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Kathmandu – „Ich habe gerade eines der am stärksten betroffenen Gebiete besucht, in dem viele Menschen von den Fluten mitgerissen wurden; darunter befand sich auch eine Schule mit 300 Schülern. Wir stehen noch immer unter Schock, und die Menschen sind traumatisiert. Aber wir sind ihnen im Gebet und in Solidarität nahe“, so Pater Silas Bogati, Verwalter des Apostolischen Vikariats von Nepal, gegenüber der Fides-Agentur nach seiner Rückkehr von einem humanitären Einsatz. „Caritas Nepal hat an verschiedenen Orten Hilfsgüter verteilt und betreibt Zentren für Vertriebene, wobei ein besonderes Augenmerk auf schutzlos zurückgebliebene Kinder gelegt wird; dort werden alle minderjährigen Opfer der Überschwemmungen aufgenommen“, berichtet er. Pater Silas Bogati fasst zusammen: „Wir reagieren auf die Notsituation und sind konkret an der Seite derer präsent, die leiden und in Not sind. Neben der materiellen Hilfe ist es unsere Aufgabe, Trost zu spenden.“Zusammen mit der Geschäftsführerin von Caritas Nepal, Schwester Cecilia Durga Shrestha, besuchte Pater Bogati die von den Überschwemmungen betroffenen Gebiete in Trisuli , um sich ein Bild von den Schäden zu machen und die Lage der betroffenen Familien zu verstehen.Im Laufe des Aufenthalts besuchten die beiden auch die Notunterkünfte, in denen derzeit die obdachlos gewordenen Familien untergebracht sind. Caritas Nepal unterstützt derzeit drei Notunterkünfte und acht „kinderfreundliche Räumlichkeiten” in Nuwakot und bietet dort Kindern und Familien lebensnotwendige Hilfe, Aufnahme und Schutz.Pater Bogati und Schwester Durga Shrestha trafen sich zudem mit dem Einsatzpersonal, den Betreuern und den Freiwilligen der Caritas sowie den lokalen Partnerorganisationen, um gemeinsam die Lage zu bewerten und die Herausforderungen und die damit verbundenen notwendigen Maßnahmen in den Hilfszentren zu erfassen. Der Leitgedanke – so betonen die in der humanitären Hilfe engagierten Personen – ist es, „den betroffenen Familien und Kindern zur Seite zu stehen und ihnen Unterstützung, Fürsorge und Würde zu bieten“.
Kathmandu – „Ich habe gerade eines der am stärksten betroffenen Gebiete besucht, in dem viele Menschen von den Fluten mitgerissen wurden; darunter befand sich auch eine Schule mit 300 Schülern. Wir stehen noch immer unter Schock, und die Menschen sind traumatisiert. Aber wir sind ihnen im Gebet und in Solidarität nahe“, so Pater Silas Bogati, Verwalter des Apostolischen Vikariats von Nepal, gegenüber der Fides-Agentur nach seiner Rückkehr von einem humanitären Einsatz. „Caritas Nepal hat an verschiedenen Orten Hilfsgüter verteilt und betreibt Zentren für Vertriebene, wobei ein besonderes Augenmerk auf schutzlos zurückgebliebene Kinder gelegt wird; dort werden alle minderjährigen Opfer der Überschwemmungen aufgenommen“, berichtet er. Pater Silas Bogati fasst zusammen: „Wir reagieren auf die Notsituation und sind konkret an der Seite derer präsent, die leiden und in Not sind. Neben der materiellen Hilfe ist es unsere Aufgabe, Trost zu spenden.“Zusammen mit der Geschäftsführerin von Caritas Nepal, Schwester Cecilia Durga Shrestha, besuchte Pater Bogati die von den Überschwemmungen betroffenen Gebiete in Trisuli , um sich ein Bild von den Schäden zu machen und die Lage der betroffenen Familien zu verstehen.Im Laufe des Aufenthalts besuchten die beiden auch die Notunterkünfte, in denen derzeit die obdachlos gewordenen Familien untergebracht sind. Caritas Nepal unterstützt derzeit drei Notunterkünfte und acht „kinderfreundliche Räumlichkeiten” in Nuwakot und bietet dort Kindern und Familien lebensnotwendige Hilfe, Aufnahme und Schutz.Pater Bogati und Schwester Durga Shrestha trafen sich zudem mit dem Einsatzpersonal, den Betreuern und den Freiwilligen der Caritas sowie den lokalen Partnerorganisationen, um gemeinsam die Lage zu bewerten und die Herausforderungen und die damit verbundenen notwendigen Maßnahmen in den Hilfszentren zu erfassen. Der Leitgedanke – so betonen die in der humanitären Hilfe engagierten Personen – ist es, „den betroffenen Familien und Kindern zur Seite zu stehen und ihnen Unterstützung, Fürsorge und Würde zu bieten“.
