbestimmungen und anderen Vorschriften sicherstellen. Eines der erklärten Ziele der Regierung ist die Förderung einer kontrollierten Entwicklung des Bergbausektors, die Reduzierung des illegalen Bergbaus und des illegalen Handels, insbesondere mit Gold, um nicht nur die Arbeitsbedingungen und die Umweltauswirkungen zu verbessern, sondern auch die Staatseinnahmen zu erhöhen. Wie Tingban auf der Pressekonferenz erklärte, gehören Liberias Bodenschätze zu seinen nationalen Vermögenswerten und müssen deshalb zur wirtschaftlichen Transformation, finanziellen Stabilität, ökologischen Nachhaltigkeit und zum nationalen Wohlstand beitragen.Die Entscheidung der liberianischen Regierung, eine Task Force für den Bergbausektor einzurichten, dürfte nicht überraschen. Die zunehmende Verbreitung von illegalen Minen ist eines der sozioökonomischen Probleme, die mehrere Länder des Kontinents plagen. Am stärksten betroffen sind Westafrika, von Senegal bis Nigeria, sowie das Kongobecken, Kamerun und die Demokratische Republik Kongo . Aber auch in Südafrika und Uganda gibt es illegale Minen, vorwiegend Goldminen. In den letzten Tagen wurden in diesen beiden Ländern illegale Minen geschlossen. Die Schließungen in Südafrika führten zur Festnahme von über zweihundert Personen, zumeist Einwanderern ohne Aufenthaltsberechtigung.Illegaler Bergbau schadet afrikanischen Gesellschaften in vielerlei Hinsicht, allen voran der Umwelt. Beim Goldabbau werden Schadstoffe wie Quecksilber eingesetzt, die in Flüsse und Gewässer gelangen. Die verheerenden Umweltauswirkungen gehen mit sozialen Folgen einher: In der kürzlich geschlossenen Mine im Distrikt Kanungu in Uganda war in den vergangenen Wochen ein regelrechter Goldrausch ausgebrochen. Dieser führte dazu, dass ein Großteil der Bevölkerung, das Dorf Kanoni verließ und in verfallene Unterkünfte rund um die Mine zog. Die Verlassenheit des Dorfes führte zu einer lokalen Nahrungsmittelkrise, da die Bauern ihre Felder aufgaben, um in den Minen zu arbeiten. Ganze Familien verließen das Dorf, darunter auch minderjährige Kinder, mussten die Schule abbrechen mussten, um ihre Familien zu unterstützen. Um diese Situation in Uganda zu lösen, musste die Ministerin für Energie und Mineralienentwicklung, Phiona Nyamutoro, eingreifen und den Minenbetrieb nach ihrer Ankunft vor Ort schließen.Das Problem verursacht nicht nur interne soziale Schwierigkeiten, sondern steht auch in engem Zusammenhang mit internationalen Dynamiken und Konflikten. Der illegale Bergbau wird durch den Rohstoffhunger regionaler und globaler geopolitischer Mächte angeheizt. Er ist mit weit verbreiteter Korruption verbunden und stellt eine weitere Facette des Neokolonialismus dar.In der Demokratischen Republik Kongo hängen die Bergbauaktivitäten mit der Instabilität zusammen, die durch die Präsenz von Rebellengruppen wie der M23 verursacht wird. Seit die Bewegung Anfang 2025 die Kontrolle über Goma übernommen hat, hat die Regierung in Kinshasa die Kontrolle über die lokalen Minen verloren, die nun von der Rebellengruppe betrieben werden. Diese hat ihre Kontrolle auch auf den Goldschmuggel ausgeweitet. Darüber hinaus werden in der Demokratischen Republik Kongo nicht nur Goldminen, sondern auch Edelmetalle für technologische Innovationen abgebaut. Diese stehen im Zentrum eines von Rebellengruppen begehrten Schmuggels, der oft mit engen Allianzen zu Gruppen und Organisationen in Nachbarländern verknüpft ist. So wird der Handel mit Gold und Edelmetallen auch zum Schlachtfeld wirtschaftlicher Konflikte, die wiederum mit regionalen und globalen Konflikten verknüpft sind.
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В Украине начнутся кадровые изменения в правительстве, которые должны гарантировать реализацию обновленной политической стратегии, заявил в воскресенье, 12 июля, президент Украины Владимир Зеленский.
