Cuba enferma bajo el bloqueo
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In the small Utah town of Fairfield with a population of roughly 180 people — near the border of Eagle Mountain, where some 65,000 people live — a developer wants to build a project named “GoldMine,” which could include hundreds of acres for another data center in the Cedar Valley.  The “mixed-use industrial and technology […]

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Utah News Dispatch
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In the small Utah town of Fairfield with a population of roughly 180 people — near the border of Eagle Mountain, where some 65,000 people live — a developer wants to build a project named “GoldMine,” which could include hundreds of acres for another data center in the Cedar Valley.  The “mixed-use industrial and technology […]

Wyandotte County has a shortage of more than 4,000 affordable homes. About 23,000 households in the county can’t afford more than $400 a month for rent, according to a report from the county’s health department.  Some local leaders say making more housing types available could help.  However, some lower-cost housing options such as accessory dwelling […] The post New Kansas law makes it easier to add homes to KCK lots. Could it help with shortage? appeared first on The Beacon.

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The Beacon
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Wyandotte County has a shortage of more than 4,000 affordable homes. About 23,000 households in the county can’t afford more than $400 a month for rent, according to a report from the county’s health department.  Some local leaders say making more housing types available could help.  However, some lower-cost housing options such as accessory dwelling […] The post New Kansas law makes it easier to add homes to KCK lots. Could it help with shortage? appeared first on The Beacon.

Von Marie-Lucile KubackiSt. Louis – St. Louis, Missouri, 24. September. Für viele Pilger begann der Tag früh. Einige eilten zu den Eingängen des America’s Center, des weitläufigen Kongresszentrums im Stadtzentrum. Es liegt unweit des Stadions der legendären örtlichen Baseballmannschaft, der Cardinals.Im Inneren des riesigen Kongresszentrums, das beinahe wie eine kleine Stadt wirkt, erinnert eine Ausstellung an das Leben von Erzbischof Fulton J. Sheen. Ein nachgebildetes typisch amerikanisches Wohnzimmer ausgestattet mit einem Fernseher. Darauf laufen Schwarz-Weiß-Aufnahmen von Life Is Worth Living, seiner Fernsehsendung aus den 1950er Jahren. Auf einem Tisch liegen Ausgaben des Magazins Life, darunter eine Ausgabe zum Thema Kommunismus – ein Hinweis auf ein Thema, das Sheen in seinen Sendungen häufig aufgriff.Die Ausstellung bietet eine vielfältige Auswahl an Ständen. Händler verkaufen Sheen-Devotionalien, darunter Rosenkränze, Gedenkmünzen und Heiligenbilder. An einem weiteren Stand gibt es Lego-Figuren von Priestern, die eine Messe feiern, darunter auch eine Sammlerfigur von Sheen. Universitäten stellen ihre Studienprogramme vor, Ordensgemeinschaften und Verbände sind vertreten, ebenso Buchhandlungen.Am Stand der Militärseelsorge der US-Armee drängen sich Kinder, um schwarze und gelbe Plastikarmbänder mit dem Slogan „Be all you can be“ zu bekommen.Draußen zieht sich eine lange Schlange für die Beichte entlang. Daneben stehen Gruppen an Tischen und wärmen sich mit großen Bechern amerikanischen Kaffees die Hände.Erinnerungen in Schwarz-WeißDie Pilger sind nach Angaben von Bischof Louis Tylka aus Peoria aus 49 US-Bundesstaaten und mehr als zehn weiteren Ländern angereist. Bei einer Pressekonferenz berichtete er von großem Interesse aus Italien, Polen und Brasilien.„Wir kommen aus der Diözese Peoria, und meine Tochter ist aus der Erzdiözese Seattle eingeflogen, um an dieser Veranstaltung teilzunehmen“, erzählt Colleen Murphy Fides. Die lebhafte, adrette Frau um die 70 erinnert sich daran, als Kind gemeinsam mit ihrem Vater Sheens Fernsehsendung gesehen zu haben.„Wenn man ihm in die Augen sah, hatte man das Gefühl, er spreche direkt mit einem selbst und mit niemand anderem“, sagt sie. Auch seine Marienverehrung spricht sie an. Nun bittet sie Sheen, über ihre Kinder und Enkelkinder zu wachen und sie zu beschützen.Für María Cervantes, eine spanischsprachige Katechetin der Pfarrei St. Boniface in Lafayette im Bundesstaat Indiana, ist Sheen „ein Beispiel dafür, wie man in einem gewöhnlichen Leben zur Heiligkeit gelangen kann“. Entscheidend seien dabei Spiritualität und die Aufmerksamkeit für die alltäglichen Momente.Ihr Pfarrer hatte Sheen einer Gruppe von Katecheten vorgestellt und ihnen geholfen, die Reise zu organisieren. So kam sie nach St. Louis.Jim Sabatier und Marty Stark reisten aus Oxford im Bundesstaat Mississippi an. Sabatier erinnert sich daran, Sheen in den 1960er Jahren gemeinsam mit seinen Eltern und seinen sieben Geschwistern im Schwarz-Weiß-Fernsehen gesehen zu haben.„Ich erinnere mich nur daran, dass er seinen Mantel abnahm und dann … er war wirklich etwas Besonderes“, erzählt Stark. „Auch seine Augen und seine Stimme haben mich beeindruckt. Ich erinnere mich daran, wie er mit sehr ordentlicher Handschrift an die Tafel schrieb.“Alle strömen nun zur großen Kuppel des America’s Center. Das Gebäude wurde für große Sportveranstaltungen und andere Massenveranstaltungen errichtet und ist für einen Tag des Gebets und der Feier vorbereitet worden.Das Programm begann bereits Stunden vor der Seligsprechungsmesse. Ansprachen, Musik und Zeugnisse sollten die Pilger auf die Feier einstimmen und sie in eine Atmosphäre des Gebets führen. Die Größe des Veranstaltungsortes macht die Versammlung besonders eindrucksvoll. Trotz der Zehntausenden Menschen bleibt es im Inneren meist still und achtsam.Vor Beginn der Liturgie bezeichnet Bischof Tylka die Seligsprechung als Höhepunkt jahrelangen Gebets und monatelanger Vorbereitung.„Durch ihn konnten wir dem Herrn begegnen und jener wunderbaren Botschaft, die er immer wieder verkündet: Gott hat dich geliebt“, sagt der Bischof. Die Feier sei nicht nur für die Diözese Peoria oder die Kirche in den Vereinigten Staaten von Bedeutung, sondern für die Weltkirche.Eine von Sheen getragene Bischofsmütze wurde während des Programms vor der Messe auf der Bühne präsentiert.„Selig, wenn der Auferstandene mit euch wirkt“Während der Messe wird James Fulton Engstrom eine Reliquie überreichen: ein Fragment des Unterkiefers von Sheen. Engstrom war als Kind 61 Minuten lang ohne Herzschlag und Atmung gewesen. Seine Genesung wurde als Wunder anerkannt, das der Fürsprache Sheens zugeschrieben wird.Bei der Pressekonferenz erklärte seine Mutter Bonnie Engstrom, die Familie habe ihrem Sohn vor seiner Geburt den Namen Sheen gegeben und ihn unter dessen Schutz gestellt.In die Kuppel zieht eine lange Reihe von Priestern und Bischöfen ein. 89 Bischöfe sowie rund 1.000 Priester, 850 Ordensleute, 850 Seminaristen und 260 Diakone hatten sich angemeldet. Kardinal Luis Antonio Tagle, der der Feier vorsteht, wirkt beim Einzug sichtlich bewegt.In seiner Predigt bezeichnet er die Seligsprechung nicht als Ehrung einer Berühmtheit. Sie sei vielmehr die Anerkennung eines Lebens, das von einer Sendung geprägt war: der Verkündigung des Evangeliums und dem Dienst am Nächsten, insbesondere an den Armen und besonders schutzbedürftigen Menschen.Sheens Popularität als Fernsehmoderator und Autor, so der Kardinal, habe ihn nicht aus sich heraus zum Seligen gemacht. Seine Bedeutung habe vielmehr darin gelegen, auf denjenigen zu verweisen, auf den er selbst verwies – auf Christus – und Beziehungen zu den Menschen aufzubauen.„Die eigene Weisheit statt der Weisheit Jesu zu verkünden, bedeutet, das Wort Gottes zu verfälschen. Das ist keine Mission, das ist keine Seligkeit“, mahnt der Kardinal.„Selig und schön sind eure Füße, wenn ihr die Erlösung und den Frieden Gottes verkündet“, fährt er unter Bezug auf den Propheten Jesaja fort. „Durch Land, Wasser und Luft zu reisen und zerstörerische Worte zu verkünden oder gewalttätige Taten zu begehen, ist keine Mission; es ist keine Seligkeit. Selig seid ihr, wenn der auferstandene Herr mit euch wirkt und das Evangelium, das ihr verkündet, durch Zeichen und Wunder bestätigt.“Und weiter: „Selbstgenügsamkeit und Selbstbehauptung sind ein schlechtes Zeichen. Das ist keine Mission, keine Seligkeit. Ein Missionar wird von Jesus erkannt und ist dazu berufen, ihn und sein Evangelium kennenzulernen. Er ist dazu berufen, demütig mit Jesus zu arbeiten. Auf diesem Weg lernt ein Missionar sich selbst in Jesus kennen.“„Selig seid ihr, wenn Jesus euch sieht, euch kennt, euch ruft, euch sendet und mit euch wirkt. Selig seid ihr, wenn ihr euer wahres Ich und eure Botschaft erkennt, weil Jesus euch und ihr Jesus kennt. Selig sind die authentischen Missionare.“Ein seliger „Türwächter“Kardinal Tagle erinnert an eine Antwort Sheens, als Papst Pius XII. ihn fragte, wie viele Menschen er bekehrt habe. Sheen habe geantwortet, er habe sie nicht gezählt, um nicht in Versuchung zu geraten zu glauben, die Bekehrungen seien sein Verdienst.Er beschrieb sich selbst lediglich als „Türwächter“, der die Menschen manchmal an die offene Pforte des Hauses Gottes führen könne.Für den Kardinal bringt dieses Bild eine zentrale Eigenschaft von Sheens Wirken zum Ausdruck: die Demut hinsichtlich der Rolle des Predigers und das Vertrauen in die Botschaft.Tagle erinnert außerdem an Sheens Aufmerksamkeit für die Armut. Er zitiert dessen berühmten Beitrag beim Zweiten Vatikanischen Konzil 1964: „Wie nur ein verwundeter Christus einen skeptischen Thomas bekehren konnte, so kann nur eine von Armut verwundete Kirche eine skeptische Welt bekehren.“Einige Gläubige nicken bei diesen Worten schweigend.Die Seligsprechung und die Wunden der Stadt und der WeltDie Seligsprechung findet im Stadtzentrum statt, in einem lebhaften, überwiegend von Geschäften geprägten Viertel. Die Lebensbedingungen unterscheiden sich jedoch stark innerhalb der Stadt.In St. Louis lag die Armutsquote 2024 bei 20,6 Prozent, gegenüber 12,1 Prozent im Landesdurchschnitt. Auch die Eigentumsdelikte lag deutlich über dem nationalen Durchschnitt.Im Jahr 2024 wurden in St. Louis 150 Morde registriert. Die Mordrate gehörte zu den höchsten. In einer Untersuchung von 24 Städten lag St. Louis an erster Stelle. 2025 ging die Rate jedoch zurück.Die Stadt ist weiterhin von tiefen sozialen und ethnischen Spaltungen geprägt. Diese wurden teilweise durch jahrzehntelange Segregation und Ungleichheit zwischen den einzelnen Stadtvierteln beeinflusst.Der Kardinal erinnert anschließend an eine Geschichte, die Sheen selbst erzählt hatte. Sie ereignete sich bei einem Besuch bei Menschen mit Lepra in Uganda.Sheen hatte silberne Kreuze mitgebracht, die er den Kranken schenken wollte. Als er angesichts der entstellten Hand eines Mannes zunächst zurückwich, wurde ihm bewusst, dass das Kreuz, das er verschenken wollte, Christus darstellte, der die menschliche Verwundbarkeit angenommen hatte.Daraufhin berührte er die Hand des Mannes und drückte sie, berichtet der Kardinal. Er beschreibt Sheen deshalb als „501. Menschen, der an Lepra erkrankt war“.Zum Abschluss sagt Tagle: „Selig das Tongefäß, das seine Kraft aus Jesus schöpft! Selig der Evangelisierer, der durch das Betrachten und Berühren der Wunden des auferstandenen Christus in den verwundeten Brüdern und Schwestern selbst verwandelt wird. Selig der Missionar, der tief in das Herz der Armen eindringt, um dort Jesus zu begegnen. Selig Fulton J. Sheen!“Der Rosenkranz mit fünf FarbenNach diesen Worten wird die Eucharistiefeier in einer für die Größe der Menschenmenge überraschenden Stille fortgesetzt. Die Schlangen zur Kommunion bewegen sich langsam und feierlich. Anschließend kehren die Pilger zu ihren Plätzen zurück, um die Messe abzuschließen.Unter ihnen ist Michael Krzyzanowski, ein Veteran der US-Armee. Er hörte zum ersten Mal von Sheen, als er Mitte der 1960er Jahre ein Priesterseminar besuchte. Er hatte überlegt, Priester zu werden, entschied sich jedoch für einen anderen Weg.Sheen bewahrte er dennoch im Herzen. „Er war einfach einer der Bischöfe, die in den Vereinigten Staaten bekannter waren als andere. Für mich ist er ein großer Mann des Jahrhunderts“, sagt er lächelnd.In der Stille unter der Kuppel klingen seine Worte beinahe wie ein Gebet. Dann verschwindet er in der Menge. Die Menschen verlassen das America’s Center. Sie nehmen die Erinnerung an diesen Tag mit sich. In den am Eingang verteilten Pilgertaschen tragen sie außerdem einen Missionsrosenkranz mit fünf Farben.

