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Ostegunean, Bizkaiko Ezkerraldea eta Meatzaldeatik igaro, eta Enkarterrietan unibertsitateetako euskara taldeek bat egin dute Korrikarekin. Ostiralean Aiaraldean eta Arratian langile borroka zein omenaldi hunkigarriak egiteko baliatu duten. Eta Gasteizek eztanda egin du iluntzean. Denen bulkadari esker ari da aurrera lekukoa.

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Ostegunean, Bizkaiko Ezkerraldea eta Meatzaldeatik igaro, eta Enkarterrietan unibertsitateetako euskara taldeek bat egin dute Korrikarekin. Ostiralean Aiaraldean eta Arratian langile borroka zein omenaldi hunkigarriak egiteko baliatu duten. Eta Gasteizek eztanda egin du iluntzean. Denen bulkadari esker ari da aurrera lekukoa.

Von Pfarrer Jolly Vadakken*Kuwait-Stadt – Ich habe vom vatikanischen Staatssekretariat mein Ernennungsschreiben zum Apostolischen Visitator für die syro-malabarischen Gläubigen auf der Arabischen Halbinsel erhalten. Es wurde mir von Raphael Thattil, dem syro-malabarischen Großerzbischof von Ernakulam-Angamaly, übermittelt. Die offizielle Ernennung wurde am 18. November 2025 in der Eparchie Irinjalakuda und auf dem Mount Saint Thomas in Kakkanad öffentlich bekanntgegeben.Ich bin berufen, meinen Dienst in enger Gemeinschaft und Zusammenarbeit mit den Apostolischen Vikaren des Nördlichen Arabien, Bischof Aldo Berardi , und Südlichen Arabien, Bischof Paolo Martinelli, , auszuüben, und prüfe ich die pastorale Situation, erarbeite konkrete Lösungen zum Wohl der Gläubigen und berichte dem Heiligen Stuhl regelmäßig über den Fortschritt der Mission. Sowohl Bischof Berardi als auch Bischof Martinelli begrüßten meine Ernennung, und während eines gemeinsamen Treffens in der Konkathedrale von Kuwait am 21. Dezember 2025 erörterten wir konstruktiv die mir anvertraute Aufgabe. Am selben Tag trafen wir uns auch mit dem Apostolischen Nuntius in Kuwait, Erzbischof Eugene Martin Nugent. Von diesem Moment an begann meine Arbeit auf der Arabischen Halbinsel.Die syro-malabarischen Katholiken in der GolfregionDie Geschichte der syro-malabarischen katholischen Gemeinde auf der Arabischen Halbinsel ist untrennbar mit dem wirtschaftlichen Wandel der Region verbunden. Nach der Entdeckung des Erdöls begann sich eine zweite Welle des Christentums in der Wüste auszubreiten, nicht durch traditionelle Missionen, sondern durch die Anwesenheit von Arbeitsmigranten.Zu diesen Pionieren gehörten die syro-malabarischen Katholiken. Obwohl ihre Präsenz in den 1970er Jahren zunächst nur einen kleinen Zustrom darstellte, entwickelte sie sich in den 1990er Jahren zu einer lebendigen Gemeinde. Anfänglich wurde ihre Seelsorge von den bestehenden apostolischen Vikariaten des lateinischen Ritus übernommen. Da diese Gemeinde jedoch tief in alten, auf Pfarrei und Familie ausgerichteten spirituellen Praktiken verwurzelt war, suchten die Gläubigen naturgemäß nach eigenen liturgischen Ausdrucksformen.Es wuchsen die seelsorgerischen Bedürfnisse: Viele syro-malabarische Familien und Kinder, die von ihrer Mutterkirche getrennt waren, wurden ausschließlich im lateinischen Ritus erzogen und entfernten sich dadurch von ihrem unverwechselbaren östlichen Erbe. Dieses kulturelle und liturgische Vakuum hat auch verschiedenen Sekten den Weg geebnet, was einige dazu veranlasst hat, sich von ihren katholischen Wurzeln abzuwenden und sich protestantischen Konfessionen zuzuwenden.Die syro-malabarischen Katholiken in KuwaitAls Kuwait 1991 vom Irak angegriffen wurde, zwang der plötzliche Kriegsausbruch unzählige Migrantenfamilien zur Rückkehr in ihre Heimatländer. Diese erneute Entwurzelung brachte eine schmerzliche Erkenntnis mit sich: Viele hatten sich von ihrer Mutterkirche entfremdet. Die jüngere Generation, die Jahre im Ausland verbracht hatte, war mit den syro-malabarischen Ritualen und Gebeten nicht vertraut. Obwohl das Zweite Vatikanische Konzil die Bedeutung der Rückbesinnung auf die eigenen spirituellen Wurzeln bekräftigt hatte, mussten die Gläubigen in der Golfregion feststellen, dass die Bewahrung ihres rituellen Erbes angesichts der Belastungen durch Migration und Krieg in der Praxis eine große Herausforderung und eine gewaltige Aufgabe darstellte.Mit dem Beginn des Wiederaufbaus der Region nach 1993 setzte eine neue