В Украине начнутся кадровые изменения в правительстве, которые должны гарантировать реализацию обновленной политической стратегии, заявил в воскресенье, 12 июля, президент Украины Владимир Зеленский.
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por Cosimo GrazianiMonrovia - En Liberia se ha anunciado la creación de una fuerza especial para combatir el fenómeno de la minería ilegal. La denominada “Protect Our Resources Taskforce” ha sido creada con el objetivo de reforzar las inspecciones, mejorar el cumplimiento de las normativas y aumentar la capacidad de supervisión del Gobierno sobre este fenómeno. El lanzamiento de la iniciativa -según informa también el periódico local liberiano The New Dawn- tuvo lugar en presencia del ministro de Energía y Minas, Matenokay Tingban, quien la definió como “un cambio estratégico hacia un fortalecimiento basado en la intelligence, una coordinación estratégica más sólida y una gestión más responsable de los recursos minerales”.La Taskforce supervisará las actividades de las explotaciones mineras presentes en el país, verificando el cumplimiento de las licencias, el pago de las royalties, los estándares ambientales, las normas laborales y otras disposiciones legales. Uno de los objetivos del Gobierno es promover un desarrollo regulado del sector minero, reduciendo las actividades ilegales y el tráfico ilícito, especialmente de oro, con el fin de mejorar no solo las condiciones laborales y el impacto ambiental, sino también los ingresos estatales. Como señaló Tingban durante la conferencia de prensa de presentación, los recursos minerales de Liberia forman parte de los activos nacionales y deben contribuir a la transformación económica, la estabilidad financiera, la sostenibilidad ambiental y la prosperidad del país.La decisión del Gobierno liberiano de crear una fuerza especial para el sector minero no sorprende. La proliferación de explotaciones mineras, especialmente ilegales, constituye uno de los principales problemas socioeconómicos que afectan actualmente a numerosos países del continente africano. Las zonas donde el fenómeno tiene mayor impacto son África occidental, desde Senegal hasta Nigeria, y la cuenca del Congo, especialmente Camerún y la República Democrática del Congo . Sin embargo, también existen minas ilegales en Sudáfrica y Uganda, principalmente dedicadas a la extracción de oro. En los últimos días, ambos países han cerrado varias explotaciones ilegales; en el caso sudafricano, estas operaciones estuvieron acompañadas por la detención de más de doscientas personas, en su mayoría inmigrantes sin permiso de residencia.Las minas ilegales provocan graves daños a las sociedades africanas desde múltiples perspectivas, comenzando por el impacto ambiental. Para la extracción de oro se utilizan sustancias contaminantes como el mercurio, que termina vertido en ríos y reservas de agua. A esta devastación ecológica se suman las consecuencias sociales. En una mina clausurada recientemente en Uganda, en el distrito de Kanungu, se había desencadenado en las últimas semanas una auténtica fiebre del oro. Esta situación llevó a gran parte de la población a abandonar el pueblo de Kanoni para trasladarse a precarios asentamientos alrededor de la explotación minera. El abandono de las zonas agrícolas provocó una crisis alimentaria local, ya que muchos campesinos prefirieron dejar sus campos para dedicarse a la actividad extractiva. Además, familias enteras, incluidos menores, se trasladaron al área minera; muchos niños tuvieron que abandonar la escuela para ayudar a sus familiares. Para hacer frente a esta situación, el Gobierno ugandés intervino a través de la ministra de Energía y Desarrollo Minero, Phiona Nyamutoro, quien acudió personalmente al lugar y ordenó el cierre de las actividades mineras. La cuestión no afecta únicamente a las dinámicas sociales internas, sino que está vinculada también a procesos y conflictos de dimensión internacional. El crecimiento de la minería ilegal se ve alimentado por la demanda de materias primas y minerales estratégicos por parte de potencias regionales y globales. Asimismo, está relacionado con la corrupción generalizada y representa otra expresión del neocolonialismo.En la República Democrática del Congo , las actividades extractivas están estrechamente vinculadas a la situación de inestabilidad provocada por la presencia de grupos armados como el M23. Desde que este movimiento tomó el control de Goma a comienzos de 2025, el Gobierno de Kinshasa perdió el dominio sobre algunas explotaciones mineras locales, gestionadas actualmente por el grupo rebelde, que también amplió su control sobre el contrabando de oro.A ello se añade que, en la RDC, las explotaciones mineras no se limitan al oro, sino que incluyen también metales preciosos y minerales esenciales para las nuevas tecnologías, convirtiéndose en objeto de un tráfico que atrae el interés de grupos armados, a menudo vinculados mediante redes de alianzas con actores y estructuras de países vecinos. De este modo, el comercio ilegal de oro y minerales estratégicos se convierte también en un terreno de confrontación económica relacionado con conflictos regionales y globales.
