Северная Корея готовится отправить в Россию около 10 тысяч военнослужащих. Об этом сообщил президент Украины Владимир Зеленский в своем обращении вечером 28 сентября со ссылкой на доклад Главного управления разведки Минобороны. По его словам, идет процесс отбора военнослужащих для подготовки и дальнейшей их переброски в Россию. При этом уже сейчас, как заявил он, в России находится свыше восьми тысяч северокорейских военнослужащих. Зеленский отметил, что Россия "за всё платит", в том числе...

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Северная Корея готовится отправить в Россию около 10 тысяч военнослужащих. Об этом сообщил президент Украины Владимир Зеленский в своем обращении вечером 28 сентября со ссылкой на доклад Главного управления разведки Минобороны. По его словам, идет процесс отбора военнослужащих для подготовки и дальнейшей их переброски в Россию. При этом уже сейчас, как заявил он, в России находится свыше восьми тысяч северокорейских военнослужащих. Зеленский отметил, что Россия "за всё платит", в том числе...

Северная Корея готовится отправить в Россию около 10 тысяч военнослужащих. Об этом сообщил президент Украины Владимир Зеленский в своем обращении вечером 28 сентября со ссылкой на доклад Главного управления разведки Минобороны. По его словам, идет процесс отбора военнослужащих для подготовки и дальнейшей их переброски в Россию. При этом уже сейчас, как заявил он, в России находится свыше восьми тысяч северокорейских военнослужащих. Зеленский отметил, что Россия "за всё платит", в том числе...

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Северная Корея готовится отправить в Россию около 10 тысяч военнослужащих. Об этом сообщил президент Украины Владимир Зеленский в своем обращении вечером 28 сентября со ссылкой на доклад Главного управления разведки Минобороны. По его словам, идет процесс отбора военнослужащих для подготовки и дальнейшей их переброски в Россию. При этом уже сейчас, как заявил он, в России находится свыше восьми тысяч северокорейских военнослужащих. Зеленский отметил, что Россия "за всё платит", в том числе...