8 minutes

ليس من السهل أن يسأل الكاتبُ: إلى أين أنتمي؟. السؤالُ في الظاهر بسيطٌ، لكنَّه حين يخرج من فم كاتب أفريقي عاشَ الاستعمارَ، وورث لغته، وغادرَ بلدَه، ثم وجد نفسه يكتب من فضاء آخَر، يتحوَّل إلى سؤال ثقيل، يكاد يكون سؤالًا عن الحق في أن يكون الإنسانُ نَفْسَه. الكاتبُ الذي وُلد في أفريقيا، وتعلَّمَ في مدارس … ظهرت المقالة إشكالية الانتماء المزدوج بين عبد الرحمن وابيري وآلان مابانكو أولاً على التنويري.

ليس من السهل أن يسأل الكاتبُ: إلى أين أنتمي؟. السؤالُ في الظاهر بسيطٌ، لكنَّه حين يخرج من فم كاتب أفريقي عاشَ الاستعمارَ، وورث لغته، وغادرَ بلدَه، ثم وجد نفسه يكتب من فضاء آخَر، يتحوَّل إلى سؤال ثقيل، يكاد يكون سؤالًا عن الحق في أن يكون الإنسانُ نَفْسَه. الكاتبُ الذي وُلد في أفريقيا، وتعلَّمَ في مدارس … ظهرت المقالة إشكالية الانتماء المزدوج بين عبد الرحمن وابيري وآلان مابانكو أولاً على التنويري.
11 minutes

De Maranguape, no entorno de Fortaleza, a Itaituba, no sudoeste do Pará, facções se apropriam de territórios historicamente violentados pelo Estado e diversificam negócios. Para especialistas, solução passa longe de ter mais cadeias e mortes O conteúdo Se o seu candidato propõe outra operação letal, ele não é contra o crime que o Estado organizou Pode ser acessado em Ponte Jornalismo.

11 minutes
De Maranguape, no entorno de Fortaleza, a Itaituba, no sudoeste do Pará, facções se apropriam de territórios historicamente violentados pelo Estado e diversificam negócios. Para especialistas, solução passa longe de ter mais cadeias e mortes O conteúdo Se o seu candidato propõe outra operação letal, ele não é contra o crime que o Estado organizou Pode ser acessado em Ponte Jornalismo.
11 minutes
Russian forces struck Pavlohrad, a city in Ukraine’s Dnipropetrovsk region, on the afternoon of September 10, Dnipropetrovsk regional head Oleksandr Hanzha said.
Russian forces struck Pavlohrad, a city in Ukraine’s Dnipropetrovsk region, on the afternoon of September 10, Dnipropetrovsk regional head Oleksandr Hanzha said.
12 minutes
A Tuesday encounter between apparent federal agents and Latino Pittsburgh’s signature grocery store brought renewed tensions Wednesday, scaring customers but bringing out advocates for immigrants.
A Tuesday encounter between apparent federal agents and Latino Pittsburgh’s signature grocery store brought renewed tensions Wednesday, scaring customers but bringing out advocates for immigrants.
12 minutes
Fotoreporterul libanez Mohammad Yassine lucrează de 18 ani la cotidianul francofon L’Orient-Le Jour din Beirut. A trăit multe războaie, mai întât copil fiind, apoi ca adult şi fotoreporter. Anul acesta a fost invitat să-şi expună la "Visa pour l’image", cel mai prestigios festival de fotojurnalism din lume, cele mai recente clişee, cele din 2 martie încoace, de când mişcarea Hezbollah a decis să atace Israelul drept ripostă la atacurile americano-israeliene contra Iranului. Bombardamentele israeliene care au urmat asupra capitalei libaneze, dar mai ales asupra sudului ţării, fieful Hezbollahului, au făcut peste 2.000 de morţi şi un milion de deplasaţi – adică o cincime din populaţia ţării cedrilor. RFI a stat de vorbă cu fotoreporterul libanez şi l-a întrebat de unde i-a venit pasiunea pentru fotografie.
