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Recent reports highlight various developments in immigration, ranging from the economic impact of enforcement on the meatpacking industry and legal challenges against the Trump administration to legislative efforts like the Immigration Warrant Reform Act. The post Immigration News Today: Immigration Enforcement Costs Meatpacking Industry Millions appeared first on Documented.

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In total, Regional Grant Cycle 2 makes up to $45.7 million available across the state. The post Athens County orgs among OneOhio Recovery Foundation grant awardees appeared first on Athens County Independent.
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O Instituto Nacional de Meteorologia (Inmet) alerta para uma onda de calor que atinge os estados de Mato Grosso, Mato Grosso do Sul, Minas Gerais, Goiás, Rio de Janeiro, São Paulo, Paraná e Santa Catarina. As temperaturas devem ficar 5°C acima da média nessas localidades até o fim da tarde desta segunda-feira (28). No Centro-Oeste […] Fonte
O Instituto Nacional de Meteorologia (Inmet) alerta para uma onda de calor que atinge os estados de Mato Grosso, Mato Grosso do Sul, Minas Gerais, Goiás, Rio de Janeiro, São Paulo, Paraná e Santa Catarina. As temperaturas devem ficar 5°C acima da média nessas localidades até o fim da tarde desta segunda-feira (28). No Centro-Oeste […] Fonte
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Ölpalme könnte die Biosprit-Knappheit beenden wiwo.de: Preislich attraktiv sind Biokraftstoffe inzwischen – und knapp. Eine bisher kaum bekannte brasilianische Ölpalme könnte das ändern, sagen Wissenschaftler. VictorVictor Barra steht in seinem Der Beitrag Ölpalme könnte die Biosprit-Knappheit beenden erschien zuerst auf globalmagazin.
Ölpalme könnte die Biosprit-Knappheit beenden wiwo.de: Preislich attraktiv sind Biokraftstoffe inzwischen – und knapp. Eine bisher kaum bekannte brasilianische Ölpalme könnte das ändern, sagen Wissenschaftler. VictorVictor Barra steht in seinem Der Beitrag Ölpalme könnte die Biosprit-Knappheit beenden erschien zuerst auf globalmagazin.
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CANBERRA — Australia has a problem with the very creature that is its official national symbol: The kangaroo. Endemic to Australia, they live across the country, from north to south, and from east to west. Australia has four main kangaroo species: The red kangaroo (Osphranter rufus), the largest of all species, mainly found in the […]
CANBERRA — Australia has a problem with the very creature that is its official national symbol: The kangaroo. Endemic to Australia, they live across the country, from north to south, and from east to west. Australia has four main kangaroo species: The red kangaroo (Osphranter rufus), the largest of all species, mainly found in the […]
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الجواب بحسب محافظة طرطوس هو «السلم الأهلي»، لا أقل. لكن لماذا يخشى السلمُ الأهلي الطرطوسي، وربما السوري، من صورة رزان زيتونة المُغيَّبة منذ نحو 13 عاماً، ورائد الفارس الذي اغتيلَ قبل ثمانية أعوام؟ لم تَقُل المحافظة في بيانها السبب. The post من يخشى تَذكُّر رزان زيتونة ورائد الفارس؟ appeared first on الجمهورية.نت.
الجواب بحسب محافظة طرطوس هو «السلم الأهلي»، لا أقل. لكن لماذا يخشى السلمُ الأهلي الطرطوسي، وربما السوري، من صورة رزان زيتونة المُغيَّبة منذ نحو 13 عاماً، ورائد الفارس الذي اغتيلَ قبل ثمانية أعوام؟ لم تَقُل المحافظة في بيانها السبب. The post من يخشى تَذكُّر رزان زيتونة ورائد الفارس؟ appeared first on الجمهورية.نت.
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Russiýa Ukrainadaky hüjümlerini dowam etdirdi; Kiýew sebitine, Harkowa we Dnipra amala aşyrylan zarbalaryň netijesinde azyndan bäş adam, şol sanda Azerbaýjanyň bir raýaty öldi, onlarça adam, şol sanda 10 çaga ýaralandy.
Russiýa Ukrainadaky hüjümlerini dowam etdirdi; Kiýew sebitine, Harkowa we Dnipra amala aşyrylan zarbalaryň netijesinde azyndan bäş adam, şol sanda Azerbaýjanyň bir raýaty öldi, onlarça adam, şol sanda 10 çaga ýaralandy.