Von Marie-Lucile KubackiMetz – „Ein amerikanischer Papst, der in Metz, an der Grenze zu Deutschland, über De Gasperi spricht – mit französischem Akzent“, schrieb der Journalist Iacopo Scaramuzzi im sozialen Netzwerk X.Vielleicht fasst dieser Satz zusammen, was sich während des Besuchs von Papst Leo XIV. in der Stadt der drei Grenzen ereignet hat. In Metz sind die Spuren der Kriege bis heute sichtbar. Sie finden sich an den Steinen mancher Häuser und in den Geschichten ihrer Bewohner.Darin liegt auch die Bedeutung des Besuchs des Bischofs von Rom in dieser Stadt im Osten Frankreichs. Kaum ein anderer Ort erinnert so deutlich daran, warum einige ihrer Söhne, darunter Robert Schuman – der wenige Kilometer entfernt in Scy-Chazelles begraben liegt –, einst Europa aufbauen wollten.Zum Abschluss seiner Frankreichreise feierte der Papst die Messe in der Kathedrale Saint-Étienne im Herzen einer Stadt, die von Konflikten und wechselnden Grenzen geprägt wurde. Dort vertraute er Gott „den Weg der Diözese Metz ebenso wie den Weg ganz Europas“ an.Der Friede, so Leo XIV., sei ein Geschenk Gottes. Er verlange aber auch eine Antwort des Menschen: „Der Friede, der ein Geschenk Gottes ist, verlangt eine Antwort des Menschen in einer gemeinsamen Anstrengung.“Ausgehend von den Bildern des Propheten Jesaja – Wüste, Garten und Haus – sprach Leo XIV. über Recht, Gerechtigkeit und Frieden. Anschließend richtete er den Blick auf Vergebung, Barmherzigkeit und Versöhnung.Licht und UnterschiedeDas eindrucksvollste Bild der Predigt war die Kathedrale selbst. Wegen ihrer rund 6.500 Quadratmeter großen Glasfenster wird sie „Laterne des lieben Gottes“ genannt.Ihre Erbauer hätten, so der Papst, „das Mauerwerk auf ein Minimum reduziert. Es bleibt stabil, damit das Licht in Fülle zu den Gläubigen gelangen kann“. Die Glasfenster machen die Kathedrale zu einer „Biblia pauperum“, einer „Quelle des Gebets und der Betrachtung durch die Spiegelungen der tausend Farben“. Dieses Licht wurde durch das Genie Marc Chagalls noch bereichert. Die Werke des „großen jüdischen Malers“, die in die Fenster der Kathedrale eingelassen sind, machen die „Laterne des lieben Gottes“ nach den Worten Leos XIV. zu einem „ökumenischen Symbol und einem außergewöhnlichen Zeichen des interreligiösen Dialogs“.Es ist ein Bild der Einheit, die nicht Gleichförmigkeit bedeutet: „Das Licht Gottes löscht die Besonderheiten nicht aus. Es verbindet vielmehr unterschiedliche Geschichten und Kulturen zu einem einzigen und wunderbaren Mosaik des Friedens“, sagte Leo XIV.„Die Zukunft Europas liegt nicht in der Gleichförmigkeit, sondern in der Harmonie der Unterschiede“, fuhr der Papst fort. In dieser Harmonie werde „die Wunde der Vergangenheit zu einer Öffnung wird, durch die das Licht hindurchscheinen kann.“In Metz, wo die Narben der Geschichte sichtbar geblieben sind, erhält diese Aussage besonderes Gewicht. Die Vorstellung, dass Unterschiede und Wunden zu einem gemeinsamen Werk beitragen können, klingt unter den Gewölben der Kathedrale besonders eindringlich. Ihre Mauern tragen noch heute die Spuren von Kugeln und Granatsplittern aus den Kämpfen um die Befreiung der Stadt im Herbst 1944.Auf die Kirche übertragen, betonte der Papst, hätten ihre Strukturen „nur insofern einen Sinn, als sie uns helfen, das Licht des Evangeliums in die Welt zu tragen“.Ohne die Glasfenster wären die Fenster der Kathedrale lediglich „von blendendem Licht überflutete Räume“. Mit ihnen „werden sie zu Büchern, die uns zusammenführen, um uns an wunderbare Geschichten zu erinnern – voller Heldentum, des Guten, der Barmherzigkeit, der Liebe und der moralischen Schönheit“. An den Wurzeln EuropasBereits am Vormittag hatte der Papst im Kongresszentrum Robert Schuman seinen Besuch in Metz unter das Zeichen der europäischen Erinnerung gestellt.Bei der Begegnung „An den Wurzeln Europas für Frieden und Einheit“ würdigte er Robert Schuman. Dessen Leben war von den wechselnden Grenzen und den politischen Umbrüchen dieser Region geprägt.Die Erklärung vom 9. Mai 1950 sei zugleich „Ausgangspunkt und Ziel“ seines Einsatzes für die Versöhnung und Einheit des Kontinents gewesen, erinnerte Leo XIV.Der Papst stellte den europäischen Einigungsprozess in eine Geschichte von Begegnungen. Diese Geschichte sei von Krisen und Konflikten geprägt. Sie könne jedoch immer wieder neu beginnen, wenn Völker den anderen aufnehmen und ihr eigenes Erbe neu verstehen.Besonders erinnerte Leo XIV. an den Beitrag des Christentums und des Mönchtums zur kulturellen und gesellschaftlichen Entwicklung Europas. Er verwies auch auf den heiligen Chrodegang und den Geist von Brüderlichkeit, Gemeinschaft und Teilhabe, der mit Metz verbunden ist.Das Erbe Schumans, so der Papst, fordere heute dazu auf, Dialog, internationales Recht und Multilateralismus zu verteidigen. Dies gelte umso mehr, da der Krieg nach Europa zurückgekehrt sei.Frieden dürfe nicht mit einem „naiven Irenismus“ verwechselt werden. Er verlange „kreative Anstrengungen“ und Mut zu Verhandlungen. Dazu gehöre auch die Bereitschaft, einige der eigenen Positionen zugunsten des höheren Gutes des Friedens aufzugeben.Der Papst warnte vor der Illusion einer Aufrüstung. Zugleich rief er dazu auf, sich zu fragen, ob tatsächlich genügend kreative Anstrengungen unternommen würden, um den Frieden zu fördern.Der „Appell von Metz“ und die Verantwortung der Gläubigen für den FriedenBei der ebenfalls im Robert-Schuman-Zentrum veranstalteten interreligiösen Begegnung hatte der Papst zuvor die gemeinsame Verantwortung der Gläubigen betont.Metz sei eine „Stadt der Grenzen und Übergänge“. Sie erinnere daran, dass Trennlinien zu Brücken werden könnten, sagte Leo XIV.„Der Dialog schmälert unsere Identität nicht. Er bringt sie vielmehr mit Einfachheit und Wahrheit zum Ausdruck und öffnet sie für die Verschiedenheit des anderen.“Wer Gott zur Rechtfertigung von Gewalt oder Unterdrückung anrufe, „entweihe seinen Namen“, warnte der Papst. „Nichts, was die Würde des Menschen verletzt, kann für sich beanspruchen, von Gott inspiriert zu sein.“Leo XIV. forderte deshalb einen religiösen Diskurs, der „Herzen und Worte entwaffnet“. Die religiösen Traditionen hätten zudem eine Verantwortung für den Schutz des Lebens und der Schwächsten. „Die Größe einer Zivilisation bemisst sich nicht an ihren materiellen Errungenschaften, sondern daran, wie sie sich um die Menschen sorgt, sie schützt und verteidigt.“Die Begegnung stand auch im Zeichen der Unterzeichnung des „Appells von Metz“ durch Vertreter verschiedener Religionsgemeinschaften. Sie fand 40 Jahre nach dem interreligiösen Treffen von Assisi statt.Der Text betont, dass religiöse Traditionen in einer Welt, in der die zunehmenden Konflikte das internationale Recht bedrohen, eine Verantwortung tragen. Sie sollen zum Dialog und zum Frieden beitragen. Von der Würdigung Schumans über die Begegnung der Religionsgemeinschaften bis zur Predigt in der Kathedrale verband der Besuch in Metz damit drei Anliegen: an die Brüche der Vergangenheit zu erinnern, Vertrauen neu aufzubauen und Raum für den anderen zu schaffen, ohne die eigene Identität aufzugeben.Zum Abschluss seiner Frankreichreise äußerte Leo XIV. die Hoffnung, dass die Gemeinschaft von Metz „ein Leuchtturm der Hoffnung für dieses Land, für Europa und für die Welt“ sein möge.In der „Laterne des lieben Gottes“ fand er dafür sein abschließendes Bild: ein Licht, das Unterschiede nicht durch blendende Helligkeit verdrängt, sondern ihnen ermöglicht, miteinander in Harmonie zu treten.