Migrationswelle ein. Dubais wirtschaftlicher Aufschwung und der Wiederaufbau Kuwaits zogen noch mehr syro-malabarische Katholiken an. Entschlossen, ihr Erbe zu bewahren und die Gemeinschaft vor Missionierung zu schützen, unternahmen die Gläubigen einen historischen Schritt zur Selbstorganisation. Laienvereinigungen wurden bei ihren jeweiligen indischen Botschaften als Kulturbewegungen registriert, wodurch ihre Aktivitäten rechtlichen Schutz erhielten. Am 1. Dezember 1995 wurde die SMCA Kuwait als erste formelle Laienvereinigung gegründet – ein Modell, das bald von ähnlichen Bewegungen in Katar, Bahrain, Saudi-Arabien, den Vereinigten Arabischen Emiraten und Oman übernommen wurde. Diese Vereinigungen wurden zum Herzstück der Gemeinschaft. Sie wurden zu den wichtigsten Instrumenten für einen kontinuierlichen und respektvollen Dialog mit den Bischöfen des Lateinischen Vikariats, um die Seelsorge für den syro-malabarischen Ritus sicherzustellen. Sie initiierten Initiativen zur Vermittlung des reichen spirituellen Erbes an junge Menschen und stellten so sicher, dass ihr kulturelles und liturgisches Vermächtnis an die nächste Generation weitergegeben wird. Durch den Aufbau eines soliden Netzwerks für Bedürftige innerhalb der Migrantengemeinschaft hat sich die syro-malabarische Glaubensgemeinschaft am Golf von einer heimatlosen Arbeiterschaft zu einer blühenden und gut organisierten Gemeinschaft entwickelt, die fest in ihrem alten Glauben verwurzelt ist und sich gleichzeitig für die moderne Entwicklung ihrer Gastländer engagiert.Statistiken über die syro-malabarischen Katholiken in KuwaitGesamtbevölkerung: 4,3 MillionenIndische Bevölkerung in Kuwait: 0,85 Millionen Katholische Bevölkerung: 400.000 Syro-Malabarische Katholiken: ca. 40.000 Vier Pfarreien in Kuwait1. Konkathedrale der Heiligen Familie, Kuwait-Stadt2. Pfarrei Unserer Lieben Frau von Arabien, Ahmadi, Kuwait3. Pfarrei der heiligen Therese vom Kinde Jesu, Salmiya, Kuwait4. Pfarrei des heiligen Daniele Comboni, Abbasiya, KuwaitIn allen vier Pfarreien pulsiert das Leben der syro-malabarischen Gemeinde. Doch das spirituelle Wachstum steht vor erheblichen materiellen und logistischen Herausforderungen. In Abbasiya ist unsere Gemeinde mit 2.460 Kindern, die den Religionsunterricht besuchen, beeindruckend groß. Dieser Segen bringt jedoch auch ernsthafte Einschränkungen mit sich. Aufgrund fehlender Klassenräume müssen die Kinder in vier Gruppen aufgeteilt werden. Der verfügbare Platz im Keller reicht seit Langem nicht für unsere Gottesdienste und Gemeindeaktivitäten aus; die Situation verschärfte sich kürzlich, als die zuständigen Behörden die Kellerräume in Abbasiya vollständig schlossen. Ähnliche Schwierigkeiten bestehen in Salmiya, wo wir auf angemietete Kellerräume angewiesen sind, um unsere Liturgie zu feiern und unsere Jugendlichen religiös zu erziehen. Obwohl wir uns der komplexen rechtlichen und behördlichen Formalitäten bewusst sind, ist der Bedarf an einer angemessenen Infrastruktur, einem größeren Gottesdienstraum und funktionierenden Parkplätzen dringend. Ein wesentliches Merkmal unserer syro-malabarischen Identität ist der Zusammenhalt der Familie. Diese kleinen Hauskirchengemeinschaften, die aus 30 bis 40 Familien bestehen, treffen sich monatlich in den Häusern der jeweiligen Familien, um das Wort Gottes zu hören und die christliche Gemeinschaft zu pflegen.Die syro-malabarische Kirche des heiligen Thomas in Doha Die syro-malabarische Kirche des heiligen Thomas in Doha nimmt als einzige Kirche auf der Arabischen Halbinsel mit einer eigenständigen syro-malabarischen Identität eine besondere Stellung ein. Sie ist weit mehr als ein bloßes Gebäude; sie dient als spirituelle Heimat und bietet den syro-malabarischen Gläubigen in Katar liturgische, seelsorgerische und soziale Begleitung. Die Kirche wurde am 22. Mai 2009 von Kardinal Varkey Vithayathil, dem damaligen Großerzbischof der syro-malabarischen Kirche, feierlich eingeweiht. Das spirituelle Leben der Gemeinde ist lebendig: Täglich werden drei Heilige Messen gefeiert, freitags sogar fünf, um der großen Gemeinde gerecht zu werden. Die Glaubensbildung ist ein zentrales Anliegen. Derzeit besuchen 2.544 Schülerinnen und Schüler der Klassen 1 bis 12 freitags den Religionsunterricht, die von über 180 Lehrkräften unterrichtet