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Mumbai – Eine Kirche, die dazu berufen ist, ihre Sendung im Herzen einer der größten, dynamischsten und zugleich widersprüchlichsten Megastädte Indiens zu leben: Das ist die alltägliche Realität der Erzdiözese Bombay, eines Gebiets, in dem auf der einen Seite große Finanz- und Handelszentren sowie die Unterhaltungsindustrie Bollywoods liegen und auf der anderen Seite einige der ausgedehntesten Slums Asiens. „Was urbane Komplexität, geopolitische Bedeutung und pastorale Wirksamkeit betrifft, stellt Bombay einen vitalen Knotenpunkt für die katholische Kirche in Indien dar“, berichtet Bischof Stephen Victor Fernandes, Weihbischof von Bombay, dem Fidesdienst.Die Erzdiözese zählt etwa 500.000 Getaufte in einem Gebiet mit mehr als 21 Millionen Einwohnern. Es umfasst die Metropole Mumbai, das weitläufige Umland sowie einige angrenzende Distrikte im Bundesstaat Maharashtra im westlichen Zentralindien. Es handelt sich um eine stark polarisierte Realität: Neben dem Reichtum der Finanz- und Geschäftsviertel finden sich große Gebiete, die von extremer Armut, unsicheren Wohnverhältnissen und Arbeitslosigkeit geprägt sind. Die Stadt selbst ist ein sprachliches und kulturelles Mosaik: Neben Marathi, der Amtssprache Maharashtras, sind Hindi, Gujarati, Englisch und zahlreiche weitere Sprachen verbreitet.Vor allem in den Randgebieten und Slums erfüllt die Kirche einen wesentlichen Teil ihrer Arbeit: „Die größte Herausforderung sind die soziale Ungleichheit und die städtische Armut“, stellt der Bischof fest und erinnert an den riesigen Slum Dharavi im Herzen Mumbais, „einen der größten Slums Asiens und der Welt“. Dharavi zeichnet sich weltweit durch seine immense Bevölkerungsdichte aus. Die Einwohnerzahl wird auf rund eine Million Menschen geschätzt; mit 277.000 Menschen pro Quadratkilometer gehört das Gebiet zu den am dichtesten besiedelten Regionen der Erde.In diesem Kontext „engagiert sich die katholische Gemeinschaft seit jeher dafür, Bildung, Gesundheitsversorgung und soziale Dienstleistungen ohne Diskriminierung aufgrund von Kaste oder Religion anzubieten“. „In den ärmeren Vierteln“, berichtet er, „in denen häufig grundlegende Versorgungsangebote und Infrastrukturen fehlen, zeigt sich die kirchliche Präsenz auch in den Basisgemeinden: kleine Gemeinschaften, die in das Gefüge der Slums eingebettet sind und versuchen, in einem von Armut und mitunter auch von Kriminalität geprägten Umfeld ‚kleine Lichtpunkte‘ zu sein, mit dem Evangelium im Zentrum.“Diese flächendeckende Präsenz findet ihren Ausdruck in einem weit verzweigten Netz sozialer und pädagogischer Einrichtungen. Neben 124 Pfarreien umfasst das katholische Bildungswesen 167 Schulen, 33 Colleges, 18 Zentren für außerschulische Bildung und 15 Einrichtungen für Sonderpädagogik. Im Gesundheitswesen sind neun Krankenhäuser sowie 25 Ambulanzen und Kliniken tätig. „Die Seelsorge durch Schulen und Krankenhäuser, im Bildungs- und Gesundheitsbereich, bildet das Rückgrat unserer Mission“, betont Bischof Fernandes.Im Bildungsbereich fokussiert sich die Kirche nicht nur auf Einrichtungen von nationalem Renommee sondern besonders auf die Randgebiete. Große Colleges wie das von den Jesuiten geführte St. Xavier’s College und das Sophia College for Women bestehen neben kleinen Schulen und Einrichtungen zur Unterstützung der Bildung, die sich an die Kinder von Tagelöhnern und an besonders arme Familien richten. „Das Ziel besteht darin, den Schulabbruch zu bekämpfen und Kindern und Jugendlichen, die in besonders benachteiligten Gebieten wie Dharavi leben, Chancen zu eröffnen“, erklärt er.Dasselbe gilt für das Gesundheitswesen. Die Erzdiözese verfügt über medizinische Einrichtungen auf höchstem Niveau, aber auch über ein Netz von Ambulanzen und Kliniken, das bis in die Vorstadtgebiete und ländlichen Regionen reicht: „In den Distrikten, in denen die öffentlichen Dienstleistungen besonders unzureichend sind, betreiben Ordensgemeinschaften, insbesondere Frauenorden, wohnortnahe Gesundheitseinrichtungen; mobile Kliniken bringen Ärzte und grundlegende Medikamente auch in die Slums und in die Dörfer der indigenen Gemeinschaften.“ Die Ortskirche betreibt außerdem zwölf Zentren für die Behandlung von Lepra und AIDS sowie 20 Einrichtungen für ältere Menschen, Menschen mit Behinderungen und unheilbar Kranke.„Die Kirche war in Mumbai Vorreiter bei der Eröffnung von Aufnahmezentren für Krebspatienten im Endstadium, von Zentren zur Behandlung von Lepra – einer noch immer bestehenden Erkrankung – und von Pflegeeinrichtungen für Menschen mit AIDS. Dabei kämpfte sie gegen die gesellschaftliche Stigmatisierung, unter der diese Kranken leiden“, erinnert der Bischof. In diese Tradition des Dienstes fügt sich auch das Zeugnis der von Mutter Teresa von Kalkutta gegründeten Missionarinnen der Nächstenliebe ein, die in Mumbai ihre Präsenz an der Seite der Armen, Kranken und Ausgegrenzten aufgebaut haben.Ein weiterer Bereich, in dem sich das kirchliche Leben entfaltet, ist der interreligiöse Dialog: „Wir leben in einer pluralistischen Gesellschaft, in der die hinduistische Mehrheit neben großen muslimischen und buddhistischen Gemeinschaften besteht“, erklärt Bischof Fernandes. In einem gesellschaftlichen und politischen Klima, das mitunter vom religiösen Nationalismus beeinflusst wird, „versucht die Kirche, die Rechte und das Leben religiöser Minderheiten zu schützen“, auch durch die Auseinandersetzung mit den jüngsten gesetzlichen Bestimmungen im Bundesstaat Maharashtra, die religiöse Konversionen betreffen.Von großer Bedeutung ist darüber hinaus die Jugendpastoral: „Mumbai“, so der Bischof, „ist eine Megalopolis, die auf die globale Moderne ausgerichtet ist und in der die jüngeren Generationen der Säkularisierung, der Konsumkultur sowie einem starken Wettbewerb um Bildung und Arbeitsplätze ausgesetzt sind.“ „Viele junge Menschen neigen dazu, die religiöse Praxis und das kirchliche Leben aufzugeben und sich nach außen zu orientieren, auf ihre berufliche Laufbahn und die Suche nach einer qualifizierten Arbeit“, berichtet der Bischof. Die pastorale Herausforderung besteht daher „darin, die Werte des Evangeliums in einem stark wettbewerbsorientierten und sich rasch verändernden Umfeld zu vermitteln. Wenn das Leben junger Menschen von Christus begleitet wird, nimmt ihr Weg der persönlichen und beruflichen Entwicklung eine andere Färbung an, erhält eine andere Fülle: Es ist unsere Aufgabe, sie zu dieser Erkenntnis zu führen.“Gerade mit Blick auf die jungen Menschen beschäftigt sich die Kirche auch mit ihrem Verhältnis zu den neuen digitalen Medien und betrachtet diese zugleich als ein Feld der Evangelisierung: „Neben dem konkreten Zeugnis des Lebens und der persönlichen Beziehung ist dies ein weiterer unverzichtbarer Bereich: eine neue Kanzel, von der aus das Evangelium der heutigen Menschheit verkündet werden kann“, sagt Bischof Fernandes.In diesem Zusammenhang kann die Frage der künstlichen Intelligenz nicht außer Acht gelassen werden: „Das ist eine entscheidende Frage, die in Indien sehr präsent ist. Als Professor für Ethik hatte ich Gelegenheit zu betonen, was der Papst in der Enzyklika Magnifica Humanitas gesagt hat“, erklärt Bischof Fernandes und stellt die grundlegende Frage: „Wie können wir die künstliche Intelligenz in den Dienst des Gemeinwohls, des Lebens und der Würde des Menschen stellen?“ „Es ist eine Frage, die gegenwärtig und in Zukunft die Sendung der Kirche in Bombay, in Indien und in der ganzen Welt betreffen wird“, schließt er.