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Agenzia Fides
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Von Marie-Lucile KubackiMetz – „Ein amerikanischer Papst, der in Metz, an der Grenze zu Deutschland, über De Gasperi spricht – mit französischem Akzent“, schrieb der Journalist Iacopo Scaramuzzi im sozialen Netzwerk X.Vielleicht fasst dieser Satz zusammen, was sich während des Besuchs von Papst Leo XIV. in der Stadt der drei Grenzen ereignet hat. In Metz sind die Spuren der Kriege bis heute sichtbar. Sie finden sich an den Steinen mancher Häuser und in den Geschichten ihrer Bewohner.Darin liegt auch die Bedeutung des Besuchs des Bischofs von Rom in dieser Stadt im Osten Frankreichs. Kaum ein anderer Ort erinnert so deutlich daran, warum einige ihrer Söhne, darunter Robert Schuman – der wenige Kilometer entfernt in Scy-Chazelles begraben liegt –, einst Europa aufbauen wollten.Zum Abschluss seiner Frankreichreise feierte der Papst die Messe in der Kathedrale Saint-Étienne im Herzen einer Stadt, die von Konflikten und wechselnden Grenzen geprägt wurde. Dort vertraute er Gott „den Weg der Diözese Metz ebenso wie den Weg ganz Europas“ an.Der Friede, so Leo XIV., sei ein Geschenk Gottes. Er verlange aber auch eine Antwort des Menschen: „Der Friede, der ein Geschenk Gottes ist, verlangt eine Antwort des Menschen in einer gemeinsamen Anstrengung.“Ausgehend von den Bildern des Propheten Jesaja – Wüste, Garten und Haus – sprach Leo XIV. über Recht, Gerechtigkeit und Frieden. Anschließend richtete er den Blick auf Vergebung, Barmherzigkeit und Versöhnung.Licht und UnterschiedeDas eindrucksvollste Bild der Predigt war die Kathedrale selbst. Wegen ihrer rund 6.500 Quadratmeter großen Glasfenster wird sie „Laterne des lieben Gottes“ genannt.Ihre Erbauer hätten, so der Papst, „das Mauerwerk auf ein Minimum reduziert. Es bleibt stabil, damit das Licht in Fülle zu den Gläubigen gelangen kann“. Die Glasfenster machen die Kathedrale zu einer „Biblia pauperum“, einer „Quelle des Gebets und der Betrachtung durch die Spiegelungen der tausend Farben“. Dieses Licht wurde durch das Genie Marc Chagalls noch bereichert. Die Werke des „großen jüdischen Malers“, die in die Fenster der Kathedrale eingelassen sind, machen die „Laterne des lieben Gottes“ nach den Worten Leos XIV. zu einem „ökumenischen Symbol und einem außergewöhnlichen Zeichen des interreligiösen Dialogs“.Es ist ein Bild der Einheit, die nicht Gleichförmigkeit bedeutet: „Das Licht Gottes löscht die Besonderheiten nicht aus. Es verbindet vielmehr unterschiedliche Geschichten und Kulturen zu einem einzigen und wunderbaren Mosaik des Friedens“, sagte Leo XIV.„Die Zukunft Europas liegt nicht in der Gleichförmigkeit, sondern in der Harmonie der Unterschiede“, fuhr der Papst fort. In dieser Harmonie werde „die Wunde der Vergangenheit zu einer Öffnung wird, durch die das Licht hindurchscheinen kann.“In Metz, wo die Narben der Geschichte sichtbar geblieben sind, erhält diese Aussage besonderes Gewicht. Die Vorstellung, dass Unterschiede und Wunden zu einem gemeinsamen Werk beitragen können, klingt unter den Gewölben der Kathedrale besonders eindringlich. Ihre Mauern tragen noch heute die Spuren von Kugeln und Granatsplittern aus den Kämpfen um die Befreiung der Stadt im Herbst 1944.Auf die Kirche übertragen, betonte der Papst, hätten ihre Strukturen „nur insofern einen Sinn, als sie uns helfen, das Licht des Evangeliums in die Welt zu tragen“.Ohne die Glasfenster wären die Fenster der Kathedrale lediglich „von blendendem Licht überflutete Räume“. Mit ihnen „werden sie zu Büchern, die uns zusammenführen, um uns an wunderbare Geschichten zu erinnern – voller Heldentum, des Guten, der Barmherzigkeit, der Liebe und der moralischen Schönheit“. An den Wurzeln EuropasBereits am Vormittag hatte der