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por Cosimo GrazianiMonrovia - En Liberia se ha anunciado la creación de una fuerza especial para combatir el fenómeno de la minería ilegal. La denominada “Protect Our Resources Taskforce” ha sido creada con el objetivo de reforzar las inspecciones, mejorar el cumplimiento de las normativas y aumentar la capacidad de supervisión del Gobierno sobre este fenómeno. El lanzamiento de la iniciativa -según informa también el periódico local liberiano The New Dawn- tuvo lugar en presencia del ministro de Energía y Minas, Matenokay Tingban, quien la definió como “un cambio estratégico hacia un fortalecimiento basado en la intelligence, una coordinación estratégica más sólida y una gestión más responsable de los recursos minerales”.La Taskforce supervisará las actividades de las explotaciones mineras presentes en el país, verificando el cumplimiento de las licencias, el pago de las royalties, los estándares ambientales, las normas laborales y otras disposiciones legales. Uno de los objetivos del Gobierno es promover un desarrollo regulado del sector minero, reduciendo las actividades ilegales y el tráfico ilícito, especialmente de oro, con el fin de mejorar no solo las condiciones laborales y el impacto ambiental, sino también los ingresos estatales. Como señaló Tingban durante la conferencia de prensa de presentación, los recursos minerales de Liberia forman parte de los activos nacionales y deben contribuir a la transformación económica, la estabilidad financiera, la sostenibilidad ambiental y la prosperidad del país.La decisión del Gobierno liberiano de crear una fuerza especial para el sector minero no sorprende. La proliferación de explotaciones mineras, especialmente ilegales, constituye uno de los principales problemas socioeconómicos que afectan actualmente a numerosos países del continente africano. Las zonas donde el fenómeno tiene mayor impacto son África occidental, desde Senegal hasta Nigeria, y la cuenca del Congo, especialmente Camerún y la República Democrática del Congo . Sin embargo, también existen minas ilegales en Sudáfrica y Uganda, principalmente dedicadas a la extracción de oro. En los últimos días, ambos países han cerrado varias explotaciones ilegales; en el caso sudafricano, estas operaciones estuvieron acompañadas por la detención de más de doscientas personas, en su mayoría inmigrantes sin permiso de residencia.Las minas ilegales provocan graves daños a las sociedades africanas desde múltiples perspectivas, comenzando por el impacto ambiental. Para la extracción de oro se utilizan sustancias contaminantes como el mercurio, que termina vertido en ríos y reservas de agua. A esta devastación ecológica se suman las consecuencias sociales. En una mina clausurada recientemente en Uganda, en el distrito de Kanungu, se había desencadenado en las últimas semanas una auténtica fiebre del oro. Esta situación llevó a gran parte de la población a abandonar el pueblo de Kanoni para trasladarse a precarios asentamientos alrededor de la explotación minera. El abandono de las zonas agrícolas provocó una crisis alimentaria local, ya que muchos campesinos prefirieron dejar sus campos para dedicarse a la actividad extractiva. Además, familias enteras, incluidos menores, se trasladaron al área minera; muchos niños tuvieron que abandonar la escuela para ayudar a sus familiares. Para hacer frente a esta situación, el Gobierno ugandés intervino a través de la ministra de Energía y Desarrollo Minero, Phiona Nyamutoro, quien acudió personalmente al lugar y ordenó el cierre de las actividades mineras. La cuestión no afecta únicamente a las dinámicas sociales internas, sino que está vinculada también a procesos y conflictos de dimensión internacional. El crecimiento de la minería ilegal se ve alimentado por la demanda de materias primas y minerales estratégicos por parte de potencias regionales y globales. Asimismo, está relacionado con la corrupción generalizada y representa otra expresión del neocolonialismo.En la República Democrática del Congo , las actividades extractivas están estrechamente vinculadas a la situación de inestabilidad provocada por la presencia de grupos armados como el M23. Desde que este movimiento tomó el control de Goma a comienzos de 2025, el Gobierno de Kinshasa perdió el dominio sobre algunas explotaciones mineras locales, gestionadas actualmente por el grupo rebelde, que también amplió su control sobre el contrabando de oro.A ello se añade que, en la RDC, las explotaciones mineras no se limitan al oro, sino que incluyen también metales preciosos y minerales esenciales para las nuevas tecnologías, convirtiéndose en objeto de un tráfico que atrae el interés de grupos armados, a menudo vinculados mediante redes de alianzas con actores y estructuras de países vecinos. De este modo, el comercio ilegal de oro y minerales estratégicos se convierte también en un terreno de confrontación económica relacionado con conflictos regionales y globales.