Fotoreporterul libanez Mohammad Yassine lucrează de 18 ani la cotidianul francofon L’Orient-Le Jour din Beirut. A trăit multe războaie, mai întât copil fiind, apoi ca adult şi fotoreporter. Anul acesta a fost invitat să-şi expună la "Visa pour l’image", cel mai prestigios festival de fotojurnalism din lume, cele mai recente clişee, cele din 2 martie încoace, de când mişcarea Hezbollah a decis să atace Israelul drept ripostă la atacurile americano-israeliene contra Iranului. Bombardamentele israeliene care au urmat asupra capitalei libaneze, dar mai ales asupra sudului ţării, fieful Hezbollahului, au făcut peste 2.000 de morţi şi un milion de deplasaţi – adică o cincime din populaţia ţării cedrilor. RFI a stat de vorbă cu fotoreporterul libanez şi l-a întrebat de unde i-a venit pasiunea pentru fotografie.
12 minutes
Dear Mom, The anniversary of 9/11 falls on Rosh Hashanah this year. It’s hard to believe it’s been 25 years since you’ve been gone when you are constantly on my mind. Even though you’re buried next to Dad in Florida, I don’t need to visit your grave on the anniversary of your death; I talk... The post ‘You would have thought Jews were being targeted, but no, Mom — It was America.’ appeared first on The Forward.
Dear Mom, The anniversary of 9/11 falls on Rosh Hashanah this year. It’s hard to believe it’s been 25 years since you’ve been gone when you are constantly on my mind. Even though you’re buried next to Dad in Florida, I don’t need to visit your grave on the anniversary of your death; I talk... The post ‘You would have thought Jews were being targeted, but no, Mom — It was America.’ appeared first on The Forward.
12 minutes
(The Center Square) – The latest look at Wisconsin’s brain drain doesn’t focus exclusively on the number of people who leave the state. University of Wisconsin think tank The Center for Research on the Wisconsin Economy said the problem is that Wisconsin doesn’t attract enough college-educated, career-track people to the state. “Wisconsin has spent years asking why its educated people leave. For nearly half a century, the more unusual fact has been how few educated people from elsewhere arrive,” the report stated. The report looks at Wisconsin’s two largest cities, Milwaukee and Madison, and noted there is a huge difference between who is moving into each. "UW-Madison gives Wisconsin an unusual opening. It already brings thousands of talented people from elsewhere to the state. Many will appropriately leave again. But for several years they are already here, studying, working and building relationships. Whether more of them build careers in Wisconsin depends partly on what they find when they graduate," the authors wrote. As for Milwaukee, the report said it’s a different reality. "Milwaukee does not lose college graduates unusually fast for a metropolitan area of its size. It receives them unusually slowly," the report notes. "From 2010 to 2024, employment in information, finance and insurance, professional and technical services, and management of companies fell 2.9% in the four-county Milwaukee area. Nationally it rose 29.1%; in Dane County it rose 30.9%. Milwaukee underperformed the nation in all four sectors, and their share of private employment in the region fell while the national share rose." The report does not offer any suggestions to reverse Milwaukee’s performance. Instead, it ends with a conclusion that Wisconsin’s problem is not keeping college graduates, particularly those with ties to Wisconsin. "Wisconsin-born college graduates are relatively likely to stay, and returnees make up an unusually large share of educated arrivals. The harder problem is attracting people with many alternatives and little prior reason to choose Wisconsin. Jobs are part of the answer," the report stated.
(The Center Square) – The latest look at Wisconsin’s brain drain doesn’t focus exclusively on the number of people who leave the state. University of Wisconsin think tank The Center for Research on the Wisconsin Economy said the problem is that Wisconsin doesn’t attract enough college-educated, career-track people to the state. “Wisconsin has spent years asking why its educated people leave. For nearly half a century, the more unusual fact has been how few educated people from elsewhere arrive,” the report stated. The report looks at Wisconsin’s two largest cities, Milwaukee and Madison, and noted there is a huge difference between who is moving into each. "UW-Madison gives Wisconsin an unusual opening. It already brings thousands of talented people from elsewhere to the state. Many will appropriately leave again. But for several years they are already here, studying, working and building relationships. Whether more of them build careers in Wisconsin depends partly on what they find when they graduate," the authors wrote. As for Milwaukee, the report said it’s a different reality. "Milwaukee does not lose college graduates unusually fast for a metropolitan area of its size. It receives them unusually slowly," the report notes. "From 2010 to 2024, employment in information, finance and insurance, professional and technical services, and management of companies fell 2.9% in the four-county Milwaukee area. Nationally it rose 29.1%; in Dane County it rose 30.9%. Milwaukee underperformed the nation in all four sectors, and their share of private employment in the region fell while the national share rose." The report does not offer any suggestions to reverse Milwaukee’s performance. Instead, it ends with a conclusion that Wisconsin’s problem is not keeping college graduates, particularly those with ties to Wisconsin. "Wisconsin-born college graduates are relatively likely to stay, and returnees make up an unusually large share of educated arrivals. The harder problem is attracting people with many alternatives and little prior reason to choose Wisconsin. Jobs are part of the answer," the report stated.
