Juba – „Psychische Gesundheit – Unsichtbare Wunden: Psychische Gesundheit, geschlechtsspezifische Gewalt und die Lebensrealität von Frauen mit Behinderungen im Südsudan – Wir müssen handeln!“ lautete der Titel einer Konferenz, die vom ResPEct-Projekt der Universität Juba organisiert wurde.Anlass war der Internationale Frauentag. Expertinnen und Experten für psychische Gesundheit sowie Aktivistinnen und Aktivisten für die Rechte von Menschen mit Behinderungen kamen bei der Konferenz zusammen, um die psychischen Herausforderungen zu erörtern, denen Frauen mit Behinderungen begegnen. Die Veranstaltung brachte Regierungsvertreterinnen und -vertreter, Partnerorganisationen im Bereich der Entwicklungsarbeit, zivilgesellschaftliche Gruppen sowie Expertinnen und Experten zusammen, die sich mit geschlechtsspezifischer Gewalt und der Inklusion von Menschen mit Behinderungen befassen. Die Teilnehmenden erörterten, wie das psychische Wohlbefinden gefördert, das Bewusstsein geschärft und die Herausforderungen gefährdeter Bevölkerungsgruppen im ganzen Land angegangen werden können.Das ResPEct-Projekt wird von der deutschen Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit und der Europäischen Union kofinanziert und von der GIZ umgesetzt. In einer Pressemitteilung erklärte der deutsche Botschafter im Südsudan, Gregory Bledjian, dass das Thema „Unsichtbare Wunden“ die oft unerkannte Traumatisierung und Ausgrenzung von Frauen und Mädchen mit Behinderungen in den Fokus rückt. „Frauen und Mädchen mit Behinderungen sind vielfältigen Risiken ausgesetzt, darunter einem erhöhten Risiko sexueller und geschlechtsspezifischer Gewalt sowie Hürden beim Melden von Missbrauch oder beim Zugang zu Behandlungen“, so Bledjian. „Wenn das psychische Wohlbefinden beeinträchtigt ist, sei es durch Konflikte, Traumata, Stress, wirtschaftliche Not oder gesellschaftliche Stigmatisierung, sind die Fähigkeiten der Betroffenen, zu lernen, zu arbeiten, sich am öffentlichen Leben zu beteiligen und ihre Familien zu unterstützen, stark eingeschränkt“, sagte der EU-Botschafter im Südsudan, Pelle Enarsson. „Psychische Gesundheit ist eine nationale Entwicklungspriorität. Viele Wunden sind unsichtbar, aber real und erfordern Anerkennung, Fürsorge und Intervention.“Laut der Volkszählung von 2008 lebten im Südsudan etwa 5 % der Bevölkerung – rund 420.000 Menschen – mit einer Behinderung. Neuere Schätzungen gehen davon aus, dass diese Zahl bei über 1 Million Menschen oder etwa 16 % der Bevölkerung liegen könnte. Berichten zufolge haben etwa 75 % der Menschen mit Behinderungen Schwierigkeiten beim Zugang zu Hilfsangeboten. Auch von einem hohen Maß an Traumata und posttraumatischen Belastungsstörungen wurde berichtet, insbesondere bei Frauen und Kindern.

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Agenzia Fides
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Juba – „Psychische Gesundheit – Unsichtbare Wunden: Psychische Gesundheit, geschlechtsspezifische Gewalt und die Lebensrealität von Frauen mit Behinderungen im Südsudan – Wir müssen handeln!“ lautete der Titel einer Konferenz, die vom ResPEct-Projekt der Universität Juba organisiert wurde.Anlass war der Internationale Frauentag. Expertinnen und Experten für psychische Gesundheit sowie Aktivistinnen und Aktivisten für die Rechte von Menschen mit Behinderungen kamen bei der Konferenz zusammen, um die psychischen Herausforderungen zu erörtern, denen Frauen mit Behinderungen begegnen. Die Veranstaltung brachte Regierungsvertreterinnen und -vertreter, Partnerorganisationen im Bereich der Entwicklungsarbeit, zivilgesellschaftliche Gruppen sowie Expertinnen und Experten zusammen, die sich mit geschlechtsspezifischer Gewalt und der Inklusion von Menschen mit Behinderungen befassen. Die Teilnehmenden erörterten, wie das psychische Wohlbefinden gefördert, das Bewusstsein geschärft und die Herausforderungen gefährdeter Bevölkerungsgruppen im ganzen Land angegangen werden können.Das ResPEct-Projekt wird von der deutschen Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit und der Europäischen Union kofinanziert und von der GIZ umgesetzt. In einer Pressemitteilung erklärte der deutsche Botschafter im Südsudan, Gregory Bledjian, dass das Thema „Unsichtbare Wunden“ die oft unerkannte Traumatisierung und Ausgrenzung von Frauen und Mädchen mit Behinderungen in den Fokus rückt. „Frauen und Mädchen mit Behinderungen sind vielfältigen Risiken ausgesetzt, darunter einem erhöhten Risiko sexueller und geschlechtsspezifischer Gewalt sowie Hürden beim Melden von Missbrauch oder beim Zugang zu Behandlungen“, so Bledjian. „Wenn das psychische Wohlbefinden beeinträchtigt ist, sei es durch Konflikte, Traumata, Stress, wirtschaftliche Not oder gesellschaftliche Stigmatisierung, sind die Fähigkeiten der Betroffenen, zu lernen, zu arbeiten, sich am öffentlichen Leben zu beteiligen und ihre Familien zu unterstützen, stark eingeschränkt“, sagte der EU-Botschafter im Südsudan, Pelle Enarsson. „Psychische Gesundheit ist eine nationale Entwicklungspriorität. Viele Wunden sind unsichtbar, aber real und erfordern Anerkennung, Fürsorge und Intervention.“Laut der Volkszählung von 2008 lebten im Südsudan etwa 5 % der Bevölkerung – rund 420.000 Menschen – mit einer Behinderung. Neuere Schätzungen gehen davon aus, dass diese Zahl bei über 1 Million Menschen oder etwa 16 % der Bevölkerung liegen könnte. Berichten zufolge haben etwa 75 % der Menschen mit Behinderungen Schwierigkeiten beim Zugang zu Hilfsangeboten. Auch von einem hohen Maß an Traumata und posttraumatischen Belastungsstörungen wurde berichtet, insbesondere bei Frauen und Kindern.