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The Louisiana Legislature has watered down a state law that has made it a criminal offense to publish elected officials’ personal information on the internet. The statute had been used by a former Louisiana Supreme Court justice to justify the sealing of his divorce records two years ago. Critics described the original law as unconstitutional. […]

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The Louisiana Legislature has watered down a state law that has made it a criminal offense to publish elected officials’ personal information on the internet. The statute had been used by a former Louisiana Supreme Court justice to justify the sealing of his divorce records two years ago. Critics described the original law as unconstitutional. […]
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ڤۆلۆدیمیر زیڵێنسکی سەرۆکی ئۆکرانیا دڵگرانیی و خەمێکی قوڵی بەهۆی گیان لەدەستدانی لینزی گراهام سیناتۆری ئەمەریکا دەربڕی و بە لایەنگرێکی سەرسەختی ئۆکرانیا و پاڵەوانی ئازادی ناودێری کرد. لە پرسەنامەیەکدا کە لە تۆڕی کۆمەڵایتی تویتەر بڵاوی کردووەتەوە، زیڵێنسکی ڕایگەیاندووە، " لە ناخی دڵەوە" خەمبارە بەو کۆچکەی سیناتۆر گراهم. دەشڵێت ئەو سیناتۆرە " بەرگریکاری ڕاستەقینەی ئازادی و ئەو بەهایانە بوو کە جیهانمان سەلامەتتر دەکەن". سەرۆکی ئۆکرانیا دەشڵێت گراهم بە درێژایی لەشکرکێشی ڕووسیا بۆ سەر...
ڤۆلۆدیمیر زیڵێنسکی سەرۆکی ئۆکرانیا دڵگرانیی و خەمێکی قوڵی بەهۆی گیان لەدەستدانی لینزی گراهام سیناتۆری ئەمەریکا دەربڕی و بە لایەنگرێکی سەرسەختی ئۆکرانیا و پاڵەوانی ئازادی ناودێری کرد. لە پرسەنامەیەکدا کە لە تۆڕی کۆمەڵایتی تویتەر بڵاوی کردووەتەوە، زیڵێنسکی ڕایگەیاندووە، " لە ناخی دڵەوە" خەمبارە بەو کۆچکەی سیناتۆر گراهم. دەشڵێت ئەو سیناتۆرە " بەرگریکاری ڕاستەقینەی ئازادی و ئەو بەهایانە بوو کە جیهانمان سەلامەتتر دەکەن". سەرۆکی ئۆکرانیا دەشڵێت گراهم بە درێژایی لەشکرکێشی ڕووسیا بۆ سەر...
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Lamar Alexander once walked more than 1,000 miles from one end of Tennessee to the other, won election as governor as a Republican when Democrats ruled the statehouse, and served in Congress in a period of relative bipartisanship. Throw in time served as U.S. secretary of education and president of the University of Tennessee and […] The post Lamar Alexander: Former Senator and Tennessee Governor appeared first on Nashville Banner.
Lamar Alexander once walked more than 1,000 miles from one end of Tennessee to the other, won election as governor as a Republican when Democrats ruled the statehouse, and served in Congress in a period of relative bipartisanship. Throw in time served as U.S. secretary of education and president of the University of Tennessee and […] The post Lamar Alexander: Former Senator and Tennessee Governor appeared first on Nashville Banner.