werden. In der Gemeinde sind zahlreiche apostolischen Organisationen und Bewegungen aktiv, und 28 Familiengruppen treffen sich monatlich in der Kirche, wodurch ein tiefes Gefühl des Zusammenhalts gefördert und der Gemeinschaftsgeist der Gemeinde lebendig gehalten wird.Statistik über die syro-malabarischen Katholiken in DohaGesamtbevölkerung Katars: 2,7 MillionenIndische Bevölkerung: 0,7 Millionen Katholische Bevölkerung: 350.000 Syro-malabarische Katholiken: 35.000 Registrierte Mitglieder: 17.900Anzahl Familien: 3.500Anzahl Alleinstehende: 7.000Anzahl Katechismusschüler: 2.544Die syro-malabarischen Katholiken in BahrainDas Königreich Bahrain, historisch bekannt als das „Land der zwei Meere“, ist ein Archipel, der seit Langem ein Knotenpunkt für Kultur und Handel ist. Seit den 1950er Jahren gibt es in Bahrain eine vielfältige internationale Arbeiterschaft, doch erst der Ölboom der frühen 1970er Jahre löste die Migration der katholischen Gemeinde aus Kerala aus. Auf der Suche nach neuen Lebensgrundlagen brachten diese Gläubigen ein tiefgreifendes spirituelles Erbe mit, das bis heute lebendig ist.Die Wurzeln des katholischen Glaubens in Bahrain reichen tief. Bereits 1939 erteilte die Herrscherfamilie die Genehmigung zum Bau der ersten Kirche. Unter der Leitung von Bischof Tirinanzi und dem Kapuzinerpater Luigi wurde die Herz-Jesu-Kirche in Manama gegründet. Heute hat sich die spirituelle Landschaft deutlich erweitert. Die majestätische Kathedrale Unserer Lieben Frau von Arabien in Awali dient heute als Sitz des Vikariats und wurde von Kardinal Luis Antonio Tagle, Pro-Präfekt des Dikasteriums für die Evangelisierung , eingeweiht. Sie beherbergt auch die BAPCO-Mission von Awali. Die katholische Präsenz in Bahrain ist ein wesentlicher und dynamischer Bestandteil des nationalen Gefüges.Statistik über die syro-malabarischen Katholiken in BahrainGesamtbevölkerung: 1,47 MillionenIndische Bevölkerung: 0,33 MillionenKatholiken: 80.000 Syro-malabarische Katholiken: ca. 20.000 Anders als in anderen Staaten der Golfregion zeichnet sich die katholische Gemeinde in Bahrain durch ein besonderes Gefühl liturgischer Einheit aus. Obwohl die syro-malankarische Kirche ihre eigenen, unverwechselbaren Gottesdienste feiert, ist die übrige katholische Gemeinde gut integriert. Der syro-malabarische Gottesdienst wird zweimal wöchentlich in Malayalam sowohl in der Herz-Jesu-Kirche als auch in der Awali-Kathedrale gefeiert. Im Geiste geschwisterlicher Zusammenarbeit finden Religionsunterricht und Katechismus gemeinsam mit Schülern anderer liturgischer Traditionen statt. Derzeit werden die Gemeindeaktivitäten gemeinschaftlich und nicht nach Ritus getrennt durchgeführt, was den einheitlichen pastoralen Ansatz unter dem Lateinischen Vikariat widerspiegelt.Ich fühle mich zutiefst geehrt und bin dankbar für das Vertrauen, das mir der Heilige Stuhl mit meiner Ernennung zum Apostolischen Visitator entgegengebracht hat. Mein Dank gilt Papst Leo XIV., dem Staatssekretär, Kardinal Pietro Parolin, und allen Kirchenvertretern, die diese Entscheidung unterstützt haben. Im Vertrauen auf die göttliche Vorsehung versichere ich, dass ich meine Aufgaben und Pflichten mit Integrität, Mitgefühl und Liebe für die syro-malabarischen Katholiken auf der Arabischen Halbinsel erfüllen werde.Die katholische Kirche auf der Arabischen Halbinsel ist heute in zwei lateinische Apostolische Vikariate gegliedert, die beide direkt dem Dikasterium für die Evangelisierung unterstehen. Zuvor bildeten das Apostolische Vikariat von Arabien und das Apostolische Vikariat von Kuwait zwei separate Jurisdiktionen. Diese wurden später neu organisiert und umbenannt. Aktuell umfasst das Apostolische Vikariat des Südlichen Arabien die Vereinigten Arabischen Emirate, Oman und Jemen, während das Apostolische Vikariat des Nördlichen Arabien Kuwait, Katar, Bahrain und Saudi-Arabien einschließt. In den vergangenen 20 Jahren hat das Apostolische Vikariat des Nördlichen Arabien die Arbeit von 17 syro-malabarischen Priestern und die Glaubensbildung, den Katechismusunterricht, die Sakramente und heilige Messen im syro-malabarischen Ritus ermöglicht. Wir danken den Kapuzinern, den Trinitariern und den Salesianern.*Apostolischer Visitator für die syro-malabarischen Katholiken auf der Arabischen Halbinsel