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Von Marie-Lucile KubackiSt. Louis – St. Louis, Missouri, 24. September. Für viele Pilger begann der Tag früh. Einige eilten zu den Eingängen des America’s Center, des weitläufigen Kongresszentrums im Stadtzentrum. Es liegt unweit des Stadions der legendären örtlichen Baseballmannschaft, der Cardinals.Im Inneren des riesigen Kongresszentrums, das beinahe wie eine kleine Stadt wirkt, erinnert eine Ausstellung an das Leben von Erzbischof Fulton J. Sheen. Ein nachgebildetes typisch amerikanisches Wohnzimmer ausgestattet mit einem Fernseher. Darauf laufen Schwarz-Weiß-Aufnahmen von Life Is Worth Living, seiner Fernsehsendung aus den 1950er Jahren. Auf einem Tisch liegen Ausgaben des Magazins Life, darunter eine Ausgabe zum Thema Kommunismus – ein Hinweis auf ein Thema, das Sheen in seinen Sendungen häufig aufgriff.Die Ausstellung bietet eine vielfältige Auswahl an Ständen. Händler verkaufen Sheen-Devotionalien, darunter Rosenkränze, Gedenkmünzen und Heiligenbilder. An einem weiteren Stand gibt es Lego-Figuren von Priestern, die eine Messe feiern, darunter auch eine Sammlerfigur von Sheen. Universitäten stellen ihre Studienprogramme vor, Ordensgemeinschaften und Verbände sind vertreten, ebenso Buchhandlungen.Am Stand der Militärseelsorge der US-Armee drängen sich Kinder, um schwarze und gelbe Plastikarmbänder mit dem Slogan „Be all you can be“ zu bekommen.Draußen zieht sich eine lange Schlange für die Beichte entlang. Daneben stehen Gruppen an Tischen und wärmen sich mit großen Bechern amerikanischen Kaffees die Hände.Erinnerungen in Schwarz-WeißDie Pilger sind nach Angaben von Bischof Louis Tylka aus Peoria aus 49 US-Bundesstaaten und mehr als zehn weiteren Ländern angereist. Bei einer Pressekonferenz berichtete er von großem Interesse aus Italien, Polen und Brasilien.„Wir kommen aus der Diözese Peoria, und meine Tochter ist aus der Erzdiözese Seattle eingeflogen, um an dieser Veranstaltung teilzunehmen“, erzählt Colleen Murphy Fides. Die lebhafte, adrette Frau um die 70 erinnert sich daran, als Kind gemeinsam mit ihrem Vater Sheens Fernsehsendung gesehen zu haben.„Wenn man ihm in die Augen sah, hatte man das Gefühl, er spreche direkt mit einem selbst und mit niemand anderem“, sagt sie. Auch seine Marienverehrung spricht sie an. Nun bittet sie Sheen, über ihre Kinder und Enkelkinder zu wachen und sie zu beschützen.Für María Cervantes, eine spanischsprachige Katechetin der Pfarrei St. Boniface in Lafayette im Bundesstaat Indiana, ist Sheen „ein Beispiel dafür, wie man in einem gewöhnlichen Leben zur Heiligkeit gelangen kann“. Entscheidend seien dabei Spiritualität und die Aufmerksamkeit für die alltäglichen Momente.Ihr Pfarrer hatte Sheen einer Gruppe von Katecheten vorgestellt und ihnen geholfen, die Reise zu organisieren. So kam sie nach St. Louis.Jim Sabatier und Marty Stark reisten aus Oxford im Bundesstaat Mississippi an. Sabatier erinnert sich daran, Sheen in den 1960er Jahren gemeinsam mit seinen Eltern und seinen sieben Geschwistern im Schwarz-Weiß-Fernsehen gesehen zu haben.„Ich erinnere mich nur daran, dass er seinen Mantel abnahm und dann … er war wirklich etwas Besonderes“, erzählt Stark. „Auch seine Augen und seine Stimme haben mich beeindruckt. Ich erinnere mich daran, wie er mit sehr ordentlicher Handschrift an die Tafel schrieb.“Alle strömen nun zur großen Kuppel des America’s Center. Das Gebäude wurde für große Sportveranstaltungen und andere Massenveranstaltungen errichtet und ist für einen Tag des Gebets und der Feier vorbereitet worden.Das Programm begann bereits Stunden vor der Seligsprechungsmesse. Ansprachen, Musik und Zeugnisse sollten die Pilger auf die Feier einstimmen und sie in eine Atmosphäre des Gebets führen. Die Größe des Veranstaltungsortes macht die Versammlung besonders eindrucksvoll. Trotz der Zehntausenden Menschen bleibt es im Inneren meist still und achtsam.Vor Beginn der Liturgie bezeichnet Bischof Tylka die Seligsprechung als Höhepunkt jahrelangen Gebets und monatelanger Vorbereitung.„Durch ihn konnten wir dem Herrn begegnen und jener wunderbaren Botschaft, die er immer wieder verkündet: Gott hat dich geliebt“, sagt der Bischof. Die Feier sei nicht nur für die Diözese Peoria oder die Kirche in den Vereinigten Staaten von Bedeutung, sondern für die Weltkirche.Eine von Sheen getragene Bischofsmütze wurde während des Programms vor der Messe auf der Bühne präsentiert.„Selig, wenn der Auferstandene mit euch wirkt“Während der Messe wird James Fulton Engstrom eine Reliquie überreichen: ein Fragment des Unterkiefers von Sheen. Engstrom war als Kind 61 Minuten lang ohne Herzschlag und Atmung gewesen. Seine Genesung wurde als Wunder anerkannt, das der Fürsprache Sheens zugeschrieben wird.Bei der Pressekonferenz erklärte seine Mutter Bonnie Engstrom, die Familie habe ihrem Sohn vor seiner Geburt den Namen Sheen gegeben und ihn unter dessen Schutz gestellt.In die Kuppel zieht eine lange Reihe von Priestern und Bischöfen ein. 89 Bischöfe sowie rund 1.000 Priester, 850 Ordensleute, 850 Seminaristen und 260 Diakone hatten sich angemeldet. Kardinal Luis Antonio Tagle, der der Feier vorsteht, wirkt beim Einzug sichtlich bewegt.In seiner Predigt bezeichnet er die Seligsprechung nicht als Ehrung einer Berühmtheit. Sie sei vielmehr die Anerkennung eines Lebens, das von einer Sendung geprägt war: der Verkündigung des Evangeliums und dem Dienst am Nächsten, insbesondere an den Armen und besonders schutzbedürftigen Menschen.Sheens Popularität als Fernsehmoderator und Autor, so der Kardinal, habe ihn nicht aus sich heraus zum Seligen gemacht. Seine Bedeutung habe vielmehr darin gelegen, auf denjenigen zu verweisen, auf den er selbst verwies – auf Christus – und Beziehungen zu den Menschen aufzubauen.„Die eigene Weisheit statt der Weisheit Jesu zu verkünden, bedeutet, das Wort Gottes zu verfälschen. Das ist keine Mission, das ist keine Seligkeit“, mahnt der Kardinal.„Selig und schön sind eure Füße, wenn ihr die Erlösung und den Frieden Gottes verkündet“, fährt er unter Bezug auf den Propheten Jesaja fort. „Durch Land, Wasser und Luft zu reisen und zerstörerische Worte zu verkünden oder gewalttätige Taten zu begehen, ist keine Mission; es ist keine Seligkeit. Selig seid ihr, wenn der auferstandene Herr mit euch wirkt und das Evangelium, das ihr verkündet, durch Zeichen und Wunder bestätigt.“Und weiter: „Selbstgenügsamkeit und Selbstbehauptung sind ein schlechtes Zeichen. Das ist keine Mission, keine Seligkeit. Ein Missionar wird von Jesus erkannt und ist dazu berufen, ihn und sein Evangelium kennenzulernen. Er ist dazu berufen, demütig mit Jesus zu arbeiten. Auf diesem Weg lernt ein Missionar sich selbst in Jesus kennen.“„Selig seid ihr, wenn Jesus euch sieht, euch kennt, euch ruft, euch sendet und mit euch wirkt. Selig seid ihr, wenn ihr euer wahres Ich und eure Botschaft erkennt, weil Jesus euch und ihr Jesus kennt. Selig sind die authentischen Missionare.“Ein seliger „Türwächter“Kardinal Tagle erinnert an eine Antwort Sheens, als Papst Pius XII. ihn fragte, wie viele Menschen er bekehrt habe. Sheen habe geantwortet, er habe sie nicht gezählt, um nicht in Versuchung zu geraten zu glauben, die Bekehrungen seien sein Verdienst.Er beschrieb sich selbst lediglich als „Türwächter“, der die Menschen manchmal an die offene Pforte des Hauses Gottes führen könne.Für den Kardinal bringt dieses Bild eine zentrale Eigenschaft von Sheens Wirken zum Ausdruck: die Demut hinsichtlich der Rolle des Predigers und das Vertrauen in die Botschaft.Tagle erinnert außerdem an Sheens Aufmerksamkeit für die Armut. Er zitiert dessen berühmten Beitrag beim Zweiten Vatikanischen Konzil 1964: „Wie nur ein verwundeter Christus einen skeptischen Thomas bekehren konnte, so kann nur eine von Armut verwundete Kirche eine skeptische Welt bekehren.“Einige Gläubige nicken bei diesen Worten schweigend.Die Seligsprechung und die Wunden der Stadt und der WeltDie Seligsprechung findet im Stadtzentrum statt, in einem lebhaften, überwiegend von Geschäften geprägten Viertel. Die Lebensbedingungen unterscheiden sich jedoch stark innerhalb der Stadt.In St. Louis lag die Armutsquote 2024 bei 20,6 Prozent, gegenüber 12,1 Prozent im Landesdurchschnitt. Auch die Eigentumsdelikte lag deutlich über dem nationalen Durchschnitt.Im Jahr 2024 wurden in St. Louis 150 Morde registriert. Die Mordrate gehörte zu den höchsten. In einer Untersuchung von 24 Städten lag St. Louis an erster Stelle. 2025 ging die Rate jedoch zurück.Die Stadt ist weiterhin von tiefen sozialen und ethnischen Spaltungen geprägt. Diese wurden teilweise durch jahrzehntelange Segregation und Ungleichheit zwischen den einzelnen Stadtvierteln beeinflusst.Der Kardinal erinnert anschließend an eine Geschichte, die Sheen selbst erzählt hatte. Sie ereignete sich bei einem Besuch bei Menschen mit Lepra in Uganda.Sheen hatte silberne Kreuze mitgebracht, die er den Kranken schenken wollte. Als er angesichts der entstellten Hand eines Mannes zunächst zurückwich, wurde ihm bewusst, dass das Kreuz, das er verschenken wollte, Christus darstellte, der die menschliche Verwundbarkeit angenommen hatte.Daraufhin berührte er die Hand des Mannes und drückte sie, berichtet der Kardinal. Er beschreibt Sheen deshalb als „501. Menschen, der an Lepra erkrankt war“.Zum Abschluss sagt Tagle: „Selig das Tongefäß, das seine Kraft aus Jesus schöpft! Selig der Evangelisierer, der durch das Betrachten und Berühren der Wunden des auferstandenen Christus in den verwundeten Brüdern und Schwestern selbst verwandelt wird. Selig der Missionar, der tief in das Herz der Armen eindringt, um dort Jesus zu begegnen. Selig Fulton J. Sheen!“Der Rosenkranz mit fünf FarbenNach diesen Worten wird die Eucharistiefeier in einer für die Größe der Menschenmenge überraschenden Stille fortgesetzt. Die Schlangen zur Kommunion bewegen sich langsam und feierlich. Anschließend kehren die Pilger zu ihren Plätzen zurück, um die Messe abzuschließen.Unter ihnen ist Michael Krzyzanowski, ein Veteran der US-Armee. Er hörte zum ersten Mal von Sheen, als er Mitte der 1960er Jahre ein Priesterseminar besuchte. Er hatte überlegt, Priester zu werden, entschied sich jedoch für einen anderen Weg.Sheen bewahrte er dennoch im Herzen. „Er war einfach einer der Bischöfe, die in den Vereinigten Staaten bekannter waren als andere. Für mich ist er ein großer Mann des Jahrhunderts“, sagt er lächelnd.In der Stille unter der Kuppel klingen seine Worte beinahe wie ein Gebet. Dann verschwindet er in der Menge. Die Menschen verlassen das America’s Center. Sie nehmen die Erinnerung an diesen Tag mit sich. In den am Eingang verteilten Pilgertaschen tragen sie außerdem einen Missionsrosenkranz mit fünf Farben.