Grupi i të rinjve maqedonas të cilët shtatorin e kaluar rrahën dy nxënës shqiptarë dhe u shkaktuan lëndime trupore është ‘amnistuar’ nga Gjykata e Tetovës. Një person ka marrë dënim me kusht, kurse kallëzimi penal kundër të miturve është hedhur poshtë, shkruan Portalb.mk. Vetëm një person është dënuar me dënim me kusht për rrahjen e […]

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Portalb
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Grupi i të rinjve maqedonas të cilët shtatorin e kaluar rrahën dy nxënës shqiptarë dhe u shkaktuan lëndime trupore është ‘amnistuar’ nga Gjykata e Tetovës. Një person ka marrë dënim me kusht, kurse kallëzimi penal kundër të miturve është hedhur poshtë, shkruan Portalb.mk. Vetëm një person është dënuar me dënim me kusht për rrahjen e […]

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The Jersey Vindicator
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Environmental advocates rallied at the State House to push the climate damages bill.

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The Jersey Vindicator
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Environmental advocates rallied at the State House to push the climate damages bill.

കെപിസിസിയിലുൾപ്പെടെ പാർട്ടിയുടെ ഒരു തലത്തിലും ചർച്ച ചെയ്യാതെയാണ് സുധാകരനെ പിന്തുണയ്ക്കാൻ ഡൽഹിയിൽ നിന്നുള്ള തീരുമാനമെടുത്തതെന്നായിരുന്നു ജോബിന്റെ ആരോപണം.

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ദേശാഭിമാനി
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കെപിസിസിയിലുൾപ്പെടെ പാർട്ടിയുടെ ഒരു തലത്തിലും ചർച്ച ചെയ്യാതെയാണ് സുധാകരനെ പിന്തുണയ്ക്കാൻ ഡൽഹിയിൽ നിന്നുള്ള തീരുമാനമെടുത്തതെന്നായിരുന്നു ജോബിന്റെ ആരോപണം.

സംഘർഷം രൂക്ഷമായതോടെ ലോകത്തെ ഏറ്റവും പ്രധാനപ്പെട്ട എണ്ണക്കടത്തു പാതയായ ഹോർമുസ് കടലിടുക്കിൽ ചരക്കുനീക്കം ഭാഗികമായി തടസ്സപ്പെട്ടു.

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ദേശാഭിമാനി
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സംഘർഷം രൂക്ഷമായതോടെ ലോകത്തെ ഏറ്റവും പ്രധാനപ്പെട്ട എണ്ണക്കടത്തു പാതയായ ഹോർമുസ് കടലിടുക്കിൽ ചരക്കുനീക്കം ഭാഗികമായി തടസ്സപ്പെട്ടു.

2025-ban is többször megbírságolták a SungEel Kft. bátonyterenyei üzemét, a hatóság mégis szabad utat adott a kapacitásbővítésre.

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Átlátszó
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2025-ban is többször megbírságolták a SungEel Kft. bátonyterenyei üzemét, a hatóság mégis szabad utat adott a kapacitásbővítésre.