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Agenzia Fides
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Von Pfarrer Jolly Vadakken*Kuwait-Stadt – Ich habe vom vatikanischen Staatssekretariat mein Ernennungsschreiben zum Apostolischen Visitator für die syro-malabarischen Gläubigen auf der Arabischen Halbinsel erhalten. Es wurde mir von Raphael Thattil, dem syro-malabarischen Großerzbischof von Ernakulam-Angamaly, übermittelt. Die offizielle Ernennung wurde am 18. November 2025 in der Eparchie Irinjalakuda und auf dem Mount Saint Thomas in Kakkanad öffentlich bekanntgegeben.Ich bin berufen, meinen Dienst in enger Gemeinschaft und Zusammenarbeit mit den Apostolischen Vikaren des Nördlichen Arabien, Bischof Aldo Berardi , und Südlichen Arabien, Bischof Paolo Martinelli, , auszuüben, und prüfe ich die pastorale Situation, erarbeite konkrete Lösungen zum Wohl der Gläubigen und berichte dem Heiligen Stuhl regelmäßig über den Fortschritt der Mission. Sowohl Bischof Berardi als auch Bischof Martinelli begrüßten meine Ernennung, und während eines gemeinsamen Treffens in der Konkathedrale von Kuwait am 21. Dezember 2025 erörterten wir konstruktiv die mir anvertraute Aufgabe. Am selben Tag trafen wir uns auch mit dem Apostolischen Nuntius in Kuwait, Erzbischof Eugene Martin Nugent. Von diesem Moment an begann meine Arbeit auf der Arabischen Halbinsel.Die syro-malabarischen Katholiken in der GolfregionDie Geschichte der syro-malabarischen katholischen Gemeinde auf der Arabischen Halbinsel ist untrennbar mit dem wirtschaftlichen Wandel der Region verbunden. Nach der Entdeckung des Erdöls begann sich eine zweite Welle des Christentums in der Wüste auszubreiten, nicht durch traditionelle Missionen, sondern durch die Anwesenheit von Arbeitsmigranten.Zu diesen Pionieren gehörten die syro-malabarischen Katholiken. Obwohl ihre Präsenz in den 1970er Jahren zunächst nur einen kleinen Zustrom darstellte, entwickelte sie sich in den 1990er Jahren zu einer lebendigen Gemeinde. Anfänglich wurde ihre Seelsorge von den bestehenden apostolischen Vikariaten des lateinischen Ritus übernommen. Da diese Gemeinde jedoch tief in alten, auf Pfarrei und Familie ausgerichteten spirituellen Praktiken verwurzelt war, suchten die Gläubigen naturgemäß nach eigenen liturgischen Ausdrucksformen.Es wuchsen die seelsorgerischen Bedürfnisse: Viele syro-malabarische Familien und Kinder, die von ihrer Mutterkirche getrennt waren, wurden ausschließlich im lateinischen Ritus erzogen und entfernten sich dadurch von ihrem unverwechselbaren östlichen Erbe. Dieses kulturelle und liturgische Vakuum hat auch verschiedenen Sekten den Weg geebnet, was einige dazu veranlasst hat, sich von ihren katholischen Wurzeln abzuwenden und sich protestantischen Konfessionen zuzuwenden.Die syro-malabarischen Katholiken in KuwaitAls Kuwait 1991 vom Irak angegriffen wurde, zwang der plötzliche Kriegsausbruch unzählige Migrantenfamilien zur Rückkehr in ihre Heimatländer. Diese erneute Entwurzelung brachte eine schmerzliche Erkenntnis mit sich: Viele hatten sich von ihrer Mutterkirche entfremdet. Die jüngere Generation, die Jahre im Ausland verbracht hatte, war mit den syro-malabarischen Ritualen und Gebeten nicht vertraut. Obwohl das Zweite Vatikanische Konzil die Bedeutung der Rückbesinnung auf die eigenen spirituellen Wurzeln bekräftigt hatte, mussten die Gläubigen in der Golfregion feststellen, dass die Bewahrung ihres rituellen Erbes angesichts der Belastungen durch Migration und Krieg in der Praxis eine große Herausforderung und eine gewaltige Aufgabe darstellte.Mit dem Beginn des Wiederaufbaus der Region nach 1993 setzte eine neue Migrationswelle ein. Dubais wirtschaftlicher Aufschwung und der Wiederaufbau Kuwaits zogen noch mehr syro-malabarische Katholiken an. Entschlossen, ihr Erbe zu bewahren und die Gemeinschaft vor Missionierung zu schützen, unternahmen die Gläubigen einen historischen Schritt zur Selbstorganisation. Laienvereinigungen wurden bei ihren jeweiligen indischen Botschaften als Kulturbewegungen registriert, wodurch ihre Aktivitäten rechtlichen Schutz erhielten. Am 1. Dezember 1995 wurde die SMCA Kuwait als erste formelle Laienvereinigung gegründet – ein Modell, das bald von ähnlichen Bewegungen in Katar, Bahrain, Saudi-Arabien, den Vereinigten Arabischen Emiraten und Oman übernommen wurde. Diese Vereinigungen wurden zum Herzstück der Gemeinschaft. Sie wurden zu den wichtigsten Instrumenten für einen kontinuierlichen und respektvollen Dialog mit den Bischöfen des Lateinischen Vikariats, um die Seelsorge für den syro-malabarischen Ritus sicherzustellen. Sie initiierten Initiativen zur Vermittlung des reichen spirituellen Erbes an junge Menschen und stellten so sicher, dass ihr kulturelles und liturgisches Vermächtnis an die nächste Generation weitergegeben wird. Durch den Aufbau eines soliden Netzwerks für Bedürftige innerhalb der Migrantengemeinschaft hat sich die syro-malabarische Glaubensgemeinschaft am Golf von einer heimatlosen Arbeiterschaft zu einer blühenden und gut organisierten Gemeinschaft entwickelt, die fest in ihrem alten Glauben verwurzelt ist und sich gleichzeitig für die moderne Entwicklung ihrer Gastländer engagiert.Statistiken über die syro-malabarischen Katholiken in KuwaitGesamtbevölkerung: 4,3 MillionenIndische Bevölkerung in Kuwait: 0,85 Millionen Katholische Bevölkerung: 400.000 Syro-Malabarische Katholiken: ca. 40.000 Vier Pfarreien in Kuwait1. Konkathedrale der Heiligen Familie, Kuwait-Stadt2. Pfarrei Unserer Lieben Frau von Arabien, Ahmadi, Kuwait3. Pfarrei der heiligen Therese vom Kinde Jesu, Salmiya, Kuwait4. Pfarrei des heiligen Daniele Comboni, Abbasiya, KuwaitIn allen vier Pfarreien pulsiert das Leben der syro-malabarischen Gemeinde. Doch das spirituelle Wachstum steht vor erheblichen materiellen und logistischen Herausforderungen. In Abbasiya ist unsere Gemeinde mit 2.460 Kindern, die den Religionsunterricht besuchen, beeindruckend groß. Dieser Segen bringt jedoch auch ernsthafte Einschränkungen mit sich. Aufgrund fehlender Klassenräume müssen die Kinder in vier Gruppen aufgeteilt werden. Der verfügbare Platz im