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Estima-se que elas afetem cerca de 330 milhões de pessoas em todo o mundo, desde a África Subsaariana até ao norte da China e à Austrália; tempestades têm consequências desastrosas na agricultura geram problemas respiratórios.

Estima-se que elas afetem cerca de 330 milhões de pessoas em todo o mundo, desde a África Subsaariana até ao norte da China e à Austrália; tempestades têm consequências desastrosas na agricultura geram problemas respiratórios.
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新德里周日表示,在霍爾木茲海峽遭襲的船上共有11名印度公民,此時伊朗與美國已重啟敵對行動。
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新德里周日表示,在霍尔木兹海峡遭袭的船上共有11名印度公民,此时伊朗与美国已重启敌对行动。
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นักกิจกรรมเชียงใหม่จัดงาน 'แต่งหมี(พูห์) วิ่งสู้เทา' ประชาชนที่มาร่วมงานมีการแต่งชุมหมีพูห์ อุ้มตุ๊กตาหมีพูห์ ใส่หน้ากากประธานาธิบดีสี จิ้นผิง วิ่งจากสถานีตำรวจภูธรเมืองเชียงใหม่ไปยังสถานกงสุลใหญ่แห่งสาธารณรัฐประชาชนจีนประจำเชียงใหม่ ระยะทางประมาณ 1.2 กิโลเมตร เมื่อไปถึงหน้ากงสุลจีนประชาชนที่มามีการหยุดแวะถ่ายรูปร่วมกันไม่นานประมาณ 10 นาที โดยมีเจ้าหน้าที่รักษาความปลอดภัยของกงสุลได้ออกมาสอบถามและถ่ายรูปประชาชนที่มาวิ่งไว้ แต่มิได้มีการไล่แต่อย่างใด หลังจากนั้นประชาชนที่นัดกันแต่งหมี(พูห์) วิ่งสู้เทา ก็ได้แยกย้ายกันกลับ ไม่ได้มีการชูป้ายข้อความประท้วงใดๆ
นักกิจกรรมเชียงใหม่จัดงาน 'แต่งหมี(พูห์) วิ่งสู้เทา' ประชาชนที่มาร่วมงานมีการแต่งชุมหมีพูห์ อุ้มตุ๊กตาหมีพูห์ ใส่หน้ากากประธานาธิบดีสี จิ้นผิง วิ่งจากสถานีตำรวจภูธรเมืองเชียงใหม่ไปยังสถานกงสุลใหญ่แห่งสาธารณรัฐประชาชนจีนประจำเชียงใหม่ ระยะทางประมาณ 1.2 กิโลเมตร เมื่อไปถึงหน้ากงสุลจีนประชาชนที่มามีการหยุดแวะถ่ายรูปร่วมกันไม่นานประมาณ 10 นาที โดยมีเจ้าหน้าที่รักษาความปลอดภัยของกงสุลได้ออกมาสอบถามและถ่ายรูปประชาชนที่มาวิ่งไว้ แต่มิได้มีการไล่แต่อย่างใด หลังจากนั้นประชาชนที่นัดกันแต่งหมี(พูห์) วิ่งสู้เทา ก็ได้แยกย้ายกันกลับ ไม่ได้มีการชูป้ายข้อความประท้วงใดๆ
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Një person është vrarë dhe tre të tjerë, përfshirë një fëmijë, u plagosën gjatë sulmeve ukrainase me dronë në rajonin e Samaras të Rusisë, tha guvernatori rajonal, Vyacheslav Fedorishchev, më 12 korrik, transmeton Euro News Albania. Ndërtesa banimi dhe një objekt industrial u dëmtuan nga sulmet, pretendoi Fedorishchev përmes një postimi në Telegram, pa dhënë […]

Një person është vrarë dhe tre të tjerë, përfshirë një fëmijë, u plagosën gjatë sulmeve ukrainase me dronë në rajonin e Samaras të Rusisë, tha guvernatori rajonal, Vyacheslav Fedorishchev, më 12 korrik, transmeton Euro News Albania. Ndërtesa banimi dhe një objekt industrial u dëmtuan nga sulmet, pretendoi Fedorishchev përmes një postimi në Telegram, pa dhënë […]
18 minutes
Российские власти Алушты также предупредили о возможных перебоях в работе мобильной связи
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21 minutes
Коррупцияга шектелип учурда камакта жаткан УКМКнын Бишкек шаары боюнча мурдагы башчысы Элдар Жакыпбековдун (Эду) аты жазылган Instagram баракчасында жарыяланган билдирүү боюнча Жазаларды аткаруу мамлекеттик кызматы жооп берди. Мекеме тараткан маалыматта №21 мекемеде камакта кармалып жаткан Элдар Жакыпбековдун атынан социалдык тармактардагы баракчаларына билдирүүлөрдү жеке өзү жарыялап жатат деген маалымат чындыкка дал келбей турганын жазып, ал кармалып турган камеранын сүрөтүн кошо...