Papst im Kongresszentrum Robert Schuman seinen Besuch in Metz unter das Zeichen der europäischen Erinnerung gestellt.Bei der Begegnung „An den Wurzeln Europas für Frieden und Einheit“ würdigte er Robert Schuman. Dessen Leben war von den wechselnden Grenzen und den politischen Umbrüchen dieser Region geprägt.Die Erklärung vom 9. Mai 1950 sei zugleich „Ausgangspunkt und Ziel“ seines Einsatzes für die Versöhnung und Einheit des Kontinents gewesen, erinnerte Leo XIV.Der Papst stellte den europäischen Einigungsprozess in eine Geschichte von Begegnungen. Diese Geschichte sei von Krisen und Konflikten geprägt. Sie könne jedoch immer wieder neu beginnen, wenn Völker den anderen aufnehmen und ihr eigenes Erbe neu verstehen.Besonders erinnerte Leo XIV. an den Beitrag des Christentums und des Mönchtums zur kulturellen und gesellschaftlichen Entwicklung Europas. Er verwies auch auf den heiligen Chrodegang und den Geist von Brüderlichkeit, Gemeinschaft und Teilhabe, der mit Metz verbunden ist.Das Erbe Schumans, so der Papst, fordere heute dazu auf, Dialog, internationales Recht und Multilateralismus zu verteidigen. Dies gelte umso mehr, da der Krieg nach Europa zurückgekehrt sei.Frieden dürfe nicht mit einem „naiven Irenismus“ verwechselt werden. Er verlange „kreative Anstrengungen“ und Mut zu Verhandlungen. Dazu gehöre auch die Bereitschaft, einige der eigenen Positionen zugunsten des höheren Gutes des Friedens aufzugeben.Der Papst warnte vor der Illusion einer Aufrüstung. Zugleich rief er dazu auf, sich zu fragen, ob tatsächlich genügend kreative Anstrengungen unternommen würden, um den Frieden zu fördern.Der „Appell von Metz“ und die Verantwortung der Gläubigen für den FriedenBei der ebenfalls im Robert-Schuman-Zentrum veranstalteten interreligiösen Begegnung hatte der Papst zuvor die gemeinsame Verantwortung der Gläubigen betont.Metz sei eine „Stadt der Grenzen und Übergänge“. Sie erinnere daran, dass Trennlinien zu Brücken werden könnten, sagte Leo XIV.„Der Dialog schmälert unsere Identität nicht. Er bringt sie vielmehr mit Einfachheit und Wahrheit zum Ausdruck und öffnet sie für die Verschiedenheit des anderen.“Wer Gott zur Rechtfertigung von Gewalt oder Unterdrückung anrufe, „entweihe seinen Namen“, warnte der Papst. „Nichts, was die Würde des Menschen verletzt, kann für sich beanspruchen, von Gott inspiriert zu sein.“Leo XIV. forderte deshalb einen religiösen Diskurs, der „Herzen und Worte entwaffnet“. Die religiösen Traditionen hätten zudem eine Verantwortung für den Schutz des Lebens und der Schwächsten. „Die Größe einer Zivilisation bemisst sich nicht an ihren materiellen Errungenschaften, sondern daran, wie sie sich um die Menschen sorgt, sie schützt und verteidigt.“Die Begegnung stand auch im Zeichen der Unterzeichnung des „Appells von Metz“ durch Vertreter verschiedener Religionsgemeinschaften. Sie fand 40 Jahre nach dem interreligiösen Treffen von Assisi statt.Der Text betont, dass religiöse Traditionen in einer Welt, in der die zunehmenden Konflikte das internationale Recht bedrohen, eine Verantwortung tragen. Sie sollen zum Dialog und zum Frieden beitragen. Von der Würdigung Schumans über die Begegnung der Religionsgemeinschaften bis zur Predigt in der Kathedrale verband der Besuch in Metz damit drei Anliegen: an die Brüche der Vergangenheit zu erinnern, Vertrauen neu aufzubauen und Raum für den anderen zu schaffen, ohne die eigene Identität aufzugeben.Zum Abschluss seiner Frankreichreise äußerte Leo XIV. die Hoffnung, dass die Gemeinschaft von Metz „ein Leuchtturm der Hoffnung für dieses Land, für Europa und für die Welt“ sein möge.In der „Laterne des lieben Gottes“ fand er dafür sein abschließendes Bild: ein Licht, das Unterschiede nicht durch blendende Helligkeit verdrängt, sondern ihnen ermöglicht, miteinander in Harmonie zu treten.