Keller reicht seit Langem nicht für unsere Gottesdienste und Gemeindeaktivitäten aus; die Situation verschärfte sich kürzlich, als die zuständigen Behörden die Kellerräume in Abbasiya vollständig schlossen. Ähnliche Schwierigkeiten bestehen in Salmiya, wo wir auf angemietete Kellerräume angewiesen sind, um unsere Liturgie zu feiern und unsere Jugendlichen religiös zu erziehen. Obwohl wir uns der komplexen rechtlichen und behördlichen Formalitäten bewusst sind, ist der Bedarf an einer angemessenen Infrastruktur, einem größeren Gottesdienstraum und funktionierenden Parkplätzen dringend. Ein wesentliches Merkmal unserer syro-malabarischen Identität ist der Zusammenhalt der Familie. Diese kleinen Hauskirchengemeinschaften, die aus 30 bis 40 Familien bestehen, treffen sich monatlich in den Häusern der jeweiligen Familien, um das Wort Gottes zu hören und die christliche Gemeinschaft zu pflegen.Die syro-malabarische Kirche des heiligen Thomas in Doha Die syro-malabarische Kirche des heiligen Thomas in Doha nimmt als einzige Kirche auf der Arabischen Halbinsel mit einer eigenständigen syro-malabarischen Identität eine besondere Stellung ein. Sie ist weit mehr als ein bloßes Gebäude; sie dient als spirituelle Heimat und bietet den syro-malabarischen Gläubigen in Katar liturgische, seelsorgerische und soziale Begleitung. Die Kirche wurde am 22. Mai 2009 von Kardinal Varkey Vithayathil, dem damaligen Großerzbischof der syro-malabarischen Kirche, feierlich eingeweiht. Das spirituelle Leben der Gemeinde ist lebendig: Täglich werden drei Heilige Messen gefeiert, freitags sogar fünf, um der großen Gemeinde gerecht zu werden. Die Glaubensbildung ist ein zentrales Anliegen. Derzeit besuchen 2.544 Schülerinnen und Schüler der Klassen 1 bis 12 freitags den Religionsunterricht, die von über 180 Lehrkräften unterrichtet werden. In der Gemeinde sind zahlreiche apostolischen Organisationen und Bewegungen aktiv, und 28 Familiengruppen treffen sich monatlich in der Kirche, wodurch ein tiefes Gefühl des Zusammenhalts gefördert und der Gemeinschaftsgeist der Gemeinde lebendig gehalten wird.Statistik über die syro-malabarischen Katholiken in DohaGesamtbevölkerung Katars: 2,7 MillionenIndische Bevölkerung: 0,7 Millionen Katholische Bevölkerung: 350.000 Syro-malabarische Katholiken: 35.000 Registrierte Mitglieder: 17.900Anzahl Familien: 3.500Anzahl Alleinstehende: 7.000Anzahl Katechismusschüler: 2.544Die syro-malabarischen Katholiken in BahrainDas Königreich Bahrain, historisch bekannt als das „Land der zwei Meere“, ist ein Archipel, der seit Langem ein Knotenpunkt für Kultur und Handel ist. Seit den 1950er Jahren gibt es in Bahrain eine vielfältige internationale Arbeiterschaft, doch erst der Ölboom der frühen 1970er Jahre löste die Migration der katholischen Gemeinde aus Kerala aus. Auf der Suche nach neuen Lebensgrundlagen brachten diese Gläubigen ein tiefgreifendes spirituelles Erbe mit, das bis heute lebendig ist.Die Wurzeln des katholischen Glaubens in Bahrain reichen tief. Bereits 1939 erteilte die Herrscherfamilie die Genehmigung zum Bau der ersten Kirche. Unter der Leitung von Bischof Tirinanzi und dem Kapuzinerpater Luigi wurde die Herz-Jesu-Kirche in Manama gegründet. Heute hat sich die spirituelle Landschaft deutlich erweitert. Die majestätische Kathedrale Unserer Lieben Frau von Arabien in Awali dient heute als Sitz des Vikariats und wurde von Kardinal Luis Antonio Tagle, Pro-Präfekt des Dikasteriums für die Evangelisierung , eingeweiht. Sie beherbergt auch die BAPCO-Mission von Awali. Die katholische Präsenz in Bahrain ist ein wesentlicher und dynamischer Bestandteil des nationalen Gefüges.Statistik über die syro-malabarischen Katholiken in BahrainGesamtbevölkerung: 1,47 MillionenIndische Bevölkerung: 0,33 MillionenKatholiken: 80.000 Syro-malabarische Katholiken: ca. 20.000 Anders als in anderen Staaten der Golfregion zeichnet sich die katholische Gemeinde in Bahrain durch ein besonderes Gefühl liturgischer Einheit aus. Obwohl die syro-malankarische Kirche ihre eigenen, unverwechselbaren Gottesdienste feiert, ist die übrige katholische Gemeinde gut integriert. Der syro-malabarische Gottesdienst wird zweimal wöchentlich in Malayalam sowohl in der Herz-Jesu-Kirche als auch in der Awali-Kathedrale gefeiert. Im Geiste geschwisterlicher Zusammenarbeit finden Religionsunterricht und Katechismus gemeinsam mit Schülern anderer liturgischer Traditionen statt. Derzeit werden die Gemeindeaktivitäten gemeinschaftlich und nicht nach Ritus getrennt durchgeführt, was den einheitlichen pastoralen Ansatz unter dem Lateinischen Vikariat widerspiegelt.Ich fühle mich zutiefst geehrt und bin dankbar für das Vertrauen, das mir der Heilige Stuhl mit meiner Ernennung zum Apostolischen Visitator entgegengebracht hat. Mein Dank gilt Papst Leo XIV., dem Staatssekretär, Kardinal Pietro Parolin, und allen Kirchenvertretern, die diese Entscheidung unterstützt haben. Im Vertrauen auf die göttliche Vorsehung versichere ich, dass ich meine Aufgaben und Pflichten mit Integrität, Mitgefühl und Liebe für die syro-malabarischen Katholiken auf der Arabischen Halbinsel erfüllen werde.Die katholische Kirche auf der Arabischen Halbinsel ist heute in zwei lateinische Apostolische Vikariate gegliedert, die beide direkt dem Dikasterium für die Evangelisierung unterstehen. Zuvor bildeten das Apostolische Vikariat von Arabien und das Apostolische Vikariat von Kuwait zwei separate Jurisdiktionen. Diese wurden später neu organisiert und umbenannt. Aktuell umfasst das Apostolische Vikariat des Südlichen Arabien die Vereinigten Arabischen Emirate, Oman und Jemen, während das Apostolische Vikariat des Nördlichen Arabien Kuwait, Katar, Bahrain und Saudi-Arabien einschließt. In den vergangenen 20 Jahren hat das Apostolische Vikariat des Nördlichen Arabien die Arbeit von 17 syro-malabarischen Priestern und die Glaubensbildung, den Katechismusunterricht, die Sakramente und heilige Messen im syro-malabarischen Ritus ermöglicht. Wir danken den Kapuzinern, den Trinitariern und den Salesianern.*Apostolischer Visitator für die syro-malabarischen Katholiken auf der Arabischen Halbinsel