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The post Does Oklahoma have among the highest rates of rape? appeared first on Oklahoma Watch.
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12 minutes

Events around the Adirondacks include live music, canoeing opportunities, historic celebrations and much more

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12 minutes
Wezîrê Pêşmergeyê Herêma Kurdistanê, Şoreş Îsmaîl, ragihand ku pêvajoya yekxistin û rêkxistina hêzên Pêşmergeyên 70 û 80 bi tevahî hatiye qedandin. Şoreş roja Pêncşemê, 10'ê Îlonê 2026'an, di daxuyaniyekê de got ku piştî çend salan xebat û hewldanên berdewam, asteng û pirsgirêkên li ber pêvajoyê hatine derbas kirin. Li gorî daxuyan'ya Wezareta P;]merge ya Hik[meta Her;ma Kurdistan;, hêzên 70 û 80 bi planeke leşkerî û rêbazeke rêkxistî di bin yek fermandarî û kontrolê de hatine rêkxistin....
Wezîrê Pêşmergeyê Herêma Kurdistanê, Şoreş Îsmaîl, ragihand ku pêvajoya yekxistin û rêkxistina hêzên Pêşmergeyên 70 û 80 bi tevahî hatiye qedandin. Şoreş roja Pêncşemê, 10'ê Îlonê 2026'an, di daxuyaniyekê de got ku piştî çend salan xebat û hewldanên berdewam, asteng û pirsgirêkên li ber pêvajoyê hatine derbas kirin. Li gorî daxuyan'ya Wezareta P;]merge ya Hik[meta Her;ma Kurdistan;, hêzên 70 û 80 bi planeke leşkerî û rêbazeke rêkxistî di bin yek fermandarî û kontrolê de hatine rêkxistin....
13 minutes
L'Algerie a annoncé ce jeudi la rupture de ses relations diplomatiques avec les Émirats arabes unis. Une annonce qui fait suite à des années de tensions entre les deux pays.
L'Algerie a annoncé ce jeudi la rupture de ses relations diplomatiques avec les Émirats arabes unis. Une annonce qui fait suite à des années de tensions entre les deux pays.
14 minutes
Faithful fans are going to love Practical Magic 2 just the way they did the original – even though it was completely ridiculous.
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15 minutes
Esperientzia pertsonaletatik abiatuta, Galarragak maskulinitate eredu hegemonikoaz hausnartu du 'Izan gizona' liburuan. Erronka bat mahai gaineratu du: gizonen artean hitz egin eta gizontasun feminista bat pentsatzen hastea.
Esperientzia pertsonaletatik abiatuta, Galarragak maskulinitate eredu hegemonikoaz hausnartu du 'Izan gizona' liburuan. Erronka bat mahai gaineratu du: gizonen artean hitz egin eta gizontasun feminista bat pentsatzen hastea.
16 minutes
"75чилер каты" боюнча Бишкек шаардык соту апелляциялык арыздарды карап, сегиз айыпталуучуга төрт жылдык жаза чегерди. "Бийликти күч менен басып алуу" беренеси "Шайлоо укуктарын жүзөгө ашырууга тоскоолдук кылуу" беренесине алмаштырылып, жаза эки жылдык пробациялык көзөмөл менен чектелди.
"75чилер каты" боюнча Бишкек шаардык соту апелляциялык арыздарды карап, сегиз айыпталуучуга төрт жылдык жаза чегерди. "Бийликти күч менен басып алуу" беренеси "Шайлоо укуктарын жүзөгө ашырууга тоскоолдук кылуу" беренесине алмаштырылып, жаза эки жылдык пробациялык көзөмөл менен чектелди.
18 minutes
Speaking with a fellow dispossessed about the evolving horrors of 'economic development' on the Lower Texas Coast.
Speaking with a fellow dispossessed about the evolving horrors of 'economic development' on the Lower Texas Coast.