Бишкекте автобустар үчүн атайын тилкелер бардык чоң көчөлөрдө болот. Бул тууралуу вице-мэр Рамиз Алиев социалдык тармакта жазды. Ал 29-сентябрда Айтматов проспектисиндеги аялдамадан мэрияга автобус менен болжолдуу 20 мүнөттүн ордуна 45 мүнөттө жеткенин айтты. Вице-мэр жолдун көпчүлүк бөлүгүн ичинде бир-экиден гана адам отурган унаалар ээлеп турганына көңүл бурду. Ошол эле учурда 60 жүргүнчүсү бар автобус тыгынга кептелип калган. "Биз автобустагы 60 жүргүнчүнүн кызыкчылыгын автоунаа...

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Бишкекте автобустар үчүн атайын тилкелер бардык чоң көчөлөрдө болот. Бул тууралуу вице-мэр Рамиз Алиев социалдык тармакта жазды. Ал 29-сентябрда Айтматов проспектисиндеги аялдамадан мэрияга автобус менен болжолдуу 20 мүнөттүн ордуна 45 мүнөттө жеткенин айтты. Вице-мэр жолдун көпчүлүк бөлүгүн ичинде бир-экиден гана адам отурган унаалар ээлеп турганына көңүл бурду. Ошол эле учурда 60 жүргүнчүсү бар автобус тыгынга кептелип калган. "Биз автобустагы 60 жүргүнчүнүн кызыкчылыгын автоунаа...