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一位歐洲安全部門消息人士周五(3月27日)表示,一項旨在通過虛假領英(LinkedIn)賬號招募歐洲人員,獲取歐盟和北約敏感信息的中國情報行動已被曝光。

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一位歐洲安全部門消息人士周五(3月27日)表示,一項旨在通過虛假領英(LinkedIn)賬號招募歐洲人員,獲取歐盟和北約敏感信息的中國情報行動已被曝光。

Au Japon, la floraison des cerisiers est à son apogée. D’habitude, ce spectacle fait s’envoler la consommation des ménages car des dizaines de millions de gens se rendent dans les parcs et les jardins pour célébrer l’arrivée du printemps en festoyant joyeusement sous ces arbres en fleurs. Mais cette année, beaucoup de Japonais font l’impasse sur ces pique-niques arrosés et bucoliques en raison de l’inflation, qui atteint un niveau sans précédent depuis trente ans.

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Radio France Internationale
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Au Japon, la floraison des cerisiers est à son apogée. D’habitude, ce spectacle fait s’envoler la consommation des ménages car des dizaines de millions de gens se rendent dans les parcs et les jardins pour célébrer l’arrivée du printemps en festoyant joyeusement sous ces arbres en fleurs. Mais cette année, beaucoup de Japonais font l’impasse sur ces pique-niques arrosés et bucoliques en raison de l’inflation, qui atteint un niveau sans précédent depuis trente ans.

Ранее в российском министерстве транспорте Крыма заявили, что на строительство и ремонт дорог в 2026-м году предусмотрено 45,3 млрд рублей

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Радио Свобода
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Ранее в российском министерстве транспорте Крыма заявили, что на строительство и ремонт дорог в 2026-м году предусмотрено 45,3 млрд рублей

Este venres presentouse en Compostela, nun emotivo acto, a web do proxecto Saúde, pracer, república e terra malva, que busca recoller o legado da actividade da psiquiatra, docente e activista feminista, finada hai ano e medio. A iniciativa está impulsada polas entidades Feitoría Verde, Libraría Lila, Atalaias, Arabías e Illa Bufarda, agrupadas baixo o nome colectivo de UTE-pías Feministas.

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Praza Pública
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Este venres presentouse en Compostela, nun emotivo acto, a web do proxecto Saúde, pracer, república e terra malva, que busca recoller o legado da actividade da psiquiatra, docente e activista feminista, finada hai ano e medio. A iniciativa está impulsada polas entidades Feitoría Verde, Libraría Lila, Atalaias, Arabías e Illa Bufarda, agrupadas baixo o nome colectivo de UTE-pías Feministas.

Shtetet e Bashkuara presin që ta përmbyllin operacionin e tyre ushtarak në Iran “brenda javësh, jo muajsh”, tha sekretari amerikan i Shtetit, Marco Rubio, pasi u takua me ministrat e Jashtëm të Grupit të Shtatë shteteve më të industrializuara (G7) në Francë në kohën kur lufta SHBA-Izrael kundër Iranit po i afrohet javës së pestë. […]

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Portalb
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Shtetet e Bashkuara presin që ta përmbyllin operacionin e tyre ushtarak në Iran “brenda javësh, jo muajsh”, tha sekretari amerikan i Shtetit, Marco Rubio, pasi u takua me ministrat e Jashtëm të Grupit të Shtatë shteteve më të industrializuara (G7) në Francë në kohën kur lufta SHBA-Izrael kundër Iranit po i afrohet javës së pestë. […]

В российском App Store перестали быть доступны несколько приложений, которые в том числе могут использоваться для обхода блокировок, пишет издание «Код Дурова».

