5 minutes
Islamabad – Als „bedeutenden Schritt zum Schutz der Rechte benachteiligter Gemeinschaften“ bezeichnete Erzbischof Joseph Arshad von Islamabad-Rawalpindi die Anweisung des Bundesverfassungsgerichts, in der die Stadtverwaltung von Islamabad-Rawalpindi aufgefordert wird, „innerhalb eines Monats einen umfassenden Rechtsrahmen für die Anerkennung von Slums zu entwickeln“. „Die Entscheidung ist ein positiver Schritt zur Lösung der langjährigen Probleme marginalisierter Bevölkerungsgruppen“, sagte Erzbischof Arshad und betonte, dass die Bewohner informeller Siedlungen „vollwertige Bürger sind und ein Recht auf grundlegende Dienstleistungen, Rechtsschutz und angemessenen Wohnraum haben“.In diesen Slums leben einkommensschwache Familien, darunter auch zahlreiche christliche Familien, die in den letzten Wochen von Räumungsbescheiden der „Capital Developement Aithority“ , der Stadtverwaltung von Islamabad-Rawalpindi, betroffen waren. Die CDA hat mit dem Abriss informeller Siedlungen und Slums begonnen, die sich in den vergangenen 30 Jahren in verschiedenen Gebieten der beiden Städte, wie beispielsweise der Allama-Iqbal-Kolonie, gebildet haben. Die Maßnahmen der CDA, unterstützt von Abrissfahrzeugen und Polizeikräften, stoßen auf Widerstand der Slumbewohner, der von zivilgesellschaftlichen Organisationen und Menschenrechtsgruppen wie der „Human Rights Commission of Pakistans“ unterstützt wird. Die NGOs fordern die Behörden auf, sich um die Familien in diesen informellen Siedlungen zu kümmern und schlagen vor, sie in kostengünstigen öffentlichen Wohnraum umzusiedeln betonen, wobei sie betonen, dass das Recht auf Wohnen in Artikel 9 der pakistanischen Verfassung verankert ist.Die Politik willkürlicher Räumungen ohne alternative Lösungen würde, so die Menschenrechtskommission, letztlich zu Binnenvertriebenen und Obdachlosengruppen in den beiden Städten führen und Ausgrenzung und Armut verschärfen. Auch die katholische Glaubemsgemeinschaft steht den betroffenen Familien bei, und Freiwillige der Nationalen Kommission für Gerechtigkeit und Frieden haben ihre Solidarität und Unterstützung bekundet. Eine Gruppe von Anwälten und Nichtregierungsorganisationen hatte beim Bundesverfassungsgericht Berufung gegen den Beschluss der CDA eingelegt und die Bewohner dieser Siedlungen in Schutz genommen. Das Gericht hat die CDA daraufhin aufgefordert, die Räumungen auszusetzen und einen umfassenden Rechtsrahmen für die Anerkennung informeller Siedlungen zu schaffen.
Islamabad – Als „bedeutenden Schritt zum Schutz der Rechte benachteiligter Gemeinschaften“ bezeichnete Erzbischof Joseph Arshad von Islamabad-Rawalpindi die Anweisung des Bundesverfassungsgerichts, in der die Stadtverwaltung von Islamabad-Rawalpindi aufgefordert wird, „innerhalb eines Monats einen umfassenden Rechtsrahmen für die Anerkennung von Slums zu entwickeln“. „Die Entscheidung ist ein positiver Schritt zur Lösung der langjährigen Probleme marginalisierter Bevölkerungsgruppen“, sagte Erzbischof Arshad und betonte, dass die Bewohner informeller Siedlungen „vollwertige Bürger sind und ein Recht auf grundlegende Dienstleistungen, Rechtsschutz und angemessenen Wohnraum haben“.In diesen Slums leben einkommensschwache Familien, darunter auch zahlreiche christliche Familien, die in den letzten Wochen von Räumungsbescheiden der „Capital Developement Aithority“ , der Stadtverwaltung von Islamabad-Rawalpindi, betroffen waren. Die CDA hat mit dem Abriss informeller Siedlungen und Slums begonnen, die sich in den vergangenen 30 Jahren in verschiedenen Gebieten der beiden Städte, wie beispielsweise der Allama-Iqbal-Kolonie, gebildet haben. Die Maßnahmen der CDA, unterstützt von Abrissfahrzeugen und Polizeikräften, stoßen auf Widerstand der Slumbewohner, der von zivilgesellschaftlichen Organisationen und Menschenrechtsgruppen wie der „Human Rights Commission of Pakistans“ unterstützt wird. Die NGOs fordern die Behörden auf, sich um die Familien in diesen informellen Siedlungen zu kümmern und schlagen vor, sie in kostengünstigen öffentlichen Wohnraum umzusiedeln betonen, wobei sie betonen, dass das Recht auf Wohnen in Artikel 9 der pakistanischen Verfassung verankert ist.Die Politik willkürlicher Räumungen ohne alternative Lösungen würde, so die Menschenrechtskommission, letztlich zu Binnenvertriebenen und Obdachlosengruppen in den beiden Städten führen und Ausgrenzung und Armut verschärfen. Auch die katholische Glaubemsgemeinschaft steht den betroffenen Familien bei, und Freiwillige der Nationalen Kommission für Gerechtigkeit und Frieden haben ihre Solidarität und Unterstützung bekundet. Eine Gruppe von Anwälten und Nichtregierungsorganisationen hatte beim Bundesverfassungsgericht Berufung gegen den Beschluss der CDA eingelegt und die Bewohner dieser Siedlungen in Schutz genommen. Das Gericht hat die CDA daraufhin aufgefordert, die Räumungen auszusetzen und einen umfassenden Rechtsrahmen für die Anerkennung informeller Siedlungen zu schaffen.