Niamey – La junte militaire nigérienne relance l’industrie de l’extraction de l’uranium en signant un accord avec la société australienne Atomic Eagle, avec laquelle l’État du Niger a créé la Madaouela Mining Company . La société, détenue à 60 % par Atomic Eagle et à 40 % par l’État nigérien, prévoit de relancer l’exploitation des mines d’uranium à Agadez, dans le centre-nord du pays.L’accord prévoit le versement initial de redevances s’élevant à 10 millions de dollars, ainsi que des investissements dans le développement local et le renforcement des capacités de l’administration minière. Selon le ministère des Mines, le projet devrait en outre créer environ 1 000 emplois pour les jeunes Nigériens.Madaouela dispose d'une ressource de 52 843 tonnes d'oxyde d'uranium, une estimation issue des explorations menées par l'ancien titulaire de la licence, GoviEx Uranium Inc., qui l'avait obtenue en 2016.Cet accord met fin au litige né à la suite de l’expropriation du projet au détriment de GoviEx en 2024. GoviEx et Tombador Iron ont fusionné en novembre 2025, donnant naissance à Atomic Eagle. Conformément aux accords conclus, la nouvelle société retirera la procédure d’arbitrage dans les sept jours suivant la signature de l’accord.L'accord conclu avec l'entreprise australienne a été signé quelques jours après que la société minière canadienne Global Atomic a obtenu l'approbation du conseil d'administration de l'US International Development Finance Corporation pour un financement par emprunt pouvant atteindre 414,2 millions de dollars, destiné à son projet de mine d'uranium de Dasa, également situé dans la région d'Agadez.Le gisement de Dasa est exploité par la Société Minière de Dasa , une société basée au Niger détenue à 80 % par Global Atomic et à 20 % par le gouvernement nigérien. Découvert en 2010 et autorisé en 2020, le gisement fait l’objet d’activités d’extraction depuis 2022, mais a connu plusieurs retards dans son plein développement. L’achèvement de la mine est désormais prévu pour le premier semestre 2028, sa mise en service étant programmée pour le second semestre de la même année.Le secteur minier nigérien était historiquement dominé par l'industrie française, d'abord Areva puis Orano. Niamey a nationalisé la filiale locale dans un contexte de détérioration des relations avec la France et de rapprochement avec la Russie. Orano, détenue à 90 % par l'État français, a engagé plusieurs actions en justice contre le Niger, accusant les autorités de lui avoir confisqué ses biens dans le pays.Malgré la présence russe dans le pays et l’insécurité provoquée par les groupes djihadistes, les sociétés minières anglo-saxonnes ne semblent pas rencontrer d’obstacles particuliers pour investir dans le secteur de l’uranium nigérien.