Коррупцияга шектелип учурда камакта жаткан УКМКнын Бишкек шаары боюнча мурдагы башчысы Элдар Жакыпбековдун (Эду) аты жазылган Instagram баракчасында жарыяланган билдирүү боюнча Жазаларды аткаруу мамлекеттик кызматы жооп берди. Мекеме тараткан маалыматта №21 мекемеде камакта кармалып жаткан Элдар Жакыпбековдун атынан социалдык тармактардагы баракчаларына билдирүүлөрдү жеке өзү жарыялап жатат деген маалымат чындыкка дал келбей турганын жазып, ал кармалып турган камеранын сүрөтүн кошо...
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Былыя найміты ПВК «Вагнэр» разам з сынам заснавальніка групы Яўгена Прыгожына Паўлам стварылі нелегальны бізнэс у Цэнтральнаафрыканскай Рэспубліцы, піша The Wall Street Journal са спасылкай на дасьледчыкаў і былых наймітаў.
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Былыя найміты ПВК «Вагнэр» разам з сынам заснавальніка групы Яўгена Прыгожына Паўлам стварылі нелегальны бізнэс у Цэнтральнаафрыканскай Рэспубліцы, піша The Wall Street Journal са спасылкай на дасьледчыкаў і былых наймітаў.
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Sus poemas influyeron en la obra de Oscar Wilde, siendo uno de los ejemplos más mencionados ‘Balada de la cárcel de Reading’Es considerada una de las “mejores escritoras” de Irlanda y dio voz a las mujeres silenciadas en época del conflicto Oscar Wilde es uno de los poetas y dramaturgos más célebres de Irlanda y la literatura en general, con obras como ‘El retrato de Dorian Gray’. Lo que pocos conocen, como suele suceder, es que su carrera se debe a su madre, que fue la que le inculcó las letras y le hizo crecer en un entorno que desarrolló sus actitudes. A pesar de todo ello, Jane Wilde, poeta y escritora, fue también una mujer del siglo XIX que escribía bajo seudónimo, que tuvo que vivir penurias económicas en su matrimonio y que incluso se la enterró sin nombre, y que tuvo que esperar un siglo hasta que se incluyó en la placa en la tumba de su marido. En 1996 fue cuando se incluyó una inscripción que decía: “Speranza de la Nación, escritora, traductora, poeta y nacionalista, autora de obras sobre el folclore irlandés, defensora temprana de la igualdad de las mujeres y fundadora de un importante salón literario”. Autodidacta, revolucionaria y feminista Jane Wilde nació hace 205 años, un 27 de diciembre de 1821 en Wexford, al sureste de Irlanda, como Jane Francesca Agnes Elgee, hija de un abogado que fallecería cuando tenía tan solo tres años. Esto, sin embargo, propició que su educación fuera autodidacta, pero se decía que a los 18 años dominaba 10 idiomas, siendo uno de ellos el italiano, origen de su bisabuelo. La joven creció involucrándose de forma temprana en asuntos nacionalistas y formó parte del llamado movimiento “Joven Irlanda”, que luchaba en todo el país por su independencia, pero también por su reforma democrática. De hecho, en la década de 1840 comenzó a escribir artículos y poemas de esta temática que se publicaban en un periódico semanal de Dublín, ‘The Nation’, bajo el seudónimo de Speranza. Sin embargo, en un artículo de opinión hizo un llamamiento a la revolución armada y esto propició el cierre del periódico por parte de las autoridades y llevó a juicio a su editor, Charles Duffy, que se negó a revelar quién estaba detrás de ello. A pesar de ello, ella confesó, pero fue ignorada y no pudo evitar la clausura del diario. El memorial de William Wilde, en el que se lee inscripción de Jane Wilde, en su memoria. Además de todo ello, Jane Wilde fue defensora durante toda su vida también de los derechos de la mujer. Elogió la aprobación de la Ley de Propiedad de las Mujeres Casadas de 1883, que impedía que una mujer tuviera que contraer matrimonio “como esclava, privada de todo derecho sobre su fortuna”, además de que en su casa invitó a la sufragista Millicent Fawcett para hablar de libertad feminista. Inculcó en su hijo la literatura, pero murió en la pobreza En noviembre de 1851 se casó con William Wilde, cirujano