19 minutes
Wir veröffentlichen das Beileidsschreiben, das das Dikasterium für Evangelisierung an Kardinal Luis Antonio G. Tagle, Pro-Präfekt desselben Dikasteriums, und an seine Angehörigen gerichtet hat, nach dem Tod seines geliebten Vaters Manuel „Tatay Maning“ Tagle.Auch die Missionsagentur Fides schließt sich gemeinsam mit der gesamten Arbeitsgemeinschaft des Dikasteriums für die Evangelisierung der Trauer von Kardinal Tagle um den Tod des geliebten „Tatay Maning“ an.§§§Vatikanstadt, 7. September 2026Eminenz,Anlässlich des Todes Ihres geliebten Vaters, Herrn Manuel „Tatay Maning“ Tagle, möchten wir Ihrer Eminenz und Ihrer Familie unser tiefstes Beileid aussprechen und Ihnen versichern, dass wir alle vom Dikasterium für die Evangelisierung Sie in unseren Gebeten in liebevoller Erinnerung behalten.Die Bande, die uns im gemeinsamen Dienst an der Kirche zusammenhalten, sind im Laufe der Jahre zu einer wahrhaft familiären Verbundenheit geworden. In diesem Sinne teilen wir Ihren Schmerz und schließen uns Ihnen, Nanay Mila, Kuya Nonoy und all Ihren Angehörigen an, um Tatay Maning vertrauensvoll der unendlichen Barmherzigkeit Gottes anzuvertrauen.Einige von uns hatten das Privileg, Tatay Maning persönlich kennenzulernen, insbesondere während seines Besuchs in Rom zusammen mit Nanay Mila und Kuya Nonoy, als sie auch das Dikasterium besuchten. Wir erinnern uns liebevoll an seine Herzlichkeit, seine Bescheidenheit und seine freundliche Art. Diejenigen, die diese Ehre nicht hatten, haben dennoch durch Eure Eminenz etwas von dem Menschen erfahren, der er war: im Glauben, in der Güte, in der Geduld und in der väterlichen Fürsorge, die Ihr in den Dienst der Kirche stellt und die Ihr so großzügig auf uns übertragen habt. In diesen Eigenschaften erkennen wir etwas von dem Zuhause und der Familie der ersten Fürsorge. Mit besonderer Zuneigung erinnern wir uns an die kürzlich begangene Feier ihres siebzigjährigen Ehejubiläums, ein außergewöhnliches Zeugnis der Treue, der Hingabe und eines ganzen, in Liebe geteilten Lebens.In der Trauer über diesen Abschied finden wir Trost in den Worten des Herrn: „Ich bin die Auferstehung und das Leben; wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt“ . Gestützt auf diesen Glauben vertrauen wir Tatay Maning den barmherzigen Händen des Vaters an und bekennen mit der Kirche, dass für diejenigen, die an Christus glauben, das Leben nicht genommen, sondern verwandelt wird.Während Ihr Vater seinen irdischen Lebensweg vollendet und in die Fülle des ewigen Lebens eintritt, bekundet die Familie des Dikasteriums ihre Nähe und brüderliche Verbundenheit, indem sie den Untersekretär entsendet, um Ihnen persönlich beizustehen. Wir versichern Ihrer Eminenz, Nanay Mila, Kuya Nonoy und der gesamten Familie, dass wir sie in diesen schweren Tagen in unseren Gebeten besonders in Erinnerung behalten.Wir beten besonders für die ewige Ruhe von Tatay Maning, im Vertrauen darauf, dass der Herr, den er sein ganzes langes Leben lang geliebt und dem er gedient hat, ihn in den Frieden und die Freude seines Reiches aufnehmen möge. Möge derselbe Herr Eurer Eminenz und Ihrer Familie nahe bleiben, Sie in Ihrer Trauer stützen und Ihnen den Trost und die Kraft schenken, die aus der christlichen Hoffnung erwachsen.Mit Gefühlen tiefer Hochachtung, Zuneigung und Verbundenheit im Gebet,✠ Fortunatus NWACHUKWU — Sekretär✠ Samuele SANGALLI — Adjunkt-SekretärMsgr. Erwin BALAGAPO — UntersekretärP. Tadeusz NOWAK, OMI — Generalsekretär des Päpstlichen Werkes für die Glaubensverbreitung
