Con hasta 1.156 CV, más de 2,5 toneladas y un precio que supera los 170.000 euros, el Cayenne eléctrico demuestra que su territorio no termina en el asfalto.

Feed icon
Mundiario
CC BY-SA🅭🅯🄎

Con hasta 1.156 CV, más de 2,5 toneladas y un precio que supera los 170.000 euros, el Cayenne eléctrico demuestra que su territorio no termina en el asfalto.

طاعون ریوی در روسیه؛ بیماری قدیمی با خطر کاربرد تسلیحاتی

Feed icon
صدای آمریکا
Public Domain

طاعون ریوی در روسیه؛ بیماری قدیمی با خطر کاربرد تسلیحاتی

El Alamein – Während geopolitische Spannungen und interne Konflikte in den einzelnen Ländern das Horn von Afrika erschüttern, trafen sich die Präsidenten Ägyptens, Somalias und Eritreas sowie der Vorsitzende des Übergangsrats des Sudans am Sonntag, dem 4. Oktober, in El Alamein, um die wichtigsten Probleme der Region zu erörtern. Bei dem Treffen wurden einige der von den vier Ländern vertretenen Standpunkte bekräftigt, sowohl hinsichtlich der innenpolitischen Lage einiger dieser Länder als auch in Bezug auf die Situation auf regionaler Ebene.Am Ende des Treffens wurde ein kurzer Bericht veröffentlicht, in dem die folgenden Grundsätze bekräftigt wurden, an die man sich halten muss, um Spannungen abzubauen und neue Konflikte zu verhindern: die Achtung der Souveränität, der Unabhängigkeit und der territorialen Integrität, wie sie im Völkerrecht festgelegt sind; die Achtung der Territorialintegrität des Sudan und die Unterstützung der Institutionen des Landes; die Achtung der Territorialintegrität Somalias und die Unterstützung seines Kampfes gegen den Terrorismus; die Achtung der freien Schifffahrt im Roten Meer; die Zusammenarbeit bei der Nutzung der Flussgewässer, insbesondere des Nils.Die Abschlusserklärung legt die Standpunkte der vier teilnehmenden Länder zu Themen dar, die nicht ausdrücklich auf der Tagesordnung standen. Dazu gehören beispielsweise Fragen im Zusammenhang mit Äthiopiens politischem Engagement auf regionaler Ebene oder der Rolle, die Somaliland – ein selbsternannter Staat im nördlichen Teil Somalias – für sich beansprucht.Die Äthiopien-Frage steht zweifellos ganz oben auf der Liste der Anliegen der vier am Gipfel teilnehmenden Präsidenten. Zwischen Äthiopien, Ägypten und dem Sudan steht die Frage nach dem Betrieb des GERD, des Staudamms am Nil, dessen Bau 2015 abgeschlossen wurde und dem Kairo vorwirft, die ägyptische Nutzung des Nils zu beeinträchtigen. In einem Land, in dem sich der Großteil der Bevölkerung entlang der Flussufer konzentriert, ist die Frage des Zugangs zum Wasser für Ägypten eines der wichtigsten regionalen Themen.Für den Sudan stellt die Abschlusserklärung des Gipfeltreffens eine politische Unterstützung auf regionaler Ebene dar, insbesondere für den Übergangsrat, der im Bürgerkrieg den sudanesischen Streitkräften untersteht. In diesem Zusammenhang hat der sudanesische Übergangsrat die äthiopische Regierung beschuldigt, die paramilitärische Organisation der Rapid Support Forces zu unterstützen – ein Vorwurf, den Addis Abeba zurückweist. Für Eritrea schließlich betrifft die Frage den jüngsten Ausbruch des Konflikts in Tigray. Die beiden Länder befinden sich derzeit im Krieg, wobei Eritrea mit den tigrayischen Milizen und anderen lokalen Gruppierungen verbündet ist.Was Somalia betrifft, so dient die auf dem Gipfel erhaltene Unterstützung dazu, zu bekräftigen, dass jegliche Bemühungen der Region Somaliland um eine Abspaltung von den Ländern der Region nicht unterstützt werden. Doch auch in diesem Fall gibt die Haltung Äthiopiens Anlass zur Sorge. Addis Abeba bemüht sich seit Jahren um Zugang zum Roten Meer und zum Golf von Aden, der bislang von Dschibuti gewährleistet wurde. Für Äthiopien stellt die Möglichkeit des Zugangs zum Hafen von Berbera – der als Infrastruktur für den Zugang zum Golf von Aden vorgesehen ist – eine Chance dar, seine Zugangswege zu diversifizieren und auf eine Alternative zum Anschluss über Dschibuti zurückgreifen zu können.Dieses Interesse an der Infrastruktur in Somaliland führt zu erheblichen Spannungen in den Beziehungen zwischen Äthiopien und Somalia, da es als direkte Unterstützung der Sezessionsbestrebungen Somalilands gewertet wird.Der Gipfel hat einige Berührungspunkte in den Interessen der vier Staaten bekräftigt, kann jedoch derzeit nicht als Keimzelle eines Bündnisses angesehen werden. Eine solche Möglichkeit könnte sich nur als Folge einer potenziellen und bedrohlichen generellen Verschlechterung der Sicherheitslage in der Region abzeichnen, mit einer möglichen Verschärfung der Konflikte, die bereits die gesamte Region heimsuchen und destabilisieren.