7 minutes
വിവാഹേതര ബന്ധമുണ്ടെന്ന സംശയത്തെ തുടർന്ന് അഭിഭാഷകന്റെ ഭാര്യ 35കാരിയായ ജീവനക്കാരിയെ കൊലപ്പെടുത്തി. പൂനെ സ്വദേശിയായ പൂനം ദിനേശ് മുൻ (35) ആണ് കൊല്ലപ്പെട്ടത്.
വിവാഹേതര ബന്ധമുണ്ടെന്ന സംശയത്തെ തുടർന്ന് അഭിഭാഷകന്റെ ഭാര്യ 35കാരിയായ ജീവനക്കാരിയെ കൊലപ്പെടുത്തി. പൂനെ സ്വദേശിയായ പൂനം ദിനേശ് മുൻ (35) ആണ് കൊല്ലപ്പെട്ടത്.
7 minutes
അഭയാരണ്യത്തിലെ വെറ്ററിനറി ക്ലിനിക്കിനോടുചേർന്ന് പ്രത്യേകം തയ്യാറാക്കിയ മുറിയിലാണ് ആനക്കുട്ടിയുടെ താമസം. അണുബാധ ഭീഷണി നിലനിൽക്കുന്നതിനാൽ ഇതുവരെയും സന്ദർശകരെ അനുവദിച്ചിട്ടില്ല.
7 minutes
അഭയാരണ്യത്തിലെ വെറ്ററിനറി ക്ലിനിക്കിനോടുചേർന്ന് പ്രത്യേകം തയ്യാറാക്കിയ മുറിയിലാണ് ആനക്കുട്ടിയുടെ താമസം. അണുബാധ ഭീഷണി നിലനിൽക്കുന്നതിനാൽ ഇതുവരെയും സന്ദർശകരെ അനുവദിച്ചിട്ടില്ല.
7 minutes
സുഹൃത്തിനെ അക്രമിച്ച് ഓടി രക്ഷപ്പെടാൻ ശ്രമിച്ച യുവാവ് ട്രെയിൻ തട്ടി മരിച്ചു.
സുഹൃത്തിനെ അക്രമിച്ച് ഓടി രക്ഷപ്പെടാൻ ശ്രമിച്ച യുവാവ് ട്രെയിൻ തട്ടി മരിച്ചു.
7 minutes
ഒന്നാം സമ്മാനമായ ഒരു കോടി രൂപ KD 636784 എന്ന നമ്പരിന് ലഭിച്ചു. രണ്ടാം സമ്മാനമായ ഇരുപത്തി അഞ്ച് ലക്ഷം രൂപ KC 377203 എന്ന നമ്പരിന് ലഭിച്ചു.
ഒന്നാം സമ്മാനമായ ഒരു കോടി രൂപ KD 636784 എന്ന നമ്പരിന് ലഭിച്ചു. രണ്ടാം സമ്മാനമായ ഇരുപത്തി അഞ്ച് ലക്ഷം രൂപ KC 377203 എന്ന നമ്പരിന് ലഭിച്ചു.
11 minutes
Peste 20 de persoane au fost arestate, iar trei membri ai opoziției au fost spitalizați în urma ciocnirilor dintre protestatari și forțele de securitate albaneze, vineri seară, la sfârșitul unui protest organizat de opoziție la Tirana, a relatat sâmbătă presa locală, informează EFE, potrivit Agerpres.ro.
Peste 20 de persoane au fost arestate, iar trei membri ai opoziției au fost spitalizați în urma ciocnirilor dintre protestatari și forțele de securitate albaneze, vineri seară, la sfârșitul unui protest organizat de opoziție la Tirana, a relatat sâmbătă presa locală, informează EFE, potrivit Agerpres.ro.
15 minutes
A poucas horas da missa campal presidida pelo Papa Leão XIV, na centralidade do Kilamba, nos arredores de Luanda, o ambiente é já de grande expectativa. No local onde o Sumo Pontífice vai celebrar, os preparativos entram na fase decisiva e os ensaios sucedem-se, afinando cada detalhe de uma cerimónia que deverá reunir milhares de fiéis. A RFI esteve no terreno e acompanhou de perto o ensaio dos seminaristas que vão participar activamente na celebração.