Wir veröffentlichen das Beileidsschreiben, das das Dikasterium für Evangelisierung an Kardinal Luis Antonio G. Tagle, Pro-Präfekt desselben Dikasteriums, und an seine Angehörigen gerichtet hat, nach dem Tod seines geliebten Vaters Manuel „Tatay Maning“ Tagle.Auch die Missionsagentur Fides schließt sich gemeinsam mit der gesamten Arbeitsgemeinschaft des Dikasteriums für die Evangelisierung der Trauer von Kardinal Tagle um den Tod des geliebten „Tatay Maning“ an.§§§Vatikanstadt, 7. September 2026Eminenz,Anlässlich des Todes Ihres geliebten Vaters, Herrn Manuel „Tatay Maning“ Tagle, möchten wir Ihrer Eminenz und Ihrer Familie unser tiefstes Beileid aussprechen und Ihnen versichern, dass wir alle vom Dikasterium für die Evangelisierung Sie in unseren Gebeten in liebevoller Erinnerung behalten.Die Bande, die uns im gemeinsamen Dienst an der Kirche zusammenhalten, sind im Laufe der Jahre zu einer wahrhaft familiären Verbundenheit geworden. In diesem Sinne teilen wir Ihren Schmerz und schließen uns Ihnen, Nanay Mila, Kuya Nonoy und all Ihren Angehörigen an, um Tatay Maning vertrauensvoll der unendlichen Barmherzigkeit Gottes anzuvertrauen.Einige von uns hatten das Privileg, Tatay Maning persönlich kennenzulernen, insbesondere während seines Besuchs in Rom zusammen mit Nanay Mila und Kuya Nonoy, als sie auch das Dikasterium besuchten. Wir erinnern uns liebevoll an seine Herzlichkeit, seine Bescheidenheit und seine freundliche Art. Diejenigen, die diese Ehre nicht hatten, haben dennoch durch Eure Eminenz etwas von dem Menschen erfahren, der er war: im Glauben, in der Güte, in der Geduld und in der väterlichen Fürsorge, die Ihr in den Dienst der Kirche stellt und die Ihr so großzügig auf uns übertragen habt. In diesen Eigenschaften erkennen wir etwas von dem Zuhause und der Familie der ersten Fürsorge. Mit besonderer Zuneigung erinnern wir uns an die kürzlich begangene Feier ihres siebzigjährigen Ehejubiläums, ein außergewöhnliches Zeugnis der Treue, der Hingabe und eines ganzen, in Liebe geteilten Lebens.In der Trauer über diesen Abschied finden wir Trost in den Worten des Herrn: „Ich bin die Auferstehung und das Leben; wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt“ . Gestützt auf diesen Glauben vertrauen wir Tatay Maning den barmherzigen Händen des Vaters an und bekennen mit der Kirche, dass für diejenigen, die an Christus glauben, das Leben nicht genommen, sondern verwandelt wird.Während Ihr Vater seinen irdischen Lebensweg vollendet und in die Fülle des ewigen Lebens eintritt, bekundet die Familie des Dikasteriums ihre Nähe und brüderliche Verbundenheit, indem sie den Untersekretär entsendet, um Ihnen persönlich beizustehen. Wir versichern Ihrer Eminenz, Nanay Mila, Kuya Nonoy und der gesamten Familie, dass wir sie in diesen schweren Tagen in unseren Gebeten besonders in Erinnerung behalten.Wir beten besonders für die ewige Ruhe von Tatay Maning, im Vertrauen darauf, dass der Herr, den er sein ganzes langes Leben lang geliebt und dem er gedient hat, ihn in den Frieden und die Freude seines Reiches aufnehmen möge. Möge derselbe Herr Eurer Eminenz und Ihrer Familie nahe bleiben, Sie in Ihrer Trauer stützen und Ihnen den Trost und die Kraft schenken, die aus der christlichen Hoffnung erwachsen.Mit Gefühlen tiefer Hochachtung, Zuneigung und Verbundenheit im Gebet,✠ Fortunatus NWACHUKWU — Sekretär✠ Samuele SANGALLI — Adjunkt-SekretärMsgr. Erwin BALAGAPO — UntersekretärP. Tadeusz NOWAK, OMI — Generalsekretär des Päpstlichen Werkes für die Glaubensverbreitung
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El Servicio Galego de Saúde ha recurrido la decisión del Tribunal Superior gallego al entender que no hubo "inacción" sino que activó las medidas de prevención de riesgos laboralesHemeroteca - La Xunta, condenada a pagar 9.000 euros por su respuesta insuficiente a una denuncia de acoso escolar El Tribunal Superior de Xustiza de Galicia (TSXG) ha estimado parcialmente el recurso interpuesto por un trabajador del Sergas que denunció acoso laboral, y ha condenado a la administración pública a indemnizarle con casi 38.500 euros por haber vulnerado su derecho fundamental a la integridad física y moral. Según informa Europa Press, este trabajador desempeñaba su