En los últimos cinco años solo se han descrito doce nuevos órdenes de animales en todo el mundo Delfines que usan esponjas como sombrero para conquistar o de escudo para cazar: los curiosos comportamientos que intrigan a los científicos Un equipo internacional de investigadores ha identificado un nuevo grupo de esponjas marinas que podría cambiar lo que sabemos sobre el origen de los animales en la Tierra. El hallazgo, publicado en el Zoological Journal of the Linnean Society, sugiere que los primeros animales podrían haber aparecido mucho antes de lo que se creía hasta ahora. El descubrimiento ha sido liderado por científicos de la Universidad de Uppsala (Suecia), que han descrito este nuevo grupo bajo el nombre de Vilesida. Se trata de un orden completamente nuevo dentro del reino animal, algo extremadamente raro: en los últimos cinco años solo se han descrito doce nuevos órdenes en todo el mundo. Las esponjas traen de cabeza a los científicos Las esponjas son uno de los grupos más difíciles de clasificar dentro del árbol de la vida. A diferencia de otros animales, muchas especies aún no tienen nombre científico formal. Por ello, aunque el descubrimiento de nuevas especies marinas es relativamente frecuente, identificar un grupo tan amplio como un nuevo orden es un acontecimiento excepcional. El nuevo grupo incluye además una familia (Vilesidae), un género (Murus) y dos especies recién identificadas en el Atlántico noreste. Además, una parte clave del hallazgo procede de muestras recogidas frente a las costas de España, tanto en el océano Atlántico como en el mar Mediterráneo. Los científicos obtuvieron estos ejemplares mediante redes de arrastre, dragas y vehículos submarinos operados a distancia. Zonas de España donde se encontraron esponjas Según explica Julio Díaz, autor principal del estudio, “el descubrimiento de este nuevo orden de esponjas representa un avance significativo en nuestra comprensión de la clasificación, evolución y biodiversidad marina, así como de la historia temprana de la vida en la Tierra”. Aunque externamente estas esponjas son casi indistinguibles de otras, los análisis genéticos revelan que se separaron de otros grupos hace más de 150 millones de años, en la era Mesozoica. Las especies del orden Vilesida no solo se encuentran en aguas españolas, sino que están distribuidas por distintas regiones del planeta, como el Caribe, el océano Pacífico o el Atlántico. Además, habitan en entornos muy diversos, desde arrecifes tropicales poco profundos hasta zonas abisales del océano. Uno de los aspectos más sorprendentes del descubrimiento está en su química. Estas esponjas producen un tipo inusual de esteroles (24-isopropilcolesterol), que son componentes clave de las membranas celulares, en vez de utilizar colesterol como hacen los humanos y muchos otros animales. Este detalle es clave para entender la importancia del descubrimiento. Según explica Paco Cárdenas, otro de los autores del estudio, “este descubrimiento es particularmente importante porque estos esteroles únicos coinciden exactamente con los esteroides fosilizados considerados como los biomarcadores animales más antiguos, encontrados en rocas del Ediacárico de más de 600 millones de años”. Vida animal en la Tierra desde mucho antes Este descubrimiento refuerza la llamada “hipótesis del biomarcador de esponjas”, que plantea que estos organismos, y por tanto los animales, surgieron unos 100 millones de años antes de lo que se pensaba. Es decir, el origen del reino animal podría remontarse aún más atrás en la historia del planeta Tierra. Pero no solo tiene implicaciones evolutivas. Los esteroles producidos por estas esponjas también podrían tener aplicaciones médicas. “Estudios previos muestran que los esteroles son de gran interés como base para el desarrollo de nuevos fármacos antimicrobianos, anticancerígenos y antivirales”, señaló Cárdenas. Ahora que los científicos han identificado y clasificado este nuevo grupo, será más fácil localizar estas esponjas y estudiar sus compuestos en detalle. Un descubrimiento que no solo ayuda a entender mejor el origen de la vida animal, sino que también podría abrir nuevas vías en la investigación biomédica.

