11 minutes
Ռուսական զինուժն անօդաչու թռչող սարքերով երեկ օրվա ընթացքում երեք անգամ հարվածել են Կիևի Հարավային կամրջին, հայտնում է «Ազատության» ռուսական ծառայությունը։
Ռուսական զինուժն անօդաչու թռչող սարքերով երեկ օրվա ընթացքում երեք անգամ հարվածել են Կիևի Հարավային կամրջին, հայտնում է «Ազատության» ռուսական ծառայությունը։
12 minutes

Low private jet tax 'fuels climate crisis, inequality' Channel News brendan 2nd October 2026 Teaser Media

Low private jet tax 'fuels climate crisis, inequality' Channel News brendan 2nd October 2026 Teaser Media
16 minutes
Ресей бас прокуратурасы Freedom Holding компаниясының негізін қалаушы, Мәскеуде туған, бірнеше жыл бұрын Қазақстанға көшіп келіп, осында азаматтық алған Тимур Турлов және оның компанияларн сотқа берді. Бас прокурордың орынбасарының шағымы Мәскеудің Тверь аудандық сотына түсті. "Әкімшілік шағым иесі: Ресей Федерациясы бас прокурорының орынбасары. Әкімшілік жауапкер: V-Empirical Holding Corp., Freedom Holding Corp., Freedom Finance Europe Ltd., Турлов Т.Р., Щукин А.С" деп жазылған сот...
16 minutes
Ресей бас прокуратурасы Freedom Holding компаниясының негізін қалаушы, Мәскеуде туған, бірнеше жыл бұрын Қазақстанға көшіп келіп, осында азаматтық алған Тимур Турлов және оның компанияларн сотқа берді. Бас прокурордың орынбасарының шағымы Мәскеудің Тверь аудандық сотына түсті. "Әкімшілік шағым иесі: Ресей Федерациясы бас прокурорының орынбасары. Әкімшілік жауапкер: V-Empirical Holding Corp., Freedom Holding Corp., Freedom Finance Europe Ltd., Турлов Т.Р., Щукин А.С" деп жазылған сот...
17 minutes
We can keep writing new policies and passing new laws and launching new reforms, but until we confront the human frailties that undermine every system we build, progress will evade us, argues Dr Claire Botha. The post The policy graveyard revisited: why better systems can’t save us from ourselves appeared first on Spotlight.
We can keep writing new policies and passing new laws and launching new reforms, but until we confront the human frailties that undermine every system we build, progress will evade us, argues Dr Claire Botha. The post The policy graveyard revisited: why better systems can’t save us from ourselves appeared first on Spotlight.
20 minutes
За даними Повітряних сил, армія РФ атакувала Україну 108 ударними безпілотниками, зокрема 47 реактивними дронами Shahed
За даними Повітряних сил, армія РФ атакувала Україну 108 ударними безпілотниками, зокрема 47 реактивними дронами Shahed
20 minutes
من تعدد الزوايا إلى اتساع الرؤية المؤسسية شبكة بيئة ابوظبي، د. أنيس رزوق (*)، مستشار تخطيط استراتيجية الجودة والتميز، واستشراف المستقبل 02 أكتوبر 2026 تستكمل هذه المقالة الجزء الأول من «القيادة بالتجانس مقابل التميز بالتنوع المعرفي»، بالانتقال من بيان أهمية تعدد الزوايا في توسيع رؤية القيادة إلى بحث الكيفية التي تستطيع بها المؤسسة تحويل هذا … ظهرت المقالة “وجبة ….. إبداع وابتكار (140) ” القيادة بالتجانس مقابل التميز بالتنوع المعرفي – 2 “ أولاً على بيئة أبوظبي.
من تعدد الزوايا إلى اتساع الرؤية المؤسسية شبكة بيئة ابوظبي، د. أنيس رزوق (*)، مستشار تخطيط استراتيجية الجودة والتميز، واستشراف المستقبل 02 أكتوبر 2026 تستكمل هذه المقالة الجزء الأول من «القيادة بالتجانس مقابل التميز بالتنوع المعرفي»، بالانتقال من بيان أهمية تعدد الزوايا في توسيع رؤية القيادة إلى بحث الكيفية التي تستطيع بها المؤسسة تحويل هذا … ظهرت المقالة “وجبة ….. إبداع وابتكار (140) ” القيادة بالتجانس مقابل التميز بالتنوع المعرفي – 2 “ أولاً على بيئة أبوظبي.
21 minutes

Die Linkes valgsejr i Berlin satte boligpolitik og ejendomsret på dagsordenen. Men efter valget kom debatten til at handle om antisemitisme og partiets egnethed som regeringspartner. Det skriver Klaus Krogsbæk i denne artikel om Die Linkes valgsejr i Berlin – og SPD’s reaktion Indlægget Når boligpolitik bliver til en moralsk prøvelse – en socialdemokrats refleksion efter valget i Berlin blev først udgivet på Solidaritet.