Mumbai – Eine Kirche, die dazu berufen ist, ihre Sendung im Herzen einer der größten, dynamischsten und zugleich widersprüchlichsten Megastädte Indiens zu leben: Das ist die alltägliche Realität der Erzdiözese Bombay, eines Gebiets, in dem auf der einen Seite große Finanz- und Handelszentren sowie die Unterhaltungsindustrie Bollywoods liegen und auf der anderen Seite einige der ausgedehntesten Slums Asiens. „Was urbane Komplexität, geopolitische Bedeutung und pastorale Wirksamkeit betrifft, stellt Bombay einen vitalen Knotenpunkt für die katholische Kirche in Indien dar“, berichtet Bischof Stephen Victor Fernandes, Weihbischof von Bombay, dem Fidesdienst.Die Erzdiözese zählt etwa 500.000 Getaufte in einem Gebiet mit mehr als 21 Millionen Einwohnern. Es umfasst die Metropole Mumbai, das weitläufige Umland sowie einige angrenzende Distrikte im Bundesstaat Maharashtra im westlichen Zentralindien. Es handelt sich um eine stark polarisierte Realität: Neben dem Reichtum der Finanz- und Geschäftsviertel finden sich große Gebiete, die von extremer Armut, unsicheren Wohnverhältnissen und Arbeitslosigkeit geprägt sind. Die Stadt selbst ist ein sprachliches und kulturelles Mosaik: Neben Marathi, der Amtssprache Maharashtras, sind Hindi, Gujarati, Englisch und zahlreiche weitere Sprachen verbreitet.Vor allem in den Randgebieten und Slums erfüllt die Kirche einen wesentlichen Teil ihrer Arbeit: „Die größte Herausforderung sind die soziale Ungleichheit und die städtische Armut“, stellt der Bischof fest und erinnert an den riesigen Slum Dharavi im Herzen Mumbais, „einen der größten Slums Asiens und der Welt“. Dharavi zeichnet sich weltweit durch seine immense Bevölkerungsdichte aus. Die Einwohnerzahl wird auf rund eine Million Menschen geschätzt; mit 277.000 Menschen pro Quadratkilometer gehört das Gebiet zu den am dichtesten besiedelten Regionen der Erde.In diesem Kontext „engagiert sich die katholische Gemeinschaft seit jeher dafür, Bildung, Gesundheitsversorgung und soziale Dienstleistungen ohne Diskriminierung aufgrund von Kaste oder Religion anzubieten“. „In den ärmeren Vierteln“, berichtet er, „in denen häufig grundlegende Versorgungsangebote und Infrastrukturen fehlen, zeigt sich die kirchliche Präsenz auch in den Basisgemeinden: kleine Gemeinschaften, die in das Gefüge der Slums eingebettet sind und versuchen, in einem von Armut und mitunter auch von Kriminalität geprägten Umfeld ‚kleine Lichtpunkte‘ zu sein, mit dem Evangelium im Zentrum.“Diese flächendeckende Präsenz findet ihren Ausdruck in einem weit verzweigten Netz sozialer und pädagogischer Einrichtungen. Neben 124 Pfarreien umfasst das katholische Bildungswesen 167 Schulen, 33 Colleges, 18 Zentren für außerschulische Bildung und 15 Einrichtungen für Sonderpädagogik. Im Gesundheitswesen sind neun Krankenhäuser sowie 25 Ambulanzen und Kliniken tätig. „Die Seelsorge durch Schulen und Krankenhäuser, im Bildungs- und Gesundheitsbereich, bildet das Rückgrat unserer Mission“, betont Bischof Fernandes.Im Bildungsbereich fokussiert sich die Kirche nicht nur auf Einrichtungen von nationalem Renommee sondern besonders auf die Randgebiete. Große Colleges wie das von den Jesuiten geführte St. Xavier’s College und das Sophia College for Women bestehen neben kleinen Schulen und Einrichtungen zur Unterstützung der Bildung, die sich an die Kinder von Tagelöhnern und an besonders arme Familien richten. „Das Ziel besteht darin, den Schulabbruch zu bekämpfen und Kindern und Jugendlichen, die in besonders benachteiligten Gebieten wie Dharavi leben, Chancen zu eröffnen“, erklärt er.Dasselbe gilt für das Gesundheitswesen. Die Erzdiözese verfügt über medizinische Einrichtungen auf höchstem Niveau, aber auch über ein Netz von Ambulanzen und Kliniken, das bis in die Vorstadtgebiete und ländlichen Regionen reicht: „In den Distrikten, in denen die öffentlichen Dienstleistungen besonders unzureichend sind, betreiben Ordensgemeinschaften, insbesondere Frauenorden, wohnortnahe Gesundheitseinrichtungen; mobile Kliniken bringen Ärzte und grundlegende Medikamente auch in die Slums und in die Dörfer der indigenen Gemeinschaften.“ Die Ortskirche betreibt außerdem zwölf Zentren für die Behandlung von Lepra und AIDS sowie 20 Einrichtungen für ältere Menschen, Menschen mit Behinderungen und unheilbar Kranke.„Die Kirche war in Mumbai Vorreiter bei der Eröffnung von Aufnahmezentren für Krebspatienten im Endstadium, von Zentren zur Behandlung von Lepra – einer noch immer bestehenden Erkrankung – und von Pflegeeinrichtungen für Menschen mit AIDS. Dabei kämpfte sie gegen die gesellschaftliche Stigmatisierung, unter der diese Kranken leiden“, erinnert der Bischof. In diese Tradition des Dienstes fügt sich auch das Zeugnis der von Mutter Teresa von Kalkutta gegründeten Missionarinnen der Nächstenliebe ein, die in Mumbai ihre Präsenz an der Seite der Armen, Kranken und Ausgegrenzten aufgebaut haben.Ein weiterer Bereich, in dem sich das kirchliche Leben entfaltet, ist der interreligiöse Dialog: „Wir leben in einer pluralistischen Gesellschaft, in der die hinduistische Mehrheit neben großen muslimischen und buddhistischen Gemeinschaften besteht“, erklärt Bischof Fernandes. In einem gesellschaftlichen und politischen Klima, das mitunter vom religiösen Nationalismus beeinflusst wird, „versucht die Kirche, die Rechte und das Leben religiöser Minderheiten zu schützen“, auch durch die Auseinandersetzung mit den jüngsten gesetzlichen Bestimmungen im Bundesstaat Maharashtra, die religiöse Konversionen betreffen.Von großer Bedeutung ist darüber hinaus die Jugendpastoral: „Mumbai“, so der Bischof, „ist eine Megalopolis, die auf die globale Moderne ausgerichtet ist und in der die jüngeren Generationen der Säkularisierung, der Konsumkultur sowie einem starken Wettbewerb um Bildung und Arbeitsplätze ausgesetzt sind.