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elDiario.es
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En los últimos cinco años solo se han descrito doce nuevos órdenes de animales en todo el mundo Delfines que usan esponjas como sombrero para conquistar o de escudo para cazar: los curiosos comportamientos que intrigan a los científicos Un equipo internacional de investigadores ha identificado un nuevo grupo de esponjas marinas que podría cambiar lo que sabemos sobre el origen de los animales en la Tierra. El hallazgo, publicado en el Zoological Journal of the Linnean Society, sugiere que los primeros animales podrían haber aparecido mucho antes de lo que se creía hasta ahora. El descubrimiento ha sido liderado por científicos de la Universidad de Uppsala (Suecia), que han descrito este nuevo grupo bajo el nombre de Vilesida. Se trata de un orden completamente nuevo dentro del reino animal, algo extremadamente raro: en los últimos cinco años solo se han descrito doce nuevos órdenes en todo el mundo. Las esponjas traen de cabeza a los científicos Las esponjas son uno de los grupos más difíciles de clasificar dentro del árbol de la vida. A diferencia de otros animales, muchas especies aún no tienen nombre científico formal. Por ello, aunque el descubrimiento de nuevas especies marinas es relativamente frecuente, identificar un grupo tan amplio como un nuevo orden es un acontecimiento excepcional. El nuevo grupo incluye además una familia (Vilesidae), un género (Murus) y dos especies recién identificadas en el Atlántico noreste. Además, una parte clave del hallazgo procede de muestras recogidas frente a las costas de España, tanto en el océano Atlántico como en el mar Mediterráneo. Los científicos obtuvieron estos ejemplares mediante redes de arrastre, dragas y vehículos submarinos operados a distancia. Zonas de España donde se encontraron esponjas Según explica Julio Díaz, autor principal del estudio, “el descubrimiento de este nuevo orden de esponjas representa un avance significativo en nuestra comprensión de la clasificación, evolución y biodiversidad marina, así como de la historia temprana de la vida en la Tierra”. Aunque externamente estas esponjas son casi indistinguibles de otras, los análisis genéticos revelan que se separaron de otros grupos hace más de 150 millones de años, en la era Mesozoica. Las especies del orden Vilesida no solo se encuentran en aguas españolas, sino que están distribuidas por distintas regiones del planeta, como el Caribe, el océano Pacífico o el Atlántico. Además, habitan en entornos muy diversos, desde arrecifes tropicales poco profundos hasta zonas abisales del océano. Uno de los aspectos más sorprendentes del descubrimiento está en su química. Estas esponjas producen un tipo inusual de esteroles (24-isopropilcolesterol), que son componentes clave de las membranas celulares, en vez de utilizar colesterol como hacen los humanos y muchos otros animales. Este detalle es clave para entender la importancia del descubrimiento. Según explica Paco Cárdenas, otro de los autores del estudio, “este descubrimiento es particularmente importante porque estos esteroles únicos coinciden exactamente con los esteroides fosilizados considerados como los biomarcadores animales más antiguos, encontrados en rocas del Ediacárico de más de 600 millones de años”. Vida animal en la Tierra desde mucho antes Este descubrimiento refuerza la llamada “hipótesis del biomarcador de esponjas”, que plantea que estos organismos, y por tanto los animales, surgieron unos 100 millones de años antes de lo que se pensaba. Es decir, el origen del reino animal podría remontarse aún más atrás en la historia del planeta Tierra. Pero no solo tiene implicaciones evolutivas. Los esteroles producidos por estas esponjas también podrían tener aplicaciones médicas. “Estudios previos muestran que los esteroles son de gran interés como base para el desarrollo de nuevos fármacos antimicrobianos, anticancerígenos y antivirales”, señaló Cárdenas. Ahora que los científicos han identificado y clasificado este nuevo grupo, será más fácil localizar estas esponjas y estudiar sus compuestos en detalle. Un descubrimiento que no solo ayuda a entender mejor el origen de la vida animal, sino que también podría abrir nuevas vías en la investigación biomédica.

Miliona njerëz në Kubë mbetën pa energji elektrike pas shembjes së rrjetit kombëtar. Kjo ishte e fundit në një seri ndërprerjesh të gjera të energjisë që kanë goditur vendin, i cili po përballet me mungesa kronike të karburantit për shkak të bllokadës amerikane të furnizimit me naftë, transmeton Portalb.mk. Operatori i rrjetit të Kubës, UNE, […]

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Portalb
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Miliona njerëz në Kubë mbetën pa energji elektrike pas shembjes së rrjetit kombëtar. Kjo ishte e fundit në një seri ndërprerjesh të gjera të energjisë që kanë goditur vendin, i cili po përballet me mungesa kronike të karburantit për shkak të bllokadës amerikane të furnizimit me naftë, transmeton Portalb.mk. Operatori i rrjetit të Kubës, UNE, […]

New York state’s traditional public schools are the most segregated in the nation, with children of color often shut out of coveted schools, according to a new report. The “And Stay Out!” report, released this month by the education reform nonprofit Available to All, builds off UCLA segregation research from 2014. The new report found […]

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The 74
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New York state’s traditional public schools are the most segregated in the nation, with children of color often shut out of coveted schools, according to a new report. The “And Stay Out!” report, released this month by the education reform nonprofit Available to All, builds off UCLA segregation research from 2014. The new report found […]

Ожидается, что лидеры согласуют расширенную декларацию, направленную на совместное производство и поставку беспилотников, а также других военных технологий, говорится в заявлении Даунинг-стрит

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Радио Свобода
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Ожидается, что лидеры согласуют расширенную декларацию, направленную на совместное производство и поставку беспилотников, а также других военных технологий, говорится в заявлении Даунинг-стрит

The report was prepared by economist Dr. Russell Evans for Care Providers Oklahoma, which represents a portion of the state's nearly 300 nursing homes.

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KOSU
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The report was prepared by economist Dr. Russell Evans for Care Providers Oklahoma, which represents a portion of the state's nearly 300 nursing homes.