Die Linkes valgsejr i Berlin satte boligpolitik og ejendomsret på dagsordenen. Men efter valget kom debatten til at handle om antisemitisme og partiets egnethed som regeringspartner. Det skriver Klaus Krogsbæk i denne artikel om Die Linkes valgsejr i Berlin – og SPD’s reaktion Indlægget Når boligpolitik bliver til en moralsk prøvelse – en socialdemokrats refleksion efter valget i Berlin blev først udgivet på Solidaritet.
24 minutes
Միացյալ Նահանգներն ընդլայնել է A7 վճարային ցանցի դեմ պատժամիջոցները, որը, ենթադրաբար, կապված է Ռուսաստանի կառավարության հետ:
Միացյալ Նահանգներն ընդլայնել է A7 վճարային ցանցի դեմ պատժամիջոցները, որը, ենթադրաբար, կապված է Ռուսաստանի կառավարության հետ:
25 minutes
Astana – Die Versorgung unheilbar kranker Kinder, der Schutz ihrer Würde und der Beitrag der Religionen im Umgang mit menschlicher Verletzlichkeit stehen im Mittelpunkt des zweiten gemeinsamen Kolloquiums des Internationalen Zentrums für interreligiösen und interkonfessionellen Dialog Kasachstans und des Dikasteriums für den Interreligiösen Dialog des Heiligen Stuhls. Die Tagung findet am 2. und 3. Oktober im Nationalmuseum von Astana statt.Das Treffen steht unter dem Titel „Gesundheit fördern, Frieden fördern: Ein gemeinsames Engagement für die Fürsorge für verletzliche Kinder“. Es bringt Vertreter staatlicher und institutioneller Einrichtungen, Repräsentanten religiöser Gemeinschaften, Kinderärzte, Fachleute für Bioethik und Theologie sowie Wissenschaftler und weitere Experten zusammen.Laut offiziellem Programm konzentrieren sich die Gespräche auf drei Themenbereiche: die ethischen Grundlagen der Kinderbetreuung und die interreligiöse Solidarität, den Schutz der Rechte und der Würde kranker Kinder sowie den Ausbau der medizinischen, wissenschaftlichen und institutionellen Zusammenarbeit. Ein besonderer Schwerpunkt liegt zudem auf den Chancen und ethischen Fragen beim Einsatz künstlicher Intelligenz in der Kinderheilkunde.Im Mittelpunkt der zweitägigen Gespräche steht eine grundlegende moralische Frage: Wie kann einem unheilbar kranken Kind nicht nur eine angemessene medizinische Versorgung gewährleistet werden? Wie lassen sich zugleich seine Menschenwürde achten und seine psychischen, sozialen, familiären und spirituellen Bedürfnisse berücksichtigen?Die Würde eines Kindes wird durch eine Krankheit nicht gemindert. Sie hängt auch nicht davon ab, ob eine vollständige Heilung möglich ist. Dieser Grundsatz prägt die Diskussion über die „Charta der Rechte des Kindes mit unheilbarer Krankheit“, die das Kinderkrankenhaus Bambino Gesù in Rom erarbeitet hat.Das Dokument stellt das Kind als Person in den Mittelpunkt und betrachtet es nicht nur als Patienten oder medizinischen Fall. Es unterstreicht das Recht auf Begleitung und Versorgung, auch wenn die Medizin keine Heilung mehr ermöglichen kann. Die 2018 erarbeitete Charta ist inzwischen Teil der internationalen Debatte über die Rechte unheilbar kranker Kinder und die pädiatrische Palliativversorgung.Aus dieser Perspektive endet die Pflicht zur Fürsorge nicht mit dem Wegfall einer heilenden Therapie. Sie umfasst vielmehr die Linderung von Leiden, die Begleitung des Kindes und seiner Familie sowie psychologische Unterstützung. Auf Wunsch gehört dazu auch die Berücksichtigung spiritueller Bedürfnisse.Der Dialog in Astana geht damit über rein medizinische Fragen hinaus. Er berührt den Wert des menschlichen Lebens, die Bedeutung von Fürsorge und die Verantwortung der Gesellschaft gegenüber besonders verletzlichen Menschen.Hier erhält der interreligiöse Dialog eine konkrete Dimension. Unterschiedliche religiöse Traditionen können sich trotz verschiedener theologischer Ansätze gemeinsam für die Würde und die Rechte von Kindern einsetzen. Zugleich können sie dazu beitragen, eine Kultur der Fürsorge zu fördern.Ein weiterer Schwerpunkt ist die künstliche Intelligenz. Neue Technologien eröffnen zunehmend fortschrittliche Möglichkeiten für Diagnosen, Datenanalysen und die Unterstützung klinischer Entscheidungen. Ihre Entwicklung wirft jedoch auch Fragen auf. Dabei geht es um Verantwortung, den Schutz persönlicher Daten, einen gerechten Zugang zur medizinischen Versorgung und die Rolle der Ärzte.Entscheidend ist, dass Patienten nicht auf eine Ansammlung von Daten reduziert werden. Technologie kann die medizinische Versorgung