“ „Viele junge Menschen neigen dazu, die religiöse Praxis und das kirchliche Leben aufzugeben und sich nach außen zu orientieren, auf ihre berufliche Laufbahn und die Suche nach einer qualifizierten Arbeit“, berichtet der Bischof. Die pastorale Herausforderung besteht daher „darin, die Werte des Evangeliums in einem stark wettbewerbsorientierten und sich rasch verändernden Umfeld zu vermitteln. Wenn das Leben junger Menschen von Christus begleitet wird, nimmt ihr Weg der persönlichen und beruflichen Entwicklung eine andere Färbung an, erhält eine andere Fülle: Es ist unsere Aufgabe, sie zu dieser Erkenntnis zu führen.“Gerade mit Blick auf die jungen Menschen beschäftigt sich die Kirche auch mit ihrem Verhältnis zu den neuen digitalen Medien und betrachtet diese zugleich als ein Feld der Evangelisierung: „Neben dem konkreten Zeugnis des Lebens und der persönlichen Beziehung ist dies ein weiterer unverzichtbarer Bereich: eine neue Kanzel, von der aus das Evangelium der heutigen Menschheit verkündet werden kann“, sagt Bischof Fernandes.In diesem Zusammenhang kann die Frage der künstlichen Intelligenz nicht außer Acht gelassen werden: „Das ist eine entscheidende Frage, die in Indien sehr präsent ist. Als Professor für Ethik hatte ich Gelegenheit zu betonen, was der Papst in der Enzyklika Magnifica Humanitas gesagt hat“, erklärt Bischof Fernandes und stellt die grundlegende Frage: „Wie können wir die künstliche Intelligenz in den Dienst des Gemeinwohls, des Lebens und der Würde des Menschen stellen?“ „Es ist eine Frage, die gegenwärtig und in Zukunft die Sendung der Kirche in Bombay, in Indien und in der ganzen Welt betreffen wird“, schließt er.
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Es ist gerade Herbst geworden, doch schon jetzt denken viele über die Energierechnung im Winter denken nach. Steigende Gaspreise, niedrige Speicherstände und höhere Stromkosten sorgen in den EU-Ländern abermals Unsicherheit. Die EU versucht gegenzusteuern: Schnellere Genehmigungen für erneuerbare Energieprojekte sollen Europa unabhängiger von fossilen Importen machen und langfristig die Preise senken. Der europäische Gaspreis ist […] Der Beitrag EU fördert Energiewende und will so Energiepreise dämpfen erschien zuerst auf Kontrast.at.
Es ist gerade Herbst geworden, doch schon jetzt denken viele über die Energierechnung im Winter denken nach. Steigende Gaspreise, niedrige Speicherstände und höhere Stromkosten sorgen in den EU-Ländern abermals Unsicherheit. Die EU versucht gegenzusteuern: Schnellere Genehmigungen für erneuerbare Energieprojekte sollen Europa unabhängiger von fossilen Importen machen und langfristig die Preise senken. Der europäische Gaspreis ist […] Der Beitrag EU fördert Energiewende und will so Energiepreise dämpfen erschien zuerst auf Kontrast.at.
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Di gaveke balkêş de, serokwezîrê Îsraîlê Benjamin Netanyahu ferman da tîmeke di nava wezaretan û rêveberîya beşê yasaya navneteweyî ya Îsraîlê de ku dozeke yasayî li dijî Serokê Tirkîyê Recep Tayyip Erdogan li Dadgeha Cezayan a Navneteweyî veke. Li gorî kenala i24 News, ev gav piştî gotina Erdogan tê ku ew hewl dide ku Înterpol "hişyarîya sor" li dijî Netanyahu derxîne. Tê pêşbînîkirin ku doza li dijî Erdogan bi giranî li ser danûstandina hikûmeta Tirkîyê ya bi Kurdan re û fînansekirina wê...
Di gaveke balkêş de, serokwezîrê Îsraîlê Benjamin Netanyahu ferman da tîmeke di nava wezaretan û rêveberîya beşê yasaya navneteweyî ya Îsraîlê de ku dozeke yasayî li dijî Serokê Tirkîyê Recep Tayyip Erdogan li Dadgeha Cezayan a Navneteweyî veke. Li gorî kenala i24 News, ev gav piştî gotina Erdogan tê ku ew hewl dide ku Înterpol "hişyarîya sor" li dijî Netanyahu derxîne. Tê pêşbînîkirin ku doza li dijî Erdogan bi giranî li ser danûstandina hikûmeta Tirkîyê ya bi Kurdan re û fînansekirina wê...
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Las necesidades básicas se llaman así porque son imprescindibles para vivir con un mínimo de dignidad. La entrada Viviendo que es gerundio se publicó primero en lamarea.com.

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Las necesidades básicas se llaman así porque son imprescindibles para vivir con un mínimo de dignidad. La entrada Viviendo que es gerundio se publicó primero en lamarea.com.