Representantes de Vox y militantes de ultraderecha han cargado contra las declaraciones de Felipe VI, y le acusan de dañar la historia españolaUn lobby proisraelí y la extrema derecha se revuelven contra el discurso de Felipe VI en la ONU: “El rey ya no es amigo de los judíos” La extrema derecha española arremete contra el rey Felipe VI después de sus declaraciones sobre la conquista de América. Este lunes, el Rey visitó una exposición sobre la historia de México, en la que reconoció que España había cometido “mucho abuso” durante la colonización del territorio méxicano, y admitió “controversias morales y éticas” en dicho periodo de la historia. Las declaraciones no han sentado bien a los militantes de Vox y a la ultraderecha en general, que hace años que critican a Felipe VI porque, consideran, sus intervenciones no se alinean con los intereses más conservadores de la Corona. El eurodiputado de Vox Hermann Tertsch ha condenado las palabras del Rey. “Mi Rey, con todo respeto, le recuerdo que 'mucho abuso' hay ahora por parte de un gobierno criminal que saquea a los españoles, ha corrompido toda la administración del Estado, roba sin pausa y además acosa, margina y agrede constantemente la institución de su Majestad”, asegura en redes sociales el eurodiputado ultraderechista, aprovechando para arremeter contra el Gobierno de Pedro Sánchez. Tertsch califica la conquista de América de “inmensa gesta” y “salto glorioso”, y afirma que “los posibles abusos” contra la comunidad humana indígena “son insignificantes” frente a “los abusos que perpetraban habitantes de aquellas tierras” y frente a la “colosal” gesta de España. “Estamos estupefactos”, asegura. “Somos muchos los que no entendemos su formal y casi habitual adhesión a las tesis de quienes solo buscan daño y desprecio para la historia de España. Juan Carlos Girauta, también eurodiputado de Vox, ha compartido parte del argumento de Tertsch. “Hombre, abuso abuso el de los aztecas sobre el resto de pueblos indígenas antes de tener la suerte de convertirse en españoles”, ha dicho en su perfil de X. La calificación y el reconocimiento histórico de las consecuencias que tuvo la colonización de América durante el siglo XV ha sido razón de desaveniencia entre los gobiernos español y mexicano durante los últimos años. En 2019, el entonces presidente de México, Andrés López Obrador, exigió a la corona española que admitiera públicamente la responsabilidad de los crímetes cometidos en dicho momento de la historia contra los pueblo nativos. Felipe VI se negó y las relaciones diplomáticas se enfrieron. Hace dos años, la dirigente de México, Claudia Sheinbaum, no invitó a ningún representante de la Casa Real ni de el Ejecutivo a su toma de posesión del cargo. También han expresado su desacuerdo varias organizaciones y activistas de la extrema derecha más radical, como Núcleo Nacional, e incluso algunos medios y sus directores, como OkDiario. El medio OkDiario publicaba este lunes por la tarde la noticia de las palabras de Felipe VI con el siguiente titular: 'Felipe VI se suma al relato de la leyenda negra: “Hubo mucho abuso durante la conquista de América'. La presidenta del periódico digital ha publicado un mensaje en la red social X, acompañado de la noticia. ”El único abuso que hay es el del Rey Felipe VI con la paciencia de los españoles en los últimos años. Qué vergüenza“, ha criticado. La organización ultra Núcleo Nacional —cuyo lema es 'No parar hasta conquistar' y que habitualmente utilizan una bandera de España de la que retiran o borran el escudo real— respondió, en la misma plataforma, al vídeo de las declaraciones con un: “Masonada histórica”. Los activistas más ultraderechistas han intentado relacionar reiteradamente a Felipe VI con la masonería. El bulo suele rescatarse cada pocos meses en redes sociales. Son muchos los ciudadanos anónimos de extrema derecha que también han expresado su descontento con las palabras del rey. Algunos son el escritor Guillermo Rocafort, el falangista Martín Ynestrillas, Marcos de Quinto o cuentas de “divulgación” ultras contra la “batalla cultural”, como A pie de calle. “Increíble y vergonzoso”, se ha quejado Rocafort en su cuenta de X. “Abusos hubo también en la Conquista de Iberia por Roma pero a nadie se le ocurre condenarla porque dicha Conquista configuró nuestra Nación”, asegura. Ynestrillas ha calificado a Felipe VI de “felón” y “títere”. “Un indigno, representante ideal de la época que nos ha tocado vivir, donde ni siquiera el monarca es capaz de mantener la mínima dignidad nacional”, añade. Y la cuenta de bulos A pie de calle pregunta: “¿Esto debe ser coña con la que tenemos en el puto país, no?”. El empresario y exdiputado Marcos de Quinto ha twitteado: “Es increíble que el rey asuma un relato falso [...] ¿Por qué se muestra siempre sumiso con quienes no respetan a España… y tan distante con quienes la defendemos?”.