Feed icon
Agenzia Fides
CC BY🅭🅯

El Alamein – Während geopolitische Spannungen und interne Konflikte in den einzelnen Ländern das Horn von Afrika erschüttern, trafen sich die Präsidenten Ägyptens, Somalias und Eritreas sowie der Vorsitzende des Übergangsrats des Sudans am Sonntag, dem 4. Oktober, in El Alamein, um die wichtigsten Probleme der Region zu erörtern. Bei dem Treffen wurden einige der von den vier Ländern vertretenen Standpunkte bekräftigt, sowohl hinsichtlich der innenpolitischen Lage einiger dieser Länder als auch in Bezug auf die Situation auf regionaler Ebene.Am Ende des Treffens wurde ein kurzer Bericht veröffentlicht, in dem die folgenden Grundsätze bekräftigt wurden, an die man sich halten muss, um Spannungen abzubauen und neue Konflikte zu verhindern: die Achtung der Souveränität, der Unabhängigkeit und der territorialen Integrität, wie sie im Völkerrecht festgelegt sind; die Achtung der Territorialintegrität des Sudan und die Unterstützung der Institutionen des Landes; die Achtung der Territorialintegrität Somalias und die Unterstützung seines Kampfes gegen den Terrorismus; die Achtung der freien Schifffahrt im Roten Meer; die Zusammenarbeit bei der Nutzung der Flussgewässer, insbesondere des Nils.Die Abschlusserklärung legt die Standpunkte der vier teilnehmenden Länder zu Themen dar, die nicht ausdrücklich auf der Tagesordnung standen. Dazu gehören beispielsweise Fragen im Zusammenhang mit Äthiopiens politischem Engagement auf regionaler Ebene oder der Rolle, die Somaliland – ein selbsternannter Staat im nördlichen Teil Somalias – für sich beansprucht.Die Äthiopien-Frage steht zweifellos ganz oben auf der Liste der Anliegen der vier am Gipfel teilnehmenden Präsidenten. Zwischen Äthiopien, Ägypten und dem Sudan steht die Frage nach dem Betrieb des GERD, des Staudamms am Nil, dessen Bau 2015 abgeschlossen wurde und dem Kairo vorwirft, die ägyptische Nutzung des Nils zu beeinträchtigen. In einem Land, in dem sich der Großteil der Bevölkerung entlang der Flussufer konzentriert, ist die Frage des Zugangs zum Wasser für Ägypten eines der wichtigsten regionalen Themen.Für den Sudan stellt die Abschlusserklärung des Gipfeltreffens eine politische Unterstützung auf regionaler Ebene dar, insbesondere für den Übergangsrat, der im Bürgerkrieg den sudanesischen Streitkräften untersteht. In diesem Zusammenhang hat der sudanesische Übergangsrat die äthiopische Regierung beschuldigt, die paramilitärische Organisation der Rapid Support Forces zu unterstützen – ein Vorwurf, den Addis Abeba zurückweist. Für Eritrea schließlich betrifft die Frage den jüngsten Ausbruch des Konflikts in Tigray. Die beiden Länder befinden sich derzeit im Krieg, wobei Eritrea mit den tigrayischen Milizen und anderen lokalen Gruppierungen verbündet ist.Was Somalia betrifft, so dient die auf dem Gipfel erhaltene Unterstützung dazu, zu bekräftigen, dass jegliche Bemühungen der Region Somaliland um eine Abspaltung von den Ländern der Region nicht unterstützt werden. Doch auch in diesem Fall gibt die Haltung Äthiopiens Anlass zur Sorge. Addis Abeba bemüht sich seit Jahren um Zugang zum Roten Meer und zum Golf von Aden, der bislang von Dschibuti gewährleistet wurde. Für Äthiopien stellt die Möglichkeit des Zugangs zum Hafen von Berbera – der als Infrastruktur für den Zugang zum Golf von Aden vorgesehen ist – eine Chance dar, seine Zugangswege zu diversifizieren und auf eine Alternative zum Anschluss über Dschibuti zurückgreifen zu können.Dieses Interesse an der Infrastruktur in Somaliland führt zu erheblichen Spannungen in den Beziehungen zwischen Äthiopien und Somalia, da es als direkte Unterstützung der Sezessionsbestrebungen Somalilands gewertet wird.Der Gipfel hat einige Berührungspunkte in den Interessen der vier Staaten bekräftigt, kann jedoch derzeit nicht als Keimzelle eines Bündnisses angesehen werden. Eine solche Möglichkeit könnte sich nur als Folge einer potenziellen und bedrohlichen generellen Verschlechterung der Sicherheitslage in der Region abzeichnen, mit einer möglichen Verschärfung der Konflikte, die bereits die gesamte Region heimsuchen und destabilisieren.