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Медуза
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De Portugal a Singapur, una ruta ferroviaria de más de 18.000 kilómetros que permite cruzar medio planeta sin subir a un aviónLas 7 estaciones de tren más bonitas de España: parada obligatoria en tu viaje Hay algo en los trenes que no tiene el avión. El tiempo se estira, el paisaje cambia poco a poco y el viaje deja de ser un trámite para convertirse en parte de la experiencia. Por eso, cuando se habla del viaje en tren más largo del mundo, no se habla solo de kilómetros o de días, sino de una forma distinta de recorrer el planeta. Porque sí, existe. Y no es una fantasía. Es una ruta real que conecta el sur de Europa con el sudeste asiático en un trayecto de más de 18.000 kilómetros que puede durar alrededor de tres semanas. Un recorrido que, más que un viaje, es una especie de odisea moderna sobre raíles. El viaje en tren más largo del mundo: de Portugal a Singapur El viaje en tren más largo del mundo arranca en Lagos, en el Algarve portugués, y termina en Singapur, una de las ciudades más dinámicas del sudeste asiático. Entre ambos puntos hay unos 21 días de trayecto y una travesía que cruza hasta 13 países y dos continentes. La ruta atraviesa buena parte de Europa antes de adentrarse en Asia. Pasa por países como España, Francia, Alemania o Polonia, y continúa hacia el este hasta llegar a Rusia. Desde allí, el recorrido se interna en Siberia, cruza Mongolia y entra en China, donde suele hacerse parada en Pekín antes de seguir descendiendo hacia el sudeste asiático. El tramo final conecta China con Laos, Tailandia y Malasia, hasta alcanzar Singapur. Todo ello encadenando trenes, horarios y conexiones que convierten este trayecto en un auténtico puzzle ferroviario. Recorrido en tren más largo del mundo: una aventura con transbordos window.marfeel.cmd.push(['multimedia', function(multimedia) { multimedia.initializeItem('yt-jCdVj06tX0k-3930', 'youtube', 'jCdVj06tX0k', document.getElementById('yt-jCdVj06tX0k-3930')); }]); Conviene dejar claro algo importante. El recorrido en tren más largo del mundo no se hace en un único tren. No es un viaje continuo sentado en el mismo vagón durante tres semanas, sino una sucesión de trayectos que hay que ir enlazando con precisión. Aquí está parte de su encanto, pero también de su dificultad. Cada conexión cuenta, cada horario importa y cualquier retraso puede alterar todo el itinerario. Es un viaje que exige planificación, paciencia y cierta habilidad para moverse entre estaciones, idiomas y sistemas ferroviarios distintos. Además, hay tramos en los que ni siquiera es posible continuar en tren. En algunos puntos concretos hay que recurrir a autobuses u otros medios de transporte para salvar fronteras o zonas sin conexión ferroviaria directa. Cuántos días dura el viaje en tren más largo del mundo y por qué es posible hoy Una de las preguntas más habituales es cuántos días dura el viaje en tren más largo del mundo, y la respuesta ronda las tres semanas. Unos 21 días si todo encaja bien, aunque puede alargarse dependiendo de las conexiones o del ritmo del viajero. Lo curioso es que este recorrido no siempre ha sido posible. La clave llegó en 2021, con la apertura de la línea ferroviaria entre Kunming, en China, y Vientiane, en Laos. Esa conexión permitió completar el puzle y hacer viable un trayecto prácticamente continuo entre Europa y el sudeste asiático. A partir de ahí, expertos en viajes en tren y comunidades de viajeros comenzaron a trazar esta ruta, apoyándose en conocimientos previos sobre redes ferroviarias internacionales y combinaciones posibles. Una experiencia única que no es para todo el mundo Más allá de su atractivo, el viaje en tren más largo del mundo no es un viaje sencillo. Requiere organización, tiempo y una buena gestión de visados, ya que se atraviesan múltiples fronteras con requisitos distintos. También exige una cierta flexibilidad. No todo sale siempre según lo previsto y hay que estar preparado para cambios, retrasos o ajustes sobre la marcha. A eso se suma el propio desgaste de un viaje tan largo, donde el cansancio también juega su papel. Sin embargo, para quienes disfrutan del trayecto tanto como del destino, es difícil imaginar una experiencia más completa. No se trata solo de llegar a Singapur, sino de todo lo que ocurre entre medias. Porque al final, este recorrido no va solo de kilómetros. Va de cruzar paisajes, culturas y ritmos de vida distintos sin despegar los pies del suelo. Y en eso, pocos viajes pueden competir con la magia de un tren.

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De Portugal a Singapur, una ruta ferroviaria de más de 18.000 kilómetros que permite cruzar medio planeta sin subir a un aviónLas 7 estaciones de tren más bonitas de España: parada obligatoria en tu viaje Hay algo en los trenes que no tiene el avión. El tiempo se estira, el paisaje cambia poco a poco y el viaje deja de ser un trámite para convertirse en parte de la experiencia. Por eso, cuando se habla del viaje en tren más largo del mundo, no se habla solo de kilómetros o de días, sino de una forma distinta de recorrer el planeta. Porque sí, existe. Y no es una fantasía. Es una ruta real que conecta el sur de Europa con el sudeste asiático en un trayecto de más de 18.000 kilómetros que puede durar alrededor de tres semanas. Un recorrido que, más que un viaje, es una especie de odisea moderna sobre raíles. El viaje en tren más largo del mundo: de Portugal a Singapur El viaje en tren más largo del mundo arranca en Lagos, en el Algarve portugués, y termina en Singapur, una de las ciudades más dinámicas del sudeste asiático. Entre ambos puntos hay unos 21 días de trayecto y una travesía que cruza hasta 13 países y dos continentes. La ruta atraviesa buena parte de Europa antes de adentrarse en Asia. Pasa por países como España, Francia, Alemania o Polonia, y continúa hacia el este hasta llegar a Rusia. Desde allí, el recorrido se interna en Siberia, cruza Mongolia y entra en China, donde suele hacerse parada en Pekín antes de seguir descendiendo hacia el sudeste asiático. El tramo final conecta China con Laos, Tailandia y Malasia, hasta alcanzar Singapur. Todo ello encadenando trenes, horarios y conexiones que convierten este trayecto en un auténtico puzzle ferroviario. Recorrido en tren más largo del mundo: una aventura con transbordos window.marfeel.cmd.push(['multimedia', function(multimedia) { multimedia.initializeItem('yt-jCdVj06tX0k-3930', 'youtube', 'jCdVj06tX0k', document.getElementById('yt-jCdVj06tX0k-3930')); }]); Conviene dejar claro algo importante. El recorrido en tren más largo del mundo no se hace en un único tren. No es un viaje continuo sentado en el mismo vagón durante tres semanas, sino una sucesión de trayectos que hay que ir enlazando con precisión. Aquí está parte de su encanto, pero también de su dificultad. Cada conexión cuenta, cada horario importa y cualquier retraso puede alterar todo el itinerario. Es un viaje que exige planificación, paciencia y cierta habilidad para moverse entre estaciones, idiomas y sistemas ferroviarios distintos. Además, hay tramos en los que ni siquiera es posible continuar en tren. En algunos puntos concretos hay que recurrir a autobuses u otros medios de transporte para salvar fronteras o zonas sin conexión ferroviaria directa. Cuántos días dura el viaje en tren más largo del mundo y por qué es posible hoy Una de las preguntas más habituales es cuántos días dura el viaje en tren más largo del mundo, y la respuesta ronda las tres semanas. Unos 21 días si todo encaja bien, aunque puede alargarse dependiendo de las conexiones o del ritmo del viajero. Lo curioso es que este recorrido no siempre ha sido posible. La clave llegó en 2021, con la apertura de la línea ferroviaria entre Kunming, en China, y Vientiane, en Laos. Esa conexión permitió completar el puzle y hacer viable un trayecto prácticamente continuo entre Europa y el sudeste asiático. A partir de ahí, expertos en viajes en tren y comunidades de viajeros comenzaron a trazar esta ruta, apoyándose en conocimientos previos sobre redes ferroviarias internacionales y combinaciones posibles. Una experiencia única que no es para todo el mundo Más allá de su atractivo, el viaje en tren más largo del mundo no es un viaje sencillo. Requiere organización, tiempo y una buena gestión de visados, ya que se atraviesan múltiples fronteras con requisitos distintos. También exige una cierta flexibilidad. No todo sale siempre según lo previsto y hay que estar preparado para cambios, retrasos o ajustes sobre la marcha. A eso se suma el propio desgaste de un viaje tan largo, donde el cansancio también juega su papel. Sin embargo, para quienes disfrutan del trayecto tanto como del destino, es difícil imaginar una experiencia más completa. No se trata solo de llegar a Singapur, sino de todo lo que ocurre entre medias. Porque al final, este recorrido no va solo de kilómetros. Va de cruzar paisajes, culturas y ritmos de vida distintos sin despegar los pies del suelo. Y en eso, pocos viajes pueden competir con la magia de un tren.