17 minutes

Valigia Blu
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Dalle audizioni sulla nuova legge elettorale sono emersi diversi profili critici, alcuni dei quali si traducono in dubbi di costituzionalità; altri riguardano invece la capacità della riforma di raggiungere proprio l’obiettivo con cui viene giustificata, e cioè garantire stabilità e governabilità.

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Valigia Blu
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Dalle audizioni sulla nuova legge elettorale sono emersi diversi profili critici, alcuni dei quali si traducono in dubbi di costituzionalità; altri riguardano invece la capacità della riforma di raggiungere proprio l’obiettivo con cui viene giustificata, e cioè garantire stabilità e governabilità.

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ערב רב
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בזמנים שבהם אנחנו נדרשות ונדרשים לבדיקת מציאות, אמנות היא אמצעי משמעותי להבעה, לזעקה, לשחרור קיטור, להתרסה ולעידוד מחאה. השבוע: חמוטל פישמן הפוסט בדיקת מציאות: חמוטל פישמן הופיע ראשון בערב רב Erev Rav

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ערב רב
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בזמנים שבהם אנחנו נדרשות ונדרשים לבדיקת מציאות, אמנות היא אמצעי משמעותי להבעה, לזעקה, לשחרור קיטור, להתרסה ולעידוד מחאה. השבוע: חמוטל פישמן הפוסט בדיקת מציאות: חמוטל פישמן הופיע ראשון בערב רב Erev Rav

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Радио Свобода
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Ռուսական ուժերը գիշերը կրկին հարվածել են Կիևին՝ կիրառելով բալիստիկ հրթիռներ և անօդաչուներ։ Կիևի քաղաքապետ Վիտալի Կլիչկոյի հաղորդմամբ՝ Սոլոմյանսկի շրջանում հրթիռի բեկորներն ընկել են բնակելի շենքի բակում, ավելի ուշ հրդեհ է բռնկվել ուսումնական հաստատության մասնաշենքերից մեկում։ Պեչերսկի շրջանում այրվել է եռահարկ ոչ բնակելի շենք։ Գոլոսեևսկի շրջանում հրթիռի բեկորներն ընկել են հինգհարկանի շենքի տանիքին՝ հրդեհ առաջացնելով, իսկ քաղաքի մեկ այլ հատվածում անօդաչու է ընկել ճանապարհի երթևեկելի...

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Суу ресурстары, айыл чарба жана кайра иштетүү өнөр жайы министринин орун басары Ильич Марсбек уулу Кыргызстанда өкмөт эттин баасын килограммы 770-870 сом деп бекитиши боюнча түшүндүрмө берди. Жогорку Кеңештин Эл аралык иштер, коргоо, коопсуздук жана миграция комитетинин 29-сентябрдагы жыйынында депутаттардын суроосуна жооп берип жатып ал: "Биз тиешелүү адистер менен чогуу эттин өз баасын эсептеп чыктык. Багуу, кароо чыгымдарын кошуп санаганда 1 кг бодо малдын этинин өз баасы 600 сом деп...