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Cuando una empresa sufre un ciberataque, los datos personales de los clientes se pueden ver comprometidos. Organismos y compañías como Air Europa o la Dirección General de Tráfico (DGT) han sido víctimas de estos problemas. Los atacantes pueden filtrar los datos de los usuarios o, incluso, acabar vendiéndolos en el mercado negro. El impacto en nuestra seguridad dependerá de qué datos se hayan visto expuestos. Los ataques de phishing personalizados o la suplantación de identidad son sólo algunos de los riesgos a los que se enfrentan los usuarios. En este artículo, te contamos qué puedes hacer para tratar de reducir el impacto negativo y cómo puedes reclamar si te has visto afectado por una filtración de datos. ¡Síguenos en el canal de WhatsApp ALERTA TIMO🚨🚨🚨 y recibe nuestros avisos! Averigua qué datos se han visto expuestosEl Instituto Nacional de Ciberseguridad (INCIBE) explica que cuando una filtración de datos se hace pública es habitual que también se conozca el tipo de datos que se han visto comprometidos, “bien porque los atacantes lo han dado a conocer o porque la propia empresa atacada haya realizado un comunicado oficial”. Recordemos que, de acuerdo al artículo 34 del Reglamento General de Protección de Datos (RGPD), las empresas están obligadas a comunicar a los clientes que sus datos han sido expuestos si la filtración afecta a “los derechos y libertades” de los usuarios.Sea como sea, por seguridad, el INCIBE recomienda que consideremos comprometido cualquier dato que hayamos podido compartir con la empresa afectada. La Agencia Española de Protección de Datos (AEPD) también aconseja “valorar el alcance o las posibilidades de que esa información abra las puertas a otras informaciones sobre tu persona”. Por ejemplo, si utilizamos el mismo correo y contraseña para varios servicios (algo que no debemos hacer) y estos datos se filtran, los ciberdelincuentes podrían tener acceso a todas esas cuentas.Además, la herramienta Have I Been Pwned nos podría ayudar a saber si un servicio que solemos utilizar ha tenido un problema de seguridad. Esta web nos permite comprobar, introduciendo nuestro email, si alguna de las cuentas vinculadas a esa dirección ha sufrido una filtración de datos.Medidas para reducir el impacto: cambia contraseñas, habla con el banco y haz ‘egosurfing’Una vez los ciberdelincuentes han accedido a nuestros datos, no hay nada que podamos hacer para evitar que los filtren o los pongan a la venta en el mercado negro, pero sí hay una serie de recomendaciones que podemos seguir para tratar de reducir el impacto, que dependerán de la información que se haya visto comprometida.Si se han filtrado nuestras contraseñas, es fundamental que las cambiemos y actualicemos. Debemos hacer ese cambio tanto en el servicio que ha sufrido el ataque como en otros donde utilicemos la misma clave o una similar. También es recomendable empezar a utilizar un gestor de contraseñas para evitar usar siempre las mismas. Además, como medida preventiva, el organismo recomienda utilizar correos electrónicos alternativos o números de teléfono temporales para darnos de alta en servicios que sólo vamos a utilizar de forma puntual, siempre que sea posible.Si han robado datos como nuestro nombre, apellidos, dirección o DNI, podemos practicar egosurfing —una práctica que consiste en buscarnos a nosotros mismos en internet— para ver si encontramos perfiles falsos que utilicen nuestro nombre o alguna actividad sospechosa. Si encontramos algo indebido, podemos reclamar ante la AEPD.Si se han visto comprometidos nuestros datos bancarios, debemos notificarlo al banco cuanto antes para evaluar el riesgo y tomar las medidas necesarias, como “anular la tarjeta bancaria e identificar posibles actividades sospechosas”, apunta el organismo.“En las siguientes semanas y meses tras la brecha de seguridad, debemos mantenernos alerta ante posibles intentos de fraude que se puedan generar con los datos filtrados”, indican desde el INCIBE a Maldita.es. Por ejemplo, correos electrónicos, SMS o llamadas telefónicas en las que se nos soliciten claves o datos personales, o movimientos bancarios extraños. En caso de duda, recuerda que puedes preguntar a la propia compañía o contactar con el INCIBE a través de su línea de ayuda en ciberseguridad, el 017. ¿Crees haber detectado un timo? ¿Has sido víctima de alguno? Escríbenos a nuestro buzón de timos: timo@maldita.es Si te hacen un cargo en la cuenta, denuncia y reclama a tu entidad bancariaSi notas un movimiento extraño en tu cuenta, recopila las evidencias y denuncia ante la Policía Nacional o la Guardia Civil. También debes reclamar al banco la restitución del dinero puesto que se trata de un “movimiento no autorizado”, según aseguraron desde la Asociación para la Defensa de Consumidores y Usuarios de Bancos, Cajas y Seguros (ADICAE) a Maldita.es. Para ello, deberemos aportar la denuncia presentada previamente.El artículo 45 del Real Decreto-ley 19/2018, de 23 de noviembre, de servicios de pago y otras medidas urgentes en materia financiera establece que “en caso de que se ejecute una operación de pago no autorizada, el proveedor de servicios de pago del ordenante devolverá a éste el importe de la operación no autorizada de inmediato”.Lo mismo señalan desde la Organización de Consumidores y Usuarios (OCU): “Cualquier posible cargo que, por ejemplo, tras un ataque a un banco o una empresa realizaran en tu cuenta, no ha sido autorizado y deben reembolsarlo”. Toma acciones legales si es necesarioTambién podemos interponer una reclamación ante la AEPD por “considerar que la empresa no ha actuado con la debida diligencia”, según señala el INCIBE. Como ya contamos en Maldita.es, dicha denuncia puede desencadenar en una sanción administrativa para la entidad, por lo que la multa sería abonada a la Administración del Estado.Ahora bien, en el caso de que la AEPD proceda a dicha sanción, el usuario estará “legitimado a reclamar mediante demanda por la vía civil la correspondiente indemnización por daños y perjuicios, siempre que se pruebe que el daño producido es consecuencia de una mala praxis por parte de la organización”, afirma el INCIBE. Es decir, que podríamos denunciar ante tribunal e ir a un juicio para pedir una compensación. Susana González, abogada tecnológica y de ciberseguridad en Ecija, explicaba a Maldita.es que para ello “es necesario probar la relación causa efecto entre la falta de diligencia de la empresa, el ataque y el perjuicio real y económicamente cuantificado que se reclame". Maldito Timo cuenta con el apoyo de: *Este artículo se ha actualizado el 14/06/2024 para incluir la respuesta del INCIBE.