unterstützen. Sie darf jedoch nicht die menschliche Interaktion ersetzen, die ein wesentlicher Bestandteil jeder Fürsorge ist.Für Kasachstan fügt sich der Schutz besonders verletzlicher Kinder in die umfassendere Zusammenarbeit mit dem Heiligen Stuhl im Bereich des interreligiösen Dialogs ein. Das Land hat den 2003 in Astana gegründeten Kongress der Führer der Welt- und traditionellen Religionen zu einer wichtigen internationalen Plattform für den Austausch zwischen Vertretern verschiedener Glaubensgemeinschaften gemacht.Papst Franziskus nahm im September 2022 persönlich am siebten Kongress teil. Dabei betonte er die Rolle der Religionen beim Aufbau des Friedens und bei der Verteidigung der Menschenwürde.Aus diesem Engagement entwickelte sich eine engere Zusammenarbeit mit dem Heiligen Stuhl. Das erste gemeinsame Kolloquium des Dikasteriums für den Interreligiösen Dialog und des Internationalen Zentrums für interreligiösen und interkonfessionellen Dialog Kasachstans fand im April 2024 in Rom statt.Der Schutz verletzlicher Kinder ist inzwischen zu einem konkreten Schwerpunkt dieser Zusammenarbeit geworden. Beim achten Kongress der Führer der Welt- und traditionellen Religionen in Astana schlug das Kinderkrankenhaus Bambino Gesù 2025 den religiösen und politischen Verantwortlichen vor, eine „Kultur der Fürsorge“ zu fördern. Im Mittelpunkt sollten dabei besonders schutzbedürftige Kinder stehen. Zudem unterzeichnete das Krankenhaus eine Absichtserklärung mit dem University Medical Center in der kasachischen Hauptstadt.Das zweite Kolloquium ist ein weiterer Schritt auf diesem Weg. Der Dialog über grundlegende Fragen des Friedens soll in eine konkrete Zusammenarbeit münden. Dabei geht es um eine zentrale Frage: Wie kann eine Gesellschaft für ihre besonders verletzlichen Mitglieder sorgen?Gesundheit und Fürsorge werden so zu Themen, die unmittelbar mit dem Frieden verbunden sind. Ein krankes Kind zu schützen bedeutet anzuerkennen, dass kein Mensch an Wert verliert, wenn er verletzlich wird, auf die Hilfe anderer angewiesen ist oder nicht mehr geheilt werden kann.Daraus ergibt sich eine gemeinsame Verantwortung. Institutionen, medizinisches Fachpersonal, Familien, Zivilgesellschaft und religiöse Gemeinschaften sind aufgerufen, jeweils im Rahmen ihrer Möglichkeiten zu einer gemeinsamen Kultur der Fürsorge beizutragen. Der Dialog soll dabei in den Dienst des Menschen und des Friedens gestellt werden.
Astana – Die Versorgung unheilbar kranker Kinder, der Schutz ihrer Würde und der Beitrag der Religionen im Umgang mit menschlicher Verletzlichkeit stehen im Mittelpunkt des zweiten gemeinsamen Kolloquiums des Internationalen Zentrums für interreligiösen und interkonfessionellen Dialog Kasachstans und des Dikasteriums für den Interreligiösen Dialog des Heiligen Stuhls. Die Tagung findet am 2. und 3. Oktober im Nationalmuseum von Astana statt.Das Treffen steht unter dem Titel „Gesundheit fördern, Frieden fördern: Ein gemeinsames Engagement für die Fürsorge für verletzliche Kinder“. Es bringt Vertreter staatlicher und institutioneller Einrichtungen, Repräsentanten religiöser Gemeinschaften, Kinderärzte, Fachleute für Bioethik und Theologie sowie Wissenschaftler und weitere Experten zusammen.Laut offiziellem Programm konzentrieren sich die Gespräche auf drei Themenbereiche: die ethischen Grundlagen der Kinderbetreuung und die interreligiöse Solidarität, den Schutz der Rechte und der Würde kranker Kinder sowie den Ausbau der medizinischen, wissenschaftlichen und institutionellen Zusammenarbeit. Ein besonderer Schwerpunkt liegt zudem auf den Chancen und ethischen Fragen beim Einsatz künstlicher Intelligenz in der Kinderheilkunde.Im Mittelpunkt der zweitägigen Gespräche steht eine grundlegende moralische Frage: Wie kann einem unheilbar kranken Kind nicht nur eine angemessene medizinische Versorgung gewährleistet werden? Wie lassen sich zugleich seine Menschenwürde achten und seine psychischen, sozialen, familiären und spirituellen Bedürfnisse berücksichtigen?Die Würde eines Kindes wird durch eine Krankheit nicht gemindert. Sie hängt auch nicht davon ab, ob eine vollständige Heilung möglich ist. Dieser Grundsatz prägt die Diskussion über die „Charta der Rechte des Kindes mit unheilbarer Krankheit“, die das Kinderkrankenhaus Bambino Gesù in Rom erarbeitet