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Niamey – La junte militaire nigérienne relance l’industrie de l’extraction de l’uranium en signant un accord avec la société australienne Atomic Eagle, avec laquelle l’État du Niger a créé la Madaouela Mining Company . La société, détenue à 60 % par Atomic Eagle et à 40 % par l’État nigérien, prévoit de relancer l’exploitation des mines d’uranium à Agadez, dans le centre-nord du pays.L’accord prévoit le versement initial de redevances s’élevant à 10 millions de dollars, ainsi que des investissements dans le développement local et le renforcement des capacités de l’administration minière. Selon le ministère des Mines, le projet devrait en outre créer environ 1 000 emplois pour les jeunes Nigériens.Madaouela dispose d'une ressource de 52 843 tonnes d'oxyde d'uranium, une estimation issue des explorations menées par l'ancien titulaire de la licence, GoviEx Uranium Inc., qui l'avait obtenue en 2016.Cet accord met fin au litige né à la suite de l’expropriation du projet au détriment de GoviEx en 2024. GoviEx et Tombador Iron ont fusionné en novembre 2025, donnant naissance à Atomic Eagle. Conformément aux accords conclus, la nouvelle société retirera la procédure d’arbitrage dans les sept jours suivant la signature de l’accord.L'accord conclu avec l'entreprise australienne a été signé quelques jours après que la société minière canadienne Global Atomic a obtenu l'approbation du conseil d'administration de l'US International Development Finance Corporation pour un financement par emprunt pouvant atteindre 414,2 millions de dollars, destiné à son projet de mine d'uranium de Dasa, également situé dans la région d'Agadez.Le gisement de Dasa est exploité par la Société Minière de Dasa , une société basée au Niger détenue à 80 % par Global Atomic et à 20 % par le gouvernement nigérien. Découvert en 2010 et autorisé en 2020, le gisement fait l’objet d’activités d’extraction depuis 2022, mais a connu plusieurs retards dans son plein développement. L’achèvement de la mine est désormais prévu pour le premier semestre 2028, sa mise en service étant programmée pour le second semestre de la même année.Le secteur minier nigérien était historiquement dominé par l'industrie française, d'abord Areva puis Orano. Niamey a nationalisé la filiale locale dans un contexte de détérioration des relations avec la France et de rapprochement avec la Russie. Orano, détenue à 90 % par l'État français, a engagé plusieurs actions en justice contre le Niger, accusant les autorités de lui avoir confisqué ses biens dans le pays.Malgré la présence russe dans le pays et l’insécurité provoquée par les groupes djihadistes, les sociétés minières anglo-saxonnes ne semblent pas rencontrer d’obstacles particuliers pour investir dans le secteur de l’uranium nigérien.

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Dromantine – Un siècle de formation, de prière et de vie missionnaire. Telle est l’histoire de Dromantine, le siège de la Société des Missions africaines qui, en Irlande du Nord, a accompagné des générations de missionnaires et, au fil des ans, a su se transformer sans perdre son identité.Le 21 septembre 1926, 47 séminaristes provenant du séminaire SMA de Blackrock Road, à Cork, sont arrivés à Dromantine, dans le comté de Down. Huit jours plus tard, le 29 septembre, l’établissement a été officiellement inauguré en tant que Grand Séminaire de la SMA. « Ce fut le début d’un chapitre extraordinaire », peut-on lire dans la note envoyée à l’Agence Fides par le père Brice Ulrich Afferi, Ivoirien, du Bureau de la communication de la SMA.La décision de transférer le séminaire à Dromantine a mûri à une époque de forte croissance de la Société des Missions Africaines en Irlande. Les locaux disponibles n’étaient plus suffisants pour accueillir le nombre croissant de jeunes qui demandaient à entrer dans la Société. Le père Morris Slattery, alors supérieur de la SMA en Irlande, était depuis longtemps à la recherche d’un lieu adapté. L’occasion s’est présentée avec l’achat de Dromantine House. Une fois les autorisations nécessaires obtenues et les travaux de rénovation achevés, la SMA a transféré ses étudiants dans ces nouveaux locaux. C’est ainsi qu’a débuté une longue période de formation missionnaire qui a duré près d’un demi-siècle.Entre 1926 et 1972, Dromantine a formé des générations d’hommes à la vocation missionnaire. Pendant la période où elle a abrité le Grand Séminaire, 587 étudiants ont été ordonnés, dont beaucoup sont ensuite partis en mission dans des pays tels que l’Égypte, le Nigeria, le Ghana, la Zambie et le Libéria.Pour la SMA, Dromantine fut donc bien plus qu’un simple bâtiment destiné à la formation des séminaristes. Elle devint l’un des lieux où les hommes appelés à la mission étaient préparés à franchir les frontières, les cultures et les continents, en mettant leur vocation au service de l’Église.Avec les changements introduits par le Concile Vatican II dans la formation sacerdotale, qui accordaient une plus grande attention aux dimensions humaine, spirituelle et pastorale, les étudiants de la SMA ont été progressivement intégrés dans les parcours séminaristes ordinaires. Cette transition a débuté en 1969 et s’est achevée en 1972, avec le départ des derniers séminaristes de Dromantine. Le bâtiment changea ainsi de vocation et fut transformé en centre de retraites et de conférences, rouvrant officiellement ses portes en 2001. La fonction du bâtiment avait changé, mais pas sa vocation d’accueil. Dromantine commença à accueillir une communauté bien plus large de personnes en quête de lieux de prière, de réflexion, de formation, de rencontres et de vie communautaire.Au fil des ans, de nombreuses raisons ont poussé des personnes à franchir les portes de Dromantine : retraites spirituelles et moments de silence, rencontres et programmes de formation, initiatives communautaires et camps d'été. Ainsi, le lieu a conservé une partie de son caractère d'origine, tout en s'adaptant aux nouveaux besoins. Les séminaristes ne parcourent plus ses couloirs comme il y a un siècle, mais Dromantine reste profondément liée à la formation, à la prière et à la mission de la SMA.Ce centenaire est donc l’occasion de se tourner vers le passé, mais aussi de reconnaître le long chemin parcouru par cet établissement : de résidence de campagne à grand séminaire, de centre de formation missionnaire à lieu de retraites et de conférences, de lieu principalement lié à la présence des séminaristes de la SMA à un espace ouvert à une communauté bien plus large.Aujourd’hui, cent ans après l’arrivée des premiers séminaristes, Dromantine continue d’accueillir des personnes en quête de prière, de réflexion, de communauté et de renouveau. Le bâtiment a changé. Son rôle a évolué. Même les personnes qui franchissent son seuil sont différentes de celles qui y sont arrivées en 1926. Pourtant, Dromantine reste un lieu de rencontre, où la foi se cultive, où les histoires s’entremêlent et où l’esprit missionnaire de la Société des Missions Africaines continue de vivre.Ce ne sont donc pas seulement cent ans d’histoire d’un bâtiment. Ce sont cent ans de personnes, d’histoires et d’aventures missionnaires entremêlées dans un lieu vraiment spécial.