Una jueza de Iquique ha acusado reiteradamente ser víctima de hostigamientos al interior del Poder Judicial, los que se han extendido durante años. El mes pasado fue citada a declarar nuevamente en un sumario en su contra, pese a estar con licencia por una enfermedad profesional declarada por la Superintendencia de Seguridad Social. Desde la Corte de Apelaciones de Iquique aseguran que carecen de "antecedentes objetivos que permitan sostener" que existe animadversión hacia la jueza.

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Una jueza de Iquique ha acusado reiteradamente ser víctima de hostigamientos al interior del Poder Judicial, los que se han extendido durante años. El mes pasado fue citada a declarar nuevamente en un sumario en su contra, pese a estar con licencia por una enfermedad profesional declarada por la Superintendencia de Seguridad Social. Desde la Corte de Apelaciones de Iquique aseguran que carecen de "antecedentes objetivos que permitan sostener" que existe animadversión hacia la jueza.

Україна щодня запускає більше дронів, ніж Росія

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Реакції росіян на блокування мобільного інтернету та нові законодавчі ініціативи Держдуми Росії

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For four years, battles over private property rights have gridlocked state legislatures across the Midwest and stalled plans for a pipeline to transport liquified carbon dioxide from ethanol plants in the region. In the background of this eminent domain standoff, Iowa-based Summit Carbon Solutions, the company behind the pipeline, has quietly shifted its focus from […]

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For four years, battles over private property rights have gridlocked state legislatures across the Midwest and stalled plans for a pipeline to transport liquified carbon dioxide from ethanol plants in the region. In the background of this eminent domain standoff, Iowa-based Summit Carbon Solutions, the company behind the pipeline, has quietly shifted its focus from […]

Vera Paiva tinha 17 anos quando seu pai, o ex-deputado Rubens Paiva, foi preso, torturado e assassinado pela ditadura militar, em 1971. Mais de cinco décadas depois, a professora titular do Instituto de Psicologia da Universidade de São Paulo (USP) segue engajada na luta por memória, verdade e justiça no país, agora também como integrante […] Fonte

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Vera Paiva tinha 17 anos quando seu pai, o ex-deputado Rubens Paiva, foi preso, torturado e assassinado pela ditadura militar, em 1971. Mais de cinco décadas depois, a professora titular do Instituto de Psicologia da Universidade de São Paulo (USP) segue engajada na luta por memória, verdade e justiça no país, agora também como integrante […] Fonte

بر اساس گزارش‌های دریافتی صدای آمریکا از منابع محلی، در ۲۴ ساعت اخیر، چندین مرکز نظامی و امنیتی در استان خوزستان هدف حملات هوایی قرار گرفته‌اند

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Протест у Скопљу 8. марта истакао је системске пропусте у заштити жена у Северној Македонији, а активисткиње су упозориле да фемицид почиње много пре последњег чина насиља.

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Tras un ano de silencio a Xunta revela ao Parlamento as primeiras cifras, incompletas, sobre o funcionamento dos cinco centros impulsados polo Estado cuxa xestión o Goberno galego privatizou

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Министрите за надворешни работи од Групата седум (Г7) разговараат за голем напор за санирање на оштетувањата на заштитната обвивка на нуклеарната централа Чернобил во Украина, со проценети трошоци од околу 575 милиони долари, знак дека Киев останува во фокусот на разговорите на високо ниво и покрај конкурентните глобални кризи. Говорејќи за РСЕ/РЛ на 27 март, портпаролот на француското Министерство за надворешни работи, Паскал Конфавреукс ги отфрли загриженостите на некои земји дека...

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O secretario xeral do Sindicato de Maquinistas (Semaf) analiza a sentenza do accidente de Angrois, que acata pero non comparte, e os sinistros de Adamuz e Rodalies e asegura que o tren é seguro ou non se porían en risco eles mesmos

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