A poucas horas da missa campal presidida pelo Papa Leão XIV, na centralidade do Kilamba, nos arredores de Luanda, o ambiente é já de grande expectativa. No local onde o Sumo Pontífice vai celebrar, os preparativos entram na fase decisiva e os ensaios sucedem-se, afinando cada detalhe de uma cerimónia que deverá reunir milhares de fiéis. A RFI esteve no terreno e acompanhou de perto o ensaio dos seminaristas que vão participar activamente na celebração.
17 minutes

Sot në mbarë botë shënohet Dita Ndërkombëtare e Monumenteve dhe Siteve Arkeologjike, e cila këtë vit i kushtohet temës “Trashëgimia në Rrezik: Ringjall, Rezisto, Riimagjino”, shkruan Portalb.mk. Tema e sivjetme vë theksin te kërcënimet urgjente ndaj trashëgimisë kulturore dhe natyrore, duke përfshirë ndryshimet klimatike, konfliktet, urbanizimin e shpejtë dhe digjitalizimin. Kjo ditë synon të nxisë […]

Sot në mbarë botë shënohet Dita Ndërkombëtare e Monumenteve dhe Siteve Arkeologjike, e cila këtë vit i kushtohet temës “Trashëgimia në Rrezik: Ringjall, Rezisto, Riimagjino”, shkruan Portalb.mk. Tema e sivjetme vë theksin te kërcënimet urgjente ndaj trashëgimisë kulturore dhe natyrore, duke përfshirë ndryshimet klimatike, konfliktet, urbanizimin e shpejtë dhe digjitalizimin. Kjo ditë synon të nxisë […]
17 minutes

Young, charismatic, progressive, and at the same time deeply rooted in the Christian faith. Texan James Talarico is a rare combination within the Democratic Party. Yet this is exactly what convinces many people who are not core Democratic voters. The young preacher is running for the U.S. Senate and could help stop the increasingly fascist […] Der Beitrag James Talarico: The Young Progressive Preacher Challenging Trump erschien zuerst auf The Better News.

Young, charismatic, progressive, and at the same time deeply rooted in the Christian faith. Texan James Talarico is a rare combination within the Democratic Party. Yet this is exactly what convinces many people who are not core Democratic voters. The young preacher is running for the U.S. Senate and could help stop the increasingly fascist […] Der Beitrag James Talarico: The Young Progressive Preacher Challenging Trump erschien zuerst auf The Better News.
19 minutes
Εάν το status quo παραμείνει αμετάβλητο, οι μη αγγλόφωνες κοινότητες θα συνεχίσουν να χάνουν έδαφος στον αγώνα για την αξιοποίηση των δυνατοτήτων της Τεχνητής Νοημοσύνης.
Εάν το status quo παραμείνει αμετάβλητο, οι μη αγγλόφωνες κοινότητες θα συνεχίσουν να χάνουν έδαφος στον αγώνα για την αξιοποίηση των δυνατοτήτων της Τεχνητής Νοημοσύνης.
19 minutes

Бугарија в недела по осми пат за пет години оди на парламентарни избори, обидувајќи се да излезе од долготрајната политичка нестабилност. Додека младите бараат реформи по минатогодишните протести, анкетите му даваат предност на Румен Радев, којшто пак, е фаворит кај постарите гласачи

Бугарија в недела по осми пат за пет години оди на парламентарни избори, обидувајќи се да излезе од долготрајната политичка нестабилност. Додека младите бараат реформи по минатогодишните протести, анкетите му даваат предност на Румен Радев, којшто пак, е фаворит кај постарите гласачи
21 minutes
របាយការណ៍របស់បណ្តាញដែលផ្តល់ដំណឹងស្តីពីការវិភាគភូមិសាស្ត្រនយោបាយស៊ីជម្រៅ ហៅកាត់ GISវាយតម្លៃថា សមាគមប្រជាជាតិអាស៊ីអាគ្នេយ៍ (អាស៊ាន) គ្មានសមត្ថភាពនៅក្នុងការរកដំណោះស្រាយដល់ជម្លោះដែលកើតឡើងក្នុងចំណោមសមាជិករបស់ខ្លួនបានឡើយ។ ជាក់ស្តែង ការវាយប្រយុទ្ធគ្នារវាងកងទ័ពកម្ពុជា និងថៃកាលពីឆ្នាំ២០២៥ ត្រូវបានរបាយការណ៍នេះមើលឃើញថានឹងមិនអាចបញ្ឈប់បានងាយឡើយ បើសិនគ្មានអន្តរាគមន៍ពីប្រទេសមហាអំណាចដូចជាសហរដ្ឋអាមេរិក និងចិន។
របាយការណ៍របស់បណ្តាញដែលផ្តល់ដំណឹងស្តីពីការវិភាគភូមិសាស្ត្រនយោបាយស៊ីជម្រៅ ហៅកាត់ GISវាយតម្លៃថា សមាគមប្រជាជាតិអាស៊ីអាគ្នេយ៍ (អាស៊ាន) គ្មានសមត្ថភាពនៅក្នុងការរកដំណោះស្រាយដល់ជម្លោះដែលកើតឡើងក្នុងចំណោមសមាជិករបស់ខ្លួនបានឡើយ។ ជាក់ស្តែង ការវាយប្រយុទ្ធគ្នារវាងកងទ័ពកម្ពុជា និងថៃកាលពីឆ្នាំ២០២៥ ត្រូវបានរបាយការណ៍នេះមើលឃើញថានឹងមិនអាចបញ្ឈប់បានងាយឡើយ បើសិនគ្មានអន្តរាគមន៍ពីប្រទេសមហាអំណាចដូចជាសហរដ្ឋអាមេរិក និងចិន។