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Dromantine – Un siècle de formation, de prière et de vie missionnaire. Telle est l’histoire de Dromantine, le siège de la Société des Missions africaines qui, en Irlande du Nord, a accompagné des générations de missionnaires et, au fil des ans, a su se transformer sans perdre son identité.Le 21 septembre 1926, 47 séminaristes provenant du séminaire SMA de Blackrock Road, à Cork, sont arrivés à Dromantine, dans le comté de Down. Huit jours plus tard, le 29 septembre, l’établissement a été officiellement inauguré en tant que Grand Séminaire de la SMA. « Ce fut le début d’un chapitre extraordinaire », peut-on lire dans la note envoyée à l’Agence Fides par le père Brice Ulrich Afferi, Ivoirien, du Bureau de la communication de la SMA.La décision de transférer le séminaire à Dromantine a mûri à une époque de forte croissance de la Société des Missions Africaines en Irlande. Les locaux disponibles n’étaient plus suffisants pour accueillir le nombre croissant de jeunes qui demandaient à entrer dans la Société. Le père Morris Slattery, alors supérieur de la SMA en Irlande, était depuis longtemps à la recherche d’un lieu adapté. L’occasion s’est présentée avec l’achat de Dromantine House. Une fois les autorisations nécessaires obtenues et les travaux de rénovation achevés, la SMA a transféré ses étudiants dans ces nouveaux locaux. C’est ainsi qu’a débuté une longue période de formation missionnaire qui a duré près d’un demi-siècle.Entre 1926 et 1972, Dromantine a formé des générations d’hommes à la vocation missionnaire. Pendant la période où elle a abrité le Grand Séminaire, 587 étudiants ont été ordonnés, dont beaucoup sont ensuite partis en mission dans des pays tels que l’Égypte, le Nigeria, le Ghana, la Zambie et le Libéria.Pour la SMA, Dromantine fut donc bien plus qu’un simple bâtiment destiné à la formation des séminaristes. Elle devint l’un des lieux où les hommes appelés à la mission étaient préparés à franchir les frontières, les cultures et les continents, en mettant leur vocation au service de l’Église.Avec les changements introduits par le Concile Vatican II dans la formation sacerdotale, qui accordaient une plus grande attention aux dimensions humaine, spirituelle et pastorale, les étudiants de la SMA ont été progressivement intégrés dans les parcours séminaristes ordinaires. Cette transition a débuté en 1969 et s’est achevée en 1972, avec le départ des derniers séminaristes de Dromantine. Le bâtiment changea ainsi de vocation et fut transformé en centre de retraites et de conférences, rouvrant officiellement ses portes en 2001. La fonction du bâtiment avait changé, mais pas sa vocation d’accueil. Dromantine commença à accueillir une communauté bien plus large de personnes en quête de lieux de prière, de réflexion, de formation, de rencontres et de vie communautaire.Au fil des ans, de nombreuses raisons ont poussé des personnes à franchir les portes de Dromantine : retraites spirituelles et moments de silence, rencontres et programmes de formation, initiatives communautaires et camps d'été. Ainsi, le lieu a conservé une partie de son caractère d'origine, tout en s'adaptant aux nouveaux besoins. Les séminaristes ne parcourent plus ses couloirs comme il y a un siècle, mais Dromantine reste profondément liée à la formation, à la prière et à la mission de la SMA.Ce centenaire est donc l’occasion de se tourner vers le passé, mais aussi de reconnaître le long chemin parcouru par cet établissement : de résidence de campagne à grand séminaire, de centre de formation missionnaire à lieu de retraites et de conférences, de lieu principalement lié à la présence des séminaristes de la SMA à un espace ouvert à une communauté bien plus large.Aujourd’hui, cent ans après l’arrivée des premiers séminaristes, Dromantine continue d’accueillir des personnes en quête de prière, de réflexion, de communauté et de renouveau. Le bâtiment a changé. Son rôle a évolué. Même les personnes qui franchissent son seuil sont différentes de celles qui y sont arrivées en 1926. Pourtant, Dromantine reste un lieu de rencontre, où la foi se cultive, où les histoires s’entremêlent et où l’esprit missionnaire de la Société des Missions Africaines continue de vivre.Ce ne sont donc pas seulement cent ans d’histoire d’un bâtiment. Ce sont cent ans de personnes, d’histoires et d’aventures missionnaires entremêlées dans un lieu vraiment spécial.

У Кремлі заявили, що тристороння зустріч планується «найближчим часом»

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Радіо Свобода
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У Кремлі заявили, що тристороння зустріч планується «найближчим часом»

ប្រធានាធិបតីកូរ៉េខាងត្បូង លោក​លី ចែម្យុង​និយាយបន្ទោសខ្លាំងៗ ​ប្រធានាធិបតីអ៊ុយក្រែន​ដែល​បាន​ទម្លាយកិច្ចព្រមព្រៀង​សម្ងាត់​រវាងភាគីទាំងពីរ​ឲ្យគេ​ដឹង​ជាសាធារណៈ។ នៅលើ​វេទិកា​របស់​អង្គមហាសន្និបាតអង្គការ​សហប្រជាជាតិ​នៅថ្ងៃ​ព្រហស្បតិ៍ ប្រធានាធិបតីអ៊ុយក្រែន លោកវូឡូឌីមៀរ ​ហ្សេឡេនស្គី​បាន​អះអាងថា អ៊ុយក្រែន​ទើបបាន​ចាប់បញ្ជូន​ទាហាន​កូរ៉េខាងជើង​២នាក់ដែលជួយ​ប្រយុទ្ធ​ឲ្យកងទ័ពរុស្ស៊ី​ ទៅ​ឲ្យ​កូរ៉េខាងត្បូង។ បើតាម​មេដឹកនាំ​អ៊ុយក្រែន ឈ្លើយសឹក​កូរ៉េខាងជើងទាំងពីរ​​​ត្រូវបាន​កងទ័ពអ៊ុយក្រែន​ចាប់ខ្លួន​នៅក្នុង​សមភូមិ​នៅតំបន់​Kursk កាលពី​ដើម​ឆ្នាំ​២០២៥។

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វិទ្យុបារាំង​អន្តរជាតិ
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Missouri State Auditor Scott Fitzpatrick’s demand that the president of the St. Louis Board of Education testify about the firing of former Superintendent Millicent Borishade raises a larger question: Is this really about accountability, or is accountability being selectively applied? Dr. Borishade has filed an active whistleblower and wrongful-termination lawsuit against the district. Any competent […]

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Missouri State Auditor Scott Fitzpatrick’s demand that the president of the St. Louis Board of Education testify about the firing of former Superintendent Millicent Borishade raises a larger question: Is this really about accountability, or is accountability being selectively applied? Dr. Borishade has filed an active whistleblower and wrongful-termination lawsuit against the district. Any competent […]

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قالت بعثة الأمم المتحدة الأمنية المؤقتة في منطقة أبيي، أن عدد الأشخاص الذين قُتلوا في The post ارتفاع حصيلة قتلى سوق أبيي إلى 40 شخصاً  appeared first on Radio Tamazuj.