hat.Das Dokument stellt das Kind als Person in den Mittelpunkt und betrachtet es nicht nur als Patienten oder medizinischen Fall. Es unterstreicht das Recht auf Begleitung und Versorgung, auch wenn die Medizin keine Heilung mehr ermöglichen kann. Die 2018 erarbeitete Charta ist inzwischen Teil der internationalen Debatte über die Rechte unheilbar kranker Kinder und die pädiatrische Palliativversorgung.Aus dieser Perspektive endet die Pflicht zur Fürsorge nicht mit dem Wegfall einer heilenden Therapie. Sie umfasst vielmehr die Linderung von Leiden, die Begleitung des Kindes und seiner Familie sowie psychologische Unterstützung. Auf Wunsch gehört dazu auch die Berücksichtigung spiritueller Bedürfnisse.Der Dialog in Astana geht damit über rein medizinische Fragen hinaus. Er berührt den Wert des menschlichen Lebens, die Bedeutung von Fürsorge und die Verantwortung der Gesellschaft gegenüber besonders verletzlichen Menschen.Hier erhält der interreligiöse Dialog eine konkrete Dimension. Unterschiedliche religiöse Traditionen können sich trotz verschiedener theologischer Ansätze gemeinsam für die Würde und die Rechte von Kindern einsetzen. Zugleich können sie dazu beitragen, eine Kultur der Fürsorge zu fördern.Ein weiterer Schwerpunkt ist die künstliche Intelligenz. Neue Technologien eröffnen zunehmend fortschrittliche Möglichkeiten für Diagnosen, Datenanalysen und die Unterstützung klinischer Entscheidungen. Ihre Entwicklung wirft jedoch auch Fragen auf. Dabei geht es um Verantwortung, den Schutz persönlicher Daten, einen gerechten Zugang zur medizinischen Versorgung und die Rolle der Ärzte.Entscheidend ist, dass Patienten nicht auf eine Ansammlung von Daten reduziert werden. Technologie kann die medizinische Versorgung unterstützen. Sie darf jedoch nicht die menschliche Interaktion ersetzen, die ein wesentlicher Bestandteil jeder Fürsorge ist.Für Kasachstan fügt sich der Schutz besonders verletzlicher Kinder in die umfassendere Zusammenarbeit mit dem Heiligen Stuhl im Bereich des interreligiösen Dialogs ein. Das Land hat den 2003 in Astana gegründeten Kongress der Führer der Welt- und traditionellen Religionen zu einer wichtigen internationalen Plattform für den Austausch zwischen Vertretern verschiedener Glaubensgemeinschaften gemacht.Papst Franziskus nahm im September 2022 persönlich am siebten Kongress teil. Dabei betonte er die Rolle der Religionen beim Aufbau des Friedens und bei der Verteidigung der Menschenwürde.Aus diesem Engagement entwickelte sich eine engere Zusammenarbeit mit dem Heiligen Stuhl. Das erste gemeinsame Kolloquium des Dikasteriums für den Interreligiösen Dialog und des Internationalen Zentrums für interreligiösen und interkonfessionellen Dialog Kasachstans fand im April 2024 in Rom statt.Der Schutz verletzlicher Kinder ist inzwischen zu einem konkreten Schwerpunkt dieser Zusammenarbeit geworden. Beim achten Kongress der Führer der Welt- und traditionellen Religionen in Astana schlug das Kinderkrankenhaus Bambino Gesù 2025 den religiösen und politischen Verantwortlichen vor, eine „Kultur der Fürsorge“ zu fördern. Im Mittelpunkt sollten dabei besonders schutzbedürftige Kinder stehen. Zudem unterzeichnete das Krankenhaus eine Absichtserklärung mit dem University Medical Center in der kasachischen Hauptstadt.Das zweite Kolloquium ist ein weiterer Schritt auf diesem Weg. Der Dialog über grundlegende Fragen des Friedens soll in eine konkrete Zusammenarbeit münden. Dabei geht es um eine zentrale Frage: Wie kann eine Gesellschaft für ihre besonders verletzlichen Mitglieder sorgen?Gesundheit und Fürsorge werden so zu Themen, die unmittelbar mit dem Frieden verbunden sind. Ein krankes Kind zu schützen bedeutet anzuerkennen, dass kein Mensch an Wert verliert, wenn er verletzlich wird, auf die Hilfe anderer angewiesen ist oder nicht mehr geheilt werden kann.Daraus ergibt sich eine gemeinsame Verantwortung. Institutionen, medizinisches Fachpersonal, Familien, Zivilgesellschaft und religiöse Gemeinschaften sind aufgerufen, jeweils im Rahmen ihrer Möglichkeiten zu einer gemeinsamen Kultur der Fürsorge beizutragen. Der Dialog soll dabei in den Dienst des Menschen und des Friedens gestellt werden.
27 minutes
Европейская комиссия по правам человека обнародовала доклад о том, что переживает украинское общество из-за продолжающейся войны.