labor en Vigo atendiendo tareas administrativas en las áreas de Recursos Humanos y Dirección de Atención Primaria. A partir de enero de 2021, a raíz de una serie de discrepancias e incidencias, sus funciones fueron modificadas para que tuviera menos relación con Recursos Humanos y, en momentos posteriores, también se fueron cambiando y adaptando sus tareas. Estos cambios motivaron que el trabajador dejara de tener acceso a ciertas aplicaciones, necesarias para llevar a cabo algunas funciones, y aunque se reajustó su acceso, necesitaba solicitar información a mayores al departamento de Recursos Humanos para ciertas tareas. El empleado estuvo de baja por ansiedad, y trasladó en diversas ocasiones que estaba siendo objeto de acoso por algunas personas, llegando incluso a celebrarse una reunión con el gerente del área sanitaria. En julio de 2023, el trabajador solicitó que se activase el procedimiento por situaciones de acoso, aunque dicho procedimiento concluyó con un archivo en enero de 2024, al no considerarse probado ni el acoso laboral ni ninguna clase de trato discriminatorio. A partir de ahí, presentó denuncia en un juzgado de lo Social, que desestimó su demanda, pero ahora el TSXG ha estimado en parte sus argumentos y, aunque considera que el Sergas adoptó medidas para adaptar su puesto de trabajo, reajustando sus funciones y alejándolo de las personas con las que existía un conflicto, señala que dichas medidas “apuntan en la dirección correcta pero son tardías y no responden a una iniciativa preventiva, sino que van dirigidas a la corrección y resolución de un problema ya manifestado”. Al respecto, el TSXG apunta que el Sergas era conocedor de la existencia de esos problemas desde 2021, y no activó inmediatamente los mecanismos de protección. Asimismo, expone que en el trámite de evaluación de riesgos laborales realizado en 2019 y verificado en 2024 no se identificó ningún riesgo psicosocial. Tampoco se llevó a cabo un estudio de esos riesgos cuando este trabajador comunicó esos problemas, que le llevaron a estar de baja en varias ocasiones. “Es decir, los superiores del actor se han limitado a adoptar, de forma sucesiva, unas adaptaciones de las condiciones del trabajo del actor, que no podemos negar que fueran bienintencionadas, pero carentes de todo rigor y estudio técnico, y que no han servido para resolver la problemática, generando problemas a la salud psíquica del actor, cuando estaban informados de la versión de los hechos facilitada por el actor, en diversas ocasiones. Es decir, le han proporcionado una protección ineficaz, desprotegiendo su salud”, señala el alto tribunal gallego. Por ello, considera que este modo de actuar ha incidido en la salud del trabajador y se ha vulnerado un derecho fundamental en lo que respecta a la integridad física y moral, y condena al Sergas a pagarle 38.497,80 euros. También declara el TSXG que el Sergas ha incumplido sus obligaciones legales en materia de prevención de riesgos laborales y que tiene la obligación de llevar a cabo la oportuna evaluación de los riesgos psicosociales del trabajador en el puesto que desempeña. Recurso del Sergas Por su parte, el Sergas ha traslado su “absoluto respeto” por la decisión del TSXG, y ha recordado que, “en ningún momento” hubo inacción por parte de la gerencia del área sanitaria, sino que se ejecutaron los procedimientos previstos en el sistema de prevención de riesgos laborales (PRL). Así, el Sergas dispone de un sistema de PRL integrado por una serie de mecanismos que son “públicos y fácil acceso para el personal” y que, una vez activados, “se ponen en marcha las medidas necesarias, adaptadas a la situación correspondiente”. Como el juzgado de primera instancia dio la razón al Sergas, tras esta sentencia del TSXG revocando esa primera sentencia, el área sanitaria de Vigo ya presentó recurso de casación ante el Tribunal Supremo.