y oftalmólogo con quien tuvo tres hijos: William (1852), Oscar (1854) e Isola (1857). Durante su matrimonio, la tragedia y el escándalo protagonizaron su vida, especialmente desde que una joven interpuso una demanda a su marido por haberla sucedido, aunque finalmente terminó en una indemnización por daños y perjuicios contra la familia Wilde. A todo esto, su hija falleció por una fiebre y también murieron las dos hijas ilegítimas de su marido poco después. Sir William Wilde, ya como caballero, murió en 1876 y fue cuando la familia descubrió que estaban en bancarrota, lo que propició que Jane se mudara a Londres con sus hijos en 1879. En Londres consiguió labrarse una reputación en círculos literarios, lo en los que ya se había movido también en Irlanda y había propiciado que su hijo Oscar creciera en un ambiente de letras, de hecho, se dice que sus poemas y su actividad literaria influyeron en su obra, siendo uno de los ejemplos más mencionados ‘Balada de la cárcel de Reading’ que se compara con ‘Los hermanos’, que Speranza había escrito basándose en un juicio y ejecución durante la rebelión de 1798. Durante su época como viuda complementaba sus ingresos escribiendo para revistas de moda y publicando libros sobre folclore irlandés. Escribió varios libros, uno de ellos “Leyendas antiguas, amuletos místicos y supersticiones de Irlanda” en 1887. Casi una década después, sin embargo, su salud comenzó a resentirse y una bronquitis que no llegó a curarse provocó su fallecimiento a los 74 años el 3 de febrero de 1896, hace 130 años. Entonces su hijo Oscar estaba en la cárcel y ella pidió verlo, pero se le denegó el permiso y no pudieron reunirse antes de que ella muriera. Fue enterrada en una tumba sin nombre porque ninguno de sus hijos pudo costear una lápida, y tuvo que esperar hasta cien años después para que se le diera una inscripción en la de su marido. Posteriormente, gracias a los fondos recaudados por la Sociedad Oscar Wilde alrededor del año 1999, se erigió un monumento con una cruz celta en su memoria.
Sus poemas influyeron en la obra de Oscar Wilde, siendo uno de los ejemplos más mencionados ‘Balada de la cárcel de Reading’Es considerada una de las “mejores escritoras” de Irlanda y dio voz a las mujeres silenciadas en época del conflicto Oscar Wilde es uno de los poetas y dramaturgos más célebres de Irlanda y la literatura en general, con obras como ‘El retrato de Dorian Gray’. Lo que pocos conocen, como suele suceder, es que su carrera se debe a su madre, que fue la que le inculcó las letras y le hizo crecer en un entorno que desarrolló sus actitudes. A pesar de todo ello, Jane Wilde, poeta y escritora, fue también una mujer del siglo XIX que escribía bajo seudónimo, que tuvo que vivir penurias económicas en su matrimonio y que incluso se la enterró sin nombre, y que tuvo que esperar un siglo hasta que se incluyó en la placa en la tumba de su marido. En 1996 fue cuando se incluyó una inscripción que decía: “Speranza de la Nación, escritora, traductora, poeta y nacionalista, autora de obras sobre el folclore irlandés, defensora temprana de la igualdad de las mujeres y fundadora de un importante salón literario”. Autodidacta, revolucionaria y feminista Jane Wilde nació hace 205 años, un 27 de diciembre de 1821 en Wexford, al sureste de Irlanda, como Jane Francesca Agnes Elgee, hija de un abogado que fallecería cuando tenía tan solo tres años. Esto, sin embargo, propició que su educación fuera autodidacta, pero se decía que a los 18 años dominaba 10 idiomas, siendo uno de ellos el italiano, origen de su bisabuelo. La joven creció involucrándose de forma temprana en asuntos nacionalistas y formó parte del llamado movimiento “Joven Irlanda”, que luchaba en todo el país por su independencia, pero también por su reforma democrática. De hecho, en la década de 1840 comenzó a escribir artículos y poemas de esta temática que se publicaban en un periódico semanal de Dublín, ‘The Nation’, bajo el seudónimo de