Европейская комиссия по правам человека обнародовала доклад о том, что переживает украинское общество из-за продолжающейся войны.
27 minutes
Европейская комиссия по правам человека обнародовала доклад о том, что переживает украинское общество из-за продолжающейся войны.
Европейская комиссия по правам человека обнародовала доклад о том, что переживает украинское общество из-за продолжающейся войны.
27 minutes
Европейская комиссия по правам человека обнародовала доклад о том, что переживает украинское общество из-за продолжающейся войны.
Европейская комиссия по правам человека обнародовала доклад о том, что переживает украинское общество из-за продолжающейся войны.
27 minutes
Европейская комиссия по правам человека обнародовала доклад о том, что переживает украинское общество из-за продолжающейся войны.
Европейская комиссия по правам человека обнародовала доклад о том, что переживает украинское общество из-за продолжающейся войны.
28 minutes

Sino ang may-ari ng mga planta, sinu-sino ang may kontrol ng transmisyon at distribusyon, at para saan ba talaga ang Electric Power Industry Reform Act? The post Labnotes | Ang kontradiksyon ng renewable energy transition sa Pilipinas appeared first on Bulatlat.

Sino ang may-ari ng mga planta, sinu-sino ang may kontrol ng transmisyon at distribusyon, at para saan ba talaga ang Electric Power Industry Reform Act? The post Labnotes | Ang kontradiksyon ng renewable energy transition sa Pilipinas appeared first on Bulatlat.
31 minutes
Imena, adrese, bankovni podaci i podaci o računima prodavani su na ilegalnom onlajn tržištu kojim su upravljala dva brata sa Kosova. Rydox je radio godinama, nudeći kupcima ukradene podatke i alate koji bi mogli biti korišteni za prevaru i druga kriminalna djela na internetu.
Imena, adrese, bankovni podaci i podaci o računima prodavani su na ilegalnom onlajn tržištu kojim su upravljala dva brata sa Kosova. Rydox je radio godinama, nudeći kupcima ukradene podatke i alate koji bi mogli biti korišteni za prevaru i druga kriminalna djela na internetu.
32 minutes
Украинские беспилотники в ночь на 2 октября нанесли удары по Волгограду и Самаре. Губернатор Волгоградской области Андрей Бочаров сообщил о «массированной атаке БПЛА на промышленную инфраструктуру», не став уточнять, какие предприятия были целями. По словам губернатора, загорелся жилой дом, пострадал один человек.
32 minutes
Украинские беспилотники в ночь на 2 октября нанесли удары по Волгограду и Самаре. Губернатор Волгоградской области Андрей Бочаров сообщил о «массированной атаке БПЛА на промышленную инфраструктуру», не став уточнять, какие предприятия были целями. По словам губернатора, загорелся жилой дом, пострадал один человек.
32 minutes
¿Quieres recibir este boletín cada mañana? - Te mandamos a tu correo un resumen de las claves de la actualidad. Haz clic aquí Hola, Como no cambie mucho la cosa, este va a ser un viernes duro para millones de inquilinos en España. Es verdad que amanece, que no es poco, pero hoy cuesta sonreír. Pese a todo, buenos días. Esta mañana hablamos de… ...el 'no' de Junts Siete diputados de Junts tenían en sus manos el destino de cinco millones de inquilinos. De esos inquilinos, casi 900.000 viven en Catalunya. Cabe pensar que muchos habrán sido, en el pasado, votantes de esa formación, que acaba de abandonarlos: la ejecutiva del partido ha decidido tumbar los dos decretos de vivienda presentados por el Gobierno. Ni siquiera la división en dos del texto legal, que desgajó en un segundo decreto la prórroga automática de los alquileres para dar más opciones de apoyo parlamentario al resto de medidas, ha conseguido convencer a los independentistas: rechazan ambos decretos y exigen uno nuevo, que recoja sus demandas. El Gobierno negó anoche esa posibilidad. Salvo sorpresa mayúscula, la decisión de Junts implica que ninguno de los dos decretos salga adelante, aunque cuenten con el voto afirmativo de todos los socios del Gobierno, incluidos PNV y Coalición Canaria. Los independentistas catalanes dicen que el texto es insuficiente, pero en los pocos días que lleva en vigor ya ha servido para frenar varios desahucios, como el de Macarena, en Barcelona, a quien pretendían cobrar 850 euros por una habitación. Pero Junts ha preferido, una vez más, abrazarse a la derecha y la ultraderecha españolas de PP y Vox. De su mano ya han tumbado, entre otras medidas, la subida de las pensiones, la reducción de la jornada laboral o la ley de lobbies. Sánchez escribió anoche en sus redes sociales que ha llegado la hora de la verdad; que PP, Vox y Junts deben elegir entre estar con la mayoría social o con los especuladores: “Su voto les retratará ante generaciones enteras”. La tensión en las horas más decisivas de la legislatura se sigue de cerca desde la acampada de la Puerta del Sol y desde otras plazas de España. En la acampada de la Plaça de Catalunya, la decisión de Junts fue recibida con gritos de “¡vergüenza!”