Cuando una empresa sufre un ciberataque, los datos personales de los clientes se pueden ver comprometidos. Organismos y compañías como Air Europa o la Dirección General de Tráfico (DGT) han sido víctimas de estos problemas. Los atacantes pueden filtrar los datos de los usuarios o, incluso, acabar vendiéndolos en el mercado negro. El impacto en nuestra seguridad dependerá de qué datos se hayan visto expuestos. Los ataques de phishing personalizados o la suplantación de identidad son sólo algunos de los riesgos a los que se enfrentan los usuarios. En este artículo, te contamos qué puedes hacer para tratar de reducir el impacto negativo y cómo puedes reclamar si te has visto afectado por una filtración de datos. ¡Síguenos en el canal de WhatsApp ALERTA TIMO🚨🚨🚨 y recibe nuestros avisos! Averigua qué datos se han visto expuestosEl Instituto Nacional de Ciberseguridad (INCIBE) explica que cuando una filtración de datos se hace pública es habitual que también se conozca el tipo de datos que se han visto comprometidos, “bien porque los atacantes lo han dado a conocer o porque la propia empresa atacada haya realizado un comunicado oficial”. Recordemos que, de acuerdo al artículo 34 del Reglamento General de Protección de Datos (RGPD), las empresas están obligadas a comunicar a los clientes que sus datos han sido expuestos si la filtración afecta a “los derechos y libertades” de los usuarios.Sea como sea, por seguridad, el INCIBE recomienda que consideremos comprometido cualquier dato que hayamos podido compartir con la empresa afectada. La Agencia Española de Protección de Datos (AEPD) también aconseja “valorar el alcance o las posibilidades de que esa información abra las puertas a otras informaciones sobre tu persona”. Por ejemplo, si utilizamos el mismo correo y contraseña para varios servicios (algo que no debemos hacer) y estos datos se filtran, los ciberdelincuentes podrían tener acceso a todas esas cuentas.Además, la herramienta Have I Been Pwned nos podría ayudar a saber si un servicio que solemos utilizar ha tenido un problema de seguridad. Esta web nos permite comprobar, introduciendo nuestro email, si alguna de las cuentas vinculadas a esa dirección ha sufrido una filtración de datos.Medidas para reducir el impacto: cambia contraseñas, habla con el banco y haz ‘egosurfing’Una vez los ciberdelincuentes han accedido a nuestros datos, no hay nada que podamos hacer para evitar que los filtren o los pongan a la venta en el mercado negro, pero sí hay una serie de recomendaciones que podemos seguir para tratar de reducir el impacto, que dependerán de la información que se haya visto comprometida.Si se han filtrado nuestras contraseñas, es fundamental que las cambiemos y actualicemos. Debemos hacer ese cambio tanto en el servicio que ha sufrido el ataque como en otros donde utilicemos la misma clave o una similar. También es recomendable empezar a utilizar un gestor de contraseñas para evitar usar siempre las mismas. Además, como medida preventiva, el organismo recomienda utilizar correos electrónicos alternativos o números de teléfono temporales para darnos de alta en servicios que sólo vamos a utilizar de forma puntual, siempre que sea posible.Si han robado datos como nuestro nombre, apellidos, dirección o DNI, podemos practicar egosurfing —una práctica que consiste en buscarnos a nosotros mismos en internet— para ver si encontramos perfiles falsos que utilicen nuestro nombre o alguna actividad sospechosa. Si encontramos algo indebido, podemos reclamar ante la AEPD.Si se han visto comprometidos nuestros datos bancarios, debemos notificarlo al banco cuanto antes para evaluar el riesgo y tomar las medidas necesarias, como “anular la tarjeta bancaria e identificar posibles actividades sospechosas”, apunta el organismo.“En las siguientes semanas y meses tras la brecha de seguridad, debemos mantenernos alerta ante posibles intentos de fraude que se puedan generar con los datos filtrados”, indican desde el INCIBE a Maldita.es. Por ejemplo, correos electrónicos, SMS o llamadas telefónicas en las que se nos soliciten claves o datos personales, o movimientos bancarios extraños. En caso de duda, recuerda que puedes preguntar a la propia compañía o contactar con el INCIBE a través de su línea de ayuda en ciberseguridad, el 017. ¿Crees haber detectado un timo? ¿Has sido víctima de alguno? Escríbenos a nuestro buzón de timos: timo@maldita.es Si te hacen un cargo en la cuenta, denuncia y reclama a tu entidad bancariaSi notas un movimiento extraño en tu cuenta, recopila las evidencias y denuncia ante la Policía Nacional o la Guardia Civil. También debes reclamar al banco la restitución del dinero puesto que se trata de un “movimiento no autorizado”, según aseguraron desde la Asociación para la Defensa de Consumidores y Usuarios de Bancos, Cajas y Seguros (ADICAE) a Maldita.es. Para ello, deberemos aportar la denuncia presentada previamente.El artículo 45 del Real Decreto-ley 19/2018, de 23 de noviembre, de servicios de pago y otras medidas urgentes en materia financiera establece que “en caso de que se ejecute una operación de pago no autorizada, el proveedor de servicios de pago del ordenante devolverá a éste el importe de la operación no autorizada de inmediato”.Lo mismo señalan desde la Organización de Consumidores y Usuarios (OCU): “Cualquier posible cargo que, por ejemplo, tras un ataque a un banco o una empresa realizaran en tu cuenta, no ha sido autorizado y deben reembolsarlo”. Toma acciones legales si es necesarioTambién podemos interponer una reclamación ante la AEPD por “considerar que la empresa no ha actuado con la debida diligencia”, según señala el INCIBE. Como ya contamos en Maldita.es, dicha denuncia puede desencadenar en una sanción administrativa para la entidad, por lo que la multa sería abonada a la Administración del Estado.Ahora bien, en el caso de que la AEPD proceda a dicha sanción, el usuario estará “legitimado a reclamar mediante demanda por la vía civil la correspondiente indemnización por daños y perjuicios, siempre que se pruebe que el daño producido es consecuencia de una mala praxis por parte de la organización”, afirma el INCIBE. Es decir, que podríamos denunciar ante tribunal e ir a un juicio para pedir una compensación. Susana González, abogada tecnológica y de ciberseguridad en Ecija, explicaba a Maldita.es que para ello “es necesario probar la relación causa efecto entre la falta de diligencia de la empresa, el ataque y el perjuicio real y económicamente cuantificado que se reclame". Maldito Timo cuenta con el apoyo de: *Este artículo se ha actualizado el 14/06/2024 para incluir la respuesta del INCIBE.