22 minutes
La Junta Electoral Central ha pedido a Correos una lista con los supuestos en los que "de forma excepcional" se recurrirá a esta opción El 'premio' de las elecciones en Andalucía: 25.684 euros por escaño y 95 céntimos por voto (si se logra representación) La Junta Electoral Central (JEC) ha autorizado a la Sociedad Estatal Correos y Telégrafos a recurrir a mensajería privada para enviar documentación electoral a ciudadanos en determinados países en el exterior para las elecciones al Parlamento andaluz convocadas para el próximo 17 de mayo. Según el acuerdo consultado por Europa Press, el uso de la mensajería privada se permite en “aquellas situaciones que pudieran suscitarse, poniendo en riesgo la recepción de la documentación electoral en plazo, según resulte más ventajoso tanto en calidad como en precio”. En este sentido, la JEC pide a Correos que detalle los supuestos en los que “específicamente y de forma excepcional” se hará uso del servicio privado o premium. La entidad fundamente la decisión en base al Acuerdo del Consejo de Ministros de 2 de diciembre de 2025, por el que se establecen obligaciones de servicio público al prestador del servicio postal universal en las elecciones que se convoquen durante 2026. En su solicitud, Correos ha indicado que, al igual que en elecciones anteriores, se estará en contacto con el Ministerio de Asuntos Exteriores por “si fuera sabedor de algún país cuyas circunstancias aconsejen emplear un canal alternativo al certificado postal tradicional para la remisión de la documentación electoral”. Situaciones que hagan “aconsejable” un “servicio premium alternativo” Concretamente sobre los comicios andaluces, la Sociedad Estatal ha asegurado que está previsto el uso del certificado habitual a través de los operadores postales de la Unión Postal Universal, “considerando que en las circunstancias actuales el empleo de canales alternativos no incrementaría ni facilitaría la entrega de dichos envíos a sus destinatarios”. En esta línea, han indicado que “pueden producirse situaciones que hicieran aconsejable el uso de un servicio premium alternativo”. Al respeto detalla, la existencia de destinos “requeridos por el Ministerio de Asuntos Exteriores (en el caso de que finalmente se produzca), siempre que tenga cobertura la red alternativa en dicho país”. También se recogen posibles “envíos con dirección completa y correcta de entrega que hayan tenido algún tipo de incidencia operativa” como puede ser “deterioro en los procesos de transporte o distribución, reenvío a solicitud del destinatario, reimpresiones derivadas de eventualidades en el envío remitido inicialmente como pudiera ser que se hubiesen recibido sobres sin contenido” Asimismo, se reconocen aquellos envíos de residentes ausentes o temporalmente ausentes “que sean depositados en Correos posteriormente a los plazos establecidos inicialmente, y que por ello requieren una premura aún mayor en su gestión”. También se ponen “casos no recogidos pero que por su singularidad sea aconsejable el uso de un servicio urgente”. Para las anteriores elecciones autonómicas andaluzas, celebras en 2022, Correos remitió a las JEC una lista con 78 estados para recurrir con ellos a la mensajería privada, entre ellos se encontraban India, Sudáfrica, Ecuador o Australia. De este Acuerdo se dará traslado a la Dirección General de Política Interior, a la Dirección General de Españoles en el Exterior y de Asuntos Consulares y a la Junta Electoral de Andalucía, para su conocimiento y traslado a las Juntas Electorales Provinciales y a la Consejería de Sanidad, Presidencia y Emergencias de la Junta de Andalucía.