. Sumar ha pedido que se vote por llamamiento, para que cada diputado asuma su responsabilidad. La ministra de Sanidad, Mónica García, ha llegado a acusar a Junts de "joderle la vida a la gente". La portavoz del Sindicato de Inquilinas, Valeria Racu, dijo anoche que, pase lo que pase en la votación, su horizonte es una huelga general por la vivienda. A las 10:00 horas está prevista una marcha hacia el Congreso, donde el pleno arranca a las 11:00. En Madrid, la única obsesión de Ayuso y de Almeida sigue siendo vaciar Sol, llegando incluso al ridículo de mostrar la foto de un cuchillo de cocina (junto a rebanadas de pan y un tarro de hummus), como argumento sobre la peligrosidad de los acampados, que tienen la intolerable costumbre de comer. Ayuso estuvo anoche con Iker Jiménez. Dijo que Sánchez sabía desde el principio que Junts votaría en contra y que todo es un juego de trileros. En fin. Ya sabes que a menudo se abusa del adjetivo “histórico”, pero este día va a serlo y en nuestro 'minuto a minuto' te vamos a contar todas las novedades. Síguelo aquí. Este viernes en el podcast Juanlu recupera un episodio sobre el monstruo de mil cabezas de la vivienda. Es un episodio especial de 'Un tema Al día', grabado con público en junio para dar voz al miedo de todos los inquilinos a perder su hogar. Es mañana. Este sábado a las 12:00 horas Juanlu se sube al escenario del Teatro Lope de Vega de Madrid para grabar en directo una edición especial de ‘Un tema Al día’. Consigue aquí tu entrada. Al fin, una lupa judicial sobre Ceuta Les ha costado. Desde el 15 de septiembre, elDiario.es está informando sobre las palizas denunciadas por migrantes a manos de militares en Ceuta, pero el Ministerio de Defensa ha tardado medio mes en avisar al juzgado. Son gravísimas denuncias de palizas y vejaciones, algunas contra menores, que también ha documentado Amnistía Internacional. No es la única sospecha de violaciones del Estado de derecho en Ceuta por parte de militares y fuerzas de seguridad. Un menor tutelado por la ciudad autónoma desde 2024 ha denunciado haber sido retenido por soldados y devuelto en caliente a Marruecos sin expediente, fiscal ni defensa legal. El pasado 11 de septiembre ya documentamos más casos de expulsiones ilegales de menores. Veremos si también llegan a la Justicia. Mientras tanto, la investigación judicial sobre la entrada masiva avanza. La jueza Tardón pedirá la desclasificación de 19 mensajes entre el CNI y Miguel Ángel Pérez Triano, jefe de gabinete del exdelegado del Gobierno en Ceuta. Triano, ante la jueza, reveló la existencia de esos mensajes. El presidente ceutí, Juan Jesús Vivas testificó el miércoles. Dijo que –en vísperas de la entrada masiva– intentó sin éxito comunicarse hasta en 10 ocasiones con Pedro Sánchez. A La Moncloa no le ha costado mucho desmentirlo. Ha bastado con hacer público el registro de llamadas: nueve en total entre el 27 y el 30 de julio. Pero Vivas porfía y presume de haber recibido cinco llamadas del rey frente a una sola de Sánchez. El ceutí visitó ayer a su homólogo andaluz, Juanma Moreno. Firmaron acuerdos de turismo y transporte, pero evitaron activar la acogida de menores migrantes en Andalucía. Una medida que dejaría plazas libres en los centros tutelados de Ceuta y sacaría de la calle a decenas de niños y niñas. Otro indicio de que el llamado “interés superior del menor” es, más bien, el interés 'inferior' del PP. Una visita real. Felipe y Letizia viajarán a Ceuta, el 13 y 14 de octubre, cuando los ya tradicionales abucheos a Sánchez en el desfile de la Fiesta Nacional estén todavía frescos. Será la primera visita del monarca a la ciudad autónoma desde que accedió al trono hace más de 12 años. Aún no está claro si el presidente acompañará a los reyes. Que no se te pase La 'macrojeta' de un diputado del PP. Raúl Cuevas, alcalde de la localidad zaragozana de Codo y diputado nacional del PP, dio el visto bueno a cuatro macrogranjas porcinas que, por puro azar cósmico, caían sobre terrenos de su madre y su tío. Tras ignorar las advertencias de la oposición, solo las pruebas del Registro de la Propiedad lograron refrescarle la memoria. Ahora al sorprendido munícipe no le ha quedado más remedio que rectificar. El 'milagro' de Christa Pike. Esta mujer de 50 años cometió un asesinato a los 18. Fue condenada a muerte en 1996 y, tres décadas después, el Estado de Tennessee, en Estados Unidos, acaba de intentar matarla. Christa recibió por vía intravenosa dos tandas de pentobarbital, un potente barbitúrico. Tras la segunda ronda, se puso a roncar y luego fue trasladada con vida al hospital. En moto y con chanclas, ya no. Esta es una combinación prohibida desde ayer, 1 de octubre, cuando entró en vigor el nuevo código de la circulación. Hay novedades también sobre el adelantamiento a bicicletas y sobre el uso de patinetes eléctricos. Aquí tienes la información. Trivial tertuliano Trivial Azul - ¿Cómo se llama el enclave ruso situado entre Polonia y Lituania? Rosa - ¿Qué cantante está dando desde el 18 de septiembre y hasta el 11 de octubre un total de 12 conciertos en Madrid? Amarillo - ¿Qué nombre recibía hasta 1978 la región formada por Madrid y casi toda la actual Castilla-La Mancha, salvo Albacete? Marrón - ¿En qué ciudad se celebrará la próxima gala de los Goya? Verde - ¿Qué animal invasor está arrasando los arbustos de boj en Catalunya? Naranja - ¿Qué canal deportivo de TV acaba de cerrar? Antes de despedirme hasta el lunes, quería decirte que si vives de alquiler y tienes miedo a que te lo suban todavía más, o si no puedes independizarte porque ni siquiera puedes pagarte una habitación, te mando todo el ánimo del mundo. Un fuerte abrazo, Toño.