El Servicio Galego de Saúde ha recurrido la decisión del Tribunal Superior gallego al entender que no hubo "inacción" sino que activó las medidas de prevención de riesgos laboralesHemeroteca - La Xunta, condenada a pagar 9.000 euros por su respuesta insuficiente a una denuncia de acoso escolar El Tribunal Superior de Xustiza de Galicia (TSXG) ha estimado parcialmente el recurso interpuesto por un trabajador del Sergas que denunció acoso laboral, y ha condenado a la administración pública a indemnizarle con casi 38.500 euros por haber vulnerado su derecho fundamental a la integridad física y moral. Según informa Europa Press, este trabajador desempeñaba su labor en Vigo atendiendo tareas administrativas en las áreas de Recursos Humanos y Dirección de Atención Primaria. A partir de enero de 2021, a raíz de una serie de discrepancias e incidencias, sus funciones fueron modificadas para que tuviera menos relación con Recursos Humanos y, en momentos posteriores, también se fueron cambiando y adaptando sus tareas. Estos cambios motivaron que el trabajador dejara de tener acceso a ciertas aplicaciones, necesarias para llevar a cabo algunas funciones, y aunque se reajustó su acceso, necesitaba solicitar información a mayores al departamento de Recursos Humanos para ciertas tareas. El empleado estuvo de baja por ansiedad, y trasladó en diversas ocasiones que estaba siendo objeto de acoso por algunas personas, llegando incluso a celebrarse una reunión con el gerente del área sanitaria. En julio de 2023, el trabajador solicitó que se activase el procedimiento por situaciones de acoso, aunque dicho procedimiento concluyó con un archivo en enero de 2024, al no considerarse probado ni el acoso laboral ni ninguna clase de trato discriminatorio. A partir de ahí, presentó denuncia en un juzgado de lo Social, que desestimó su demanda, pero ahora el TSXG ha estimado en parte sus argumentos y, aunque considera que el Sergas adoptó medidas para adaptar su puesto de trabajo, reajustando sus funciones y alejándolo de las personas con las que existía un conflicto, señala que dichas medidas “apuntan en la dirección correcta pero son tardías y no responden a una iniciativa preventiva, sino que van dirigidas a la corrección y resolución de un problema ya manifestado”. Al respecto, el TSXG apunta que el Sergas era conocedor de la existencia de esos problemas desde 2021, y no activó inmediatamente los mecanismos de protección. Asimismo, expone que en el trámite de evaluación de riesgos laborales realizado en 2019 y verificado en 2024 no se identificó ningún riesgo psicosocial. Tampoco se llevó a cabo un estudio de esos riesgos cuando este trabajador comunicó esos problemas, que le llevaron a estar de baja en varias ocasiones. “Es decir, los superiores del actor se han limitado a adoptar, de forma sucesiva, unas adaptaciones de las condiciones del trabajo del actor, que no podemos negar que fueran bienintencionadas, pero carentes de todo rigor y estudio técnico, y que no han servido para resolver la problemática, generando problemas a la salud psíquica del actor, cuando estaban informados de la versión de los hechos facilitada por el actor, en diversas ocasiones. Es decir, le han proporcionado una protección ineficaz, desprotegiendo su salud”, señala el alto tribunal gallego. Por ello, considera que este modo de actuar ha incidido en la salud del trabajador y se ha vulnerado un derecho fundamental en lo que respecta a la integridad física y moral, y condena al Sergas a pagarle 38.497,80 euros. También declara el TSXG que el Sergas ha incumplido sus obligaciones legales en materia de prevención de riesgos laborales y que tiene la obligación de llevar a cabo la oportuna evaluación de los riesgos psicosociales del trabajador en el puesto que desempeña. Recurso del Sergas Por su parte, el Sergas ha traslado su “absoluto respeto” por la decisión del TSXG, y ha recordado que, “en ningún momento” hubo inacción por parte de la gerencia del área sanitaria, sino que se ejecutaron los procedimientos previstos en el sistema de prevención de riesgos laborales (PRL). Así, el Sergas dispone de un sistema de PRL integrado por una serie de mecanismos que son “públicos y fácil acceso para el personal” y que, una vez activados, “se ponen en marcha las medidas necesarias, adaptadas a la situación correspondiente”. Como el juzgado de primera instancia dio la razón al Sergas, tras esta sentencia del TSXG revocando esa primera sentencia, el área sanitaria de Vigo ya presentó recurso de casación ante el Tribunal Supremo.
22 minutes
A Agência Mural e a Ponte Jornalismo iniciaram uma parceria estratégica para a cobertura das eleições presidenciais. A iniciativa busca ampliar a circulação de informações sobre direitos humanos durante o período eleitoral em diferentes territórios brasileiros. A parceria integra a Rede Ponte nas Eleições 2026, uma articulação conjunta para a divulgação de uma série de […] O post Parceria entre Mural e Ponte amplia cobertura sobre direitos humanos nas eleições apareceu primeiro em Agência Mural.
A Agência Mural e a Ponte Jornalismo iniciaram uma parceria estratégica para a cobertura das eleições presidenciais. A iniciativa busca ampliar a circulação de informações sobre direitos humanos durante o período eleitoral em diferentes territórios brasileiros. A parceria integra a Rede Ponte nas Eleições 2026, uma articulação conjunta para a divulgação de uma série de […] O post Parceria entre Mural e Ponte amplia cobertura sobre direitos humanos nas eleições apareceu primeiro em Agência Mural.