22 minutes
La Junta Electoral Central ha pedido a Correos una lista con los supuestos en los que "de forma excepcional" se recurrirá a esta opción El 'premio' de las elecciones en Andalucía: 25.684 euros por escaño y 95 céntimos por voto (si se logra representación) La Junta Electoral Central (JEC) ha autorizado a la Sociedad Estatal Correos y Telégrafos a recurrir a mensajería privada para enviar documentación electoral a ciudadanos en determinados países en el exterior para las elecciones al Parlamento andaluz convocadas para el próximo 17 de mayo. Según el acuerdo consultado por Europa Press, el uso de la mensajería privada se permite en “aquellas situaciones que pudieran suscitarse, poniendo en riesgo la recepción de la documentación electoral en plazo, según resulte más ventajoso tanto en calidad como en precio”. En este sentido, la JEC pide a Correos que detalle los supuestos en los que “específicamente y de forma excepcional” se hará uso del servicio privado o premium. La entidad fundamente la decisión en base al Acuerdo del Consejo de Ministros de 2 de diciembre de 2025, por el que se establecen obligaciones de servicio público al prestador del servicio postal universal en las elecciones que se convoquen durante 2026. En su solicitud, Correos ha indicado que, al igual que en elecciones anteriores, se estará en contacto con el Ministerio de Asuntos Exteriores por “si fuera sabedor de algún país cuyas circunstancias aconsejen emplear un canal alternativo al certificado postal tradicional para la remisión de la documentación electoral”. Situaciones que hagan “aconsejable” un “servicio premium alternativo” Concretamente sobre los comicios andaluces, la Sociedad Estatal ha asegurado que está previsto el uso del certificado habitual a través de los operadores postales de la Unión Postal Universal, “considerando que en las circunstancias actuales el empleo de canales alternativos no incrementaría ni facilitaría la entrega de dichos envíos a sus destinatarios”. En esta línea, han indicado que “pueden producirse situaciones que hicieran aconsejable el uso de un servicio premium alternativo”. Al respeto detalla, la existencia de destinos “requeridos por el Ministerio de Asuntos Exteriores (en el caso de que finalmente se produzca), siempre que tenga cobertura la red alternativa en dicho país”. También se recogen posibles “envíos con dirección completa y correcta de entrega que hayan tenido algún tipo de incidencia operativa” como puede ser “deterioro en los procesos de transporte o distribución, reenvío a solicitud del destinatario, reimpresiones derivadas de eventualidades en el envío remitido inicialmente como pudiera ser que se hubiesen recibido sobres sin contenido” Asimismo, se reconocen aquellos envíos de residentes ausentes o temporalmente ausentes “que sean depositados en Correos posteriormente a los plazos establecidos inicialmente, y que por ello requieren una premura aún mayor en su gestión”. También se ponen “casos no recogidos pero que por su singularidad sea aconsejable el uso de un servicio urgente”. Para las anteriores elecciones autonómicas andaluzas, celebras en 2022, Correos remitió a las JEC una lista con 78 estados para recurrir con ellos a la mensajería privada, entre ellos se encontraban India, Sudáfrica, Ecuador o Australia. De este Acuerdo se dará traslado a la Dirección General de Política Interior, a la Dirección General de Españoles en el Exterior y de Asuntos Consulares y a la Junta Electoral de Andalucía, para su conocimiento y traslado a las Juntas Electorales Provinciales y a la Consejería de Sanidad, Presidencia y Emergencias de la Junta de Andalucía.
24 minutes
Bercy fait ses comptes et ils ne sont pas bons. La semaine prochaine, les ministres de l'Économie et du Budget réunissent le comité d'alerte des finances publiques. L'objectif est de définir un plan de quatre milliards d'euros de coupes budgétaires, notamment pour la sécurité sociale et certaines exonérations fiscales, avec, bien sûr, en arrière-plan, les répercussions de la crise énergétique liée à la guerre au Moyen-Orient.
Bercy fait ses comptes et ils ne sont pas bons. La semaine prochaine, les ministres de l'Économie et du Budget réunissent le comité d'alerte des finances publiques. L'objectif est de définir un plan de quatre milliards d'euros de coupes budgétaires, notamment pour la sécurité sociale et certaines exonérations fiscales, avec, bien sûr, en arrière-plan, les répercussions de la crise énergétique liée à la guerre au Moyen-Orient.
24 minutes

La patronal defiende su actuación pese al revés judicial sobre los derechos audiovisuales.

La patronal defiende su actuación pese al revés judicial sobre los derechos audiovisuales.
25 minutes
O assédio sexual é um crime cada vez mais recorrente em todo o mundo. Graça Machel, activista social moçambicana, critica a normalização do assédio sexual em Moçambique e a frágil responsabilização dos criminosos.
O assédio sexual é um crime cada vez mais recorrente em todo o mundo. Graça Machel, activista social moçambicana, critica a normalização do assédio sexual em Moçambique e a frágil responsabilização dos criminosos.