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Ni siquiera la división en dos del texto legal, que desgajó en un segundo decreto la prórroga automática de los alquileres para dar más opciones de apoyo parlamentario al resto de medidas, ha conseguido convencer a los independentistas: rechazan ambos decretos y exigen uno nuevo, que recoja sus demandas. El Gobierno negó anoche esa posibilidad. Salvo sorpresa mayúscula, la decisión de Junts implica que ninguno de los dos decretos salga adelante, aunque cuenten con el voto afirmativo de todos los socios del Gobierno, incluidos PNV y Coalición Canaria. Los independentistas catalanes dicen que el texto es insuficiente, pero en los pocos días que lleva en vigor ya ha servido para frenar varios desahucios, como el de Macarena, en Barcelona, a quien pretendían cobrar 850 euros por una habitación. Pero Junts ha preferido, una vez más, abrazarse a la derecha y la ultraderecha españolas de PP y Vox. De su mano ya han tumbado, entre otras medidas, la subida de las pensiones, la reducción de la jornada laboral o la ley de lobbies. Sánchez escribió anoche en sus redes sociales que ha llegado la hora de la verdad; que PP, Vox y Junts deben elegir entre estar con la mayoría social o con los especuladores: “Su voto les retratará ante generaciones enteras”. La tensión en las horas más decisivas de la legislatura se sigue de cerca desde la acampada de la Puerta del Sol y desde otras plazas de España. En la acampada de la Plaça de Catalunya, la decisión de Junts fue recibida con gritos de “¡vergüenza!”. Sumar ha pedido que se vote por llamamiento, para que cada diputado asuma su responsabilidad. La ministra de Sanidad, Mónica García, ha llegado a acusar a Junts de "joderle la vida a la gente". La portavoz del Sindicato de Inquilinas, Valeria Racu, dijo anoche que, pase lo que pase en la votación, su horizonte es una huelga general por la vivienda. A las 10:00 horas está prevista una marcha hacia el Congreso, donde el pleno arranca a las 11:00. En Madrid, la única obsesión de Ayuso y de Almeida sigue siendo vaciar Sol, llegando incluso al ridículo de mostrar la foto de un cuchillo de cocina (junto a rebanadas de pan y un tarro de hummus), como argumento sobre la peligrosidad de los acampados, que tienen la intolerable costumbre de comer. Ayuso estuvo anoche con Iker Jiménez. Dijo que Sánchez sabía desde el principio que Junts votaría en contra y que todo es un juego de trileros. En fin. Ya sabes que a menudo se abusa del adjetivo “histórico”, pero este día va a serlo y en nuestro 'minuto a minuto' te vamos a contar todas las novedades. Síguelo aquí. Este viernes en el podcast Juanlu recupera un episodio sobre el monstruo de mil cabezas de la vivienda. Es un episodio especial de 'Un tema Al día', grabado con público en junio para dar voz al miedo de todos los inquilinos a perder su hogar. Es mañana. Este sábado a las 12:00 horas Juanlu se sube al escenario del Teatro Lope de Vega de Madrid para grabar en directo una edición especial de ‘Un tema Al día’. Consigue aquí tu entrada. Al fin, una lupa judicial sobre Ceuta Les ha costado. Desde el 15 de septiembre, elDiario.es está informando sobre las palizas denunciadas por migrantes a manos de militares en Ceuta, pero el Ministerio de Defensa ha tardado medio mes en avisar al juzgado. Son gravísimas denuncias de palizas y vejaciones, algunas contra menores, que también ha documentado Amnistía Internacional. No es la única sospecha de violaciones del Estado de derecho en Ceuta por parte de militares y fuerzas de seguridad. Un menor tutelado por la ciudad autónoma desde 2024 ha denunciado haber sido retenido por soldados y devuelto en caliente a Marruecos sin expediente, fiscal ni defensa legal. El pasado 11 de septiembre ya documentamos más casos de expulsiones ilegales de menores. Veremos si también llegan a la Justicia. Mientras tanto, la investigación judicial sobre la entrada masiva avanza. La jueza Tardón pedirá la desclasificación de 19 mensajes entre el CNI y Miguel Ángel Pérez Triano, jefe de gabinete del exdelegado del Gobierno en Ceuta. Triano, ante la jueza, reveló la existencia de esos mensajes. El presidente