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Representantes de Vox y militantes de ultraderecha han cargado contra las declaraciones de Felipe VI, y le acusan de dañar la historia españolaUn lobby proisraelí y la extrema derecha se revuelven contra el discurso de Felipe VI en la ONU: “El rey ya no es amigo de los judíos” La extrema derecha española arremete contra el rey Felipe VI después de sus declaraciones sobre la conquista de América. Este lunes, el Rey visitó una exposición sobre la historia de México, en la que reconoció que España había cometido “mucho abuso” durante la colonización del territorio méxicano, y admitió “controversias morales y éticas” en dicho periodo de la historia. Las declaraciones no han sentado bien a los militantes de Vox y a la ultraderecha en general, que hace años que critican a Felipe VI porque, consideran, sus intervenciones no se alinean con los intereses más conservadores de la Corona. El eurodiputado de Vox Hermann Tertsch ha condenado las palabras del Rey. “Mi Rey, con todo respeto, le recuerdo que 'mucho abuso' hay ahora por parte de un gobierno criminal que saquea a los españoles, ha corrompido toda la administración del Estado, roba sin pausa y además acosa, margina y agrede constantemente la institución de su Majestad”, asegura en redes sociales el eurodiputado ultraderechista, aprovechando para arremeter contra el Gobierno de Pedro Sánchez. Tertsch califica la conquista de América de “inmensa gesta” y “salto glorioso”, y afirma que “los posibles abusos” contra la comunidad humana indígena “son insignificantes” frente a “los abusos que perpetraban habitantes de aquellas tierras” y frente a la “colosal” gesta de España. “Estamos estupefactos”, asegura. “Somos muchos los que no entendemos su formal y casi habitual adhesión a las tesis de quienes solo buscan daño y desprecio para la historia de España. Juan Carlos Girauta, también eurodiputado de Vox, ha compartido parte del argumento de Tertsch. “Hombre, abuso abuso el de los aztecas sobre el resto de pueblos indígenas antes de tener la suerte de convertirse en españoles”, ha dicho en su perfil de X. La calificación y el reconocimiento histórico de las consecuencias que tuvo la colonización de América durante el siglo XV ha sido razón de desaveniencia entre los gobiernos español y mexicano durante los últimos años. En 2019, el entonces presidente de México, Andrés López Obrador, exigió a la corona española que admitiera públicamente la responsabilidad de los crímetes cometidos en dicho momento de la historia contra los pueblo nativos. Felipe VI se negó y las relaciones diplomáticas se enfrieron. Hace dos años, la dirigente de México, Claudia Sheinbaum, no invitó a ningún representante de la Casa Real ni de el Ejecutivo a su toma de posesión del cargo. También han expresado su desacuerdo varias organizaciones y activistas de la extrema derecha más radical, como Núcleo Nacional, e incluso algunos medios y sus directores, como OkDiario. El medio OkDiario publicaba este lunes por la tarde la noticia de las palabras de Felipe VI con el siguiente titular: 'Felipe VI se suma al relato de la leyenda negra: “Hubo mucho abuso durante la conquista de América'. La presidenta del periódico digital ha publicado un mensaje en la red social X, acompañado de la noticia. ”El único abuso que hay es el del Rey Felipe VI con la paciencia de los españoles en los últimos años. Qué vergüenza“, ha criticado. La organización ultra Núcleo Nacional —cuyo lema es 'No parar hasta conquistar' y que habitualmente utilizan una bandera de España de la que retiran o borran el escudo real— respondió, en la misma plataforma, al vídeo de las declaraciones con un: “Masonada histórica”. Los activistas más ultraderechistas han intentado relacionar reiteradamente a Felipe VI con la masonería. El bulo suele rescatarse cada pocos meses en redes sociales. Son muchos los ciudadanos anónimos de extrema derecha que también han expresado su descontento con las palabras del rey. Algunos son el escritor Guillermo Rocafort, el falangista Martín Ynestrillas, Marcos de Quinto o cuentas de “divulgación” ultras contra la “batalla cultural”, como A pie de calle. “Increíble y vergonzoso”, se ha quejado Rocafort en su cuenta de X. “Abusos hubo también en la Conquista de Iberia por Roma pero a nadie se le ocurre condenarla porque dicha Conquista configuró nuestra Nación”, asegura. Ynestrillas ha calificado a Felipe VI de “felón” y “títere”. “Un indigno, representante ideal de la época que nos ha tocado vivir, donde ni siquiera el monarca es capaz de mantener la mínima dignidad nacional”, añade. Y la cuenta de bulos A pie de calle pregunta: “¿Esto debe ser coña con la que tenemos en el puto país, no?”. El empresario y exdiputado Marcos de Quinto ha twitteado: “Es increíble que el rey asuma un relato falso [...] ¿Por qué se muestra siempre sumiso con quienes no respetan a España… y tan distante con quienes la defendemos?”.