Speranza. Sin embargo, en un artículo de opinión hizo un llamamiento a la revolución armada y esto propició el cierre del periódico por parte de las autoridades y llevó a juicio a su editor, Charles Duffy, que se negó a revelar quién estaba detrás de ello. A pesar de ello, ella confesó, pero fue ignorada y no pudo evitar la clausura del diario. El memorial de William Wilde, en el que se lee inscripción de Jane Wilde, en su memoria. Además de todo ello, Jane Wilde fue defensora durante toda su vida también de los derechos de la mujer. Elogió la aprobación de la Ley de Propiedad de las Mujeres Casadas de 1883, que impedía que una mujer tuviera que contraer matrimonio “como esclava, privada de todo derecho sobre su fortuna”, además de que en su casa invitó a la sufragista Millicent Fawcett para hablar de libertad feminista. Inculcó en su hijo la literatura, pero murió en la pobreza En noviembre de 1851 se casó con William Wilde, cirujano y oftalmólogo con quien tuvo tres hijos: William (1852), Oscar (1854) e Isola (1857). Durante su matrimonio, la tragedia y el escándalo protagonizaron su vida, especialmente desde que una joven interpuso una demanda a su marido por haberla sucedido, aunque finalmente terminó en una indemnización por daños y perjuicios contra la familia Wilde. A todo esto, su hija falleció por una fiebre y también murieron las dos hijas ilegítimas de su marido poco después. Sir William Wilde, ya como caballero, murió en 1876 y fue cuando la familia descubrió que estaban en bancarrota, lo que propició que Jane se mudara a Londres con sus hijos en 1879. En Londres consiguió labrarse una reputación en círculos literarios, lo en los que ya se había movido también en Irlanda y había propiciado que su hijo Oscar creciera en un ambiente de letras, de hecho, se dice que sus poemas y su actividad literaria influyeron en su obra, siendo uno de los ejemplos más mencionados ‘Balada de la cárcel de Reading’ que se compara con ‘Los hermanos’, que Speranza había escrito basándose en un juicio y ejecución durante la rebelión de 1798. Durante su época como viuda complementaba sus ingresos escribiendo para revistas de moda y publicando libros sobre folclore irlandés. Escribió varios libros, uno de ellos “Leyendas antiguas, amuletos místicos y supersticiones de Irlanda” en 1887. Casi una década después, sin embargo, su salud comenzó a resentirse y una bronquitis que no llegó a curarse provocó su fallecimiento a los 74 años el 3 de febrero de 1896, hace 130 años. Entonces su hijo Oscar estaba en la cárcel y ella pidió verlo, pero se le denegó el permiso y no pudieron reunirse antes de que ella muriera. Fue enterrada en una tumba sin nombre porque ninguno de sus hijos pudo costear una lápida, y tuvo que esperar hasta cien años después para que se le diera una inscripción en la de su marido. Posteriormente, gracias a los fondos recaudados por la Sociedad Oscar Wilde alrededor del año 1999, se erigió un monumento con una cruz celta en su memoria.
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El técnico catalán suena para liderar el proyecto de la tetracampeona en 2030.

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França está a ser atingida, este fim-de-semana, por uma nova onda de calor. 39 distritos estão, este domingo, em alerta vermelho devido às elevadas temperaturas, que poderão ultrapassar os 40 graus em várias regiões do país.
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Sen. Lindsey Graham, R-S.C., speaks to reporters in Columbia, S.C., on Jan. 27, 2025. (File photo by Jessica Holdman/SC Daily Gazette)]]>
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Pretenţiile maritime extinse ale Chinei în Marea Chinei de Sud nu au niciun temei juridic, au afirmat 14 ţări, între care SUA, România şi Japonia, într-o declaraţie comună, duminică, cu ocazia împlinirii a 10 ani de la o hotărâre istorică a unui tribunal internaţional pe această temă.
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