ceutí, Juan Jesús Vivas testificó el miércoles. Dijo que –en vísperas de la entrada masiva– intentó sin éxito comunicarse hasta en 10 ocasiones con Pedro Sánchez. A La Moncloa no le ha costado mucho desmentirlo. Ha bastado con hacer público el registro de llamadas: nueve en total entre el 27 y el 30 de julio. Pero Vivas porfía y presume de haber recibido cinco llamadas del rey frente a una sola de Sánchez. El ceutí visitó ayer a su homólogo andaluz, Juanma Moreno. Firmaron acuerdos de turismo y transporte, pero evitaron activar la acogida de menores migrantes en Andalucía. Una medida que dejaría plazas libres en los centros tutelados de Ceuta y sacaría de la calle a decenas de niños y niñas. Otro indicio de que el llamado “interés superior del menor” es, más bien, el interés 'inferior' del PP. Una visita real. Felipe y Letizia viajarán a Ceuta, el 13 y 14 de octubre, cuando los ya tradicionales abucheos a Sánchez en el desfile de la Fiesta Nacional estén todavía frescos. Será la primera visita del monarca a la ciudad autónoma desde que accedió al trono hace más de 12 años. Aún no está claro si el presidente acompañará a los reyes. Que no se te pase La 'macrojeta' de un diputado del PP. Raúl Cuevas, alcalde de la localidad zaragozana de Codo y diputado nacional del PP, dio el visto bueno a cuatro macrogranjas porcinas que, por puro azar cósmico, caían sobre terrenos de su madre y su tío. Tras ignorar las advertencias de la oposición, solo las pruebas del Registro de la Propiedad lograron refrescarle la memoria. Ahora al sorprendido munícipe no le ha quedado más remedio que rectificar. El 'milagro' de Christa Pike. Esta mujer de 50 años cometió un asesinato a los 18. Fue condenada a muerte en 1996 y, tres décadas después, el Estado de Tennessee, en Estados Unidos, acaba de intentar matarla. Christa recibió por vía intravenosa dos tandas de pentobarbital, un potente barbitúrico. Tras la segunda ronda, se puso a roncar y luego fue trasladada con vida al hospital. En moto y con chanclas, ya no. Esta es una combinación prohibida desde ayer, 1 de octubre, cuando entró en vigor el nuevo código de la circulación. Hay novedades también sobre el adelantamiento a bicicletas y sobre el uso de patinetes eléctricos. Aquí tienes la información. Trivial tertuliano Trivial Azul - ¿Cómo se llama el enclave ruso situado entre Polonia y Lituania? Rosa - ¿Qué cantante está dando desde el 18 de septiembre y hasta el 11 de octubre un total de 12 conciertos en Madrid? Amarillo - ¿Qué nombre recibía hasta 1978 la región formada por Madrid y casi toda la actual Castilla-La Mancha, salvo Albacete? Marrón - ¿En qué ciudad se celebrará la próxima gala de los Goya? Verde - ¿Qué animal invasor está arrasando los arbustos de boj en Catalunya? Naranja - ¿Qué canal deportivo de TV acaba de cerrar? Antes de despedirme hasta el lunes, quería decirte que si vives de alquiler y tienes miedo a que te lo suban todavía más, o si no puedes independizarte porque ni siquiera puedes pagarte una habitación, te mando todo el ánimo del mundo. Un fuerte abrazo, Toño.
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ปภ.เตือน 10 จังหวัดลุ่มเจ้าพระยา-กทม. เฝ้าระวังระดับน้ำเพิ่มสูงขึ้น
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Украинские беспилотники в ночь на второе октября атаковали ЛДСП в Самарской области и "промышленную инфраструктуру" в Волгоградской. Под Самарой, как сообщают издание Astra и украинские osint-каналы Exilenova+ и Supernova+, горит линейная производственно-диспетчерская станция "Транснефти". ЛДСП "Самара" – крупный промышленный узел, который обеспечивает прием, компаундирование (смешивание) различных сортов нефти и ее дальнейшую транспортировку по магистральным нефтепроводам. Площадь...
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President Donald Trump on Thursday told an adoring and boisterous crowd to vote like he was on the ballot. Trump launched what is expected to be a month-long campaign blitz in Oklahoma in hopes of energizing Republicans going into the midterms. “We do great when I’m on the ballot,” Trump told thousands packed into the […]
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