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Водечките луѓе во областа на вештачката интелигенција, вклучувајќи ги Сем Алтман од Опен АИ и Дарио Амодеи од Антропик, ја повикаа индустријата да го забави темпото на развој поради загриженоста за ризиците поврзани со оваа технологија

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Водечките луѓе во областа на вештачката интелигенција, вклучувајќи ги Сем Алтман од Опен АИ и Дарио Амодеи од Антропик, ја повикаа индустријата да го забави темпото на развој поради загриженоста за ризиците поврзани со оваа технологија

ԱՄՆ նախագահ Դոնալդ Թրամփը հերքել է մամուլի հրապարակումները, թե առաջարկել է մեղմել Իրանի նկատմամբ պատժամիջոցները և ազատել իրանական սառեցված միջոցները՝ Թեհրանի կողմից միջուկային զիջումների դիմաց։

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Аляксандар Лукашэнка падпісаў указ, згодна зь якім вызваліў Андрэя Дапкюнаса ад пасады надзвычайнага і паўнамоцнага пасла Беларусі ў Аўстрыі і па сумяшчальніцтве ў Славеніі, сталага прадстаўніка Беларусі пры міжнародных арганізацыях у Вене і па сумяшчальніцтве пры АБСЭ.

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Радыё Свабода/Радыё Свабодная Эўропа
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45-летний саксофонист, политзаключенный Андрей Шабанов отбывает шесть лет в ИК-10 Самарской области. Шабанов – инвалид II группы, у него болезнь Бехтерева и тяжелая форма псориаза. В колонии он жалуется на давление со стороны других заключенных, ограничения в переписке и невозможность пользоваться общей кухней и холодильником. Летом его отправляли в ШИЗО, а в июле он сообщил, что другой заключенный облил его горячим чаем и ударил табуреткой. 17 сентября к Шабанову на длительное свидание...

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45-летний саксофонист, политзаключенный Андрей Шабанов отбывает шесть лет в ИК-10 Самарской области. Шабанов – инвалид II группы, у него болезнь Бехтерева и тяжелая форма псориаза. В колонии он жалуется на давление со стороны других заключенных, ограничения в переписке и невозможность пользоваться общей кухней и холодильником. Летом его отправляли в ШИЗО, а в июле он сообщил, что другой заключенный облил его горячим чаем и ударил табуреткой. 17 сентября к Шабанову на длительное свидание...

45-летний саксофонист, политзаключенный Андрей Шабанов отбывает шесть лет в ИК-10 Самарской области. Шабанов – инвалид II группы, у него болезнь Бехтерева и тяжелая форма псориаза. В колонии он жалуется на давление со стороны других заключенных, ограничения в переписке и невозможность пользоваться общей кухней и холодильником. Летом его отправляли в ШИЗО, а в июле он сообщил, что другой заключенный облил его горячим чаем и ударил табуреткой. 17 сентября к Шабанову на длительное свидание...

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45-летний саксофонист, политзаключенный Андрей Шабанов отбывает шесть лет в ИК-10 Самарской области. Шабанов – инвалид II группы, у него болезнь Бехтерева и тяжелая форма псориаза. В колонии он жалуется на давление со стороны других заключенных, ограничения в переписке и невозможность пользоваться общей кухней и холодильником. Летом его отправляли в ШИЗО, а в июле он сообщил, что другой заключенный облил его горячим чаем и ударил табуреткой. 17 сентября к Шабанову на длительное свидание...

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45-летний саксофонист, политзаключенный Андрей Шабанов отбывает шесть лет в ИК-10 Самарской области. Шабанов – инвалид II группы, у него болезнь Бехтерева и тяжелая форма псориаза. В колонии он жалуется на давление со стороны других заключенных, ограничения в переписке и невозможность пользоваться общей кухней и холодильником. Летом его отправляли в ШИЗО, а в июле он сообщил, что другой заключенный облил его горячим чаем и ударил табуреткой. 17 сентября к Шабанову на длительное свидание...