За попередньою інформацією, влучання поблизу продовольчого магазину

Feed icon
Радіо Свобода
Attribution+

За попередньою інформацією, влучання поблизу продовольчого магазину

პოლონეთის პოლიციამ დააკავა მამაკაცი, რომელიც ქვეყნის პრემიერ-მინისტრ დონალდ ტუსკსა და თავდაცვის მინისტრ ვლადისლავ კოსინიაკ-კამიშზე თავდასხმის განხორციელებას გეგმავდა. სპეცსამსახურების მინისტრ-კოორდინატორის პრესმდივანმა იაცეკ დობჟინსკიმ ტელეკომპანია TVN24-ის კორესპონდენტს განუცხადა, რომ ბრალდებული პოლონეთის მოქალაქეა და ის ქვემო სილეზიაში დააკავეს. იმის შესახებ, რომ პოლიციამ სავარაუდო თავდასხმის მომზადების თაობაზე შეტყობინება მიიღო, დობჟინსკიმ 11 ოქტომბერს დილით განაცხადა. პოლონეთის შინაგან...

Feed icon
რადიო თავისუფლება
Attribution+

პოლონეთის პოლიციამ დააკავა მამაკაცი, რომელიც ქვეყნის პრემიერ-მინისტრ დონალდ ტუსკსა და თავდაცვის მინისტრ ვლადისლავ კოსინიაკ-კამიშზე თავდასხმის განხორციელებას გეგმავდა. სპეცსამსახურების მინისტრ-კოორდინატორის პრესმდივანმა იაცეკ დობჟინსკიმ ტელეკომპანია TVN24-ის კორესპონდენტს განუცხადა, რომ ბრალდებული პოლონეთის მოქალაქეა და ის ქვემო სილეზიაში დააკავეს. იმის შესახებ, რომ პოლიციამ სავარაუდო თავდასხმის მომზადების თაობაზე შეტყობინება მიიღო, დობჟინსკიმ 11 ოქტომბერს დილით განაცხადა. პოლონეთის შინაგან...