El Gobierno, mediante la Sociedad Estatal de Participaciones Industriales (SEPI) –el mayor accionista de la empresa, con una participación del 28%–, habría pedido el cese "inminente" de Escribano de la presidencia de Indra, tras nombrarlo en enero de 2025Indra y el ‘abrazo del oso’ de los Escribano: un pulso de poder que inquieta a la Moncloa Las acciones de Indra caían casi el 8% en Bolsa cercanas las 11.00 horas y lideraban las pérdidas del Ibex 35 ante los rumores sobre un posible relevo de Ángel Escribano como presidente de la compañía. En concreto, en torno a las 10.50 horas, las acciones de la compañía bajaban un 7,55%, hasta un precio de 55,1 euros por título, con lo que acentuaban la caída del 1,59% con la que abrieron la sesión de este martes. El Gobierno, mediante la Sociedad Estatal de Participaciones Industriales (SEPI) --el mayor accionista de la empresa, con una participación del 28%--, habría pedido el cese “inminente” de Escribano de la presidencia de Indra, según una información publicada por El Confidencial. Escribano fue nombrado en enero de 2025. Dicha petición se produce con la posible operación de Indra con Escribano Mechanical & Engineering (EM&E) encima de la mesa, la cual ha suscitado reticencias por parte del Ejecutivo, ya que esta puede suponer un conflicto de interés al poseer EM&E un 14,3% de Indra y ser el segundo mayor accionista de la compañía. Además, Javier Escribano, hermano del presidente de Indra, forma parte del consejo de administración de la firma en representación de EM&E. El Gobierno quiere, según la información, que la salida de Ángel Escribano como primer ejecutivo de Indra se produzca antes de la celebración del próximo consejo de administración, previsto para el 25 de marzo. De concretarse, la salida de Ángel Escribano podría producirse este mismo viernes, con la bolsa cerrada, para evitar oscilaciones bursátiles de la cotización de Indra, apunta dicho medio. Sin embargo, esta decisión no afectaría al actual consejero delegado de la multinacional, José Vicente de los Mozos, quien mantendría su puesto. El presidente ejecutivo de Indra insistió ayer en que se mantiene “totalmente al margen” de la posible operación con Escribano Mechanical & Engineering (EM&E), un proyecto “que nació antes” de su llegada al frente de la compañía de defensa española. “Como todos bien sabéis, yo estoy totalmente al margen de la operación. Es un proyecto que nació antes de que yo fuera presidente de Indra”, señaló ayer Escribano durante el 'II Encuentro Expansión Industria de Defensa'. Los inversores habían valorado bastante bien a Escribano, que ha conseguido impulsar las cifras del segmento de defensa, aunque destaca que en parte es gracias a la adjudicación de contratos por parte del Gobierno, por lo que ha precisado que su salida de la presidencia sería “un duro golpe”. A ello se une que AQR Capital Management ha aumentado su posición corta en la compañía en un 5,76%, hasta los 3,57 millones de acciones, lo que representa el 2,02% del capital social de la compañía a fecha 13 de marzo. El pasado miércoles 11 de marzo AQR ya había aumentado su posición corta en Indra en ese caso en un 5,52% hasta los 3,37 millones de acciones, lo que representaba el 1,91% del capital de la compañía a fecha 10 de marzo. En el último mes, Indra ha tenido destacadas subidas en bolsa, que fueron del 20,97% el pasado 26 de febrero, con el precio de la acción en 62,75 euros tras presentar la víspera, con el mercado ya cerrado, sus resultados de 2025 en los que ganó 436 millones de euros, un 57% más que el año anterior, impulsada por el gasto en defensa, y anunciar un dividendo de 0,30 euros.

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El Gobierno, mediante la Sociedad Estatal de Participaciones Industriales (SEPI) –el mayor accionista de la empresa, con una participación del 28%–, habría pedido el cese "inminente" de Escribano de la presidencia de Indra, tras nombrarlo en enero de 2025Indra y el ‘abrazo del oso’ de los Escribano: un pulso de poder que inquieta a la Moncloa Las acciones de Indra caían casi el 8% en Bolsa cercanas las 11.00 horas y lideraban las pérdidas del Ibex 35 ante los rumores sobre un posible relevo de Ángel Escribano como presidente de la compañía. En concreto, en torno a las 10.50 horas, las acciones de la compañía bajaban un 7,55%, hasta un precio de 55,1 euros por título, con lo que acentuaban la caída del 1,59% con la que abrieron la sesión de este martes. El Gobierno, mediante la Sociedad Estatal de Participaciones Industriales (SEPI) --el mayor accionista de la empresa, con una participación del 28%--, habría pedido el cese “inminente” de Escribano de la presidencia de Indra, según una información publicada por El Confidencial. Escribano fue nombrado en enero de 2025. Dicha petición se produce con la posible operación de Indra con Escribano Mechanical & Engineering (EM&E) encima de la mesa, la cual ha suscitado reticencias por parte del Ejecutivo, ya que esta puede suponer un conflicto de interés al poseer EM&E un 14,3% de Indra y ser el segundo mayor accionista de la compañía. Además, Javier Escribano, hermano del presidente de Indra, forma parte del consejo de administración de la firma en representación de EM&E. El Gobierno quiere, según la información, que la salida de Ángel Escribano como primer ejecutivo de Indra se produzca antes de la celebración del próximo consejo de administración, previsto para el 25 de marzo. De concretarse, la salida de Ángel Escribano podría producirse este mismo viernes, con la bolsa cerrada, para evitar oscilaciones bursátiles de la cotización de Indra, apunta dicho medio. Sin embargo, esta decisión no afectaría al actual consejero delegado de la multinacional, José Vicente de los Mozos, quien mantendría su puesto. El presidente ejecutivo de Indra insistió ayer en que se mantiene “totalmente al margen” de la posible operación con Escribano Mechanical & Engineering (EM&E), un proyecto “que nació antes” de su llegada al frente de la compañía de defensa española. “Como todos bien sabéis, yo estoy totalmente al margen de la operación. Es un proyecto que nació antes de que yo fuera presidente de Indra”, señaló ayer Escribano durante el 'II Encuentro Expansión Industria de Defensa'. Los inversores habían valorado bastante bien a Escribano, que ha conseguido impulsar las cifras del segmento de defensa, aunque destaca que en parte es gracias a la adjudicación de contratos por parte del Gobierno, por lo que ha precisado que su salida de la presidencia sería “un duro golpe”. A ello se une que AQR Capital Management ha aumentado su posición corta en la compañía en un 5,76%, hasta los 3,57 millones de acciones, lo que representa el 2,02% del capital social de la compañía a fecha 13 de marzo. El pasado miércoles 11 de marzo AQR ya había aumentado su posición corta en Indra en ese caso en un 5,52% hasta los 3,37 millones de acciones, lo que representaba el 1,91% del capital de la compañía a fecha 10 de marzo. En el último mes, Indra ha tenido destacadas subidas en bolsa, que fueron del 20,97% el pasado 26 de febrero, con el precio de la acción en 62,75 euros tras presentar la víspera, con el mercado ya cerrado, sus resultados de 2025 en los que ganó 436 millones de euros, un 57% más que el año anterior, impulsada por el gasto en defensa, y anunciar un dividendo de 0,30 euros.