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El 21 de septiembre, publicamos la primera parte de una investigación que se propone trazar el mapa de la vasta red de think tanks que sustentan el proyecto de poder de las nuevas derechas. En esta nota, presentamos la segunda parte del trabajo, dedicada a describir algunas ramificaciones de la red que se encargan de la formación de nuevos cuadros políticos. La entrada Las nuevas derechas y sus redes de adoctrinamiento ideológico se publicó primero en La tinta.
El 21 de septiembre, publicamos la primera parte de una investigación que se propone trazar el mapa de la vasta red de think tanks que sustentan el proyecto de poder de las nuevas derechas. En esta nota, presentamos la segunda parte del trabajo, dedicada a describir algunas ramificaciones de la red que se encargan de la formación de nuevos cuadros políticos. La entrada Las nuevas derechas y sus redes de adoctrinamiento ideológico se publicó primero en La tinta.
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Komisioni për Vendimmarrje për Kundërvajtje pranë Komisionit për Mbrojtjen e Konkurrencës, në kuadër të kompetencave të tij ligjore, ka zhvilluar aktivitete kontrolluese në më shumë se 30 qendra grumbulluese në territorin e komunave Gjevgjeli, Strumicë, Krivogashtan dhe Resnjë, të cilat merren me grumbullimin e produkteve bujqësore dhe produkte të kopshtarisë. Në kuadër të kontrolleve, ndër […]

Komisioni për Vendimmarrje për Kundërvajtje pranë Komisionit për Mbrojtjen e Konkurrencës, në kuadër të kompetencave të tij ligjore, ka zhvilluar aktivitete kontrolluese në më shumë se 30 qendra grumbulluese në territorin e komunave Gjevgjeli, Strumicë, Krivogashtan dhe Resnjë, të cilat merren me grumbullimin e produkteve bujqësore dhe produkte të kopshtarisë. Në kuadër të kontrolleve, ndër […]
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«Медуза» с 24 февраля 2022 года в прямом эфире рассказывает о российско-украинской войне. Мы ежедневно публикуем ваши письма, потому что уверены: о войне нужно продолжать говорить. Поделитесь с нами мыслями о войне. Какие чувства вы испытываете? Как война влияет на вашу жизнь и ваше отношение к миру? Если у вас есть история, связанная с войной, — расскажите ее. Форма для обратной связи — в конце этой статьи. Обзор предыдущего дня можно прочитать здесь.
«Медуза» с 24 февраля 2022 года в прямом эфире рассказывает о российско-украинской войне. Мы ежедневно публикуем ваши письма, потому что уверены: о войне нужно продолжать говорить. Поделитесь с нами мыслями о войне. Какие чувства вы испытываете? Как война влияет на вашу жизнь и ваше отношение к миру? Если у вас есть история, связанная с войной, — расскажите ее. Форма для обратной связи — в конце этой статьи. Обзор предыдущего дня можно прочитать здесь.
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На запитання про те, що зараз їх хвилює найбільше (із пропонованиими варіантами) найбільше респондентів говорили, що їх хвилює корупція у владі (50%) і масовані ракетно-дронові удари (40%)
На запитання про те, що зараз їх хвилює найбільше (із пропонованиими варіантами) найбільше респондентів говорили, що їх хвилює корупція у владі (50%) і масовані ракетно-дронові удари (40%)
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Муж і жонка са студзеня па красавік 2026 выносілі элітны алкаголь, каву, кандытарскія вырабы і іншыя тавары з сеткавага магазіна. Падман атрымоўваўся праз адпрацаваную схему – частку пакупак аплачвалі карткай праз касу самаабслугоўвання, а пад імі хавалі скрадзеныя прадукты. Усяго пара скрала тавараў на агульную суму больш чым на 12 тыс. руб. – гэта асабліва [...]
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Муж і жонка са студзеня па красавік 2026 выносілі элітны алкаголь, каву, кандытарскія вырабы і іншыя тавары з сеткавага магазіна. Падман атрымоўваўся праз адпрацаваную схему – частку пакупак аплачвалі карткай праз касу самаабслугоўвання, а пад імі хавалі скрадзеныя прадукты. Усяго пара скрала тавараў на агульную суму больш чым на 12 тыс. руб. – гэта асабліва [...]