La formación insiste en que el Frente Amplio debe aglutinar “a todas las fuerzas políticas de la izquierda del Estado”ERC confirma a Rufián como cabeza de lista y cierra la puerta al Frente Amplio Izquierda Unida ha respaldado de nuevo la candidatura de Ada Colau como una oportunidad “para ensanchar al máximo el Frente Amplio” e insiste en que debe aglutinar “a todas las fuerzas políticas de la izquierda del Estado”. El partido se ha reunido esta tarde, después de que ERC llegase a un “acuerdo de colaboración” con Podemos y confirmase a Rufián como cabeza de lista. “Nuestra voluntad es inequívoca: no le soltamos la mano a ninguna de ellas. En este sentido, Izquierda Unida hace un llamamiento a la responsabilidad de todas las fuerzas políticas. Tenemos la obligación de estar a la altura de quienes esperan una alternativa política capaz de defender y ampliar sus derechos”, señala la formación en un comunicado. IU cree que no hay “una sola razón” que impida el entendimiento entre las organizaciones ni tampoco “para que las individualidades se impongan a los intereses de la mayoría social”. Este domingo se han sucedido los movimientos en la izquierda del tablero. Después del paso de Rufián, Más Madrid ha propuesto un acuerdo en el que en la circunscripción de Madrid se presente como cabeza de lista Emilio Delgado seguido de Mónica García, con la integración de Izquierda Unida, Movimiento Sumar y Podemos, en el caso de que este último decida integrarse en el Frente Amplio. Desde los Comuns han lamentado “que no haya querido participar en la construcción de un Frente Amplio de izquierdas para maximizar las opciones de frenar y volver a derrotar a las derechas, como ya se hizo en 2023”. Las mismas fuentes añaden que los Comuns siguen “comprometidos y trabajando activamente” para articular un Frente Amplio “de ámbito estatal” que dé respuesta “a la voluntad de unidad expresada reiteradamente por la ciudadanía”.

Feed icon
elDiario.es
CC BY-NC🅭🅯🄏

La formación insiste en que el Frente Amplio debe aglutinar “a todas las fuerzas políticas de la izquierda del Estado”ERC confirma a Rufián como cabeza de lista y cierra la puerta al Frente Amplio Izquierda Unida ha respaldado de nuevo la candidatura de Ada Colau como una oportunidad “para ensanchar al máximo el Frente Amplio” e insiste en que debe aglutinar “a todas las fuerzas políticas de la izquierda del Estado”. El partido se ha reunido esta tarde, después de que ERC llegase a un “acuerdo de colaboración” con Podemos y confirmase a Rufián como cabeza de lista. “Nuestra voluntad es inequívoca: no le soltamos la mano a ninguna de ellas. En este sentido, Izquierda Unida hace un llamamiento a la responsabilidad de todas las fuerzas políticas. Tenemos la obligación de estar a la altura de quienes esperan una alternativa política capaz de defender y ampliar sus derechos”, señala la formación en un comunicado. IU cree que no hay “una sola razón” que impida el entendimiento entre las organizaciones ni tampoco “para que las individualidades se impongan a los intereses de la mayoría social”. Este domingo se han sucedido los movimientos en la izquierda del tablero. Después del paso de Rufián, Más Madrid ha propuesto un acuerdo en el que en la circunscripción de Madrid se presente como cabeza de lista Emilio Delgado seguido de Mónica García, con la integración de Izquierda Unida, Movimiento Sumar y Podemos, en el caso de que este último decida integrarse en el Frente Amplio. Desde los Comuns han lamentado “que no haya querido participar en la construcción de un Frente Amplio de izquierdas para maximizar las opciones de frenar y volver a derrotar a las derechas, como ya se hizo en 2023”. Las mismas fuentes añaden que los Comuns siguen “comprometidos y trabajando activamente” para articular un Frente Amplio “de ámbito estatal” que dé respuesta “a la voluntad de unidad expresada reiteradamente por la ciudadanía”.

Чтобы гарантировать работу остальных

Feed icon
Радио Свобода
Attribution+

Чтобы гарантировать работу остальных

Чтобы гарантировать работу остальных

Feed icon
Радио Свобода
Attribution+

Чтобы гарантировать работу остальных

Чтобы гарантировать работу остальных

Feed icon
Радио Свобода
Attribution+

Чтобы гарантировать работу остальных

Чтобы гарантировать работу остальных

Feed icon
Радио Свобода
Attribution+

Чтобы гарантировать работу остальных

O presidente Luiz Inácio Lula da Silva, candidato à reeleição pelo PT, prometeu reagir, neste domingo (11), à decisão do presidente do Tribunal Superior Eleitoral (TSE), Kassio Nunes Marques, que determinou a suspensão do canal de WhatsApp “Exército do Lula”, criado pelo deputado federal André Janones (Rede-MG). “Não vamos aceitar intromissão indevida da justiça eleitoral […] Fonte