26 minutes
Protección - El cambio legal introdujo ajustes que ahora facilitan autorizar proyectos productivos en espacios que antes quedaban fuera, lo que ha encendido alertas entre expertos y colectivos sociales Los cambios en el clima y la presión sobre los recursos han colocado a ciertos ecosistemas en una posición delicada que obliga a revisar cómo se gestionan. Los glaciares forman parte de la naturaleza desde hace miles de años y cumplen una función que no se puede sustituir, ya que almacenan agua dulce y regulan su liberación hacia ríos y acuíferos que dependen de ese equilibrio. La necesidad de protegerlos surge cuando su degradación empieza a afectar al abastecimiento de agua y al funcionamiento de territorios enteros que dependen del deshielo para mantener su actividad diaria. En ese punto, cualquier alteración en su entorno genera efectos que no se quedan en la montaña y terminan afectando a poblaciones, cultivos y sistemas económicos que dependen de ese flujo. El Congreso argentino aprobó una norma que cambió la protección ambiental La reforma de la Ley de Glaciares en Argentina ha sido aprobada por el Congreso y ha provocado una demanda colectiva por el peligro para el suministro de agua, según informa Tiempo Argentino. La norma, promovida por el gobierno de Javier Milei y que salió adelante con 137 votos en la Cámara de Diputados tras el respaldo previo del Senado, introduce cambios en la gestión de estas áreas y abre un escenario de conflicto legal y social. El texto aprobado modifica el sistema de protección vigente desde 2010, que había sido considerado un referente regional, y ahora coloca el debate en torno a los límites entre explotación económica y preservación ambiental. Esta decisión ha activado una reacción organizada de entidades sociales y jurídicas que buscan frenar su aplicación. Javier Milei está detrás de esta modificación El principal punto de alarma se centra en el agua. Los glaciares actúan como reservas que regulan el caudal de ríos y garantizan suministro a comunidades y actividades económicas, sobre todo en zonas áridas donde el deshielo marca el ritmo del año. Cuando se altera ese sistema, la calidad del agua puede verse afectada y su disponibilidad disminuye, lo que repercute en el consumo humano y en la producción agrícola. La posible expansión de actividades extractivas cerca de estos entornos introduce un factor de riesgo adicional, ya que puede modificar el equilibrio natural que permite mantener ese flujo. Las provincias pasaron a decidir qué zonas quedan protegidas Uno de los cambios más relevantes de la reforma es el traslado de competencias hacia las provincias. A partir de ahora, cada territorio puede definir qué zonas del entorno glaciar se consideran protegidas y cuáles pueden abrirse a proyectos productivos, lo que introduce diferencias en la aplicación de la norma según el lugar. Este ajuste rompe con el modelo anterior, que establecía una protección más uniforme y limitaba de forma clara las actividades en esas áreas. Con esta nueva capacidad de decisión, se abre la posibilidad de que se autoricen explotaciones en espacios que antes quedaban fuera de cualquier intervención. Milei encargó el proyecto de reforma y el Ejecutivo lo envió al Congreso como parte de su paquete de medidas para atraer inversiones mineras Argentina dispone de una de las mayores reservas de glaciares de América Latina, y su función va más allá de almacenar agua. Estos sistemas regulan el equilibrio hídrico a lo largo del año, especialmente en momentos de sequía, y permiten sostener el funcionamiento de ecosistemas y economías regionales. Según Ladera Sur, solo el 3% del agua del planeta es dulce y más del 70% de esa cantidad permanece congelada en glaciares, lo que sitúa a estos entornos como un recurso limitado que requiere una gestión cuidadosa. La pérdida de masa detectada en muchos de estos sistemas refuerza la preocupación sobre su conservación. Las organizaciones denunciaron falta de participación en el proceso Las críticas no se limitan al contenido de la ley, también alcanzan al proceso de aprobación. Organizaciones como FARN, Greenpeace y la Asociación de Abogados Ambientalistas denuncian que no hubo una participación ciudadana efectiva, a pesar de que más de 100.000 personas se inscribieron en audiencias públicas donde solo unas 300 pudieron intervenir. También cuestionan la presencia de cargos con intereses vinculados al sector minero en el debate parlamentario. Tiempo Argentino recoge que la senadora Flavia Royón participó en la votación sin apartarse pese a su relación profesional con empresas del sector, y que el diputado Nicolás Massot tampoco se abstuvo a pesar de sus lazos empresariales. Estos dos son los más mediáticos, pero habría más según los medios argentinos. La reforma desató un conflicto entre economía y protección ambiental El trasfondo económico aparece con fuerza en este conflicto. El impulso de la minería, especialmente de cobre, se presenta como una vía para atraer inversión y reforzar el papel de Argentina en el mercado internacional, pero esa apuesta implica intervenir en zonas que hasta ahora estaban protegidas. Los defensores de la reforma consideran que no todas las áreas periglaciales cumplen funciones hídricas relevantes y que una evaluación caso por caso permitiría desarrollar proyectos sin afectar a todo el sistema. Sin embargo, científicos y organizaciones ambientales advierten que esa diferenciación puede generar efectos acumulativos difíciles de revertir. La respuesta judicial busca frenar la aplicación de la norma La respuesta a la reforma ya se ha trasladado a los tribunales. Las organizaciones impulsoras han iniciado una demanda colectiva que busca declarar la inconstitucionalidad de la norma por vulnerar derechos relacionados con el acceso al agua y la protección ambiental. Diego Salas, director de programas de Greenpeace, afirmó que “esta reforma es regresiva e inconstitucional y compromete el acceso al agua de millones de personas”. Más de 750.000 personas han respaldado la iniciativa, que sigue sumando apoyos mientras se preparan las primeras resoluciones judiciales sobre su aplicación.