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قالت بعثة الأمم المتحدة الأمنية المؤقتة في منطقة أبيي، أن عدد الأشخاص الذين قُتلوا في The post ارتفاع حصيلة قتلى سوق أبيي إلى 40 شخصاً  appeared first on Radio Tamazuj.

Por Marie-Lucile KubackiSaint Louis – Saint Louis, Misuri, 24 de septiembre. Para muchos peregrinos, la jornada ha comenzado temprano. Algunos se han apresurado hacia las entradas del America’s Center, el enorme complejo situado en el centro de la ciudad, cerca del estadio del legendario equipo local de béisbol, los Cardinals.En el interior del amplio centro de convenciones, que casi parece una pequeña ciudad, una exposición recorre la vida del arzobispo Fulton J. Sheen. La recreación de un típico salón estadounidense alberga un televisor en el que se proyectan imágenes en blanco y negro de ‘Life Is Worth Living’, su programa de los años cincuenta. Sobre una mesa hay ejemplares de la revista ‘Life’, entre ellos uno dedicado al comunismo, en alusión a uno de los temas que Sheen abordaba con frecuencia en antena.La exposición reúne una ecléctica colección de puestos y expositores: vendedores de artículos devocionales dedicados a Sheen, entre ellos rosarios, monedas conmemorativas y estampas; un puesto que ofrece figuras de Lego de sacerdotes celebrando la Misa, incluida una figura coleccionable de Sheen; universidades que presentan sus programas; órdenes religiosas, asociaciones y librerías. En un puesto de la capellanía del Ejército estadounidense, los niños se agolpan para recibir pulseras de plástico negras y amarillas con el lema «Be all you can be».En el exterior, una larga fila para confesarse serpentea mientras, alrededor de las mesas, grupos de personas se calientan las manos con grandes vasos de café americano.Recuerdos en blanco y negroLos peregrinos han llegado de 49 estados de Estados Unidos y de más de diez países, según ha explicado el obispo de Peoria, Louis Tylka, quien durante la rueda de prensa ha señalado que también se ha constatado un gran interés procedente de Italia, Polonia y Brasil.«Somos de la diócesis de Peoria, y mi hija ha venido en avión desde la archidiócesis de Seattle para participar en este acontecimiento», cuenta a Fides Colleen Murphy, una mujer vivaz, de unos setenta años, cuidadosamente peinada. Murphy recuerda que, cuando era niña, veía los programas de televisión de Sheen junto a su padre. «Cuando lo mirabas a los ojos, parecía que te estuviera hablando precisamente a ti y a nadie más». También le atrae su devoción a María. Ahora pide a Sheen que vele por sus hijos y sus nietos y los proteja.Para María Cervantes, catequista de la parroquia de San Bonifacio, en Lafayette , hispanohablante, Sheen es «un ejemplo de cómo alcanzar la santidad en una vida ordinaria», a través de la espiritualidad y de la atención a los pequeños momentos de cada día. Explica que el párroco de su comunidad presentó a Sheen a un grupo de catequistas y les ayudó a organizar el viaje. Así ha llegado hasta Saint Louis.Jim Sabatier y Marty Stark han venido desde Oxford, Misisipi. Sabatier recuerda haber visto a Sheen en televisión, en blanco y negro, junto a sus padres y sus siete hermanos. «Recuerdo simplemente que se quitaba la capa y después... era realmente especial», cuenta Stark. «También me llamaban la atención sus ojos y su voz, y recuerdo que escribía en la pizarra con una letra muy ordenada».Todos se dirigen hacia la gran cúpula del America’s Center, una estructura construida para acoger grandes acontecimientos deportivos y otras concentraciones multitudinarias, preparada para una jornada de oración y celebración. El programa ha comenzado varias horas antes de la Misa de beatificación, con intervenciones, música y testimonios destinados a introducir a los peregrinos en un clima de oración. Las dimensiones del recinto hacen que la concentración resulte todavía más impresionante: pese a la presencia de decenas de miles de personas, el ambiente en el interior se mantiene, en su mayor parte, silencioso y atento.Antes de la liturgia, el obispo Tylka ha descrito la beatificación como la culminación de años de oración y meses de preparación. «A través de él hemos podido encontrarnos con el Señor y con ese maravilloso mensaje que él comparte siempre: Dios te ha amado», ha afirmado. Considerando que la ocasión es significativa no solo para la diócesis de Peoria o para la Iglesia de Estados Unidos, sino para la Iglesia de todo el mundo. Un solideo que perteneció a Sheen ha sido colocado sobre el escenario durante el programa previo a la Misa.“Bienaventurados vosotros cuando el Resucitado actúa con vosotros”Durante la Misa, James Fulton Engstrom -el niño que permaneció sin pulso ni respiración durante 61 minutos y cuya recuperación ha sido reconocida como el milagro atribuido a la intercesión de Sheen- presentará una reliquia: un fragmento de la mandíbula de Sheen. Durante la rueda de prensa, su madre, Bonnie Engstrom, ha explicado que la familia puso al niño el nombre de Sheen y lo encomendó a su protección antes de su nacimiento. La procesión que entra en la cúpula lleva ante la asamblea una larga fila de sacerdotes y obispos. Se habían inscrito 89 obispos, junto con unos 1.000 sacerdotes, 850 religiosos, 850 seminaristas y 260 diáconos. El cardenal Luis Antonio Tagle, que preside la celebración, avanza visiblemente emocionado. En su homilía, define la beatificación no como un homenaje a una celebridad, sino como el reconocimiento de una vida modelada por la misión: proclamar el Evangelio y servir al prójimo, especialmente a los pobres y a los más vulnerables.La popularidad de Sheen como presentador de televisión y escritor, sugiere el cardenal, no lo convirtió por sí misma en beato. Su verdadera importancia estaba en aquello a lo que remitía –Cristo- y en las relaciones que supo construir con las personas. «Predicar la propia sabiduría, en lugar de la de Jesús, significa falsificar la Palabra de Dios: no es misión; no es bienaventuranza», ha advertido el cardenal. «Bienaventurados y hermosos son vuestros pies cuando anunciáis la salvación y la paz de Dios, según el profeta Isaías. Recorrer tierra, mar y aire proclamando palabras destructivas y llevando a cabo actos violentos no es misión; no es bienaventuranza. Bienaventurados vosotros cuando el Señor resucitado actúa con vosotros y confirma el Evangelio que predicáis mediante signos milagrosos». Y añade inmediatamente después: «La autosuficiencia y la autoafirmación son una mala señal; no es misión, no es bienaventuranza. Por eso, un evangelizador misionero es conocido por Jesús y está llamado a conocer a Jesús y su Evangelio; está llamado a trabajar humildemente con Jesús. Y, en este camino, el evangelizador misionero llega a conocerse a sí mismo en Jesús. Bienaventurados vosotros cuando Jesús os ve, os conoce, os llama, os envía y actúa con vosotros. Bienaventurados vosotros cuando llegáis a conocer vuestro verdadero yo y vuestra misión porque Jesús os conoce y vosotros conocéis a Jesús. Bienaventurados los auténticos evangelizadores misioneros».Un beato que quería ser solo “quien abre la puerta”El cardenal recuerda la respuesta de Sheen cuando el Papa Pío XII le preguntó a cuántas personas había convertido. Sheen respondió que no las había contado, para no caer en la tentación de pensar que las conversiones eran mérito suyo. Se describió como «simplemente alguien que estaba en la puerta», que a veces podía acompañar a las personas hasta la puerta abierta de la casa de Dios.Para el cardenal, esa imagen resume una cualidad esencial del ministerio de Sheen: la humildad respecto al papel del predicador y la confianza en el mensaje. El cardenal Tagle subraya asimismo la atención de Sheen a la pobreza, citando su célebre intervención de 1964 en el Concilio Vaticano II: «Así como solo un Cristo herido podía convertir a un Tomás escéptico, solo una Iglesia herida por la pobreza puede convertir a un mundo escéptico». Ante estas palabras, algunos fieles asienten en silencio.La beatificación y las heridas de la ciudad y del mundoAunque la beatificación se celebra en el centro de la ciudad, en una zona animada y predominantemente comercial, las condiciones varían de un barrio a otro. La ciudad de Saint Louis registraba una tasa de pobreza del 20,6 % en 2024, frente al 12,1 % a nivel nacional. También la tasa de delitos contra la propiedad era considerablemente superior a la media nacional. En 2024, Saint Louis registró 150 homicidios; su tasa de homicidios se situó entre las más altas, en primer lugar dentro de la muestra de 24 ciudades de un estudio, aunque descendió en 2025.La ciudad sigue marcada por profundas divisiones sociales y raciales, configuradas en parte por décadas de segregación y desigualdad entre los distintos barrios.El cardenal recuerda después una historia contada por el propio Sheen, ocurrida durante una visita a personas afectadas por la lepra en Uganda. Sheen había llevado cruces de plata para regalárselas. Cuando retrocedió al ver la mano deformada de un hombre, comprendió que la cruz que ofrecía representaba a Cristo, que había abrazado la vulnerabilidad humana. Entonces tocó y estrechó la mano de aquel hombre, cuenta el cardenal, describiendo a Sheen como «la persona número 501 afectada por la lepra».Y concluye: «¡Dichoso el vaso de barro que recibe su fuerza de Jesús! Dichoso el evangelizador convertido al contemplar y tocar las heridas de Cristo resucitado en los hermanos y hermanas heridos. Dichoso el misionero que se adentra hasta lo más profundo del corazón de los pobres para encontrarse allí con Jesús. ¡Dichoso Fulton J. Sheen!».El Rosario de cinco coloresDespués de estas palabras, la liturgia eucarística continúa en un silencio sorprendente, teniendo en cuenta la multitud congregada. Las filas para la comunión avanzan lenta y solemnemente; después, los peregrinos regresan a sus lugares para la conclusión de la Misa.Entre los peregrinos está Michael Krzyzanowski, veterano del Ejército estadounidense, que escuchó hablar por primera vez de Sheen cuando estaba en el seminario, a mediados de los años sesenta. Había pensado hacerse sacerdote, pero finalmente eligió otro camino. Aun así, Sheen permaneció en su corazón.«Era simplemente uno de los obispos que era... más conocido en Estados Unidos que otros. Para mí es un gran hombre del siglo», afirma con una sonrisa.En el silencio de la cúpula, sus palabras resuenan casi como una oración. Desaparece entre la multitud, entre las personas que abandonan el America’s Center llevando consigo el recuerdo de la jornada y, en las bolsas de peregrino distribuidas a la entrada, un rosario misionero de cinco colores.