Feed icon
Brasil de Fato
CC BY-ND🅭🅯⊜

O presidente Luiz Inácio Lula da Silva, candidato à reeleição pelo PT, prometeu reagir, neste domingo (11), à decisão do presidente do Tribunal Superior Eleitoral (TSE), Kassio Nunes Marques, que determinou a suspensão do canal de WhatsApp “Exército do Lula”, criado pelo deputado federal André Janones (Rede-MG). “Não vamos aceitar intromissão indevida da justiça eleitoral […] Fonte

Rufián filtra que ha pactado con Junqueras y será candidato de ERC por Barcelona, y a la vez crea un frente táctico con Podemos. A estas horas, conversa con referentes de Izquierda Unida y con Emilio Delgado, mientras espera señales de Comuns. El sector de Emilio Delgado en Más Madrid entra en desesperación.Temas principal: EleccionesLeer artículo completo

Feed icon
El Salto
CC BY-SA🅭🅯🄎

Rufián filtra que ha pactado con Junqueras y será candidato de ERC por Barcelona, y a la vez crea un frente táctico con Podemos. A estas horas, conversa con referentes de Izquierda Unida y con Emilio Delgado, mientras espera señales de Comuns. El sector de Emilio Delgado en Más Madrid entra en desesperación.Temas principal: EleccionesLeer artículo completo

35 minutes

Berria
Feed icon

Txuri-urdinak 3-0 irabazten ari ziren 60. minutuan, baina Deportivoren bi golen eta Marinek ikusi duen txartel gorriaren ondorioz, azken unera arte lanean jarraitu behar izan dute.

Feed icon
Berria
CC BY-SA🅭🅯🄎

Txuri-urdinak 3-0 irabazten ari ziren 60. minutuan, baina Deportivoren bi golen eta Marinek ikusi duen txartel gorriaren ondorioz, azken unera arte lanean jarraitu behar izan dute.

В начале марта во время обеденного перерыва Милад Пурталебиан, вернувшись домой, обнаружил, что кто-то проник в его квартиру и устроил там настоящий погром. Детали незаконного взлома указывали на то, что это не была обычная кража: его бейсболка с надписью Make Iran Great Again была приколота к стене большим кухонным ножом. Милад Пурталебиан – гражданин Ирана, эмигрировавший в Канаду в 2024 году. В городе Саскатуне, провинция Саскачеван, ставшем его убежищем, он организовывал митинги...

Feed icon
Радио Свобода
Attribution+

В начале марта во время обеденного перерыва Милад Пурталебиан, вернувшись домой, обнаружил, что кто-то проник в его квартиру и устроил там настоящий погром. Детали незаконного взлома указывали на то, что это не была обычная кража: его бейсболка с надписью Make Iran Great Again была приколота к стене большим кухонным ножом. Милад Пурталебиан – гражданин Ирана, эмигрировавший в Канаду в 2024 году. В городе Саскатуне, провинция Саскачеван, ставшем его убежищем, он организовывал митинги...

В начале марта во время обеденного перерыва Милад Пурталебиан, вернувшись домой, обнаружил, что кто-то проник в его квартиру и устроил там настоящий погром. Детали незаконного взлома указывали на то, что это не была обычная кража: его бейсболка с надписью Make Iran Great Again была приколота к стене большим кухонным ножом. Милад Пурталебиан – гражданин Ирана, эмигрировавший в Канаду в 2024 году. В городе Саскатуне, провинция Саскачеван, ставшем его убежищем, он организовывал митинги...

Feed icon
Радио Свобода
Attribution+

В начале марта во время обеденного перерыва Милад Пурталебиан, вернувшись домой, обнаружил, что кто-то проник в его квартиру и устроил там настоящий погром. Детали незаконного взлома указывали на то, что это не была обычная кража: его бейсболка с надписью Make Iran Great Again была приколота к стене большим кухонным ножом. Милад Пурталебиан – гражданин Ирана, эмигрировавший в Канаду в 2024 году. В городе Саскатуне, провинция Саскачеван, ставшем его убежищем, он организовывал митинги...

В начале марта во время обеденного перерыва Милад Пурталебиан, вернувшись домой, обнаружил, что кто-то проник в его квартиру и устроил там настоящий погром. Детали незаконного взлома указывали на то, что это не была обычная кража: его бейсболка с надписью Make Iran Great Again была приколота к стене большим кухонным ножом. Милад Пурталебиан – гражданин Ирана, эмигрировавший в Канаду в 2024 году. В городе Саскатуне, провинция Саскачеван, ставшем его убежищем, он организовывал митинги...