Protección - El cambio legal introdujo ajustes que ahora facilitan autorizar proyectos productivos en espacios que antes quedaban fuera, lo que ha encendido alertas entre expertos y colectivos sociales Los cambios en el clima y la presión sobre los recursos han colocado a ciertos ecosistemas en una posición delicada que obliga a revisar cómo se gestionan. Los glaciares forman parte de la naturaleza desde hace miles de años y cumplen una función que no se puede sustituir, ya que almacenan agua dulce y regulan su liberación hacia ríos y acuíferos que dependen de ese equilibrio. La necesidad de protegerlos surge cuando su degradación empieza a afectar al abastecimiento de agua y al funcionamiento de territorios enteros que dependen del deshielo para mantener su actividad diaria. En ese punto, cualquier alteración en su entorno genera efectos que no se quedan en la montaña y terminan afectando a poblaciones, cultivos y sistemas económicos que dependen de ese flujo. El Congreso argentino aprobó una norma que cambió la protección ambiental La reforma de la Ley de Glaciares en Argentina ha sido aprobada por el Congreso y ha provocado una demanda colectiva por el peligro para el suministro de agua, según informa Tiempo Argentino. La norma, promovida por el gobierno de Javier Milei y que salió adelante con 137 votos en la Cámara de Diputados tras el respaldo previo del Senado, introduce cambios en la gestión de estas áreas y abre un escenario de conflicto legal y social. El texto aprobado modifica el sistema de protección vigente desde 2010, que había sido considerado un referente regional, y ahora coloca el debate en torno a los límites entre explotación económica y preservación ambiental. Esta decisión ha activado una reacción organizada de entidades sociales y jurídicas que buscan frenar su aplicación. Javier Milei está detrás de esta modificación El principal punto de alarma se centra en el agua. Los glaciares actúan como reservas que regulan el caudal de ríos y garantizan suministro a comunidades y actividades económicas, sobre todo en zonas áridas donde el deshielo marca el ritmo del año. Cuando se altera ese sistema, la calidad del agua puede verse afectada y su disponibilidad disminuye, lo que repercute en el consumo humano y en la producción agrícola. La posible expansión de actividades extractivas cerca de estos entornos introduce un factor de riesgo adicional, ya que puede modificar el equilibrio natural que permite mantener ese flujo. Las provincias pasaron a decidir qué zonas quedan protegidas Uno de los cambios más relevantes de la reforma es el traslado de competencias hacia las provincias. A partir de ahora, cada territorio puede definir qué zonas del entorno glaciar se consideran protegidas y cuáles pueden abrirse a proyectos productivos, lo que introduce diferencias en la aplicación de la norma según el lugar. Este ajuste rompe con el modelo anterior, que establecía una protección más uniforme y limitaba de forma clara las actividades en esas áreas. Con esta nueva capacidad de decisión, se abre la posibilidad de que se autoricen explotaciones en espacios que antes quedaban fuera de cualquier intervención. Milei encargó el proyecto de reforma y el Ejecutivo lo envió al Congreso como parte de su paquete de medidas para atraer inversiones mineras Argentina dispone de una de las mayores reservas de glaciares de América Latina, y su función va más allá de almacenar agua. Estos sistemas regulan el equilibrio hídrico a lo largo del año, especialmente en momentos de sequía, y permiten sostener el funcionamiento de ecosistemas y economías regionales. Según Ladera Sur, solo el 3% del agua del planeta es dulce y más del 70% de esa cantidad permanece congelada en glaciares, lo que sitúa a estos entornos como un recurso limitado que requiere una gestión cuidadosa. La pérdida de masa detectada en muchos de estos sistemas refuerza la preocupación sobre su conservación. Las organizaciones denunciaron falta de participación en el proceso Las críticas no se limitan al contenido de la ley, también alcanzan al proceso de aprobación. Organizaciones como FARN, Greenpeace y la Asociación de Abogados Ambientalistas denuncian que no hubo una participación ciudadana efectiva, a pesar de que más de 100.000 personas se inscribieron en audiencias públicas donde solo unas 300 pudieron intervenir. También cuestionan la presencia de cargos con intereses vinculados al sector minero en el debate parlamentario. Tiempo Argentino recoge que la senadora Flavia Royón participó en la votación sin apartarse pese a su relación profesional con empresas del sector, y que el diputado Nicolás Massot tampoco se abstuvo a pesar de sus lazos empresariales. Estos dos son los más mediáticos, pero habría más según los medios argentinos. La reforma desató un conflicto entre economía y protección ambiental El trasfondo económico aparece con fuerza en este conflicto. El impulso de la minería, especialmente de cobre, se presenta como una vía para atraer inversión y reforzar el papel de Argentina en el mercado internacional, pero esa apuesta implica intervenir en zonas que hasta ahora estaban protegidas. Los defensores de la reforma consideran que no todas las áreas periglaciales cumplen funciones hídricas relevantes y que una evaluación caso por caso permitiría desarrollar proyectos sin afectar a todo el sistema. Sin embargo, científicos y organizaciones ambientales advierten que esa diferenciación puede generar efectos acumulativos difíciles de revertir. La respuesta judicial busca frenar la aplicación de la norma La respuesta a la reforma ya se ha trasladado a los tribunales. Las organizaciones impulsoras han iniciado una demanda colectiva que busca declarar la inconstitucionalidad de la norma por vulnerar derechos relacionados con el acceso al agua y la protección ambiental. Diego Salas, director de programas de Greenpeace, afirmó que “esta reforma es regresiva e inconstitucional y compromete el acceso al agua de millones de personas”. Más de 750.000 personas han respaldado la iniciativa, que sigue sumando apoyos mientras se preparan las primeras resoluciones judiciales sobre su aplicación.