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45-летний саксофонист, политзаключенный Андрей Шабанов отбывает шесть лет в ИК-10 Самарской области. Шабанов – инвалид II группы, у него болезнь Бехтерева и тяжелая форма псориаза. В колонии он жалуется на давление со стороны других заключенных, ограничения в переписке и невозможность пользоваться общей кухней и холодильником. Летом его отправляли в ШИЗО, а в июле он сообщил, что другой заключенный облил его горячим чаем и ударил табуреткой. 17 сентября к Шабанову на длительное свидание...

«Դա ՀԱԵ կրոնական ինքնավարության դեմ հաշվարկված հարձակում է»,-ասել է Էդվարդ Լին ԵԽԽՎ-ում

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«Դա ՀԱԵ կրոնական ինքնավարության դեմ հաշվարկված հարձակում է»,-ասել է Էդվարդ Լին ԵԽԽՎ-ում

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自由亚洲电台
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哈尔滨工程大学数学科学学院近日一份处分通报称,20名本科生和研究生因使用VPN等方式访问境外网络,被给予警告处分。随后出现的聊天截图又称,这些学生遭处分与保研名额竞争中的举报有关。

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自由亚洲电台
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哈尔滨工程大学数学科学学院近日一份处分通报称,20名本科生和研究生因使用VPN等方式访问境外网络,被给予警告处分。随后出现的聊天截图又称,这些学生遭处分与保研名额竞争中的举报有关。

"Санкцияларды кыйгап өтүүгө аралашкан"The New York Times (NYT) басылмасы Батыш өлкөлөрү Орусияга Украинага каршы согуш ачканы үчүн киргизген санкцияларды айланып өтүү үчүн колдонулган A7 деп аталган каржы түйүнү тууралуу иликтөө жарыялады. Анда Кыргызстан бул схемадагы негизги өлкөлөрдүн бири катары көрсөтүлгөн. Басылманын маалыматына караганда, Москвада жайгашкан A7 компаниясы Батыштын санкцияларынан кийин орусиялык ишканалар үчүн эл аралык төлөмдөрдү жүргүзүүгө жардам берип келген. Бул...

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Азаттык үналгысы
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"Санкцияларды кыйгап өтүүгө аралашкан"The New York Times (NYT) басылмасы Батыш өлкөлөрү Орусияга Украинага каршы согуш ачканы үчүн киргизген санкцияларды айланып өтүү үчүн колдонулган A7 деп аталган каржы түйүнү тууралуу иликтөө жарыялады. Анда Кыргызстан бул схемадагы негизги өлкөлөрдүн бири катары көрсөтүлгөн. Басылманын маалыматына караганда, Москвада жайгашкан A7 компаниясы Батыштын санкцияларынан кийин орусиялык ишканалар үчүн эл аралык төлөмдөрдү жүргүзүүгө жардам берип келген. Бул...

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Du 6 au 9 octobre, la métropole clermontoise accueille le Sommet de l’élevage, grand rendez-vous international dédié à cette filière. Il met surtout en avant les systèmes d’élevage extensifs, tels qu’ils se pratiquent dans le Massif central. Et il cherche désormais à aller plus loin en sensibilisant le monde agricole aux pratiques agroécologiques, notamment depuis ... Lire plus

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CC BY-NC-ND🅭🅯🄏⊜

Du 6 au 9 octobre, la métropole clermontoise accueille le Sommet de l’élevage, grand rendez-vous international dédié à cette filière. Il met surtout en avant les systèmes d’élevage extensifs, tels qu’ils se pratiquent dans le Massif central. Et il cherche désormais à aller plus loin en sensibilisant le monde agricole aux pratiques agroécologiques, notamment depuis ... Lire plus

Cuatro años después del acuerdo que puso fin a una de las guerras más devastadoras de África, el Gobierno etíope asegura haber recuperado Alamata mientras las fuerzas del TPLF mantienen posiciones y el conflicto amenaza con extenderse por todo el norte del país.

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CC BY-SA🅭🅯🄎

Cuatro años después del acuerdo que puso fin a una de las guerras más devastadoras de África, el Gobierno etíope asegura haber recuperado Alamata mientras las fuerzas del TPLF mantienen posiciones y el conflicto amenaza con extenderse por todo el norte del país.