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Por Marie-Lucile KubackiSaint Louis – Saint Louis, Misuri, 24 de septiembre. Para muchos peregrinos, la jornada ha comenzado temprano. Algunos se han apresurado hacia las entradas del America’s Center, el enorme complejo situado en el centro de la ciudad, cerca del estadio del legendario equipo local de béisbol, los Cardinals.En el interior del amplio centro de convenciones, que casi parece una pequeña ciudad, una exposición recorre la vida del arzobispo Fulton J. Sheen. La recreación de un típico salón estadounidense alberga un televisor en el que se proyectan imágenes en blanco y negro de ‘Life Is Worth Living’, su programa de los años cincuenta. Sobre una mesa hay ejemplares de la revista ‘Life’, entre ellos uno dedicado al comunismo, en alusión a uno de los temas que Sheen abordaba con frecuencia en antena.La exposición reúne una ecléctica colección de puestos y expositores: vendedores de artículos devocionales dedicados a Sheen, entre ellos rosarios, monedas conmemorativas y estampas; un puesto que ofrece figuras de Lego de sacerdotes celebrando la Misa, incluida una figura coleccionable de Sheen; universidades que presentan sus programas; órdenes religiosas, asociaciones y librerías. En un puesto de la capellanía del Ejército estadounidense, los niños se agolpan para recibir pulseras de plástico negras y amarillas con el lema «Be all you can be».En el exterior, una larga fila para confesarse serpentea mientras, alrededor de las mesas, grupos de personas se calientan las manos con grandes vasos de café americano.Recuerdos en blanco y negroLos peregrinos han llegado de 49 estados de Estados Unidos y de más de diez países, según ha explicado el obispo de Peoria, Louis Tylka, quien durante la rueda de prensa ha señalado que también se ha constatado un gran interés procedente de Italia, Polonia y Brasil.«Somos de la diócesis de Peoria, y mi hija ha venido en avión desde la archidiócesis de Seattle para participar en este acontecimiento», cuenta a Fides Colleen Murphy, una mujer vivaz, de unos setenta años, cuidadosamente peinada. Murphy recuerda que, cuando era niña, veía los programas de televisión de Sheen junto a su padre. «Cuando lo mirabas a los ojos, parecía que te estuviera hablando precisamente a ti y a nadie más». También le atrae su devoción a María. Ahora pide a Sheen que vele por sus hijos y sus nietos y los proteja.Para María Cervantes, catequista de la parroquia de San Bonifacio, en Lafayette , hispanohablante, Sheen es «un ejemplo de cómo alcanzar la santidad en una vida ordinaria», a través de la espiritualidad y de la atención a los pequeños momentos de cada día. Explica que el párroco de su comunidad presentó a Sheen a un grupo de catequistas y les ayudó a organizar el viaje. Así ha llegado hasta Saint Louis.Jim Sabatier y Marty Stark han venido desde Oxford, Misisipi. Sabatier recuerda haber visto a Sheen en televisión, en blanco y negro, junto a sus padres y sus siete hermanos. «Recuerdo simplemente que se quitaba la capa y después... era realmente especial», cuenta Stark. «También me llamaban la atención sus ojos y su voz, y recuerdo que escribía en la pizarra con una letra muy ordenada».Todos se dirigen hacia la gran cúpula del America’s Center, una estructura construida para acoger grandes acontecimientos deportivos y otras concentraciones multitudinarias, preparada para una jornada de oración y celebración. El programa ha comenzado varias horas antes de la Misa de beatificación, con intervenciones, música y testimonios destinados a introducir a los peregrinos en un clima de oración. Las dimensiones del recinto hacen que la concentración resulte todavía más impresionante: pese a la presencia de decenas de miles de personas, el ambiente en el interior se mantiene, en su mayor parte, silencioso y atento.Antes de la liturgia, el obispo Tylka ha descrito la beatificación como la culminación de años de oración y meses de preparación. «A través de él hemos podido encontrarnos con el Señor y con ese maravilloso mensaje que él comparte siempre: Dios te ha amado», ha afirmado. Considerando que la ocasión es significativa no solo para la diócesis de Peoria o para la Iglesia de Estados Unidos, sino para la Iglesia de todo el mundo. Un solideo que perteneció a Sheen ha sido colocado sobre el escenario durante el programa previo a la Misa.“Bienaventurados vosotros cuando el Resucitado actúa con vosotros”Durante la Misa, James Fulton Engstrom -el niño que permaneció sin pulso ni respiración durante 61 minutos y cuya recuperación ha sido reconocida como el milagro atribuido a la intercesión de Sheen- presentará una reliquia: un fragmento de la mandíbula de Sheen. Durante la rueda de prensa, su madre, Bonnie Engstrom, ha explicado que la familia puso al niño el nombre de Sheen y lo encomendó a su protección antes de su nacimiento. La procesión que entra en la cúpula lleva ante la asamblea una larga fila de sacerdotes y obispos. Se habían inscrito 89 obispos, junto con unos 1.000 sacerdotes, 850 religiosos, 850 seminaristas y 260 diáconos. El cardenal Luis Antonio Tagle, que preside la celebración, avanza visiblemente emocionado. En su homilía, define la beatificación no como un homenaje a una celebridad, sino como el reconocimiento de una vida modelada por la misión: proclamar el Evangelio y servir al prójimo, especialmente a los pobres y a los más vulnerables.La popularidad de Sheen como presentador de televisión y escritor, sugiere el cardenal, no lo convirtió por sí misma en beato. Su verdadera importancia estaba en aquello a lo que remitía –Cristo- y en las relaciones que supo construir con las personas. «Predicar la propia sabiduría, en lugar de la de Jesús, significa falsificar la Palabra de Dios: no es misión; no es bienaventuranza», ha advertido el cardenal. «Bienaventurados y hermosos son vuestros pies cuando anunciáis la salvación y la paz de Dios, según el profeta Isaías. Recorrer tierra, mar y aire proclamando palabras destructivas y llevando a cabo actos violentos no es misión; no es bienaventuranza. Bienaventurados vosotros cuando el Señor resucitado actúa con vosotros y confirma el Evangelio que predicáis mediante signos milagrosos». Y añade inmediatamente después: «La autosuficiencia y la autoafirmación son una mala señal; no es misión, no es bienaventuranza. Por eso, un evangelizador misionero es conocido por Jesús y está llamado a conocer a Jesús y su Evangelio; está llamado a trabajar humildemente con Jesús. Y, en este camino, el evangelizador misionero llega a conocerse a sí mismo en Jesús. Bienaventurados vosotros cuando Jesús os ve, os conoce, os llama, os envía y actúa con vosotros. Bienaventurados vosotros cuando llegáis a conocer vuestro verdadero yo y vuestra misión porque Jesús os conoce y vosotros conocéis a Jesús. Bienaventurados los auténticos evangelizadores misioneros».Un beato que quería ser solo “quien abre la puerta”El cardenal recuerda la respuesta de Sheen cuando el Papa Pío XII le preguntó a cuántas personas había convertido. Sheen respondió que no las había contado, para no caer en la tentación de pensar que las conversiones eran mérito suyo. Se describió como «simplemente alguien que estaba en la puerta», que a veces podía acompañar a las personas hasta la puerta abierta de la casa de Dios.Para el cardenal, esa imagen resume una cualidad esencial del ministerio de Sheen: la humildad respecto al papel del predicador y la confianza en el mensaje. El cardenal Tagle subraya asimismo la atención de Sheen a la pobreza, citando su célebre intervención de 1964 en el Concilio Vaticano II: «Así como solo un Cristo herido podía convertir a un Tomás escéptico, solo una Iglesia herida por la pobreza puede convertir a un mundo escéptico». Ante estas palabras, algunos fieles asienten en silencio.La beatificación y las heridas de la ciudad y del mundoAunque la beatificación se celebra en el centro de la ciudad, en una zona animada y predominantemente comercial, las condiciones varían de un barrio a otro. La ciudad de Saint Louis registraba una tasa de pobreza del 20,6 % en 2024, frente al 12,1 % a nivel nacional. También la tasa de delitos contra la propiedad era considerablemente superior a la media nacional. En 2024, Saint Louis registró 150 homicidios; su tasa de homicidios se situó entre las más altas, en primer lugar dentro de la muestra de 24 ciudades de un estudio, aunque descendió en 2025.La ciudad sigue marcada por profundas divisiones sociales y raciales, configuradas en parte por décadas de segregación y desigualdad entre los distintos barrios.El cardenal recuerda después una historia contada por el propio Sheen, ocurrida durante una visita a personas afectadas por la lepra en Uganda. Sheen había llevado cruces de plata para regalárselas. Cuando retrocedió al ver la mano deformada de un hombre, comprendió que la cruz que ofrecía representaba a Cristo, que había abrazado la vulnerabilidad humana. Entonces tocó y estrechó la mano de aquel hombre, cuenta el cardenal, describiendo a Sheen como «la persona número 501 afectada por la lepra».Y concluye: «¡Dichoso el vaso de barro que recibe su fuerza de Jesús! Dichoso el evangelizador convertido al contemplar y tocar las heridas de Cristo resucitado en los hermanos y hermanas heridos. Dichoso el misionero que se adentra hasta lo más profundo del corazón de los pobres para encontrarse allí con Jesús. ¡Dichoso Fulton J. Sheen!».El Rosario de cinco coloresDespués de estas palabras, la liturgia eucarística continúa en un silencio sorprendente, teniendo en cuenta la multitud congregada. Las filas para la comunión avanzan lenta y solemnemente; después, los peregrinos regresan a sus lugares para la conclusión de la Misa.Entre los peregrinos está Michael Krzyzanowski, veterano del Ejército estadounidense, que escuchó hablar por primera vez de Sheen cuando estaba en el seminario, a mediados de los años sesenta. Había pensado hacerse sacerdote, pero finalmente eligió otro camino. Aun así, Sheen permaneció en su corazón.«Era simplemente uno de los obispos que era... más conocido en Estados Unidos que otros. Para mí es un gran hombre del siglo», afirma con una sonrisa.En el silencio de la cúpula, sus palabras resuenan casi como una oración. Desaparece entre la multitud, entre las personas que abandonan el America’s Center llevando consigo el recuerdo de la jornada y, en las bolsas de peregrino distribuidas a la entrada, un rosario misionero de cinco colores.