Feed icon
Радио Свобода
Attribution+

В начале марта во время обеденного перерыва Милад Пурталебиан, вернувшись домой, обнаружил, что кто-то проник в его квартиру и устроил там настоящий погром. Детали незаконного взлома указывали на то, что это не была обычная кража: его бейсболка с надписью Make Iran Great Again была приколота к стене большим кухонным ножом. Милад Пурталебиан – гражданин Ирана, эмигрировавший в Канаду в 2024 году. В городе Саскатуне, провинция Саскачеван, ставшем его убежищем, он организовывал митинги...

В начале марта во время обеденного перерыва Милад Пурталебиан, вернувшись домой, обнаружил, что кто-то проник в его квартиру и устроил там настоящий погром. Детали незаконного взлома указывали на то, что это не была обычная кража: его бейсболка с надписью Make Iran Great Again была приколота к стене большим кухонным ножом. Милад Пурталебиан – гражданин Ирана, эмигрировавший в Канаду в 2024 году. В городе Саскатуне, провинция Саскачеван, ставшем его убежищем, он организовывал митинги...

Feed icon
Радио Свобода
Attribution+

В начале марта во время обеденного перерыва Милад Пурталебиан, вернувшись домой, обнаружил, что кто-то проник в его квартиру и устроил там настоящий погром. Детали незаконного взлома указывали на то, что это не была обычная кража: его бейсболка с надписью Make Iran Great Again была приколота к стене большим кухонным ножом. Милад Пурталебиан – гражданин Ирана, эмигрировавший в Канаду в 2024 году. В городе Саскатуне, провинция Саскачеван, ставшем его убежищем, он организовывал митинги...

Wezîrê Xezîneyê yê Amerîkayê Scott Bessent, roja Yekşemê ragihand ku berdewamîya cezayan û fişara aborî ji bo çend mehên din dibe ku Komara Îslamî neçar bike paşve bikişîne. Bessent di axaftinekê de bi Fox News re got ku hikûmeta Îranê di rewşeke dijwar de ye û di dayîna mûçeyên hêzên leşkerî de jî bi astenganîyan re rû bi rû bûye. Bessent herwiha got ku Serokê Amerîkayê Donald Trump heta piştî hilbijartinên Kongrêsa Amerîkayê hêvîya şerekî nû an çalakîyeke leşkerî ya nû nake. Wezîrê...

Feed icon
Dengê Amerîka
Public Domain

Wezîrê Xezîneyê yê Amerîkayê Scott Bessent, roja Yekşemê ragihand ku berdewamîya cezayan û fişara aborî ji bo çend mehên din dibe ku Komara Îslamî neçar bike paşve bikişîne. Bessent di axaftinekê de bi Fox News re got ku hikûmeta Îranê di rewşeke dijwar de ye û di dayîna mûçeyên hêzên leşkerî de jî bi astenganîyan re rû bi rû bûye. Bessent herwiha got ku Serokê Amerîkayê Donald Trump heta piştî hilbijartinên Kongrêsa Amerîkayê hêvîya şerekî nû an çalakîyeke leşkerî ya nû nake. Wezîrê...

Një raketë e milicëve Huthigodet zemrën e terminalit të pasagjerëve në aeroportin “King Khalid”. Sulmi i fundit ndaj aeroportit të Riadit është më i rëndi kundër Arabisë Saudite që nga fillimi i luftës me Iranin. Dëshmitarët flasin për panik, kaos dhe shumë viktima. Pamjet e filmuara me telefona celularë dhe të shpërndara në rrjetet sociale […]

Feed icon
Portalb
CC BY🅭🅯

Një raketë e milicëve Huthigodet zemrën e terminalit të pasagjerëve në aeroportin “King Khalid”. Sulmi i fundit ndaj aeroportit të Riadit është më i rëndi kundër Arabisë Saudite që nga fillimi i luftës me Iranin. Dëshmitarët flasin për panik, kaos dhe shumë viktima. Pamjet e filmuara me telefona celularë dhe të shpërndara në rrjetet sociale […]

Внаслідок атаки загинула 36-річна жінка

Feed icon
Радіо Свобода
Attribution+

Внаслідок атаки загинула 36-річна жінка