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Adam Port dhe Rampa, dy emra të mëdhenj të skenës ndërkombëtare elektronike dhe pjesë e kolektivit të famshëm Keinemusik, janë artistët e parë të konfirmuar për Sunny Hill Festival 2026, i cili do të mbahet në Prishtinë më 31 korrik, 1 dhe 2 gusht, shkruan Portalb.mk. Me këtë shpallje, Sunny Hill ka hapur zyrtarisht fazën […]

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حضورُ أبطال الوادي في البلاط الترامبي والرؤية التي يدفعون نحوها The post وادي السيليكون وترامب؛ فوضى تكنوفاشية؟ appeared first on الجمهورية.نت.
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"Las puertas de la Moncloa están siempre abiertas para ella, como hemos hecho con Edmundo González y Leopoldo López”, aseguró el presidente del GobiernoSánchez asegura que invitó a María Corina Machado a reunirse en la Moncloa pero ella lo rechazó La dirigente opositora venelozana María Corina Machado ha asegurado este sábado en Madrid que “la reunión en Barcelona” de líderes progresistas internacionales “es la demostración por la que no es conveniente” que se reúna con el presidente del Gobierno, Pedro Sánchez, tal y como le ha solicitado este último en los últimos días. El jueves, Sánchez revelaba que la opositora venezolana y premio Nobel de la Paz había rechazado verse con él en la Moncloa dentro de la visita que está llevando a cabo a Madrid. “Le hemos ofrecido por reunirse conmigo, con el presidente del Gobierno de España, y desgraciadamente no hemos tenido ocasión porque ella ha considerado que no era oportuno”, aseguró. “Las puertas de la Moncloa están siempre abiertas para ella, como hemos hecho con Edmundo González y Leopoldo López”, afirmó Sánchez, que destacó además que muchos opositores venezolanos viven en España gracias a la “política humanista de acogida” hacia refugiados políticos. Sobre la situación en Venezuela, Sánchez reiteró que la apuesta del Gobierno de España es que el futuro del país se decida “por los venezolanos” y “sin injerencias extranjeras” Machado ha asegurado este sábado desde Madrid que “no hay sociedad en el mundo tan unida, decidida, preparada y organizada para avanzar hacia la democracia como la venezolana”. Al inicio de una rueda de prensa con motivo de su visita a España, la premio nobel de la paz ha dicho también que la única garantía de estabilidad para Venezuela “son unas elecciones limpias y libres” que permitan avanzar en la “transición ordenada” hacia la democracia. Machado se ha reunido durante su estancia en Madrid con varios líderes conservadores, alabando tanto a PP como a Vox. Este sábado recibirá además la medalla de oro de la Comunidad de Madrid por parte de Isabel Díaz Ayuso.
"Las puertas de la Moncloa están siempre abiertas para ella, como hemos hecho con Edmundo González y Leopoldo López”, aseguró el presidente del GobiernoSánchez asegura que invitó a María Corina Machado a reunirse en la Moncloa pero ella lo rechazó La dirigente opositora venelozana María Corina Machado ha asegurado este sábado en Madrid que “la reunión en Barcelona” de líderes progresistas internacionales “es la demostración por la que no es conveniente” que se reúna con el presidente del Gobierno, Pedro Sánchez, tal y como le ha solicitado este último en los últimos días. El jueves, Sánchez revelaba que la opositora venezolana y premio Nobel de la Paz había rechazado verse con él en la Moncloa dentro de la visita que está llevando a cabo a Madrid. “Le hemos ofrecido por reunirse conmigo, con el presidente del Gobierno de España, y desgraciadamente no hemos tenido ocasión porque ella ha considerado que no era oportuno”, aseguró. “Las puertas de la Moncloa están siempre abiertas para ella, como hemos hecho con Edmundo González y Leopoldo López”, afirmó Sánchez, que destacó además que muchos opositores venezolanos viven en España gracias a la “política humanista de acogida” hacia refugiados políticos. Sobre la situación en Venezuela, Sánchez reiteró que la apuesta del Gobierno de España es que el futuro del país se decida “por los venezolanos” y “sin injerencias extranjeras” Machado ha asegurado este sábado desde Madrid que “no hay sociedad en el mundo tan unida, decidida, preparada y organizada para avanzar hacia la democracia como la venezolana”. Al inicio de una rueda de prensa con motivo de su visita a España, la premio nobel de la paz ha dicho también que la única garantía de estabilidad para Venezuela “son unas elecciones limpias y libres” que permitan avanzar en la “transición ordenada” hacia la democracia. Machado se ha reunido durante su estancia en Madrid con varios líderes conservadores, alabando tanto a PP como a Vox. Este sábado recibirá además la medalla de oro de la Comunidad de Madrid por parte de Isabel Díaz Ayuso.