Նշվում է, որ «ՀԱԵ մասին զեկույցը հիմնված է բանսարկությունների վրա»

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Նշվում է, որ «ՀԱԵ մասին զեկույցը հիմնված է բանսարկությունների վրա»

An 18-year-old inmate at the Oklahoma County Detention Center called the emergency line four times over 45 minutes while a man was being beaten to death two cells away. The phone operator, later charged with manslaughter, told investigators she never notified anyone. A recent report found the jail chronically understaffed and unable to operate safely. The post An Inmate Called for Help Four Times in 45 Minutes Before Anyone Came; A Man Was Being Beaten to Death appeared first on Oklahoma Watch.

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OklahomaWatch.org
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An 18-year-old inmate at the Oklahoma County Detention Center called the emergency line four times over 45 minutes while a man was being beaten to death two cells away. The phone operator, later charged with manslaughter, told investigators she never notified anyone. A recent report found the jail chronically understaffed and unable to operate safely. The post An Inmate Called for Help Four Times in 45 Minutes Before Anyone Came; A Man Was Being Beaten to Death appeared first on Oklahoma Watch.

De nordiske lande har hver især verdens bedste pensionssystem – men hvis man har pension i mere end ét land, kan der hurtigt opstå problemer. For at afhjælpe dette bør der etableres en nordisk pensionsaftale. Det er konklusionen på en rapport, som Claes Håkansson, seniorrådgiver hos Nordisk Ministerråd, præsenterede på Gränshindermötet i København torsdag. Under […]

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News Øresund
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De nordiske lande har hver især verdens bedste pensionssystem – men hvis man har pension i mere end ét land, kan der hurtigt opstå problemer. For at afhjælpe dette bør der etableres en nordisk pensionsaftale. Det er konklusionen på en rapport, som Claes Håkansson, seniorrådgiver hos Nordisk Ministerråd, præsenterede på Gränshindermötet i København torsdag. Under […]

周五(9月25號)早上10點,當巴黎聖母院教堂鐘聲響起之際,意味着羅馬天主教宗良十四世踏上了法國土地,開啟四天歷史性的訪問。

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法國國際廣播電台
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周五(9月25號)早上10點,當巴黎聖母院教堂鐘聲響起之際,意味着羅馬天主教宗良十四世踏上了法國土地,開啟四天歷史性的訪問。

周五(9月25号)早上10点,当巴黎圣母院教堂钟声响起之际,意味着罗马天主教宗良十四世踏上了法国土地,开启四天历史性的访问。

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法国国际广播电台
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Səudiyyə Ərəbistanı, Türkiyə və Pakistanın hərbi rəhbərləri birgə müdafiə sazişi çərçivəsində Ər-Riyada necə dəstək verə biləcəklərini müzakirə edəcəklər.

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Azad Avropa/Azadlıq Radioları
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Səudiyyə Ərəbistanı, Türkiyə və Pakistanın hərbi rəhbərləri birgə müdafiə sazişi çərçivəsində Ər-Riyada necə dəstək verə biləcəklərini müzakirə edəcəklər.

عين الأمين العام للأمم المتحدة أنطونيو غوتيريش، تويلي كوربانوف من الاتحاد الروسي نائباً جديداً للممثل The post غوتيريش يعين دبلوماسياً روسياً رئيساً للشؤون الإنسانية للأمم المتحدة في جنوب السودان appeared first on Radio Tamazuj.

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عين الأمين العام للأمم المتحدة أنطونيو غوتيريش، تويلي كوربانوف من الاتحاد الروسي نائباً جديداً للممثل The post غوتيريش يعين دبلوماسياً روسياً رئيساً للشؤون الإنسانية للأمم المتحدة في جنوب السودان appeared first on Radio Tamazuj.

Asteartean Berriozarren atxilotutako zortzi gazteetako bost libre utzi ditu epaileak ostegun honetan. Karguekin utzi dituzte libre eta urruntze aginduarekin. Adinez gazteak dira beste hiruak eta asteartean bertan askatu zituzten.

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Asteartean Berriozarren atxilotutako zortzi gazteetako bost libre utzi ditu epaileak ostegun honetan. Karguekin utzi dituzte libre eta urruntze aginduarekin. Adinez gazteak dira beste hiruak eta asteartean bertan askatu zituzten.