Ирандын Футбол федерациясы Дүйнө чемпионатынын алгачкы оюндарын Америкада эмес Мексикада өткөрүү маселеси боюнча FIFA менен «сүйлөшүүлөрдү жүргүзүп жатат». Бул тууралуу федерациянын президенти Мехди Таж билдирди. «АКШнын президенти Дональд Трамп Иран улуттук курама командасынын коопсуздугун камсыз кыла албай турганын ачык айтканда, биз, албетте, Америкага барбайбыз», — деди Таж Ирандын Мексикадагы элчилигинин X социалдык тармагындагы баракчасында. Анын айтымында, учурда Иран өз оюндарын...

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Общественное мнение - один из главных сдерживающих факторов для американских президентов при ведении войны. Дональд Трамп – президент второго срока, он может думать о своем наследии, а не о перевыборах и мнении избирателей, но до какой степени – выясняется в реальном времени.

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Общественное мнение - один из главных сдерживающих факторов для американских президентов при ведении войны. Дональд Трамп – президент второго срока, он может думать о своем наследии, а не о перевыборах и мнении избирателей, но до какой степени – выясняется в реальном времени.

Глава Совета по правам человека (СПЧ) Валерий Фадеев заявил, что президент РФ подписал указ о помиловании 23 женщин.

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Глава Совета по правам человека (СПЧ) Валерий Фадеев заявил, что президент РФ подписал указ о помиловании 23 женщин.

Проверките  на фотографијата од Епстин и балистичката ракета на која наводно на персиски јазик (фарси) пишува „Во спомен на жртвите од островот Епстин“ покажуваат дека таа е дигитално манипулирана. Oбратното пребарување на фотографии не открива никакви веродостојни новински агенции или…

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Проверките  на фотографијата од Епстин и балистичката ракета на која наводно на персиски јазик (фарси) пишува „Во спомен на жртвите од островот Епстин“ покажуваат дека таа е дигитално манипулирана. Oбратното пребарување на фотографии не открива никакви веродостојни новински агенции или…

O ministro da Defesa de Israel, Israel Katz, anunciou nesta terça-feira a eliminação de Ali Larijani, um dos dirigentes mais influentes do Irã, e do general Gholamreza Soleimani, comandante da milícia Basij, em ataques aéreos realizados durante a madrugada em território iraniano. Segundo Katz, as operações foram conduzidas pelas forças armadas israelenses e tiveram como alvo parte da alta cúpula do regime.

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Radio France Internationale
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O ministro da Defesa de Israel, Israel Katz, anunciou nesta terça-feira a eliminação de Ali Larijani, um dos dirigentes mais influentes do Irã, e do general Gholamreza Soleimani, comandante da milícia Basij, em ataques aéreos realizados durante a madrugada em território iraniano. Segundo Katz, as operações foram conduzidas pelas forças armadas israelenses e tiveram como alvo parte da alta cúpula do regime.

Сярод затрыманых — тры грамадзяніна Грузіі і шэсьць грамадзян Польшчы, якіх абвінавачваюць у атрыманьні выгады за гандаль людзьмі і дапамозе іншаземцам у незаконным знаходжаньні на польскай тэрыторыі.

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Радыё Свабода/Радыё Свабодная Эўропа
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Сярод затрыманых — тры грамадзяніна Грузіі і шэсьць грамадзян Польшчы, якіх абвінавачваюць у атрыманьні выгады за гандаль людзьмі і дапамозе іншаземцам у незаконным знаходжаньні на польскай тэрыторыі.