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O presidente Luiz Inácio Lula da Silva (PT), candidato à reeleição, explicou que a decisão, anunciada na sexta-feira (25), de fechar as casas de apostas online é consequência da regulamentação do setor não ter dado certo, tentativa feita desde o início do seu terceiro mandato. A declaração foi dada em entrevista ao programa Canal Livre, […] Fonte
O presidente Luiz Inácio Lula da Silva (PT), candidato à reeleição, explicou que a decisão, anunciada na sexta-feira (25), de fechar as casas de apostas online é consequência da regulamentação do setor não ter dado certo, tentativa feita desde o início do seu terceiro mandato. A declaração foi dada em entrevista ao programa Canal Livre, […] Fonte
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Budapest – Más de 100 niños, acompañados por sus animadores y por algunos padres, se han dado cita en Budapest con motivo del encuentro anual organizado por la Pontificia Obra de la Santa Infancia de Hungría, junto con el Secretariado Internacional de la POSI. El encuentro se ha desarrollado bajo el lema «El amor de Cristo nos une».«Creemos firmemente que es el amor de Cristo el que nos reúne y nos une más allá de todas las fronteras. Espiritualmente nos inspiramos en el fundador de la Santa Infancia, Charles de Forbin-Janson, que decía: “Mi mayor alegría es hacer felices a los demás”», ha explicado el director nacional de las Obras Misionales Pontificias de Hungría, el padre Tete Remis, misionero de la Sociedad del Verbo Divino . «En esta ocasión -ha añadido- celebramos el compromiso misionero de los niños que, a pesar de su corta edad, dan un paso al frente para rezar por sus coetáneos de otros países. Fieles al lema de la Santa Infancia, “Los niños ayudan a los niños”, los animamos a apoyar a sus compañeros que atraviesan dificultades mediante pequeños sacrificios y oraciones por los pobres, los enfermos y los huérfanos que viven en situaciones de extrema necesidad».Procedentes de distintas comunidades del país, los niños y adolescentes misioneros han compartido toda la jornada del sábado, que ha comenzado con la celebración eucarística presidida por el padre Fransiskus Xaverius Magung, superior provincial de la Sociedad del Verbo Divino. A lo largo del día se han sucedido juegos, cantos, actividades deportivas y talleres artísticos. También ha participado la secretaria general de la POSI, la hermana Inês Paulo Albino, A.S.C., que ha viajado expresamente desde Roma.Después de agradecer a los niños y a los animadores su presencia y el valioso trabajo misionero que realizan, la hermana Albino se ha detenido en el tema del encuentro. «Este lema parece reflejar el mundo en el que vivimos, lleno de diferencias: culturas, lenguas, tradiciones, experiencias y sensibilidades diversas. Sin embargo, considero que estas diferencias constituyen una gran riqueza para la Iglesia y para el mundo, aunque a veces puedan parecer motivo de división», ha señalado la secretaria general de la POSI, que ha continuado: «El mensaje de Jesús es claro: estamos llamados no a ser todos iguales, sino a estar unidos en el amor».La hermana Albino ha subrayado también que el amor de Cristo no es solo un sentimiento, sino un amor concreto, un amor que se entrega y que nos permite vivir una relación basada en la acogida, el perdón y la fraternidad. Al mismo tiempo, ha llamado la atención sobre la necesidad de amor que existe tanto en el mundo como en cada uno de nosotros.«El desafío hoy consiste en preguntarnos cómo podemos, cada uno de nosotros y como comunidad, hacer concreto este amor. Pero no a partir de las grandes instituciones -ha explicado a los participantes-. Empecemos por cada uno de nosotros: quizá una palabra amable de ánimo, un gesto de atención, un perdón sincero o la disposición a ayudar a quien atraviesa dificultades... Cada pequeño gesto realizado con amor fortalece la unidad y hace visible la presencia de Cristo entre nosotros. Así, a través de nuestra vida, podemos convertirnos en testigos de su ternura y llevar esperanza a las personas que encontramos».Por último, la hermana Albino ha animado a seguir adelante con la pastoral misionera y a promover la POSI, continuando a vivir con alegría la espiritualidad de la Santa Infancia.
Budapest – Más de 100 niños, acompañados por sus animadores y por algunos padres, se han dado cita en Budapest con motivo del encuentro anual organizado por la Pontificia Obra de la Santa Infancia de Hungría, junto con el Secretariado Internacional de la POSI. El encuentro se ha desarrollado bajo el lema «El amor de Cristo nos une».«Creemos firmemente que es el amor de Cristo el que nos reúne y nos une más allá de todas las fronteras. Espiritualmente nos inspiramos en el fundador de la Santa Infancia, Charles de Forbin-Janson, que decía: “Mi mayor alegría es hacer felices a los demás”», ha explicado el director nacional de las Obras Misionales Pontificias de Hungría, el padre Tete Remis, misionero de la Sociedad del Verbo Divino . «En esta ocasión -ha añadido- celebramos el compromiso misionero de los niños que, a pesar de su corta edad, dan un paso al frente para rezar por sus coetáneos de otros países. Fieles al lema de la Santa Infancia, “Los niños ayudan a los niños”, los animamos a apoyar a sus compañeros que atraviesan dificultades mediante pequeños sacrificios y oraciones por los pobres, los enfermos y los huérfanos que viven en situaciones de extrema necesidad».Procedentes de distintas comunidades del país, los niños y adolescentes misioneros han compartido toda la jornada del sábado, que ha comenzado con la celebración eucarística presidida por el padre Fransiskus Xaverius Magung, superior provincial de la Sociedad del Verbo Divino. A lo largo del día se han sucedido juegos, cantos, actividades deportivas y talleres artísticos. También ha participado la secretaria general de la POSI, la hermana Inês Paulo Albino, A.S.C., que ha viajado expresamente desde Roma.Después de agradecer a los niños y a los animadores su presencia y el valioso trabajo misionero que realizan, la hermana Albino se ha detenido en el tema del encuentro. «Este lema parece reflejar el mundo en el que vivimos, lleno de diferencias: culturas, lenguas, tradiciones, experiencias y sensibilidades diversas. Sin embargo, considero que estas diferencias constituyen una gran riqueza para la Iglesia y para el mundo, aunque a veces puedan parecer motivo de división», ha señalado la secretaria general de la POSI, que ha continuado: «El mensaje de Jesús es claro: estamos llamados no a ser todos iguales, sino a estar unidos en el amor».La hermana Albino ha subrayado también que el amor de Cristo no es solo un sentimiento, sino un amor concreto, un amor que se entrega y que nos permite vivir una relación basada en la acogida, el perdón y la fraternidad. Al mismo tiempo, ha llamado la atención sobre la necesidad de amor que existe tanto en el mundo como en cada uno de nosotros.«El desafío hoy consiste en preguntarnos cómo podemos, cada uno de nosotros y como comunidad, hacer concreto este amor. Pero no a partir de las grandes instituciones -ha explicado a los participantes-. Empecemos por cada uno de nosotros: quizá una palabra amable de ánimo, un gesto de atención, un perdón sincero o la disposición a ayudar a quien atraviesa dificultades... Cada pequeño gesto realizado con amor fortalece la unidad y hace visible la presencia de Cristo entre nosotros. Así, a través de nuestra vida, podemos convertirnos en testigos de su ternura y llevar esperanza a las personas que encontramos».Por último, la hermana Albino ha animado a seguir adelante con la pastoral misionera y a promover la POSI, continuando a vivir con alegría la espiritualidad de la Santa Infancia.
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La propuesta para ampliar en tres años la permanencia de los magistrados abre el debate sobre la experiencia, la renovación generacional y los privilegios en la cúpula judicial.

La propuesta para ampliar en tres años la permanencia de los magistrados abre el debate sobre la experiencia, la renovación generacional y los privilegios en la cúpula judicial.